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I like my bike - Der velophile Fahrrad-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Lange. Man kann ja auch nicht jeden Tag durchfahren, sondern muss Pausentage einbauen, in denen man seine Klamotten wäscht und sich ein bisschen erholt. Ich fänds aber irgendwie auch scheiße, mittendrin in Berlin anzukommen, obwohl das natürlich auch seine Vorteile hat.
 
Reizen würde es mich auf jeden Fall. Wobei ich lieber etwas kleiner anfangen sollte. Bin jetzt ein Jahr keinen Meter mehr gefahren. Aber jetzt reizt es mich wieder!
 
Corpsegrinder18 schrieb:
hat jemand noch gute Tips um das Fahrrad winterfest zu machen?

Ein Fahrrad kann man nicht wirklich winterfest machen. Man kann nur alles immer schön sauber halten (pflegeprodukte gibt's genug zb auf Rose.de) und die Kette häufiger reinigen und fetten, als im Sommer.

Mein Tipp, im Winter ein  altes Shicerad verwenden, bei dem es egal ist wie es aussieht. Wenn man keines hat, irgendein altes Rad von eBay tut's im Winter auch.
 
Hallo zusammen,

fahre ja bei schönem Wetter mein schon gezeigtes Giant TCR1. Jetzt habe ich von einem guten Freund ein Fahrrad abgegriffen, daß ich Euch nicht vorenthalten möchte:

byjh17h2m4wugobps.jpg


Ich habe nicht soviel Ahnung von Rädern, aber das wird mein Winterprojekt. Schön hergerichtet macht das bestimmt Spaß.

Gruß deepblue
 
@ deepblue120

Du solltest bei Gelegenheit mal die Längung der Kette messen bzw. messen lassen falls du keine Kettenlehre hast. Die sieht nämlich auf dem Bild schon nicht mehr sehr frisch aus.
 
Leider nicht so wirklich. Hab den Hobel zwar weitesgehend gereinigt und wieder zusammengeschraubt. Leider stellt sich jetzt noch raus, daß beide Naben Spiel haben. Jetzt bin ich auf der Suche nach neuen gebrauchten Laufrädern. Mal schauen, wann es weitergeht.
 
Ich hab vor einiger Zeit versucht meinen ersten Renner wieder Leben einzuhauchen. Stahlrahmen mit Rahmenschaltung, sauschwer und heruntergekommen, über 20 Jahre alt. Ich hab das Teil nach ein paar Tagen zum Alteisen geworfen, was ich mittlerweile bereue. Hätte mir auch die Zeit nehmen sollen, die E-Teile günstig aufzutreiben.

Aber ich weiß nichtmal, ob es zb die Griffgummis für so alte Teile überhaupt noch gibt, die waren total hinüber.
 
Also mein Rad ist auch aus den 80ern. Ersatzteile gibt es bei Ebay zuhauf. Ist halt immer die Frage, was Du ausgeben möchtest. Ich war ja eigentlich schon fertig und jetzt nerven mich die Laufräder. Das wird schon eher teuer.
 
Urgs schrieb:
http://de.wikipedia.org/wiki/Europaradweg_R1

Eines Tages! :D
Aber dann mindestens auf zwei Touren verteilt. :gerri:

Den bin ich zweimal gefahren. Hab nun fast den gesamten westlichen Teil bis Bernburg.
2008 bin ich von zu Hause aus (OWL) den westlichen Teil (nicht gan komplett aber sogut wie) gefahren (und anschließend über Belgien zurück) und dieses Jahr wieder von zu Hause aus gen Osten eben bis nach Bernburg.
Ist schon ein schöner Weg und auch sehr vielseitig. Im Harz ist es sehr bergig, wohingegen es in Holland natürlich extrem flach ist.
Gibt aber auch langweilige Abschnitte, was sich bei so einem langen Radweg wohl kaum vermeiden lässt.
 
Sagt mal, gibt es eigentlich nen Trick, wenn sich Fahrradreifen nur sehr schwer aufpumpen lassen? Irgendwie lassen meine Ventile manchmal kaum Luft rein und das Pumpen geht sauschwer.
 
Mit meiner Topeak JoeBlow bekomme ich bis zu 11 Bar in den Reifen. Tatächlich mache ich beim Renner zwischen 8,5 und 9 Bar rein. Geht gut, aber mit einer Billigpumpe tut man sich immer schwerer.
 
Urgs schrieb:
Jau, das denke ich auch, ist normal. Wieviel Zeit hast du denn dafür benötigt?

Gute Frage. Die Tour 2008 hat 11 Tage gedauert, aber da sind wir ja auch über Belgien wieder zurück. Ich vermute von mir aus bis Calais bräuchte man vielleicht ein bisschen mehr als die Hälfte, so übern Daumen. Hängt aber auch von der jeweiligen Tagesleistung ab, die man erbringen kann und will. 2008 hatten wir immer so 120km am Tag.
Der östliche Teil bis Bernburg hat 5 Tage gedauert.

Alles in Allem ist das aber nicht vergleichbar. Mach einfach ein paar 2-3 Tagetouren und dann weißt du, auf wie viel am Tag du Bock hast und dann kannst du das ganz gut abschätzen. Vergiss aber nicht das Höhenprofil zu berücksichtigen! Als es bei uns durchn Harz ging, haben wir selten mehr als 70km am Tag geschafft.

Rennradtauglich ist die Strecke definitiv nicht. Wenn man flexibel genug ist, wird man aber immer Straßen finden, die mit Rennrad befahrbar sind. Aber es ist ja eigentlich nicht der Sinn eines Radreiseweges, ständig Alternativwege suchen zu müssen.
 
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