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Inception naht - Euer Lieblings-Nolan-Film ??

Nolans bester Film bisher?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

AncalagoN schrieb:
Du nennst eher die Ausnahmen, die die Regel bestätigen ;>

Hier gibt's keine Regel. Aber selbst wenn's die Ausnahmen wären: Die in meinen Augen 10 besten Filme kommen aus Hollywood. Vielleicht wär irgendwo noch Lost Highway dabei. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich viele Hollywood-Filme für grandiose Werke halte. Inception gehört dazu.
 
Nur, dass die in deinen Augen 10 besten Filme überhaupt, die rein zufällig aus Hollywood kommen, nunmal keine typischen Hollywood-Filme, sondern Ausnahmen, sind. Daher eignen sie sich nicht als Argumentationsgrundlage um deine Aussage "Hollywood macht die besten Filme überhaupt!" zu untermauern.

Das wäre ungefähr so wie wenn ich behaupte, italienische Autos wären die besten überhaupt, und anschließend damit argumentiere, dass der Lamborghini Gallardo doch wirklich total toll ist.
 
om3ga schrieb:
Nur, dass die in deinen Augen 10 besten Filme überhaupt, die rein zufällig aus Hollywood kommen, nunmal keine typischen Hollywood-Filme, sondern Ausnahmen, sind. Daher eignen sie sich nicht als Argumentationsgrundlage um deine Aussage "Hollywood macht die besten Filme überhaupt!" zu untermauern.

Das wäre ungefähr so wie wenn ich behaupte, italienische Autos wären die besten überhaupt, und anschließend damit argumentiere, dass der Lamborghini Gallardo doch wirklich total toll ist.

Wenn du die 100 besten Filme in den Augen von vielen Menschen nimmst wirste sehn, dass 90 davon etwa Hollywood-Filme sind. Bei MIR z.B. wäre das so.

Edit: Du mit deiner Argumentationsgrundlage ;). Ich hab bisher keinen argumentativen Fehler gemacht. Du tust gerade so, als wäre ein Hollywood-Fan (ich) unglaubwürdig. Es gibt soooo viele geile Filme aus Hollywood. Sehr wenige der besten Filme aller Zeiten (mach ne Umfrage, ne repräsentative) kommen nicht aus Hollywood. Da würd ich meinen süßen Arsch drauf wetten.

om3ga schrieb:
Nur, dass die in deinen Augen 10 besten Filme überhaupt, die rein zufällig aus Hollywood kommen, nunmal keine typischen Hollywood-Filme, sondern Ausnahmen, sind. Daher eignen sie sich nicht als Argumentationsgrundlage um deine Aussage "Hollywood macht die besten Filme überhaupt!" zu untermauern.

Das wäre ungefähr so wie wenn ich behaupte, italienische Autos wären die besten überhaupt, und anschließend damit argumentiere, dass der Lamborghini Gallardo doch wirklich total toll ist.

WAHH! :ugly: Sind es Hollywood-Filme??????? Du machst mich wahnsinnig
 
Naja, wenn man die USA nimmt, dann ist über kurz oder lang bei Geldgebern, Vermarktung usw. ja doch fast alles mit Hollywood verbunden, selbst wenn es keine typischen Hollywood Filme sind.
 
AncalagoN schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Mich würde dann allerdings doch mal interessieren, woher eurer Meinung nach die besten Filme kommen.


Denke nicht, dass man sich dabei auf nur ein Land festlegen kann.
Ich würde auch definitiv die USA hinzunehmen - nur explizit eher nicht Hollywood.

Können ja mal ne Liste machen. Ich denke, dass dadurch, dass Hollywood so extrem viele Filme macht, es pure Statistik ist, wenn Hollywood bei Top-Listen entsprechend gut vertreten is. Ich find ja Filme wie Oldboy, Mulholland Drive, So finster die Nacht und Lost Highway sehr gut. Auch Timecrimes, falls den einer kennt gehört echt zu den besseren Filmen. Aber insgesamt wird ein Großteil der Filmfans sagen, dass ihre Lieblingsfilme zu nem großen Teil aus Hollywood kommen. In meiner Top Ten wird man wahrscheinlich nur Hollywood finden. Der Pate und Big Lebowski z.b., Inception (jap sehr mainstreamig, aber sehr geil auch), Shawshank Redemption, Groundhog Day (damit dürft ich wohl relativ allein dastehen, aber für mich ist das DER Feelgood-Movie des Jahrtausends). :deal:
 
Darth Gregoth schrieb:
Der Herr der Ringe ist aber ne Neuseeländische Co-Produktion. Den würde ich daher nicht zu Hollywood zählen.

Echt? Wusst ich gar nicht. Ich hätte wetten können, dass da Geld von den Hollywood-Größen geflossen is. Bist du sicher? Ich kenn mich da eigentlich recht wenig aus, daher is ein Irrtum meinerseits gut möglich!
 
Wenn du die 100 besten Filme in den Augen von vielen Menschen nimmst wirste sehn, dass 90 davon etwa Hollywood-Filme sind.

Qualität durch den Geschmack der Masse zu definieren ist wohl generell keine so gute Idee.
Wobei wir dann aber generell bei der Definition von (Film)Qualität wären und das wird richtig schwierig - persönlicher Geschmack, kulturelles und geografisches Umfeld, bla bla bla. Da dreht man sich (zu Recht) im Kreis.

Dein argumentativer Fehler, wenn du so willst, besteht darin, dass du a) schlussendlich eine unbedeutende Eigenschaft (Ort) als kennzeichnendes Qualitätsmerkmal hernimmst und vor allem b) absichtlich von der gesellschaftlich gängigen Bedeutung eines Begriffs abweichst, diese Abweichung aber erst nachträglich erklärst.

In einer Diskussion müssen sich alle Partner auf bestimmte, gegenseitig akzeptierte, Begriffsdefinitionen einigen - wenn man unterschiedliche "Vokabel" verwendet, muss der Diskurs zwingend scheitern. Dadurch, dass du ein anderes Verständnis von "Hollywood-Film" hast als das, was heutzutage in 99% der Fälle gemeint ist (inhaltsloser Glamour, Stars, Sternchen, Millionenbudgets, ...) und du diese Abweichung nicht deutlich gemacht hast, muss deine Aussage "Hollywood-Filme sind die besten!" isoliert betrachtet zwangsläufig falsch verstanden werden (weil der Leser logischerweise davon ausgeht, dass du dich auf die weitverbreitetste Bedeutung des Begriffs beziehst).

Dementsprechend befremdlich klingt es dann auch, wenn du Filme als Argumente anführst, die nach diesem gängigen Verständnis keine typischen Beispiele sondern handfeste Ausnahmen sind. Dass diese Film aber nach deinem persönlichen Verständnis (sie alle kommen aus dem Ort Hollywood) super Beispiele abgeben, da gebe ich dir völlig recht.

@MKS: Wie gesagt, Orte als Qualitätsmerkmal für Filme anzuführen ist wohl wenig zielführend. Umfeldfaktoren wie ausgeprägte Förderlandschaft, hohe Konzentration an Künstlern und entsprechend "inspirierendes" Umfeld o.Ä. sind da wohl wesentlich wichtiger - aber keine Ahnung, ob man die Entstehung "guter" Filme tatsächlich so rationalisieren kann, ist für mich persönlich irrelevant. Ich finde einen Film gut oder nicht, warum der Regisseur in der Lage war, den so gut zu machen, interessiert mich dann nicht wirklich.
 
Jiders schrieb:
Es gibt soooo viele geile Filme aus Hollywood. Sehr wenige der besten Filme aller Zeiten (mach ne Umfrage, ne repräsentative) kommen nicht aus Hollywood.

ich glaube genau da liegt dein Denkfehler.
Menge der beliebtesten/unterhaltsamsten Filmen ≠ Menge der handwerklich besten Filme.


Edit: Om3ga hat das dann doch als Zwischenpost noch wesentlich feiner erläutert. :D
 
Das mit dem argumentativen Fehler. Nee, sorry. Aber nochmal:
Hollywood macht die besten Filme? Dafür ist es nötig dass die besten Filme vor allem aus Hollywood kommen. WER das letztendlich beurteilt, ist dabei doch wurscht. Ihr selbst, ich, die große ach so dumme Masse. Ich denke, dass die Filme, die ich genannt habe handwerklich insofern grandios sind, als dass sie Emotionen berühren. Ob nun Handwerk oder Gesamtkunstwerk. Letztenendes müssen sie gefallen. Und jetzt ne Frage an den Initiator der Diskussion mit seinem Joker-Meme. Wieso hälst du es für so unglaubwürdig, dass Hollywood für mich für die besten Filme verantwortlich ist? Ich hab NIX nachträglich definiert. Kannste alles nachlesen. Ich mag Indie-Filme teilweise auch. Aber die meisten davon sind Schrott. Die meisten Hollywood-Filme auch? Absolut richtig. Im grunde hassen wir wahrscheinlich die gleichen Hollywood-Filme. Das schließt aber nicht aus, dass die geilsten Filme eben auch aus Hollywood kommen (nicht ausschließlich aber zu nem wesentlichen Teil).

Edit: Und da der "not sure if serious" auf mich bezogen war. Für MICH sind die besten Filme im großen und ganzen solche aus Hollywood. Das sehen sehr wahrscheinlich sehr viele menschen ähnlich. Argumentativer Fehler bei ner Antwort auf "not sure if?". Not quite

Edit: Yeah, noch n Edit. Ich glaube übrigens, verstanden zu haben, was dich stört. Du denkst, dass im großen und ganzen vor allem Schrott aus Hollywood kommt. Ich stimme zu! Widerspreche ich mir? Nee ;)
 
om3ga schrieb:
@MKS: Wie gesagt, Orte als Qualitätsmerkmal für Filme anzuführen ist wohl wenig zielführend.

Das sehe ich anders, gerade weil Filme wie die meisten künstlerischen Werke von dem Kulturkreis, dem sie entstammen, geprägt sind. Es ist dabei zwar nicht wichtig, wo und von wem sie gedreht werden, wohl aber, von wem sie finanziert, produziert und geschrieben werden.
 
Jiders schrieb:
Ich glaube übrigens, verstanden zu haben, was dich stört.

Mich "stört", dass du in einer Diskussion "provokante" Thesen aufstellst, und diese dann damit argumentieren möchtest, dass du nachträglich erläuterst, deiner Aussage würde natürlich dein individuelles Verständnis ("Aber ich meinte den Ort!!"), nicht aber das heute gängige Verständnis (inhaltsloser Glamour, Stars, Sternchen, Millionenbudgets, ...) zugrunde liegen.

Dies ist einfach keine Diskussionsgrundlage - mit dem Verweis, dass meine Aussagen natürlich alle durch _meine_ Brille betrachtet werden müssen, kann ich mir jedes Argument zurechtbiegen.

@MKS: Fragen der Finanzierung, Produktion oder Screenwriting sind aber nur in zweiter Linie Eigenschaften eines geografischen Orts. In erster Linie sind dafür die richtigen Menschen notwendig. Diese haben sich durch gewisse Umstände zwar alle dort eingefunden und deswegen kommen auch die meisten (meinetwegen auch: hochqualitativen) Filme von dort, diese "gewissen Umstände", die zu diesem für Filmproduktion notwendigen Klima, hätten aber auch an einem einen völlig anderen Ort in Kalifornien, den USA oder der westlichen Welt entstehen können.

Kurz gesagt: Ich halte das für Filmproduktion notwendige Klima nicht für die Eigenschaft eines geografischen Orts, sondern einfach für ein Resultat gewisser Faktoren und Entwicklungen, die schlussendlich natürlich auch einen gewissen geografische Bezug haben. Nichtsdestotrotz ist eben dieses Klima für Filmproduktion relevant, nicht aber der Ort.
Wäre Sonne oder Niederschlag ein relevanter Faktor für Filmproduktion, DANN wäre der Ort ein entscheidendes Merkmal! :D
 
om3ga schrieb:
Jiders schrieb:
Ich glaube übrigens, verstanden zu haben, was dich stört.

Mich "stört", dass du in einer Diskussion "provokante" Thesen aufstellst, und diese dann damit argumentieren möchtest, dass du nachträglich erläuterst, deiner Aussage würde natürlich dein individuelles Verständnis ("Aber ich meinte den Ort!!"), nicht aber das heute gängige Verständnis (inhaltsloser Glamour, Stars, Sternchen, Millionenbudgets, ...) zugrunde liegen.

Dies ist einfach keine Diskussionsgrundlage - mit dem Verweis, dass meine Aussagen natürlich alle durch _meine_ Brille betrachtet werden müssen, kann ich mir jedes Argument zurechtbiegen.

Ganz ehrlich. Ich hab dir nix in den Mund gelegt, was du nicht gesagt hast. Du machst das jetzt zum wiederholten mal. Ich finds echt schade, dass du so abgehst. Jetzt sags mir halt endlich. Was ist besser als der Pate (nur als eines von inzwischen zum dritten Mal von mir angebrachten Beispielen). Der ist handwerklich ERSTE Sahne. Komm mir doch mal entgegen und argumentiere dagegen. Was sind denn bitte echt geile Filme, die dich berührt haben. Wenn du mehr auf Indie-Zeug z.B. abfährst is es doch cool. Aber du kannst es mir doch ganz lassen, dass ich und verdammt viele die Hollywoodfilme (die wirklich guten) gnadenlos abfeiern und nicht genug davon bekommen. Ich guck meine Lieblingsfilme sicherlich 10mal im Schnitt. Was wir beide gemacht haben is über statistik, schnittmenge und argumentative Fehler diskutiert. Ich hab so gut ich kann, gegenargumentiert und am Ende des Tages reduzierst DU Hollywood auf Glamour usw. Bitte... bleiben wir beim Paten: Denkst du allen ernstes an Glamour und Sternchen bei so nem Film? Ok, vllt ist das ne Ausnahme. Aber wir reden von den besten Filmen. Hat Hollywood da seine Finger im Spiel? Und wie!
 
Jiders schrieb:
Bleiben wir beim Paten: Denkst du allen ernstes an Glamour und Sternchen bei so nem Film? Ok, vllt ist das ne Ausnahme. Aber wir reden von den besten Filmen. Hat Hollywood da seine Finger im Spiel? Und wie!

Natürlich denke ich bei dem Paten nicht an Glamour und Sternchen. Aber ich denke auch nicht an Hollywood bzw. daran, dass dieser Film ein Paradebeispiel für die dortige Filmkultur wäre. Hollywood hat in meinen Augen auch nur insofern etwas mit dieser Leistung zu tun, als dass sich dieser Ort mehr oder weniger zufällig zu DEM Film-Epizentrum entwickelt hat und dementsprechend dort einige gute Filme entstehen MUSSTEN. Der Pate ist so ein Film, die von dir genannten einige weitere.

Ursprünglich hat die Diskussion ja damit begonnen, dass ich mein Missfallen für Nolan bzw. seinen Ruf als angeblicher Überregisseur ausgedrückt habe. Er macht tolle Unterhaltungsfilme (die auch mir gefallen), mehr aber auch nicht. In diesem Sinne ist Nolan genau das, was man heute unter "Hollywood" versteht, er hat aber nur wenig mit den Filmen gemein, die du (zu Recht) als besondere Leistungen der Filmkunst genannt hast.

Lange Rede, kurzer Sinn: Nolan macht größtenteils "doofe" Blockbuster, hat sich aber damit aber irgendwie einen in meinen Augen überhöhten Ruf erarbeitet. Im Vergleich mit anderen "doofen Blockbustern" (=>Hollywood) wird er diesem Ruf gerecht, nicht aber im Vergleich zu "richtig" guten Filmen, wie z.B. den von dir genannten. Diese sind in diesem Sinne aber auch keine Beispiele für das, was man unter Hollywood versteht, sondern einfach nur richtig gute Filme, die zufällig aus Hollywood kommen.

Und sollte ich dir das Wort im Mund umgedreht haben, dann stelle das bitte richtig, denn das habe ich nicht mit Absicht getan, sondern dich scheinbar nur falsch verstanden und wiedergegeben.
 
om3ga schrieb:
Jiders schrieb:
Bleiben wir beim Paten: Denkst du allen ernstes an Glamour und Sternchen bei so nem Film? Ok, vllt ist das ne Ausnahme. Aber wir reden von den besten Filmen. Hat Hollywood da seine Finger im Spiel? Und wie!


Ursprünglich hat die Diskussion ja damit begonnen, dass ich mein Missfallen für Nolan bzw. seinen Ruf als angeblicher Überregisseur ausgedrückt habe. Er macht tolle Unterhaltungsfilme (die auch mir gefallen), mehr aber auch nicht. In diesem Sinne ist Nolan genau das, was man heute unter "Hollywood" versteht, er hat aber nur wenig mit den Filmen gemein, die du (zu Recht) als besondere Leistungen der Filmkunst genannt hast.

Naja, Nolan hat mit seinen Batmans und Inception sehr populäres, mainstreamiges Kino gemacht. In meinen Augen sind das aber sehr gute bis geniale Filme. Das is aber wieder Geschmacksache, denk ich. Ich seh gerade bei Inception die Kunst darin, dass er ein kompliziertes Thema so kompliziert wie nötig und so einfach wie möglich inszeniert hat. Gerade was die verschiedenen Ebenen angeht hat er es geschafft, den Überblick zu wahren, damit theoretisch jeder beim ersten Mal verstehen kann, was abgeht. Erzählerisch sind die Gebrüder Nolan IMO zudem sehr fit und haben auch mit Inception ne Orginalstory aufs Parkett gelegt, die durch und durch mitreißend und spannend ist. Am Ende des Tages ist es aber pure, seichtere Unterhaltung und steigt nie so tief in die Thematik ein wie ein Lynchfilm, der einen reinzieht und nicht mehr rausholt. Ich finde es hat beides was an sich. Um nen kleinen Bogen zurück zum Threadthema zu machen: Ich würd soweit gehen, Inception als einen der besten Filme aller Zeiten zu bezeichnen, da er audiovisuell und dramaturgisch exzellent ist, in seinen Disziplinen also maximal glänzt. Ein geiles Beispiel, wie mir Hollywood 2h pure Gänsehaut auf die Unterarme zaubert. Ich krieg direkt Schnappatmung, wenn ich nur dran denke ;)
Unser gemeinsamer Nenner könnt also sein: Blockbuster hat der gute Mann drauf (wie du sagtest). Ich geh sogar soweit, dass er nicht nur gute Blockbuster, sondern auch gute Filme mit ner faszinierenden Geschichte erzählen kann. :deal:
 
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