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I like my bike - Der velophile Fahrrad-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mit dem Rad in die Arbeit zu commuten bietet sich mit Sicherheit nicht für jeden an. Wenn man aber kann, dann kann ich das nur jedem empfehlen. Bis Deutschland ein Land der Radfahrer wird, ist aber noch ein weiter weg und konkret sehe ich wirklich wenig, was sich Stück für Stück zum positiven entwickelt in Sachen Radverkehr. Ich habe das Glück in guter Raddistanz zu meinem Job zu wohnen und habe meinen Wohnort bewusst auch so gewählt. Obwohl Kollegen in ähnlichen Entfernen wohnen, bevorzugen es viele mit dem Auto zu fahren. Sehr schade. Auch meinen Forderungen an den Arbeitgeber Radverkehr zu fördern wurden stets abgewimmelt.

Ich bin auch ewig 65km zur Arbeit gependelt (Zug) und dann letztes Jahr nach viel hin und her umgezogen. Jetzt wohne ich nur 2km entfernt. Ist für das Rad beinahe schon zu wenig Strecke, aber ich fahre jeden Tag den das Wetter mitspielt mit meinem geliebten Roadlite (8 Min. FTW!) und an allen Regentagen bin ich in ca. 22 Min. zu Fuß da.
 
Ich fahr regelmäßig mit Rad zur Arbeit, je 18 km, entweder mit meinem zum Pedelec mutiertem Univega MTB, schon 27 Jahre alt, oder mit meinem aktuellem Gravelrenner, aber da ist man doch ziemlich verschwitzt, wenn man ankommt, und langsamer fahren geht gar nicht :nein:.
 
Ach Gottchen... Selbst in Düsseldorf ist es halb so schlimm. Klar sind wir weit entfernt von einem Fahrrad-Paradies. Aber es geht schon.
Gehen tut es natürlich, aber ich merke beispielsweise bei mir in Siegen auch noch massiv wie extrem alles nur auf Autos geplant wurde die letzten Jahrzehnte.

Erst jetzt wird sich langsam bemüht auch ordentliche Wege für andere Verkehrsteilnehmer zu erschaffen
 
Ach Gottchen... Selbst in Düsseldorf ist es halb so schlimm. Klar sind wir weit entfernt von einem Fahrrad-Paradies. Aber es geht schon.
Klar geht's. Ist aber trotzdem Mist. Mein Arbeitsweg besteht zu genau 50 % Warten an roten Ampeln. Bei zwei Ampeln kann ich durch einen Sprint mal mehr als 150 m am Stück fahren. Die Infra ist einfach mist und zusätzlich gefährlich.
 
Gehen tut es natürlich, aber ich merke beispielsweise bei mir in Siegen auch noch massiv wie extrem alles nur auf Autos geplant wurde die letzten Jahrzehnte.

Erst jetzt wird sich langsam bemüht auch ordentliche Wege für andere Verkehrsteilnehmer zu erschaffen
Gehen tut es natürlich, aber ich merke beispielsweise bei mir in Siegen auch noch massiv wie extrem alles nur auf Autos geplant wurde die letzten Jahrzehnte.

Erst jetzt wird sich langsam bemüht auch ordentliche Wege für andere Verkehrsteilnehmer zu erschaffen

Das hat mit Ampeln aber nur bedingt was zu tun. Die Auto müssen ja mindestens genau so häufig anhalten (wenn nicht öfter). Um das Düsseltal rum muss ich sagen, haben wir echt schon einiges an Radwegen, sodass man sich zumindest sicher fühlt. Passt schon.
 
Ich kannte bis heute gar nicht die Mittelmotoren, nur die für Vorder- oder Hinterrad.
Kann man das Rad nach dem Umbau auch noch gut normal fahren, ohne Motorunterstützung?
 
Ist schon ne feine Sache so ein E-Bike

IMG_20210916_152358.jpg
 
Ich hab mich bisher zurückgehalten aber persönlich würd ich mir NIE eins kaufen. Der Sinn eines Rads ist damit für mich persönlich dann hinfällig.

Natürlich gibt es Anwendungen, da könnt ich mir das schon eher vorstellen. Wie diese Kinderkutschen... Aber rein für mich tut es mein City-Renner mit Muskelkraft vollkommen. Ob ins Büro oder Freizeit.

Vom Nachhaltigkeitsaspekt (Batterieproduktion + Entsorgung) mal abgesehen.

Spaß machen tut es bestimmt und jeder muss das natürlich für sich entscheiden. Daher ist das nicht als Angriff oder so gemeint.
 
Wenn der Sinn für dich körperliche Ertüchtigung ist, ok.

Für viele ist es lediglich Fortbewegungsmittel. Ein Instrument, um von A nach B zu kommen und diesem Gedanken folgend konkurriert es eben nicht mit dem Ergometer, sondern vor allem mit dem Auto (tlw noch Roller, etc.).

Wenn der Weg zum Supermarkt relativ weit ist, oder der Arbeitsweg länger als 5km oder miese Steigungen hat und man nicht verschwitzt ankommen will, usw.....eigentlich nahezu immer wenn das Wetter ok ist, keine Zentner transportiert werden müssen und die Entfernung machbar, würde ich eher zum eBike greifen als zum Auto.

Samstag Abend aufm Land und du merkst, dass du was vergessen hast einzukaufen. Supermarkt >3km weg. Gäbe es nur die Wahl zwischen Fahrrad und Auto, nähme ein riesiger Prozentsatz aus Bequemlichkeit einfach immer das Auto. In so einem Fall ist das doch nur geil.

Etwas Bewegung, dennoch bequem, kaum Energieverbrauch, frische Luft um die Nase....top.
Hab selbst keins und würde mich kaum trauen, das hier irgendwo stehen zu lassen, aber in gewissen Konstellationen einfach super.
 
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