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PS5/PC Horizon Forbidden West (Complete Edition)

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Hervorragend... damit wurde meine größte Kritik an der Optik komplett ausgemerzt. Für mich zwar zu spät, aber mich freut dass man sowas tatsächlich auch ne gute Zeit nach Release noch angeht! :dhoch:
Werd ich mir dann irgendwann beim NG+ mal anschauen!
 
Habe es am Samstag durchgezockt. Obwohl ich meinen Spaß dabei hatte, bin ich der Meinung, dass es den Titel in diesem Umfang nicht gebraucht hätte, stellenweise wirkte es gestreckt.

Generell gibt es viel zu viele Dinge zu sammeln. Bin persönlich davon genervt, wenn auf der Karte ständig etwas hoch kommt. Oder mich irgendjemand voll labert.

Es gibt zu viele Waffen(typen), Spulen und Outfits. Auf "Normal" (oder wie die mittlere Einstellung heißt), kann man das ganze aber fast unbeachtet lassen, weil das Spiel sich auch so problemlos durchzocken lässt.

Was soll eigentlich die Scheiße mit der Werkbank. Ich kann dort meine Waffen verbessern. Möchte ich aber eine Spule ausrüsten muss ich das über das Menü machen. Warum? Oder habe ich es nur übersehen? Das mit dem Voratslager sorgt auch nur für unnötiges Micro Management. Das "Streit" Spiel naja, hab ich versucht zu ignorieren, die eine Olle ruft aber immer wieder mit unerträglicher Stimme "wollen wir eine Runde Streit spielen?" Schnauze!

Habe ich beim letzten Teil wirklich noch alles erledigt habe ich mich hier so ziemlich auf das mindeste beschränkt. Lediglich einige Nebenaufgaben habe ich erledigt um ein paar Fertigkeitspunkte zu bekommen. Die Fertigkeitssache fand ich hier viel zu überladen, hat mir in Zero Dawn besser gefallen. Bis zum Ende gar keine Lust gehabt in dem Menü zu navigieren.

Ich habe nach 30 Stunden einfach keine Lust mehr Arsch lahm irgendwelche Objekte zu öffnen. Zum Glück kann man wenigstens die Sammelanimation deaktivieren, die hat mich ja schon im Vorgänger fast verrückt gemacht. Außerdem ist das Klettern so öde, hab ich mich in Zero Dawn schon satt gespielt. Wirkt zu träge, nimmt zu viel Spielzeit ein.

Es hat sich jetzt am Ende einfach so ein wenig angefühlt, dass wenn es noch 5 Stunden länger gegangen wäre ich den Controller gegen die Wand werfen müsste. Vielleicht brauche ich aber ein wenig Abstand und irgendwann hole ich mir noch ein paar Throphies.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem was ich zum Schluss mit Forbidden West hatte war dass das komplette Spiel im Grunde Filler war um den 3. Teil vor zu bereiten.

Im Grunde war alles, bis auf ein zwei Große Offenbarungen absolut belanglos in der Story.
 
Ich habe Teil 2 noch nicht gespielt (keine PS5) und kann mir deshalb kein Urteil erlauben, aber was war denn beim Vorgänger anders oder besser, dass hier einige nicht mit dem Nachfolger warm werden?
Ich hatte Teil 1 damals gerne gespielt, kann mich aber noch an Meinungen hier erinnern, die in die gleiche Richtung gingen: Story schlecht, OW zu belanglos, Sammelkram und Mechaniken nervig, etc.

Nach den Videos und Reviews hätte ich jetzt von außen betrachtet gesagt: More of the same. Und das ist ja prinzipiell auch nicht schlecht sondern eher auch so zu erwarten. Denn warum sollte man auf einmal einen Nachfolger gänzlich anders gestalten?
Hier und da kleine, sinnvolle Verbesserungen und Fans des Vorgängers werden glücklich sein.
Was hat sich denn zum negativen verändert?

Oder wurde das Spiel zu stark ubifiziert?
Ich habe dank Gamepass in den letzten Tagen AC Origins gespielt und die ersten Stunden waren super, da Odyssey bei mir schon wieder lange her war. Ich habe zu Anfang mit Freude alles erkundet, jedes Fragezeichen entdeckt, jede Sidequest gemacht, jeden Outpost befreit, etc. Nach 20 Stunden war allerdings die Luft und ich war ausgebrannt. Danach habe ich mich nur noch die Hauptquest konzentriert und hier und da ein paar Dinge auf dem Weg erledigt. Es ist kein schlechtes Spiel, allerdings merke ich an mir persönlich, dass ich zwar Bock auf Oper World habe, aber dann auch schnell dieser überdrüssig werde. Bei RDR2 hatte ich das z.B. überhaupt nicht. Die Spielwelt ist aber auch das genaue Gegenteil von eine Ubi-Welt.
 
Ich fand den ersten Teil richtig geil. Das Setting und die Story waren bombe und das OW Gameplay hat auch gepasst. Wenn ich aber all die Stimmen zum 2. Teil lese, hab ich immer weniger bock darauf. Dabei sieht es grafisch so geil aus.
 
Man sollte sich das nicht schlecht reden lassen. Am besten Reviews lesen und selbst überlegen, ob man Lust darauf hat oder nicht.

Die Story war schon im ersten Teil abgehoben, besonders wenn man noch Frozen Wilds gespielt hat. Wenn man damals kein Problem damit hatte, dürfte man es auch Forbidden West verzeihen.

Mir hat der erste Teil auch sehr gut gefallen. Das lag wahrscheinlich vor allem daran, dass es neu war und mit den Maschinen ungewöhnliche Gameplay-Elemente bot. Nachfolger haben es immer schwer, weil sie diesen Neuheitsfaktor nicht mehr haben. Und hier bekommt man im Grunde einfach mehr von demselben geboten. Das hat wahrscheinlich viele enttäuscht, weil sie sich mehr erhofft hatten. Auch wurde, wie so oft, der Fehler gemacht alles zu vergrößern, so dass man häufig in einer etwas zu leeren Welt herumläuft. Ich habe es trotzdem sehr gerne gespielt und viele Stunden Spaß daran gehabt. Denn grundsätzlich ist Forbidden West ein gutes Spiel und jeder, der den ersten Teil mochte, sollte es sich zumindest mal anschauen.
 
Aber wenn viele sagen es ist scheiße und belanglos, ist da vielleicht was Wahres dran.
wenn probieren, dann nur auf Scheibe zum Weiterverscherbeln.
 
Aber wenn viele sagen es ist scheiße und belanglos, ist da vielleicht was Wahres dran.
wenn probieren, dann nur auf Scheibe zum Weiterverscherbeln.

Bei 88 score und 8.0 User score kann es nicht so schlecht sein. Wenn dir das Spiel nicht gefällt schön, aber anscheinend sehen das viele anders.

Wie ich es dann finden werde? Werde ich nach dem durchzocken sehen
 
Bin mit dem 1.Teil nie Warm geworden, auch nach zig Versuchen, bei Forbidden West ist der Funke dafür gleich Übergesprungen.
Mich hat Teil 1 nach 20 Stunden verloren. Lag nicht mal am Spiel direkt. Setting, Grafik, eig war alles geil. Selbst den Sammelkram hab ich gern gemacht. Problem war nur dass das Spiel mein erstes open World nach Witcher 3 war und ich da extrem verwöhnt war. Irgendwann hatte mich das Spiel dann einfach verloren deswegen... erst Origins hat mich wieder völlig gepackt
 
Ich fand das Game ok und auch für den Vollpreis vollkommen i.o. Ich frag mich was die Leute heutzutage von den Games erwarten. Story ist zwar leichte Kost aber ganz nett für nen entspannten Abend
 
Das Game frisst Dutzende von Stunden, wenn du Sammelkram dazumachst. Und als Belohnung, dür die Zeit, gibts so eine Story mit nervig repetivem Gameplay. Das stört.
 
Teil 1 hat mir im Gesamtpaket besser gefallen.

Trotzdem bleibt Teil 2 ein tolles Spiel, wenn einem der erste Teil zugesagt hat kann man eigentlich nix falsch machen. Alles etwas zu groß und die Story ist schwach... aber das Spiel an sich ist schon ein sehr guter Titel.
 
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