Ich habe Teil 2 noch nicht gespielt (keine PS5) und kann mir deshalb kein Urteil erlauben, aber was war denn beim Vorgänger anders oder besser, dass hier einige nicht mit dem Nachfolger warm werden?
Ich hatte Teil 1 damals gerne gespielt, kann mich aber noch an Meinungen hier erinnern, die in die gleiche Richtung gingen: Story schlecht, OW zu belanglos, Sammelkram und Mechaniken nervig, etc.
Nach den Videos und Reviews hätte ich jetzt von außen betrachtet gesagt: More of the same. Und das ist ja prinzipiell auch nicht schlecht sondern eher auch so zu erwarten. Denn warum sollte man auf einmal einen Nachfolger gänzlich anders gestalten?
Hier und da kleine, sinnvolle Verbesserungen und Fans des Vorgängers werden glücklich sein.
Was hat sich denn zum negativen verändert?
Oder wurde das Spiel zu stark ubifiziert?
Ich habe dank Gamepass in den letzten Tagen AC Origins gespielt und die ersten Stunden waren super, da Odyssey bei mir schon wieder lange her war. Ich habe zu Anfang mit Freude alles erkundet, jedes Fragezeichen entdeckt, jede Sidequest gemacht, jeden Outpost befreit, etc. Nach 20 Stunden war allerdings die Luft und ich war ausgebrannt. Danach habe ich mich nur noch die Hauptquest konzentriert und hier und da ein paar Dinge auf dem Weg erledigt. Es ist kein schlechtes Spiel, allerdings merke ich an mir persönlich, dass ich zwar Bock auf Oper World habe, aber dann auch schnell dieser überdrüssig werde. Bei RDR2 hatte ich das z.B. überhaupt nicht. Die Spielwelt ist aber auch das genaue Gegenteil von eine Ubi-Welt.