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MULTI Ghost Recon: Breakpoint

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das Material sieht gut aus. Viel intensiver als Wildlands und weniger Just Cause-like. Aber ich glaube erst einmal nicht daran.
Das ist ja wirklich eine der größten überraschungen der letzten Monate für mich gewesen. Ich hatte dich fest so eingeschätzt, dass Taktik-PvP-Multiplayer genau dein Ding sind und dir liegen, aber als wir das zu dritt mal mit Ghost War getestet hatten, war das eher so ne wackelige Sache gewesen. Hätte ich bei dir sonst genau gedacht, dass es dein Ding ist, Ghost War ist definitiv die größte Überraschung wie qualitativ und vom Gameplay gut das war, bzw. ist, muss immer noch beim letzten Update vor Breakpoint Release reinschauen...
 
Das ist ja wirklich eine der größten überraschungen der letzten Monate für mich gewesen. Ich hatte dich fest so eingeschätzt, dass Taktik-PvP-Multiplayer genau dein Ding sind und dir liegen, aber als wir das zu dritt mal mit Ghost War getestet hatten, war das eher so ne wackelige Sache gewesen. Hätte ich bei dir sonst genau gedacht, dass es dein Ding ist, Ghost War ist definitiv die größte Überraschung wie qualitativ und vom Gameplay gut das war, bzw. ist, muss immer noch beim letzten Update vor Breakpoint Release reinschauen...

Ich kann auch gar nicht so genau sagen, woran es liegt. Sicherlich auch an der Steuerung, die ich irgendwie nicht so gut finde. Division finde ich z.B. direkter.
 
Ja, dazu kam ja, dass du damals straight mit uns in den PvP gesprungen bist und dadurch noch nicht mal ganz das ganze Feeling intus hattest, was bei einem solch etwas hölzernen Movement und Aiming nicht grade hilft.
Dazu kommt dann auch noch, dass du glaube ich nicht ganz so bei voller Konzentration warst, was bei solchen Spielen halt noch mal ne ganze Ecke kritischer ist als z.b. bei einem Siege oder Overwatch, die ja noch wesentlich gamey-fizierter sind. Da muss man zwar auch taktische Entscheidungen treffen, aber das ganze ist so weit gamey-fiziert, dass man ja auf Situationen direkt reagiert anhand dessen, was sie in der Videospiel-Welt abbilden. Da gehen dann natürlich viele Sachen ins Unterbewusstsein über und man reagiert automatisch, wenn man z.B. eine D.Va Ulti auf sich zufliegen sieht, oder Thermite sich durch ne Wand brennt, weil man das ja schon hundert Mal in hundert Matches genauso durchgemacht hat.
Dazu sind Maps so eng gebaut, dass man sich ja immer entgegen läuft und die "Taktik" ja dann darin besteht mit diesen Videospiel-Elementen möglichst gut zu interagieren.

Ghost War (und auch viele Battle Royale Spiele durch die großen Maps oder auch richtige MilSims wie Arma) hat das ja genau umgedreht. Also das hat natürlich auch ein paar gamige Elemente wie Drohnen und Aufdecken von Gegnern und den Recon Tower, aber ein Großteil des Skillsets basiert ja auf Improvisation und guter Auffassungsgabe, wie in einem echten Kampfeinsatz.
Wo man in einem Siege oder Overwatch klare Callouts für spezifische Räume auf einer Map, Gegner-Charakter und Fähigkeit macht, eben durch die engen Maps und direkter Konfrontation, hat man das bei Ghost War ja gar nicht, da es keine markanten Punkte auf einer Map gibt, die immer wieder angelaufen werden von Spielern. Oder Spieltempos und Aktionen, die man jedes Match sieht (außer halt den Drohnen), anders als in z.B. Siege als direkten Vergleich, wo man sich sicher sein kann, dass Bandit JEDE Runde sein Gadget an wenigen Keypunkten nutzt zur Absicherung, ist das ganze so offen, dass du dir nie sicher sein kannst, wo und wann jmd. einen Tracker oder eine Trap oder sonst was platziert.
Das macht solche Spiele wie Siege wesentlich leichter auf einem taktischen Niveau zu spielen und nebenbei noch an was anderes zu denken oder sich über Gott und die Welt zu unterhalten, während so langsame Spiele auf so großen Maps man da komplett zusammen bricht in der Performance, weil man halt mit viel weniger Infos in solchen Spielen arbeitet, die deshalb das gesamte Spiel "maken" oder "breaken". Und wenn man die dann nicht mitkriegt, wenn ein Gegner irgendwo 200m durchs Gebüsch huscht oder Schrittgeräusche hinter einer Gebäudeecke, weil man nicht ganz bei der Sache ist, dann gute Nacht.

Sagt ne Menge aus, dass ich noch okay Siege spielen kann mit nem Podcast aufm Ohr, aber bei Ghost War komplett alles aus haben muss, weil das sonst gänzlich ungenießbar ist...
 
Ich auch. Also jetzt Nioh 2, Code Vein, Gran Fantasy und Ghost Recon dieses Wochenende in der Beta für mich. :O_o:

tenor.gif


tenor.gif
 
Ja, dazu kam ja, dass du damals straight mit uns in den PvP gesprungen bist und dadurch noch nicht mal ganz das ganze Feeling intus hattest, was bei einem solch etwas hölzernen Movement und Aiming nicht grade hilft.
Dazu kommt dann auch noch, dass du glaube ich nicht ganz so bei voller Konzentration warst, was bei solchen Spielen halt noch mal ne ganze Ecke kritischer ist als z.b. bei einem Siege oder Overwatch, die ja noch wesentlich gamey-fizierter sind. Da muss man zwar auch taktische Entscheidungen treffen, aber das ganze ist so weit gamey-fiziert, dass man ja auf Situationen direkt reagiert anhand dessen, was sie in der Videospiel-Welt abbilden. Da gehen dann natürlich viele Sachen ins Unterbewusstsein über und man reagiert automatisch, wenn man z.B. eine D.Va Ulti auf sich zufliegen sieht, oder Thermite sich durch ne Wand brennt, weil man das ja schon hundert Mal in hundert Matches genauso durchgemacht hat.
Dazu sind Maps so eng gebaut, dass man sich ja immer entgegen läuft und die "Taktik" ja dann darin besteht mit diesen Videospiel-Elementen möglichst gut zu interagieren.

Ghost War (und auch viele Battle Royale Spiele durch die großen Maps oder auch richtige MilSims wie Arma) hat das ja genau umgedreht. Also das hat natürlich auch ein paar gamige Elemente wie Drohnen und Aufdecken von Gegnern und den Recon Tower, aber ein Großteil des Skillsets basiert ja auf Improvisation und guter Auffassungsgabe, wie in einem echten Kampfeinsatz.
Wo man in einem Siege oder Overwatch klare Callouts für spezifische Räume auf einer Map, Gegner-Charakter und Fähigkeit macht, eben durch die engen Maps und direkter Konfrontation, hat man das bei Ghost War ja gar nicht, da es keine markanten Punkte auf einer Map gibt, die immer wieder angelaufen werden von Spielern. Oder Spieltempos und Aktionen, die man jedes Match sieht (außer halt den Drohnen), anders als in z.B. Siege als direkten Vergleich, wo man sich sicher sein kann, dass Bandit JEDE Runde sein Gadget an wenigen Keypunkten nutzt zur Absicherung, ist das ganze so offen, dass du dir nie sicher sein kannst, wo und wann jmd. einen Tracker oder eine Trap oder sonst was platziert.
Das macht solche Spiele wie Siege wesentlich leichter auf einem taktischen Niveau zu spielen und nebenbei noch an was anderes zu denken oder sich über Gott und die Welt zu unterhalten, während so langsame Spiele auf so großen Maps man da komplett zusammen bricht in der Performance, weil man halt mit viel weniger Infos in solchen Spielen arbeitet, die deshalb das gesamte Spiel "maken" oder "breaken". Und wenn man die dann nicht mitkriegt, wenn ein Gegner irgendwo 200m durchs Gebüsch huscht oder Schrittgeräusche hinter einer Gebäudeecke, weil man nicht ganz bei der Sache ist, dann gute Nacht.

Sagt ne Menge aus, dass ich noch okay Siege spielen kann mit nem Podcast aufm Ohr, aber bei Ghost War komplett alles aus haben muss, weil das sonst gänzlich ungenießbar ist...

Ja, vielleicht sollte ich erst einmal den Singleplayer etwas spielen, aber da hat mich die Beta damals abegschreckt. :D

Ansonsten trifft ja vieles was du sagst im kleineren Maße auf den The Last of Us Multiplayer zu, den ich sehr gerne gespielt habe. Nur dass dort das Spiel kompakter war und weniger Gadgets hatte. Aber hier braucht man schon etwas mehr Investment und wahrscheinlich auch eher immer ein 4er-Team. Weiß nicht, ob ich da die Motivation für habe. Gerade bin ich eh wieder mit Overwatch sehr glücklich. :D
 
4er Team noch nicht mal unbedingt, man kann auch solo mit randoms schon gute Ergebnisse erzielen, wenn die nicht grade unterdurchschnittlichen Intellekt haben und zu zweit kann man schon großen Schaden anrichten. Da haben @Dr.Para und ich zu zweit schon manchmal ganze 4er Pre-Mades gefällt, die sich einfach taktisch falsch verhalten haben und wo wir deren Plan durchschaut haben. Ist aber halt wirklich ein Spiel, wo man wenig auswendig lernen kann (einfach was so Dinge wie Match-Ups, Routen auf einer Map und so angeht), aber man halt wirklich bei der Sache sein muss.
Der Vorteil ist, man kann mit viel weniger Problemen später einsteigen als z.B. bei Siege oder Overwatch, wo sich schon Metas gebildet haben und hunderte Taktiken, wo man sich wie positioniert und wann welche Fähigkeiten gezündet werden schon fest stehen und man als Newcomer erstmal fleißig auswendig lernen muss, der Nachteil ist, dass man dabei halt gar keinen Spaß hat, wenn man grade nur so ein wenig zocken möchte... :)
 
Lasst es. Ehrlich. Ich weiß nicht, was sich Ubisoft dabei dachte, aber hier haben sie als öffentliche Beta einen Build veröffentlicht, der normalerweise nur von "richtigen", bezahlten Testern gesehen wird. Vielleicht in der Hinsicht interessant, aber sonst eher weniger lohnenswert.
 
Lasst es. Ehrlich. Ich weiß nicht, was sich Ubisoft dabei dachte, aber hier haben sie als öffentliche Beta einen Build veröffentlicht, der normalerweise nur von "richtigen", bezahlten Testern gesehen wird. Vielleicht in der Hinsicht interessant, aber sonst eher weniger lohnenswert.

Gebe ich Eape recht, muss dazu aber sagen man merkt es ist keine marketing Beta wo eigtl alles läuft und ihr bekommt in Wirklichkeit eine Demo.

Das hier ist ein richtiger Technischer Test, der auch so angesehen werden kann.

Und hat auch Low Texturen etc wie es da steht und Platzhalter. Aber man bekommt nen netten Einblick, hab es bis zu so einer base gespielt also einem Player hub wo dann alle anderen Spieler waren. Glaube die trifft man auch nur dort.

Gefühlt Ka wieso ich drauf gekommen bin, hab ich mir so ein Planetside 3 vorgestellt mit Hubschraubern und Fahrzeugen etc samt base einnehmen. Jeden falls kam der Gedanke auf bei dem Player hub wenn draußen in der Welt auch rivalisierende Fraktionen von Spielern wären :D.

Lange Rede... da wird noch viel Arbeit reinfließen und an das realistischere rumballern muss man sich gewöhnen, bin aber gespannt wie es sich entwickelt.

Ist eher was für Rainbow six Fans bzw die mehr Taktik in einem Shooter wollen.

Ist aber nur ne Einschätzung nach grob 1-2 Stunden.
 
Grad für ne gute Stunde gezockt und hui hui hui hui, das ist wirklich mal ne echte Alpha.
Ein gewisses Grundgerüst ist deutlich erkennbar aber das ist echt buggy und vor allem die Optik schreckt ab.
Auch die Menüführung ist unter aller Sau. Jetzt ist halt die Frage wie nah an der Final das ist. Natürlich sind überall noch Platzhalter und keine Erklärungstexte und deswegen kann man nur erahnen wo man was machen kann.
Auch die KI der Gegner ist zur Zeit praktisch noch nicht vorhanden. Jedenfalls stehen die die ganze Zeit nur in 2er Teams blöd rum und warten bis ich von hinten kommen und sie kille. Ich hoffe das sich da noch viel tut.
Aber alleine wie wenig Treffer man selber aushält oder das man nur kurz mit LT anvisieren kann und dann wird automatisch die Anvisierung wackeliger und bricht ab, zeigt das man mit dem Game eine ganz andere Ausrichtung als Wildlands sucht.
Da war ja schon fast arcadig und hier scheint mir eine viel größerer Anspruch an Realismus zu herrschen.
Leider hat nach einer Stunde die Verbindung zum Ubi Server gestreikt und ich musste beenden, aber bis da hin war es trotz des extremen Alpha Status sehr interessant und der simulationslastigere Ansatz gefällt mir sehr gut.
Kommt auf meine Wanted Liste.
 
Lasst es. Ehrlich. Ich weiß nicht, was sich Ubisoft dabei dachte, aber hier haben sie als öffentliche Beta einen Build veröffentlicht, der normalerweise nur von "richtigen", bezahlten Testern gesehen wird. Vielleicht in der Hinsicht interessant, aber sonst eher weniger lohnenswert.
Ist keine Beta, sondern ein Technical online Test.. (Alpha Build mit Low Res Textures)
Wer da was in Form ner Beta erwartet ist falsch.
Sollte aber eigentlich klar sein..
 
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