Performance war gestern ok, ab und zu mal einen Ruckler, aber sonst lief das gut. Nach etwa einer halben Minute hat man ein Spiel gefunden.
Teammarkierungen waren da und alles was sich bewegt und keine Markierung hat ist der Feind. Das Ding spielt sich aber viel schwerer als COD oder Battlefield.
Mit dem Maschinengewehr als Feuerschutz konnte ich meinen Trupp teilweise gut unterstützen und habe einige Gegner abgeräumt (bin natürlich auch tausend Tode gestorben). Mit dem Maschinengewehr kann man nur sinnvoll zielen, wenn man es irgendwo aufsetzt, was ja auch realistisch ist. Also mit der Pistole in der Hand vorsichtig an die Frontlinie, dann eine Stellung suchen, wo man den Kampf um den Stützpunkt gut unterstützen kann, das MG auflegen und spähen. Dabei ist es hilfreich, wenn der Trupp Sichtungen von Gegnern markiert. Durch die Einnahme des Stützpunktes verschiebt sich die Frontlinie.
Man erhält auch Vorräte, so dass der Pionier Stellungen ausbauen kann. Der Versorger hat Munition dabei, der Unterstützer kann einen Spawnpunkt erstellen.
Soviel habe ich bisher verstanden, aber ich glaube da gibt es noch viel mehr Mechaniken.
Die größte Umstellung für mich war, man kann nicht in die Schlacht stürmen, sondern muss sich ganz langsam, geduckt oder sogar kriechend, zur Frontlinie bewegen.
Technisch lief das gestern auch erstaunlich sauber und die Grafik gefällt mir. Ich hatte nach anfänglichen Schwierigkeiten doch meinen Spaß damit.