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I like my bike - Der velophile Fahrrad-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Etwas mehr Qualität für den doch recht hohen Preis. Haben die denn generell einen schlechten Ruf? Ich habe das Fahrrad nach meinen Bedürfnisses ausgesucht als Gravel Bike, alltagstauglich mit Beleuchtung und entsprechenden Schutzblechen. Es fährt sich toll und ist für meine Bedürfnisse eigentlich die eierlegende Wollmlílchsau.
Das nicht, aber im Gravelbereich ist die Marke eher 0815...
 
Ich hab mittlerweile meine Räder abholen können. Hätte allerdings direkt wieder ausrasten können. Mit meinem Rad war alles gut, aber dann stellt der mir statt einem 20 Zoll Rad für meinen Sohn ein 24 Zoller hin. Hab ich natürlich gleich bemerkt und nachdem er im Vertrag nochmal nachgeschaut hat, hat er gemeint "das ist mir ja noch nie passiert"...hilft mir jetzt auch nicht. Bin ich also mit einem ziemlich enttäuschten Kind wieder nach Hause. Eine Stunde später hat er mich wieder angerufen, ich könne das richtige Rad jetzt abholen. Nach nur EINER STUNDE...ich hab 3 Wochen auf die Räder gewartet und auf einmal dauerts nur eine Stunde...Bin am Überlegen, ob ich überhaupt nochmal einen Fuß in den Laden setze.
 
Ich hab mittlerweile meine Räder abholen können. Hätte allerdings direkt wieder ausrasten können. Mit meinem Rad war alles gut, aber dann stellt der mir statt einem 20 Zoll Rad für meinen Sohn ein 24 Zoller hin. Hab ich natürlich gleich bemerkt und nachdem er im Vertrag nochmal nachgeschaut hat, hat er gemeint "das ist mir ja noch nie passiert"...hilft mir jetzt auch nicht. Bin ich also mit einem ziemlich enttäuschten Kind wieder nach Hause. Eine Stunde später hat er mich wieder angerufen, ich könne das richtige Rad jetzt abholen. Nach nur EINER STUNDE...ich hab 3 Wochen auf die Räder gewartet und auf einmal dauerts nur eine Stunde...Bin am Überlegen, ob ich überhaupt nochmal einen Fuß in den Laden setze.

Das ist natürlich doof, aber was wäre die alternative gewesen? Hättest Du lieber wieder 3 Wochen aufs Bike warten wollen? Er hat einen Fehler gemacht und anscheinend sofort behoben.
 
Das ist natürlich doof, aber was wäre die alternative gewesen? Hättest Du lieber wieder 3 Wochen aufs Bike warten wollen? Er hat einen Fehler gemacht und anscheinend sofort behoben.

Mich regt auch nicht der Fehler an sich auf. Klar sollte es nicht passieren, dass man das falsche Fahrrad zusammenbaut, aber wir sind alles Menschen. Mich regt eher auf, bzw. es verwundert mich doch sehr, wieso ich im Vorfeld eben so lange warten musste und auf einmal gehts aber mega schnell.

Dazu kommt noch: andere Kollegen waren in ihren entsprechenden Läden, haben sich ein Fahrrad ausgesucht, das wurde angeliefert, zusammengebaut und am nächsten Tag konnten sie es abholen. Meine Räder hatte er ja sogar noch betont, dass er sie im Laden hat und sie nicht erst angeliefert werden müssen. Das macht einen ja schon stutzig.
 
So, dank Deutsche-Dienstrad, gibts für Frauchen und mich ein neues Bike.
Freu mich:

Gazelle Medeo T10

Gazelle_medeo.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir haben jetzt seit Freitag auch endlich unsere neuen Räder.
(Hatte das schon mal im gekauft/geprahlt Thread gepostet, aber hier passt es ja mindestens genauso gut hin)

Modell: Cube Kathmandu Hybrid Pro 750
1x in 58cm EasyEntry/Wave
1x in 54cm EasyEntry/Wave

Diesmal aber ohne Leasing, sondern ganz normal finanziert über die Hausbank :puschel:

IMG_20230623_170133.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehen echt top aus, Glückwunsch und viel Spaß damit, Cube ist eine super Marke! Aus Interesse (da das Leasing über Businessbike für mich nur große Vorteile hatte): Was hat dich dazu bewogen statt dem Leasing über den Arbeitgeber nun zu finanzieren?
 
Sehen echt top aus, Glückwunsch und viel Spaß damit, Cube ist eine super Marke! Aus Interesse (da das Leasing über Businessbike für mich nur große Vorteile hatte): Was hat dich dazu bewogen statt dem Leasing über den Arbeitgeber nun zu finanzieren?
Danke schön :dhoch:

Ja bei uns waren es hauptsächlich 3 Gründe, die vor allem gegen BusinessBike sprachen:

1.) In der dran hängenden Versicherung ist das Rad im Gemeinschaftsfahrradkeller nicht versichert, wenn ich es nicht an einen festen Gegenstand abschließe - heißt ich müsste Sachen an die Wand bohren, erstmal fragen ob ich das darf, usw.
Selbst in einem eigenen Keller verlangt die BB-Versicherung noch das Rad abzuschließen.
So krasse Vorgaben gab es selbst bei der Jobrad Versicherung nicht.

2.) In der heutigen Zeit geht es ja manchmal recht schnell mit Arbeitgeberwechsel, sei es vom AG oder vom AN.
Beim Leasing ist die Übergabe zum neuen AG schwierig, oder teils nicht möglich (Jobrad).
Will man die Räder dann behalten muss man die restlichen Monate die Rate Brutto begleichen (da Nettoumwandlung nicht mehr funktioniert) + 18% Gebrauchtskauf + evtl. sogar teils 10% Strafe wenn innerhalb der ersten 12 Monate.

Nehmen wir ein kurzes Beispiel:
Rad kostet 3.000€
Mitarbeiter verdient 3.000€ brutto in Stkl 3 ohne Kirchensteuer, kündigt nach 12 Monaten
Umwandlungsrate Jobrad: 92,23€

Es würden in dem Fall noch 24 Raten á 92,23€ fehlen = 2.213,52€ + 18% Restkaufpreis 540€.
Heißt man müsste obwohl man schon 12 Monate bezahlt hat auf einen Schlag 2.753,52€ auf den Tisch legen zum rauskaufen.
Wäre man also fast da, wo man direkt beim Kauf mit den 3.000€ gewesen wäre, zumal man dann mit dem Händler meist noch Rabatte verhandeln kann.

Wir bekamen beispielsweise 3,32% Rabatt ohne groß zu Verhandeln.

3.) Sollte mein Mann mal krank werden, fehlen beim Krankengeld ca. ~120€/Monat, und die Nettoumwandlung fällt in der Zeit auch weg.
Heißt 100€ Steuervorteil fehlen + 120€ weniger Krankengeld = 220€/Monat, und das wenn man eh schon weniger hat als normalerweise.

Beim Finanzieren haben wir von der Sparkasse fix 5,6% Zins, was knapp 600€ auf die 3 Jahre sind.
Dazu sind es ab Tag 1 unsere Räder, und wir können sie versichern wo wir möchten.
Und ich weiß wie hoch die monatliche Rate ist, egal was da passiert.

Sollte mein Mann Probleme mit seinem Arbeitgeber bekommen, oder er selbst vielleicht wo anders arbeiten ist das so jetzt alles kein Problem.

Der Finanzierung ist es egal von wo das Geld kommt :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich musste es rauskaufen, Jobrad und unter 12 Monate. Die beiden Bikes waren bei ca. 9000€. Raten waren bei ca. 200€ brutto á 10 Stück.
Das Kauf“Angebot“ belief sich am Ende des Jahres auf 9000€. Rechnet selbst, was mich das gekostet hat.
 
Ich musste es rauskaufen, Jobrad und unter 12 Monate. Die beiden Bikes waren bei ca. 9000€. Raten waren bei ca. 200€ brutto á 10 Stück.
Das Kauf“Angebot“ belief sich am Ende des Jahres auf 9000€. Rechnet selbst, was mich das gekostet hat.
Das ist schon echt krass.
Da wäre man wohl sogar mit einem Kredit mit 20% Zins besser gefahren :(

Aber genau wegen sowas haben wir es am Ende auch gelassen und lieber frei Finanziert
 
Danke schön :dhoch:

Ja bei uns waren es hauptsächlich 3 Gründe, die vor allem gegen BusinessBike sprachen:

1.) In der dran hängenden Versicherung ist das Rad im Gemeinschaftsfahrradkeller nicht versichert, wenn ich es nicht an einen festen Gegenstand abschließe - heißt ich müsste Sachen an die Wand bohren, erstmal fragen ob ich das darf, usw.
Selbst in einem eigenen Keller verlangt die BB-Versicherung noch das Rad abzuschließen.
So krasse Vorgaben gab es selbst bei der Jobrad Versicherung nicht.

2.) In der heutigen Zeit geht es ja manchmal recht schnell mit Arbeitgeberwechsel, sei es vom AG oder vom AN.
Beim Leasing ist die Übergabe zum neuen AG schwierig, oder teils nicht möglich (Jobrad).
Will man die Räder dann behalten muss man die restlichen Monate die Rate Brutto begleichen (da Nettoumwandlung nicht mehr funktioniert) + 18% Gebrauchtskauf + evtl. sogar teils 10% Strafe wenn innerhalb der ersten 12 Monate.

Nehmen wir ein kurzes Beispiel:
Rad kostet 3.000€
Mitarbeiter verdient 3.000€ brutto in Stkl 3 ohne Kirchensteuer, kündigt nach 12 Monaten
Umwandlungsrate Jobrad: 92,23€

Es würden in dem Fall noch 24 Raten á 92,23€ fehlen = 2.213,52€ + 18% Restkaufpreis 540€.
Heißt man müsste obwohl man schon 12 Monate bezahlt hat auf einen Schlag 2.753,52€ auf den Tisch legen zum rauskaufen.
Wäre man also fast da, wo man direkt beim Kauf mit den 3.000€ gewesen wäre, zumal man dann mit dem Händler meist noch Rabatte verhandeln kann.

Wir bekamen beispielsweise 3,32% Rabatt ohne groß zu Verhandeln.

3.) Sollte mein Mann mal krank werden, fehlen beim Krankengeld ca. ~120€/Monat, und die Nettoumwandlung fällt in der Zeit auch weg.
Heißt 100€ Steuervorteil fehlen + 120€ weniger Krankengeld = 220€/Monat, und das wenn man eh schon weniger hat als normalerweise.

Beim Finanzieren haben wir von der Sparkasse fix 5,6% Zins, was knapp 600€ auf die 3 Jahre sind.
Dazu sind es ab Tag 1 unsere Räder, und wir können sie versichern wo wir möchten.
Und ich weiß wie hoch die monatliche Rate ist, egal was da passiert.

Sollte mein Mann Probleme mit seinem Arbeitgeber bekommen, oder er selbst vielleicht wo anders arbeiten ist das so jetzt alles kein Problem.

Der Finanzierung ist es egal von wo das Geld kommt :)

geile Auflistung ehrlich gesagt, aber ich persönlich hätte mir nie die Mühe gemacht beziehungsweise wahrscheinlich nie dran gedacht, wegen der Krankengeld Sache drüber nachzudenken
 
Das sind jetzt aber wieder Beispiele, die nicht die Regel darstellen, oder?
Kommt drauf an wie hoch du Wahrscheinlichkeit siehst innerhalb von 3 Jahren zu kündigen, gekündigt zu werden oder krank zu werden.

Nicht wenige haben das mit dem Krankengeld gemerkt als sie beispielsweise Long COVID bekamen.
Es kann passieren, aber muss natürlich nicht.

Man muss sich der Sache halt bewusst sein.
Wird viel zu wenig kommuniziert von Händlern, Arbeitgebern, etc.

Aber verteufeln will ich Leasing nicht. Gibt aber wie gesagt auch noch Unterschiede z.B. zwischen Jobrad und Business Bike, und den Versicherungen die dran hängen.

Auch das man von der Versicherung nicht selbst entschädigt wird bei Diebstahl, Unfall etc sondern nur das Leasing selbst.
Also bspw. Bekommt man bei Jobrad nur 50% der bisherigen Raten angerechnet, selbst wenn dir jemand ins Fahrrad fährt und es danach Totalschaden hat.
Trotzdem starten dann 3 neue Jahre beim neuen Rad
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab soeben ein paar schöne Tage in den österreicher Alpen mit meiner Frau verbracht. Waren in einem schönen Hotel auf 2k Höhe in Hochsölden. Aufgrund der Jahreszeit waren in der Gegen auch sehr viele Downhill Fahrer mit Ihren MTB unterwegs. Hab die da in Kollonen die Trails runter schleppern sehen und mir nur eines gedacht:

Wie geil ist das denn ich will das auch und zwar sofort!

Ich bin richtig angefixt grade. Vor allem allem weil mein Sohn das auch absolut feiern wird. Ich habe da viele Väter bzw Familien mit ihrem Nachwuchs runter preschen sehen und war permanent neidisch.
Ich brauche ein Downhill geeignetes Bike. Und mein Sohn am besten gleich mit.

Hab mich jetzt mal ein wenig eingelesen und tendiere grad zu einem von den beiden hier:

Screenshot_20230727_123834_Chrome.jpg


oder als E:

Screenshot_20230727_124026_Chrome.jpg


Gute Idee, oder eher nicht? Brauche ein Fahrrad das ich auch abseits der Trails im Alltag bewegen kann.

Andere Vorschläge und Tipps auch gerne willkommen.

Edit: Achso ich würde mir das Fahrrad dann in der "All Mountain" Variante mit beidseitig 29" und Rahmengröße L bestellen. Ich wiege knapp unter 100Kg.
 
Zuletzt bearbeitet:
würd dann eher Richtung 140mm gehen. Hab selbst 140 und 110mm. 140 ist dann nur für Straße an der Grenze (hab aber auch keine E`s) aber ich denke damit wirst du am Besten hinkommen. Bis du 140mm Federweg auch ausnutzt wirste erstmal 10 Jahre fahren :ugly: bzw ich bin da eh ein Schisser und nutz sie nie aber besser haben als brauchen :)

würde auch nicht zu 29" sondern 27,5 raten. 29 ist recht unbeweglich bei Trails.
 
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