Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

TV HIMYM - how i met your mother [engl. Ton]

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das Friends Ende hat mich damals allerdings auch traurig zurück gelassen. Immer wieder wenn ich es mir ansehe. Das war eben auch das Ende des Lebens der Friends wie sie es kannten. Und das fand ich nicht schön. Ich hab es ja im echten Leben schon gehasst wie der Freundeskreis sich nach und nach durch wegzug etc aufgelöst hat. Die Friends hätten doch nun ewig in ihrem Cafe rum sitzen können. Aber nein nicht mal ihnen ist es vergönnt. Finde allgemein das Sitcoms zu traurig aufhören was gar nicht so recht zur Serie passt. King of Queens war furchtbar und sogar Hör mal wer da hämmert.
 
Friends war zwar absolut das Happy Ending, aber unendlich fantastisch umgesetzt.

Das schlimme ist, dass HIMYM das Potenzial hatte ähnliches zu erreichen. Stattdessen wollten sie unbedingt mit einem Knall den Bildschirm verlassen und sind geradeaus ins Verderben geritten.

Das Problem bei HIMYM war imo einfach, dass man sich schon während Staffel 2 das komplette Ende ausgedacht und dieses mit den Kindsdarstellern schon vorgedreht hat und es auf Teufel komm raus auch durchziehen wollte. Und das war einfach ein Fehler.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

PURE PERFEKTION!

Da krieg ich auch Heute noch Gämsehaut und wässrige Augen. Wie du sagst... das ist einfach pure Perfektion. :huldig: :huldig: :huldig:

Das Friends Ende hat mich damals allerdings auch traurig zurück gelassen. Immer wieder wenn ich es mir ansehe. Das war eben auch das Ende des Lebens der Friends wie sie es kannten. Und das fand ich nicht schön. Ich hab es ja im echten Leben schon gehasst wie der Freundeskreis sich nach und nach durch wegzug etc aufgelöst hat. Die Friends hätten doch nun ewig in ihrem Cafe rum sitzen können. Aber nein nicht mal ihnen ist es vergönnt. Finde allgemein das Sitcoms zu traurig aufhören was gar nicht so recht zur Serie passt. King of Queens war furchtbar und sogar Hör mal wer da hämmert.

So traurig würd ich das nicht sehen, maximal ein bittersüsses Ende. Es war ja der Anfang eines neuen und (bis auf Joey) auch glücklichen Lebensabschnittes aller Friends. Phoebie verheiratet, Chandler und Monika ziehen Zwillinge auf und Ross und Rachel sind endlich inkl. eigenem Kind zusammen. Viel positiver kann ja ein Ende imo nich sein.
 
Gerade bei Comedyserien bin ich eh dafür das es nur Happy Ends geben sollte. Ich schau mir ja Comedy an und mich gut zu fühlen und hab da echt kein Bock auf so Enden wo einen runterziehen...

"Wie im echten Leben halt" ja toll, schaus mir ja an um dem echten Leben ab und an zu entfliehen und will dann einfach nur Friede, Freude, Eierkuchen. Das Traumpaar kriegt sich, Freunde bleiben bis ans Lebensende zusammen usw.
 
Wenn wir bei hervorragenden Enden von Comedyserien sind, dann schmeiße ich direkt The Office in die Runde. Superb.

Solche emotionalen Momente aus einer kleinen finalen Folge:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Friends ist unerreicht. Erst vor kurzem zum dritten Mal geguckt und könnte schon wieder von vorne anfangen. Besser als zu einer Folge Friends kann man sich kaum entspannen. :D
 
Hi. Der Wux hier. Hab jetzt auch beide Enden gesehen und hier meine vier Cents dazu.

Ich bin ja auch dabei, dass die Barney/Robin Geschichte schwach war. 23 Folgen beschäftigen sich mit der Hochzeit und nur wegen etwas Reisestress kommt die Scheidung? Naja. Ohnehin war der einzig glaubhafte, echte Charakter der Serie ohnehin Ted, alle anderen waren nur Charikaturen und Comicfiguren. Von den Widersprüchen und Ungereimtheiten mal abgesehen.

Aber dass, worüber sich alle aufregen, der Tod der Mutter und dass er am Ende doch Robin liebt, das war nur logisch und schlüssig erzählt. Sicher der vielleicht größte Red Herring der Welt, aber es passte. Und es braucht keiner großen Analyse, um das festzustellen. Die Autoren wussten schon, dass sie die Zuschauer zu 90% zu blöd sind, das Ganze zu erfassen, darum sprechen es die Kinder doch aus. Natürlich hat Ted nicht die Geschichte erzählt, wie er die Mutter getroffen hat. Die hätte gelautet:

Ich habe sie auf der Hochzeit von Onkel Barney und Tante Robin kennen gelernt. Witzige Sache, wir sind uns schon vorher über den Weg gelaufen.

Nein, natürlich hat er die Geschichte von Robin erzählt. Natürlich liebte er immer Robin, das war ja nun mehr als deutlich in jeder Staffel. Das war die Message und die passte, ob einem das nun gefällt oder nicht. Das ist nicht im Ansatz mit Lost zu vergleichen, wo die Autoren nun augenscheinlich keine Ahnung hatten, wie sie diesen Müll noch einigermaßen retten können.

Nicht das beste Ende einer Serie, aber imo immer noch im gern ein gutes und passendes.
 
Zurück
Oben