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Die Dreamcast war auf alle Fälle stärker als die PS2. Leider ging sie dennoch unter..
jaguar (do the math) und 3do fehlen, waren die ersten 3d konsolen.
apple pipin müsste evtl. auch rein und amiga cd32 (hatte ein 3d Custom chip), sowie pc-fx als übergangskonsolen mit 3d chips.
wenn das ranking nach tatsächlicher power geht passt das so mit der one x, schwieriger und eine herausforderung wäre ein ranking mit der jeweiligen Technologie in ihrer erscheinungszeit. wer ist da die technisch stärkste. da dürfte z.b. die playstation 1, der jaguar, die xbox360 und die ps3 ganz oben sein.
Dachte immer, dass die DC stärker war als die PS2. War sie aber nicht.
Ja, die 360 war zum Releasezeitpunkt ein unfassbares Grafikmonster, das seinesgleichen gesucht hat und auch sonst technisch sehr beeindruckend.
Während Konsolen heute zum Release schon von fast Middle Class GPUs am PC überholt werden und die Speerspitze die Konsolen leise lachend überrundet.
Liegt aber auch daran, dass es zu 360-Zeiten noch keine so teuren GPUs am PC-Markt gab, da lief das alles gemäßigter ab
Wobei es natürlich zu 2D-Zeiten ähnlich war. Die Grafikleistung eines NES oder SNES war am PC ebenfalls noch nicht erreichbar. Damals waren die beiden Märkte aber technisch komplett unterschiedlich, ein SNES hat mit einem PC nicht viel gemeinsam, während Konsolen seit der Xbox quasi aus angepassten PC-Komponenten bestehen (PS3 ausgenommen).
Vor allem auch das saubere Anti-Aliasing (Hardware technisch gelöst) der Dreamcast war ein grosser Vorteiler gegenüber der Flimmerkiste PS2.War sie auch nicht, der grosse Pluspunkt waren die besseren Texturen oder die Menge der Texturen als die PS2 wenn ich mich recht erinnere.
Ja, die 360 war zum Releasezeitpunkt ein unfassbares Grafikmonster, das seinesgleichen gesucht hat und auch sonst technisch sehr beeindruckend.
Während Konsolen heute zum Release schon von fast Middle Class GPUs am PC überholt werden und die Speerspitze die Konsolen leise lachend überrundet.
Liegt aber auch daran, dass es zu 360-Zeiten noch keine so teuren GPUs am PC-Markt gab, da lief das alles gemäßigter ab
Wobei es natürlich zu 2D-Zeiten ähnlich war. Die Grafikleistung eines NES oder SNES war am PC ebenfalls noch nicht erreichbar. Damals waren die beiden Märkte aber technisch komplett unterschiedlich, ein SNES hat mit einem PC nicht viel gemeinsam, während Konsolen seit der Xbox quasi aus angepassten PC-Komponenten bestehen (PS3 ausgenommen).
Da würde ich die OG Xbox ganz oben sehen, die hat teilweise PCs alt aussehen lassen, nicht alle aber das in den 2000er
*seufz*Also eine 1070 hat 6,7 tflps, die One X hat 6 tflps.
Klar ist die 1070 ein wenig schneller, das Problem bei der X ist ja nur die CPU.
Und jetzt Vergleich mal die Preise![]()
Statt dass man mit einer RX580 vergleicht, die de facto fast genau die Xbox One X GPU ist (+- 5%), schielt man auf eine GPU von Nvidia... würde man auf die RX580 gehen, wüsste man recht schnell, dass diese wiederum knapp schneller als eine GTX 1060 ist, wodurch es sich zwangsläufig ergibt, dass die GTX 1070 deutlich schneller ist.Ja die hatte schon einiges drauf aber war dennoch eher ein starker pc, ms hat das ding ja ziemlich schnell zusammengestoppelt. Die 360 war da ein ganz anderes kaliber. 3 kerne wo intel max. 2 hatte, der xenos grafikchip der die neueste ati Architektur noch vor pc release hatte, modifiziert mit extra registern und dem edram konzept das damals mega innovativ war.
Hat mich damals so fasziniert das ich mir dieses buch geholt hatte über die entwicklungsgeschichte der 360, ist spannend. https://www.amazon.de/Xbox-360-Uncl...188678&sr=8-1&keywords=the+xbox+360+uncloaked
*seufz*
hört doch mal mit diesem FLOP als Schwanzvergleich auf...
Das macht wirklich nur Sinn bei gleicher Architektur und gleichem Benchmark. Ansonsten sind FLoating Point OPerations per Second nicht aussagekräftig.
Beispiel: Eine Addition zweier Kommazahlen und eine Division zweier Kommazahlen sind beides Gleitkommaoperationen und typischerweise braucht eine Division locker 10mal so viele Taktzyklen. Dazu haben viele Architekturen bei komplexen Gleitkomma-Ops spezielle Rechenwerke, die sich je nach Chip unterscheiden und diese Operationen in teilweise stark unterschiedlicher Taktzahl hinbekommen.
Dann spielen Dinge wie predictive Execution, Aufbau der Rechenwerke und viele, viele Faktoren eine große Rolle in der tatsächlichen Geschwindigkeit eines Prozessors, die die Meßzahl FLOP prinzipbedingt nicht erfasst.
Solange diese Prämissen nicht bekannt sind, machen diese Vergleiche exakt Null Sinn.
Schau dir halt mal an, was ein PC mit einer 1070 hinbekommt und eine X... Da gibts einen sehr deutlichen Unterschied in der Praxis. Und die zählt nun eben.
Ging mir aber eben nur um die Tflps, so wie in den oberen Artikel.
Kannst ja mal schauen was eine 1070 mit krüppel CPU und extra 4 GB Arbeitsspeicher so erreicht.
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