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I like my bike - Der velophile Fahrrad-Thread!

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Meine Frau hat heute ihr Fahrrad abgeholt Ich bin dann auch mal Probe gefahren. Jetzt würde ich am liebsten auch eins haben :ugly: Wobei mit Sport hat das wirklich nicht ganz so viel mehr zu tun. Wie vermutet würde ich beim kleinsten Anstieg auf Unterstützung schalten, einfach weil es so angenehm ist. Wie jeder gesagt hat, dürfte ne gemeinsame Fahrradtour schon eine Herausforderung sein, weil man einfach auch im Eco Modus, gemütlich fahrend, sau schnell ist :lol:
 
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Also ich habe nach einer Woche Pendeln einen ordentlichen Muskelkater in den Beinen und das obwohl ich sportlich bin :ugly:
Das liegt natürlich auch mit daran das ich Fahrradfahren einfach nicht gewöhnt bin und beim fahren nur Eco und Tour modus nutze.
Gestern war es aber echt stürmisch, da habe ich bei Gegenwind auch hochgeschaltet, da bin ich dann mit ~18kmh weiter und bin an einigen schiebenden Radfahrern vorbei gefahren :arsch:
Ich habe jetzt 138km auf dem Rad und ich bin echt zufrieden. Am Mittwoch hatte ich morgens um 5Uhr beim losfahren -1°C, da war ich kurz am überlegen das Auto zu nehmen, habe dann aber doch das Rad genommen und es ging echt gut. Dadurch das man sich (wenn man nicht grade im Turbo modus unterwegs ist) ja auch ordentlich bewegt war es ,bis auf die Hände ,auch gar nicht kalt.
Ein bisschen verarscht fühle ich mich aber schon, da warte ich extra auf den Frühling und dann ist es teilweise kälter als im Winter :mhm:

Wenn man sich selber etwas im Griff hat ist das ganze auch echt Sportlich ne feine Sache. Also ich zumindest brauche jetzt kein Cardio Training mehr nach dem Sport. Wer es gemütlich will kann aber natürlich auch mit der höchsten Unterstützung bis 25km/h nahezu ohne Anstrengung fahren.
Dabei sollte man dann aber beachten das die Belastung auf Kette und Ritzel da sehr hoch ist, daher sollte man da das Schalten nicht vergessen. Da kann man zwar immer locker in einem hohen gang fahren (auch anfahren), für den verschleiß ist das aber nicht gut.

Ich muss auch sagen das mir mein Hintern schon ordentlich geschmerzt hat. Das ist aber schon deutlich besser geworden. Ich muss mal gucken ob das komplett weg geht, wenn nicht muss ich mal meinen Poppes vermessen und mir einen anderen Sattel besorgen. Rein vom Gefühl her passt der Mitgelieferte aber schon zu meinen Sitzknochen, daher stehen die Chancen gut das ich den am Bike belassen kann.

Und was mir extrem Auffällt ist das ich viel munterer auf der Arbeit ankomme. Ich bin kein Frühaufsteher, daher ist Frühschicht für mich immer eine echte Qual. Um 4:30Uhr aufstehen und um kurz nach 5 los ist gar nicht meins. Ich komme jetzt aber viel munterer und frischer auf der Arbeit an.
Den kurzen "fuck, keine Lust" Moment habe ich teilweise aber trotzdem morgens wenn ich vor dem Rad stehe. Da will der faule teil von mir dann lieber ins Auto :D

Das ganze ist für mich aber auch ein Experiment, wenn ich weiterhin gut klar komme soll in einem Monat das Auto weg.
Ich will keinen Verbrenner mehr und als Mieter habe ich auch keine Chance ein E-Auto bei mir oder der Arbeit zu laden. Auf dem Weg zur Arbeit ist auch nix, nicht mal mit vertretbarem Umweg. Daher ist das für mich absolut nicht Praktikabel. Zudem sind die Säulen an denen ich dann laden könnte halt weit weg und auch noch teuer. Und der Kaufpreis ist auch echt gesalzen und für mich nur mit einem lang laufenden Kredit Finanzierbar. Da würde ich dann praktisch nur noch für Auto und Miete Arbeiten gehen.
 
Ich habe heute auch gelesen, dass mein AG Bike Leasing macht. Leider habe ich noch keine Infos, mit welchem Anbieter die einen Vertrag haben. Bei CB habe ich dazu auch nichts gefunden. Mal sehen, Mal schauen, ob ich das Morgen heraus finde. Lohnt sich so etwas denn? Hat da jmd. Erfahrung mit?
Und ja: Ich würde vermutlich ein E-Bike nehmen wollen, um damit hin und wieder zur Arbeit zu fahren.
 
Ich würde mir nun gerne ein Bike kaufen, um damit v. a. zur Arbeit (10 km/Strecke) zu fahren. Da ich auch ein Busticket habe, würde ich vermutlich nicht bei Mistwetter mit dem Bike fahren. Ich bin neulich 10 km an Stück mit dem viel zu kleinen Fahrrad meiner Frau gefahren (älteres Gudereit Trekking Fahrrad) und war schon ziemlich platt. Ich muss dazu sagen, dass wir hier im Norden echt teilweise viel Wind haben und die Strecke über den Kanal hat auch ne etwas langgezogene Steigung. Zur Arbeit hätte die Strecke eine Autobahnbrücke zu überwinden. Deswegen habe ich mich auch entschieden, auf jeden Fall ein E-Bike zu leasen. Ich will Morgens einfach nicht verschwitzt auf der Arbeit erscheinen und erstmal Klamotten wechseln.

Nun zur eigentlichen Frage: Welches E-Bike würdet ihr mir empfehlen, wenn ich damit auch mal eine Tour mit meiner Frau (die sich bald auch ein E-Bike kaufen wird) machen möchte, am Wochenende die 5 km zum Bauern, um Eier zu kaufen usw.
Mein letztes Fahrrad war ein zu kleines Cube Hardtail, was ich echt cool fand. In meiner Jugend bin ich ein Cannondale Caad5 (Rennrad) gefahren, das allerdings nur als Sportgerät. Ein Trekking Bike habe ich nie besessen. Irgendwie hatte ich immer nur Mountainbikes. Nun habe ich einen Händler in der Nähe gefunden, der tatsächlich auch entsprechende E-Bikes hat (https://www.ihrfahrradprofi.de) und ich bin da erstmal schon von angetan und würde da gerne das ein oder andere Probefahren.

Vielleicht noch zu mir:
37 Jahre, 108 kg, 189 cm (ich meine, mein Caad5 hatte ne Rahmengröße von 60?). Meine Sorge ist noch, dass die max. Belastung, mit Klamotten und Rucksack das Bike nicht aushält? Bei Trekking Bikes sind das irgendwie 140 kg und das Rad selbst wiegt ja meistens schon 25 kg. Da wird es schon knapp.

Thx für Eure Tipps!
 
Ich würde mir nun gerne ein Bike kaufen, um damit v. a. zur Arbeit (10 km/Strecke) zu fahren. Da ich auch ein Busticket habe, würde ich vermutlich nicht bei Mistwetter mit dem Bike fahren. Ich bin neulich 10 km an Stück mit dem viel zu kleinen Fahrrad meiner Frau gefahren (älteres Gudereit Trekking Fahrrad) und war schon ziemlich platt. Ich muss dazu sagen, dass wir hier im Norden echt teilweise viel Wind haben und die Strecke über den Kanal hat auch ne etwas langgezogene Steigung. Zur Arbeit hätte die Strecke eine Autobahnbrücke zu überwinden. Deswegen habe ich mich auch entschieden, auf jeden Fall ein E-Bike zu leasen. Ich will Morgens einfach nicht verschwitzt auf der Arbeit erscheinen und erstmal Klamotten wechseln.

Nun zur eigentlichen Frage: Welches E-Bike würdet ihr mir empfehlen, wenn ich damit auch mal eine Tour mit meiner Frau (die sich bald auch ein E-Bike kaufen wird) machen möchte, am Wochenende die 5 km zum Bauern, um Eier zu kaufen usw.
Mein letztes Fahrrad war ein zu kleines Cube Hardtail, was ich echt cool fand. In meiner Jugend bin ich ein Cannondale Caad5 (Rennrad) gefahren, das allerdings nur als Sportgerät. Ein Trekking Bike habe ich nie besessen. Irgendwie hatte ich immer nur Mountainbikes. Nun habe ich einen Händler in der Nähe gefunden, der tatsächlich auch entsprechende E-Bikes hat (https://www.ihrfahrradprofi.de) und ich bin da erstmal schon von angetan und würde da gerne das ein oder andere Probefahren.

Vielleicht noch zu mir:
37 Jahre, 108 kg, 189 cm (ich meine, mein Caad5 hatte ne Rahmengröße von 60?). Meine Sorge ist noch, dass die max. Belastung, mit Klamotten und Rucksack das Bike nicht aushält? Bei Trekking Bikes sind das irgendwie 140 kg und das Rad selbst wiegt ja meistens schon 25 kg. Da wird es schon knapp.

Thx für Eure Tipps!
Ich selbst (186cm 135kg) hab nen Hercules E-Imperial 180 S (mit Trapezrahmen, da ich nen Fahrradkorb nutze (Rucksack etc ist da drin!) mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 180kg. Bin Top zufrieden damit. Auch von Pegasus gibt es solche Modelle.
 
Ich habe heute das Müller & Riese Roadster getestet und bin echt angetan. Werde das wohl zusammen mit dem Bosch Smartphone Hub, Motor ist der Bosch Line CX (Gen4) mit 625 Wh. Morgen bestellen. Freu mich total. Mein erstes Bike seit bestimmt 10 Jahren. Wie findet ihr es? :D
Riese-Mueller-Roadster-E-Bike-Test-Review-2021-210-1140x760.jpg
 
Sieht echt chic aus :dhoch:
Und bei dem Hersteller machst du Qualitativ auch nichts falsch.
Bis auf den Motor (habe auch den CX Gen4) ist bei dem Bike auch alles nochmal ein Stückchen Hochwertiger als bei meinem und ich bin schon absolut zufrieden.
Aber stelle dich nach 2-3Tagen am Stück fahren erstmal auf ein schmerzendes Hinterteil ein, das wird aber schnell besser.

Das ist einfach nur Cool. Heute früh wieder starken Gegenwind gehabt, also einfach von Tour auf Sport hochgeschaltet und so ganz lässig ohne Schwitzen auf der Arbeit angekommen.
Die Reichweiten Berechnung ist nur teilweise etwas seltsam. Auf dem Heimweg mit 68km Rest Reichweite losgefahren und nach den 12km Heimweg hatte ich dann 74km :ugly:
 
Mal ein kleines fazit nach 2 Wochen Pendeln.
Kilometerstand:
2Wochen.jpg

Übrigens ist das der Akku Status nach 2 Tagen Pendeln, also ~48km, und das mit dem kleinen 400wh Akku. Und einmal voll laden kostet dann ~20cent :D

Der April hat seinem Namen dabei alle Ehre gemacht.
Ich hatte alles dabei, 0°C Morgens, Starkregen, Schneeregen, Starker wind mit Böen bis 80km/h aber auch 16°C und Sonnenschein.
Mittlerweile habe ich daher mehr dabei, eine Mütze die man unter dem Helm Tragen kann, Dünne und Dicke Handschuhe und eine Regenhose.
Man muss halt doch besser Vorbereitet sein als wenn man mit dem Auto fährt. Aber mit den Richtigen Klamotten in meiner kleinen Tasche ist das alles ok.
Die Schmerzen im Hinterteil sind komplett weg, ich habe aber zum ende der Woche wieder einen kleinen Muskelkater in den Beinen bekommen.
2x musste ich auch schon Testen ob meine Bremsen gut funktionieren. Einmal ist ein Radfahrer direkt vor mir aus einer Querstraße gekommen ohne zu gucken und einmal wollte ein Fußgänger vor mir noch über die Straße und hat meine Geschwindigkeit dabei komplett falsch eingeschätzt. Überraschenderweise hatte ich aber noch kein Problem mit Autofahrern, die waren bisher wirklich alle Aufmerksam und haben beim Überholen viel Platz gelassen.
5 von den 12km gehen aber auch durch ein kleines Waldgebiet, was natürlich auch der Schönste teil der Strecke ist.

Generell waren nur 2 Tage etwas unangenehm. Einmal morgens an Tag 1, wo ich noch keine Handschuhe dabei hatte und bei dem Starkregen ohne Regenhose. Da konnte ich meine Jeans danach zuhause echt Auswringen.
Ansonsten aber Großartig, ich habe meinen Kopf nach den 30min Heimweg echt immer komplett frei, die Gedanken an die Arbeit verfliegen da immer schon in den ersten Minuten. Und wie ich schonmal erwähnt habe, komme ich morgens auch viel frischer und munterer auf der Arbeit an.

Also ich kann nur jedem empfehlen mal zu versuchen mit dem Rad zur Arbeit zu Pendeln wenn das von der Strecke her geht. Und wenn es "nur" bei schönem Wetter ist. Ein Pedelec hat hier den Großen Vorteil das man auch immer Pünktlich und nicht Nass geschwitzt ankommt, da man halt einfach den Motor höher stellen kann wenn man z.B. plötzlich starken Gegenwind hat, oder einfach anstrengende Steigungen oder ähnliches auf dem Weg liegen.
 
@DaMeep Danke für deine spannenden Eindrücke. Wir waren gestern Vormittag noch Mal im Bike Shop und haben noch Mal gemeinsam eine kleine Testtour gemacht. y ich habe dabei noch Mal ein anderes Rad getestet und mich mich noch Mal umentschieden. Dadurch, dass meine Arbeitsstrecke ziemlich von von Baumwurzeln angehobenen Radwegen besteht, hatte ich bedenken, ob ich mit dem Stadtflitzer so glücklich werde. Habe mich dann für den Charger 3 von R&M entschieden, allerdings normale (11 Gang?) Kettenschaltung. An Extras habe ich mir noch andere Pedalen rausgesucht (irgendwas mit Griptape), Ne Pitlock Steckachse vorne, Trelock Schloß und den neueren Bosch Boardcomputer Nyon. Ich bin jedenfalls super gespannt und freue mich total. Der Plan ist erstmal, an nicht Regentagen das Rad zu nehmen, je nachdem wie das läuft, werde ich wohl bald mein Monatsticket kündigen und dann muss ich mir wohl noch passende Kleidung besorgen.
Meine Frau hat sich übrigens sofort in das Swing verliebt und sich das passend konfiguriert. Von ihrem Bike konnte ich beim Gehen auch noch zwei Fotos machen, mein Fahrrad war da schon verkauft. Sie wird mit dem Fahrrad Hausbesuche hier im Dorf und in den Umliegenden Dörfern machen und das Auto Zuhause lassen.
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@Monkey47
Das Charger GT3 Touring hatte ich auch probe gefahren und fand ich ach wirklich gut. Lag aber doch ein paar 100er über dem was ich mir selber als max. Budget gesetzt hatte. Aber echt ein top Bike!
Aber besorge dir am besten noch dünne Regenklamotten die du einfach über deine bestehenden drüberziehen kannst. Man kommt schneller (und laut Wetterbericht) nicht vorhersehbar in einen Regenschauer als man denkt. Und im Fahrtwind wird man sonst Nass bis auf die Unterhose, die Erfahrung musste ich jedenfalls machen....

@Gerri
Hier ist ganz entscheidend für was man das Rad denn kauft.
Ich habe das ganze als Pendel alternative für das Auto angeschafft. Da geht es nicht darum "es alleine geschafft" zu haben.
Ich muss pünktlich, zuverlässig und nicht verschwitzt ankommen, sonst habe ich ein Problem. Diesen Freitag z.B. hatte ich die hälfte der Zeit morgens starken Gegenwind (die andere hälfte kam er von der Seite). Ohne den Motor hätte ich dann entweder früher losfahren müssen (ich will aber nicht den Wetterbericht am Vortag studieren), wäre zu spät gekommen oder aber verschwitzt angekommen. Das wäre doppelt scheisse gewesen da ich einen sehr wichtigen Termin bei meinem Standortleiter hatte.
Daher ist für mich das mit riesigem abstand wichtigste die Alltagstauglichkeit.
Also mit Motor, Gepäckträger, Schutzblechen und StVO konform. Als reines Sport-/Fun gerät wäre es auch bei mir eher ein nacktes MTB Fully geworden.
Wobei ich nach meinen jetzigen Erfahrungen wohl auch da ein MTB mit Motor in Erwägung ziehen würde. Rein aus praktischen gründen. Denn auch so könnte man dann entspannt mit Motor zu den Trails cruisen. Da ich es mir doch eher unangenehm vorstelle evtl. erstmal 20km mit dem niedrigem Luftdruck eines MTBs auf Straßen dahin zu Fahren.

Da ich Sport liebe nutze ich es auf dem Rückweg auch gerne mal als Sportgerät, da kann ich das machen, da es dann egal ist wenn ich verschwitzt und aus der Puste dann zuhause ankomme.
Denn nach dem Rückweg kann ich einfach schnell unter die Dusche und meine Klamotten wechseln.
Ich bin einfach viel flexibler mit einem Pedelec.

Daher hier nochmal:
Ich wollte weg vom Verbrennen. Ein E-Auto ist bei mir aber einfach nicht Praktikabel. Es ist nicht grade günstig in der Anschaffung (alleine das währe für mich schon ein Finanzieller Kraftakt und ich hasse es Kredite zu haben, ich habe seit 20 Jahren keinen mehr und möchte das gerne so belassen), und als Mieter sind die Lademöglichkeiten weit weg und auch lange nicht so günstig wie es bei einem Eigenheim und Walbox oder der Möglichkeit auf Arbeit zu laden wäre.
Und der ÖPNV ist auch Mist für den Arbeitsweg. Ich wohne etwas außerhalb von Berlin, bin aber sehr gut an das Berliner netz angeschlossen, da ist das super. Nur muss ich dummerweise in die andere Richtung. Ich fahre 30min (12km) mit dem Rad. Mit den Öffis würde ich morgens aber 80(!) Minuten brauchen. Für den Rückweg nur 20, aber das würde mich in der Frühschicht wenn ich um 6Uhr auf Arbeit sein muss auch nur bedingt Trösten ;)
Ich brauchte eben ein Praktikables Fortbewegungsmittel und kein Fun/Sportgerät. Das es mir soviel Spaß macht und sich eben auch Sportlich nutzen lässt ist ein toller Bonus, aber es ist für mich aktuell eben auch nur ein Bonus.


Und an all die Non-E Radfahrer die die Nas rümpfen. Das ganze hat auch für die große Vorteile. Umso mehr Radfahrer (egal ob E oder nicht) auf die Straßen kommen umso mehr druck wird auch Aufgebaut die Infrastruktur für diese zu verbessern. Und es wird sicher auch einige geben die beim E-Bike fahren merken wie viel spaß das auch als Hobby/Sport macht und über diesen Umweg eben auch da hin kommen. Ich Liebäugle ja auch durchaus mit einem schönen MTB. Aber Finanziell ist das für mich frühestens im nächsten Frühjahr drin.

@Mandos
Jop, so sind sie. Gegen das Argument "Das ist aber viel hübscher!" kommt man da auch nicht an :D
Aber dafür Kaufen wir Männer meistens Dinge mit viel Technischem Schnickschnack den wir eigentlich gar nicht brauchen aber unbedingt haben wollen. Da verdrehen die Frauen dann immer ihre Augen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Och, ich glaube das Hollandrad ist echt nicht schlecht. Nabenschaltung, relativ großer Akku und es sieht doch echt schick aus. Meiner Frau ist ein tiefer Einstieg wichtig, da sie nicht sehr groß ist und wenn der Korb voll ist und sie zum Aufsteigen das Rad zu stark kippen muss, ist das doof. Und meine Frau hat mich zu dem großen Display an meinem Bike überredet, von wegen mach das mal, du stehst doch aufso Technikkram. Ich hätte vermutlich drauf verzichtet. ;-)
 
Ne, das ist alles andere als schlecht.
Riese&Müller verbauen nur hochwertige Komponenten, die auch sinnvoll abgestimmt sind.
Eine Nabenschaltung ist ja auch nicht besser oder schlechter als eine Kettenschaltung, sie hat nur andere vor und nachteile.
Das ist reine Geschmackssache. Felgenbremsen finde ich aber z.B. nicht so geil, auch wenn da natürlich eine sehr Hochwertige Hydraulische verbaut ist. Scheibenbremsen sind bei nässe dann doch besser/griffiger.
Und es ist halt doch vorteilhaft wenn die schwerste Komponente, der Akku, möglichst zentral und niedrig verbaut ist.
Unter dem Gepäckträger bring eigentlich "nur" Optisch was, da der Ramen so dünner und eleganter gebaut werden kann.

Aber gut, ich gebe zu das ich auch aus rein optischen Gründen einen Diamant Ramen gewählt habe, Praktischer wäre sicherlich auch ein Tiefeinsteiger :D

Wie auch immer, das Bike ist für das was es sein will top und super ausgestattet. Und letztendlich muss es einfach gefallen und spaß machen damit es auch genutzt wird. Es ist einfach Zielgruppengerecht, egal was der innere Nerd erzählt.
Und ich wollte das Bike auf keinen Fall schlecht reden.
 
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