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PS5 Ghost of Yōtei

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Mich hat das gleich viel mehr gepackt als AC Shadows. Wie Atsu gleich am Anfang das Gasthaus betritt, da bekomme ich Gänsehaut. In alten Western betrat so der einsame Rächer (Clint Eastwood) den Saloon bevor er alles auseinander nahm. Atsu, der Hauptcharakter, spricht mich voll an, erinnert mich irgendwie an Mundharmonika aus "Spiel mir das Lied vom Tod".
Sehr schön auch, dass die Karte nicht gleich mit Fragezeichen vollgepflastert ist. Das Laub ist einfach nur herrlich, die Blumenwiesen genial, wunderschäne Landschaften, Kämpfe und Animationen absolut endlaser .............,ich kann gar nicht aufhören zu schwärmen.
Für mich jetzt schon ein Meisterwerk und neben KcD 2 mein Highlight des Jahres.
Sorry, falls es nervt, aber ich muss meiner Begeisterung und Freude Ausdruck verleihen.
 
Sehr Interessantes Interview

Spannendes Interview. Das widerspiegelt sich in meinem gestrigen Post: Die Natur ist weniger verspielt und wirkt nicht mehr wie ein fein angelegter Kulturgarten, dessen Ursprünge ja in Japan liegen. Viel eher erscheint sie als raues, realistisches Ebenbild. Und genau das zeigt sich auch in der Geschichte unserer Heldin. Der Samurai-Ethos mit seinen Werten von Ehre, Disziplin, Loyalität und Nähe zum Volk gehört der Vergangenheit an. Onryō ist eine Einzelgängerin, die mit ihrer Einsamkeit ringt, von Hass zerfressen ist und einzig Rache im Sinn hat. Dieses Motiv zieht sich bislang wie ein roter Faden durch die Handlung, die Gestaltung der Spielwelt und die Charaktere. Damit muss ich mich noch erst zurechtfinden.
 
Spannendes Interview. Das widerspiegelt sich in meinem gestrigen Post: Die Natur ist weniger verspielt und wirkt nicht mehr wie ein fein angelegter Kulturgarten, dessen Ursprünge ja in Japan liegen. Viel eher erscheint sie als raues, realistisches Ebenbild. Und genau das zeigt sich auch in der Geschichte unserer Heldin. Der Samurai-Ethos mit seinen Werten von Ehre, Disziplin, Loyalität und Nähe zum Volk gehört der Vergangenheit an. Onryō ist eine Einzelgängerin, die mit ihrer Einsamkeit ringt, von Hass zerfressen ist und einzig Rache im Sinn hat. Dieses Motiv zieht sich bislang wie ein roter Faden durch die Handlung, die Gestaltung der Spielwelt und die Charaktere. Damit muss ich mich noch erst zurechtfinden.
Dann bin ich froh das ich es mir noch nicht gekauft habe, da ich nicht weiß ob mir das gefallen würde.
 
Hier mal eine Erklärung zu den optionalen Modi:

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Nice! Den Watanabe Modus mit seinen Lo-fi Beats find ich auch sehr cool. Werd ich mal sichten.

Dann bin ich froh das ich es mir noch nicht gekauft habe, da ich nicht weiß ob mir das gefallen würde.

Es ist halt ein deutlich anderes Spielgefühl. Spricht erstmal für den Nachfolger. Ich werde weiter berichten.
 
Mag es sehr gerne – es fühlt sich an wie nach Hause kommen. Was mir noch etwas befremdlich erscheint, ist die Tatsache, dass es hier deutlich rauer zugeht und die alten Samurai-Werte am Katana zerschnitten wurden ;) Was mich allerdings wirklich stört, sind die Cinematic-Balken beim Reiten; leider habe ich bisher keine Möglichkeit gefunden, sie abzuschalten?! Technisch läuft es einwandfrei (zocke im Performance Mode auf meiner Standard ps5).
R3 drücken, dann sind sie weg.
 
Bin weiterhin stark begeistert. Was ein Brett und die sehr guten Wertungen mehr als verdient. Kann nicht sagen warum mir Tsushima nicht gefallen hat aber dieses Einsamer Wolf und Duelle etc. Sagt mir sehr zu. Die Unterschiedlichen Waffen sind auch deutlich geiler als die verschiedenen Katanastellungen im Vorgänger.
 
Bin weiterhin stark begeistert. Was ein Brett und die sehr guten Wertungen mehr als verdient. Kann nicht sagen warum mir Tsushima nicht gefallen hat aber dieses Einsamer Wolf und Duelle etc. Sagt mir sehr zu. Die Unterschiedlichen Waffen sind auch deutlich geiler als die verschiedenen Katanastellungen im Vorgänger.

Bin ebenfalls begeistert, aber eine restlose Begeisterung bleibt aus, weil mir zwei Designentscheidungen nicht gefallen: a) Die Spielwelt ist nicht so verträumt gestaltet wie in Tsushima – aus Gründen, die ich bereits erörtert habe. b) Der rachsüchtige, einsame Wolf wird nicht konsequent genug umgesetzt. Duelle enden nicht mit Enthauptungen, und auch die kleineren Geschichten abseits der Kämpfe wirken eher so, als würde der Wolf sanftmütig statt kompromisslos handeln. Mir fehlt dabei die letzte Konsequenz. Wenn man einen Charakter so anlegt, dann bitte auch durchdacht von Anfang bis Ende – sonst matscht es einfach nicht.

IMG_8052.webp
 
ich glaub das lasse ich erstmal ruhen, hab eh gerade viel am Kopf. Es hat viele Elemente von Tsushima, ist aber kein Tsushima.
Ghost of Yōtei ist bislang mehr so ein spielbarer Quentin Tarantino Film.
 
Mit Ghost of Tsushima bin ich nicht so richtig warm geworden, kann gar nicht genau sagen, warum. Vielleicht liegt mir Ghost of Yōtei ja mehr. Das werde ich auf jeden Fall irgendwann auch kaufen.
 

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