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MULTI Ghost Recon: Breakpoint

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es ist vor allem der einhundert Prozent narrensichere Approach, wie auch wirklich niemals Verstärkung gerufen werden kann. Brauchst auch wirklich nicht mal mehr Gegner markieren, ist sogar besser wenn du alle unmarkiert lässt, sobald du entdeckt wirst und die Message für "Reinforcements" aufploppt, wird der entsprechende Funker automatisch markiert aufgedeckt. Brauchst dich nur im Kreis drehen oder auf die Map gucken und siehst ja sein Icon durch die Wände. Musst dann nur die Sync-Shot Drohne im Slot haben, und da die keinerlei Reichweiten Beschränkung hat, durch alle Wände und Objekte und Map-Geometrie durchkommt und eine feste Zeit von 1 sek. vom Setup hat, kannst dann automatisch den Funker insta-killen, bevor er jemals seinen Funkspruch vollenden kann.
Ist schon gut, dass sie den Sync-Shot so sehr abgeschwächt haben im Vergleich zu Wildlands, in dem sie ihn als Consumable eingeführt haben, aber gleichzeitig die Tatsache, dass man den durch die Tatsache, dass es Drohnen sind, sogar im Kampf nutzen kann (sehr gut z.B. auch offensiv, wenn man an nen Sniper auf nem Turm nicht rankommt oder kein Bock hat da hochzukraxeln, einfach mit der Drohne kurz machen), und auch in Gebäuden, wo in Wildlands die KI manchmal simuliert, dass sie keine Sichtlinie haben, wenn Gegner in Gebäuden sind (obwohl um ehrlich zu sein, dass auch nur simuliert war und die AI in Wirklichkeit auch nur visuell geschossen hat und das eigentliche Projektil meist aus unmöglichen Richtungen die Gegner erledigt hat), hier die Drohnen wirklich überall immer sofort nutzbar sind, gleicht das wieder ein bisschen in die andere Richtung aus...

Aber nee, weiß schon, warum ich hier im Gegensatz zu Wildlands ausschließlich laut spiele. Das Gameplay ist viel, viel besser dafür ausgerichtet wie von Ubi angekündigt, das merkt man alleine schon am viel besseren Gunplay und den Unterschieden bei Waffen, viel besseren, individuellen Waffensounds, besser reagierender Gegner-AI und all dem Kram...
 
Ihr seit mir ja Helden.
Ich habe alleine teils echt Probleme. :oops:

Besonders wenn die Gegner in ihrer Stufe weit über mir sind oder diese kleinen Mist Drohnen mal wieder eine Leiche entdeckt haben.
Dann eiern die Wild links-rechts um mich rum, sind dadurch echt Scheiße zu treffen, und nebenbei werde ich noch von den anderen
menschlichen Gegnern beschossen. Oder noch besser...eine dieser fahrenden schwer gepanzerten Drohne kommt hinzu. :roll:

Dann werde ich wohl ab morgen mal die Simultan Schuss Drohne ins Inventar nehmen. :ugly:
 
Kann man eigentlich seine eigene Sitzung (PS4) öffentlich machen? :?

Na wahrscheinlich geht das nicht.

Jedenfalls bin ich mittlerweile wesentlich besser drin.
Heute 2-3 Basen mal ganz alleine infiltriert.
Wenn du erst die Scharfschützen auf den Dächern per Sniper, anschließend die geschützten Gegner mit der
Spezialfähigkeit mit einem Treffer gekillt und den Rest dann auch noch schön heimlich erledigt hast ......
Ja dann hüpft das gemeine Spielerherz vor Freude :ugly: und das Teil läuft zur Hochform auf!
 
So, da ich jetzt endgültig das derzeitige Limit des SP ausgereizt hab inklusive aller Collectibles und mehreren optimal gerollten legendary Items, konnte ich jetzt endlich mit Ghost War mal anfangen.

Hab mal meine ersten Gehversuche aufgenommen:
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Ich bin so froh nicht auf die schlechte Presse gehört zu haben. Ich liebe dieses Spiel, nach 18 Stunden habe ich gerade mal 1 Hauptmission abgeschlossen (das finden des Camps), sonst nur auf Entdeckungstour und 2 - 3 Nebenmissionen gekümmert. Das Ding ist mein genialer Sniper-Sandkasten. :headbang:
 
Ja, die Beiden habe ich auch gemacht, die waren beide nett. Allgemein haben mir die Nebenmissionen auch Spaß gemacht, so ist das ja nicht. Aber sie dauern ewig, weil man ständig über die ganze Insel geschickt wird. Das dauert einfach zu lange, da bestand bei mir die Gefahr, daß ich für die Hauptstory am Ende die Lust verliere, wenn ich die nicht angehe.

Ich denke, in einer Koop-Runde werde ich die Anderen auch nochmal angehen.
 
Nachdem ich Wildlands seinerzeit auf der Playsi schon zu 50% durchgezockt hatte, habe ich mir das jetzt nochmal auf der One X als Lone Wolf zur Brust genommen. Was soll ich sagen: Mit den ganzen neuen Optionen (KI, Änderung Tag-/Nacht-Wechsel etc.) ist Wildlands irgendwie sogar das bessere Breakpoint :? Ich hatte das gar nicht auf dem Schirm, dass bis Ende 2018 derart viele Verbesserungen vorgenommen wurden.
 
Ja, der Trick ist, nicht auf dem Dach zu stehen, sondern in der Ebene darunter. Da kommen sie auch nicht hoch und die Flug-Drohnen sind auch endlich, wenn man den Drohnenheini mit den Sniperdrohnen erwischt :D

Die Mörser sind nervig, aber die kriegt man ja auch mit ein paar Schüssen down, wenn man nicht sneaky reingeht. Im Turm drinnen erwischen sie einen aber auch nicht. Oder selten.
So habe ich auch die finale Mission gemacht ...
Mit dem Heli einfach auf dem Dach gelandet, die wichtigen Leute mit Drohnen erledigt, danach nach und nach alle Anderen ausgeschaltet und dann in aller Ruhe den Behemoth aus der Entfernung erledigt. Platz zum Ausweichen ist da ja genug...
 
Oder man spart sich das ganze Rumgehühnere und spielt einfach lauter Assault und ballert sich einfach so durch mit LMG und Shotgun und tankt die ganzen Explosionen einfach weg. :D
Die Devs sagten ja, dass sie extra den Explosionsschaden von Drohnen und Mörsern massivst verringert haben, da das einfach nur dazu dienen soll um einen ein bisschen auf Trab und in Bewegung zu halten, wenn man da alleine nur einigermaßen okayes Gear hat, kann man auch einfach mitten in der Behemoth-Mörsersalve stehen bleiben und stirbt nicht und da man Cold Blooded und Feel No Pain eh in jeder Klasse geslottet haben sollte, heilt einen das zwischen den Mörsersalven und Beschuss schneller hoch als die Gegner Schaden machen können...
 
Mag ja sein, ist mir aber wurscht. Ich habe mir Breakpoint geholt, weil mir Wildlands (Vanilla) schon gut gefallen hat. Und es hat ja auch funktioniert. Insofern bin ich zufrieden :)
 
Ich achte gar nicht auf die Radom Werte der knarren. Ich Schleich mich rein, such mir ne Sackgasse, mach Krach und dann kommen sie alle.. dann knallt man sie im Türeingang weg..
 
Yves Guillemot: Critical reception and sales for Ghost Recon Breakpoint during its first weeks were very disappointing
However, we have not capitalized on the potential of our latest two AAA releases. For Ghost Recon Breakpoint, while the game’s quality appeared on track – based on E3, Gamescom, previews and our latest internal playtests –, critical reception and sales during the game’s first weeks were very disappointing. As we have done with past titles, we will continue to support the game and listen to the community in order to deliver the necessary improvements.

At this stage, we have identified three main reasons behind this underperformance:
  • First, it is harder to generate interest for a sequel to a Live multiplayer game, when prior iterations benefited from years of optimization. Consequently, we need to make sure there is more time between each iteration of Live games.
  • Second, our strategy of introducing gameplay innovations in our games has had a very positive impact on our brands. However, to win over players, these innovations need to be perfectly implemented in order to offer an optimal experience. This has not yet been sufficiently the case with Ghost Recon Breakpoint. While the change of formula has been very well received by some players, with an average daily playtime per player of over three hours, it also has been strongly rejected by a significant portion of the community.
  • Finally, Ghost Recon Breakpoint did not come in with enough differentiation factors, which prevented the game’s intrinsic qualities from standing out.

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