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TV Game of Thrones

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ihr seid Euch sicher, dass
Cercei tot ist ? Jamie war ja eh schon angeschlagen aber bei C. bin ich mir nicht sicher, auch wenn es natürlich kaum anders vorstellbar ist. Ich finde C. muss einfach von Arya um die Ecke gebracht werden. Von mir aus auch als Überraschung der Zwerg aber doch keine Steine......

Das ganze Schloss ist über ihr zusammen gekracht. Sollte sie das überlebt haben, kotz ich im Strahl.
 
Hohlräume kann es immer geben. Aber ich glaube auch nicht dran.

Für mich war es wieder ein fantastisches Erlebnis. War wie bei Folge 3 die ganze Zeit komplett angespannt. Wie kann sowas eigtl FSK 16 sein?

Mein Highlight war der Hound vs Mountain.

Nur noch eine Folge :traurig:
Kann mir auch nicht vorstellen, dass wir in naher Zukunft etwas vergleichbares in der Serienlandschaft zu sehen bekommen werden. Die Messlatte wurde durch Game Of Thrones extrem hoch angesetzt.

Bin hin und weg :waah:
 
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immerhin für ein paar witzige Memes sind die Folgen noch gut :lol:
 
Eben, das war irgendwie echt plump.
Hey wir haben die Toten überwunden... Lass uns über den Thron reden...
Die ganze Zeit... Varys wird einfach so hingerichtet und er sagt nichts?
Uff.

Die Serie hatte tolle Bilder. Aber dafür schau ich nicht game of thrones.
Das Dany wahnsinnig geworden ist, geschenkt. Kann ich mit leben.
Warum kämpfen auf einmal die Nordmänner und schlachten alle ab?
Dachte sie wären Jon loyal...
Nun gut, kann ich noch mit leben. Hätte man aber ruhig anders zeigen können.

Cersei und Jamies tot.... Puh

Finde ich alles gar nicht so. Fand die Folge richtig stark.
Einzig, dass auf einmal die ganzen Schützen den Drachen nicht mehr treffen, wo vorher noch jeder Pfeil ein Treffer war ...
Ansonsten super. Das Daenerys halt durchdreht hat sich abgezeichnet durch Ihre Verluste. Jorah, ihre beiden Drachen, Missandei.
Sie hat vieles geopfert was sie geliebt hat und trotzdem keine Gegenliebe bekommen, keine Anerkennung.
Und das nach dem ganzen weiten Weg, das ist sie anderes gewohnt, als Sprengerin der Ketten ist sie geliebt und verehrt worden.
Wenn ihr aber in diesem Land nur Furcht entgegengebracht wird, dann soll wohl auch die Furch regieren.
Find ich keineswegs abwegig, vielleicht ein bisschen zu schnell der Wandel am Ende, aber auch erst da kam ein Verlust nach dem Anderen und niemand der sie davor gewarnt hat, niemand der das abwenden konnte.

Und das mit den Nordmännern ist doch auch verständlich. Die Gegner haben sich ergeben und die Waffen niedergelegt, die Situation entspannt sich, doch durch Daenerys Angriff mit dem Drachen wird die Situation wieder scharf. Alle greifen zu den Waffen und der Kampf geht weiter. Der Aufschrei von Jon war doch eher ein Frommer Wunsch. Es ist Krieg, es wird gekämpft, da legt doch niemand einfach so die Waffen nieder. Zumal die anderen ja - wie gesagt- durch Daenerys Eingreifen keine Chance mehr auf eine friedliche Kapitulation sehen. Kämpfen oder sterben.

Auch das Ende von Cercei finde ich hervorragend. Kein Abstechen, keine große Hinrichtung, kein Vorführen.
Cercei knickt ja eh gut ein in der Folge, grandios gespielt imho. So siegessicher und kalt am Anfang sieht sie wie Ihre Welt schwindet und untergeht, verzieht sich dann und im letzten Moment erst, wenn ihre Maske fällt, merkt sie erst was wirklich wichtig ist im Leben. Einfach nur zu leben, mit den liebsten um einen und sich daran zu erfreuen, das ist mehr wert als alles andere. Und das hätte sie alles haben können, wenn sie sich nur von dem scheiss Thron getrennt hätte. Und mit der Erkenntnis stürzt buchstäblich alles über ihr ein.

Ähnliches bei Arya - als der Bluthund ihr sagt sie soll gehen und nicht die Rache suchen.
Arya erkennt das und geht und bekennt sich zum Leben und überlebt eben auch während Sandor die Rache wählt und stirbt.
 
Zuletzt bearbeitet:
War wieder eine super Folge.
Viele der Tode war im Serienkosmos einfach logisch. Das Varis am Ende doch von einem Thagarien umgebracht wird, obwohl er schon unmittelbar die Herrschaft vom Mad King überlebt hat. Das Cersei und Jamie zueinander finden, war ja eh ein Motiv durch die ganze Serie. Und das Cersei noch sagt, sie will nicht auf diese Art sterben, passt. Sie hatte wohl auch mit was anderem gerechnet aber wie Jamie schon dazu sagte. Darauf kommt es bei den 2 nicht an. Sie haben sich verdient. Im guten wie im Bösen.
Auch das Arya vom Bluthund überzeugt würde endlich von ihrem Rachefeldzug abzulassen das sie sonst zu ihm wird und stirbt, fand ich in Anbetracht der zusammenstürzenden Festung logisch. Sie ist also doch keine gewissenslose Killerin die vor nichts mehr zurückschreckt sondern in ihr steckt noch ein Mensch.
Das der Bluthund dann am Ende mit seinem Bruder in die Flammen stürzt mag mancher als Holzhammer Methode empfinden. Ich fand es als runden Abschluss.
Auch sehr cool wie Jon endlich das wahre Wesen „seiner Königin“ erkennt und dann sogar kurz gegen seine eigenen Leute kämpfen muss.
Jetzt kann die letzte Folge nochmal richtig ihn ihrem Konflikt aufdrehen.
Und es hat sich ja schon lange angekündigt das Deany endlich snaped.
Und es wäre völlig falsch gewesen ihr in dieser Folge erst den 2. Drachen zu nehmen und sie deswegen durchdrehen zu lassen. Wer das denkt hat imo die Story doch nicht so ganz gecheckt wie er immer vorgeben will.
Sie muss aus sich heraus durchdrehen und zur Mad Queen werden, nicht durch eine Tat von anderen, die ihren Amok wieder relativieren würde.
Jetzt schließt sich endlich der Kreis zu ihrem Vater. Und jetzt müssen wir in ein paar Tagen nur noch rausfinden ob der Kreis durchbrochen wird oder das Game of Thrones ewig weitergespielt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also das gute ist, inzwischen sind Logik und Verstand völlig ausgeschaltet. Ich bin endgültig in der generischen fantasy angekommen. Man könnte darüber diskutieren warum thyrion noch lebt, varys Dinge tut die er nie tun würde, eine Armee aus Sklaven nur weil ihre Königin ausflippt auf einmal zu dem wird was sie selbst immer gehasst haben, euron völlig sinnbefreit Leute angreift und warum jetzt auf einmal die drachentöter nicht mehr treffen.

Könnte man sich alles fragen.

Den Anspruch hab ich an die Staffel inzwischen nicht mehr. Es plätschert jetzt alles in seiner bombastischen inszenierung vor sich hin. Ihr könnt jetzt Theorien schmieden wie die irren, cercei attestieren das sie noch lebt, bringt alles nichts. Es gibt nur noch eine Folge und selbst derjenigen der in der letzten Reihe eingeschlafen ist weiß was nun passiert. John rebelliert. Arya will dany töten. Das wird der finale Story arch sein und gut ist.

Die Folge selbst war natürlich gut inszeniert. Zuweilen dachte ich mir, wenn man Folge 1-4 vergisst und ein "5 Jahre später" an den Beginn der Folge klatscht wäre es ein weitaus besserer staffelstart gewesen. Weil ob man den night King überspringt oder so aus der Serie schreibt wie jetzt ist eigentlich letztlich auch egal.

Bisher die beste Folge der Staffel was für sich genommen nicht viel heißen soll aber immerhin etwas versöhnlich ist. Es ist halt nur wirklich schade das sie es jetzt echt so übertrieben simpel zuende spielen. Man hätte sich die ersten 2 Folgen vielleicht sparen sollen. Die haben inhaltlich nämlich exakt 0 zur Serie beigetragen. In der Zeit hätte man sicherlich besseres erzählen können, aber ich glaube überraschende und aufregende Erzählungen sind in Staffel 8 eh dem bombast gewichen.
 
Folge hat mich wieder positiver gestimmt, war schon richtig fett inszeniert. Nur der Abgang von C und J hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen, weiß noch nicht so richtig was ich davon halten soll.
 
Folge hat mich wieder positiver gestimmt, war schon richtig fett inszeniert. Nur der Abgang von C und J hat mich ein wenig ratlos zurückgelassen, weiß noch nicht so richtig was ich davon halten soll.
Sind halt beide von Anfang an für die Staffel nahezu wertlos also wurden sie raus geschrieben. Die Serie folgt jetzt nicht mehr irgendwelchen überraschenden oder inhaltlich aufwühlenden Prinzipien. Man hat sich vor 2 Jahren gedacht dany wird irre und John der Retter und jetzt wird einfach konsequent alles darauf hin geschrieben.
 
Könnte man sich alles fragen.
Kann man. Konnte man von Anfang an. Muss man aber nicht. Das ist mitunter auch ein Problem der vielen Theorien, die im Laufe der Zeit entstanden und mittlerweile allgegenwärtig sind. Die Leute stellen Ihre persönlichen Erwartungen vor alles andere und sind dann masslos enttäuscht, wenn sich die eigenen Theorien nicht bewahrheiten. Das kippt jetzt, da sich die Serie rasant dem Ende nähert, in eine regelrechte Hate-Welle, in der natürlich noch der hinterletzte Furz die Geschichte sinnvoller hätte zu Ende bringen können.

Schlussendlich verfolgen wir alle gemeinsam die Vision von D&D (und GRRM als Grundpfeiler), die uns fast über ein Jahrzehnt erzählt und cineastisch eindrucksvoll präsentiert wurde. Das bedeutet natürlich nicht, dass Kritik unangebracht ist, aber die Art und Weise, wie diese nun vermehrt auftritt, ist für mich persönlich schon äusserst fragwürdig.
 
Kann man. Konnte man von Anfang an. Muss man aber nicht. Das ist mitunter auch ein Problem der vielen Theorien, die im Laufe der Zeit entstanden und mittlerweile allgegenwärtig sind. Die Leute stellen Ihre persönlichen Erwartungen vor alles andere und sind dann masslos enttäuscht, wenn sich die eigenen Theorien nicht bewahrheiten. Das kippt jetzt, da sich die Serie rasant dem Ende nähert, in eine regelrechte Hate-Welle, in der natürlich noch der hinterletzte Furz die Geschichte sinnvoller hätte zu Ende bringen können.

Schlussendlich verfolgen wir alle gemeinsam die Vision von D&D (und GRRM als Grundpfeiler), die uns fast über ein Jahrzehnt erzählt und cineastisch eindrucksvoll präsentiert wurde. Das bedeutet natürlich nicht, das Kritik generell unangebracht ist, aber die Art und Weise, wie diese nun auf einmal vermehrt daherkommt, ist für mich persönlich schon äusserst fragwürdig.
Das sind denke ich zwei grundsätzlich unterschiedliche Sichtweisen die wir da haben wo keine von beiden richtig ist wohl gemerkt. Ich halte auch nicht viel von den aberwitzigen Theorien die da teils gesponnen wurden. Aber für mich persönlich machen einfach folgende Dinge die Staffel zu einem schlechteren Erlebnis als vorherige:

1. Inhaltlich gibt es zu viel fanservice. Charaktere zitieren sich selbst, machen Referenzen oder tauchen auf um frei nach south parks member berries an alte staffeln zu erinnern.

2. Die Serie schreitet weiterhin mit einer Mords Geschwindigkeit voran und setzt dabei in meinen Augen den Fokus auf völlig irrelevant Dinge.

3. Ganze Story arcs werden wie bei lost abrupt beendet und nie wieder auch nur angesprochen.

4. Charaktere handeln völlig entgegen dem was sie 7 staffeln lang ausgemacht hat. Thyrion ist da ein paradebeispiel.

Mir würde sicher noch was einfallen aber das sind für mich erst mal die Grundpfeiler dessen was diese Staffel so kontrovers macht. Inszenatorisch betrachtet bietet auch Staffel 8 wieder viel schauwerte. War einem das immer ein Anliegen bei GoT dann läuft es sicherlich auch jetzt noch für einen. Erzählerisch, und ich will fast behaupten das dies indiskutabel ist, kann die Serie bei weitem nicht mit der Qualität von damals mithalten. Das war schon in Staffel 7 merkbar und zieht sich hier weiter durch.

Tl;Dr ich denke also nicht das die enttäuschung aus verfehlten Theorien her rührt sondern das allgemein der Inhalt massiv simplifiziert wurde. Ob das jetzt aus Zeit Gründen geschah (was ich nicht glaube) oder weil es jetzt einfach normales Serien writing ohne Buchverlage ist (wovon ich ausgehe) sei mal dahin gestellt.
 
Die Serie folgt jetzt nicht mehr irgendwelchen überraschenden oder inhaltlich aufwühlenden Prinzipien. Man hat sich vor 2 Jahren gedacht dany wird irre und John der Retter und jetzt wird einfach konsequent alles darauf hin geschrieben.

Naja aber mal ganz erhlich: die Bücher arbeiten auch schon darauf hin. GRRM hätte das wahrscheinlich noch mehr ausgeschmückt, aber Dany hat ja alle ohne Verhandlungen abgeschlachtet, die sich nicht gebeugt haben. Seien es Sklavenhändler (ja da ist es moralisch ja vollkomen okay :nein:) oder die Tullys. Vom Messias zum Massenmörder. Die Wahrnehmung der Realität hat nur mit nem Wechsel der Blickrichtung zu tun.

Das Problem, was ich für mich entdeckt habe, ist nun einfach die fehlende Zeit Erklärungen zu zeigen und da stellt ich mir dann automatisch fragen..was der Serie nicht gut tut.

Kleines Beispiel:
Tyrion der 2 mal als Gefangener hingerichtet werden soll und sich mit Trial by Combat und als es beim zweiten mal nicht klappt einer Flucht rauswinden kann, ist jetzt auch nicht das literarische Meisterstück . Aber es ist halt eine im Universum nachvollziehbare Erklärung, für die man sich Zeit nimmt. Das fehlt halt in der aktuellen Staffel komplett und dazu kommen halt noch Widersprüche.

Würde aber so nicht sagen, dass GRRM nicht die Richtung und dieses Hauptmotiv auch hat. Deshlab kommt ja alles so vorraussehbar für uns. Vielleicht nur etwas anders.

Jon hat halt als Retter gegen die Untoten (schade, dass er da nichts macht im Kampf) Sinn gemacht, da er halt mit seiner Loyalität und Gutmütigkeit Menschen zusammenbringen kann, aber für Politik, wie man gesehen hat, komplett unbrauchbar ist. Von daher macht sein naives Scheitern und die Nutzlosigkeit im Kampf um den eisernen Thron komplett Sinn in der Charakterentwicklung.

Da hat Sansa jetzt wiederum die besten Karten, da sie unbeteiligt am Konflikt das Spiel der Throne gespielt hat. Winterfell liegt ja jetzt ohne die Mauer auch im Zentrum von Westeros. Königsmund hat sich als Hauptstadt ja erstmal erledigt.

Jon hat da wegen seines Gewissens nicht mehr mitzureden und ist gebrochen.
 
Dazu gibt's auch einen sehr empfehlenswerten Artikel, den ich gestern gelesen haben.

Why the Final Season of 'Game of Thrones' Can't Win
Somewhere near the end of Sunday's epic Game of Thrones episode, there in the darkened fields of death — one of the many complaints about the episode was that it was too dark — you could, if you squinted, make out two of the bloody combatants there on the ground.

One was David Benioff. The other was D.B. Weiss.

What, you didn't see the two writers and creators of Game of Thrones, the duo who penned the episode? (In some versions of this scenario, you can also see director Miguel Sapochnik's body — not just spent from creating the longest sustained fight scene in, what, the history of the world? — but wounded from the criticism too: "It was too dark, Miguel! I liked what you did with "Hardhome" and "Battle of the Bastards" better, even though I crucified you back then as well.")

The point here is this: Game of Thrones can't win. Well, potentially it can win 50 percent of this imaginary approval rating from the great swath of fans out there, but even that probably won't happen until several weeks after the series finale, when people are finally, momentarily, shutting the hell up on Twitter.

That's the thing about series finales. You're not just messing with the lives of your characters — precisely what you should be doing as a writer, moving the pieces around for dramatic effect — but with the lives of your fan base as well. Their emotions are fluid and unpredictable. One moment everybody is feeling all the feels during the Bryan Cogman-written second episode, "A Knight of the Seven Kingdoms," because it had breathing room and allowed disparate characters to intermingle and share moments together before the Battle at Winterfell, and the next it was too damn slow and get to the fighting already.

But of course, not enough people died in the fighting. Or not the right people. Characters survived when they (maybe?) shouldn't have, and it was all too dark anyway, and for the sake of the Gods they used the dragons all wrong!

You see the problems here? People are impossible to please.

There is no such thing as unanimous consent when it comes to a series finale. The history of television is littered with this reckoning, even among the greatest of all time, like Mad Men, Breaking Bad, The Sopranos and The Wire. You can't control passion, nor contain its flammable rage when displeased. All kinds of people, including critics — maybe especially critics? — found something to nitpick about those four great series. Nobody needs reminding about the polarizing ending to The Sopranos (though I will say this one more time, as loudly as before — it's brilliant).

When The Americans finished, my fifth pick for the Top 5 all-time great dramas, it seemed like something miraculous happened: dissent was merely gurgling, not fomenting. (Of course, I spend far less time on the life-sucking banality of Twitter these days, and that surely played a part in the seemingly agreeable ending.) But not long after, I found the naysayers. They will always find you. No matter how perfect you thought something was, you will be met with disappointed detractors.

But Game of Thrones is something different. I would argue that its dramatic stakes are different — higher, really — than the others, and thus it can't possibly satisfy everyone. Not even close.

For example, The Sopranos was a series where people who didn't want to believe it was an exploration of one man's complicated emotional-mental state and the exploration of marriage, family and happiness were perfectly fine viewing it as a mob show. But that dual viewership — especially the mob fans chafing at all the therapy and family problems — meant that David Chase was going to have a very hard time "sticking the landing," as we say about these series finales. Never mind the fact that most Americans loathe ambiguity in their entertainment, that finale was always doomed to frustrate, because people were watching that show differently than their neighbors — two groups enjoying opposite aspects of it, and only disappointment could come from that.

It's not a problem that the others faced to such a degree. Yes, whether Walter White or Jesse Pinkman lived or died — or deserved either fate — was central to the Breaking Bad ending, but the choices that Vince Gilligan had to make weren't bound to cause as much trouble as Chase's were.

And in Mad Men, well, let's just say that everyone who thought it was about advertising and not an intricate study of existentialism and identity (meaning the majority of people) were going to come to differing opinions about what it all meant for Don Draper. But it didn't necessarily outrage the nation, because by the end, Matthew Weiner's intellectual exploration had been accepted as more niche highbrow fare than, say, whether Rick and friends were going to survive the zombies on The Walking Dead.

On The Wire, were the cops and the criminals going to hug it out? Resolution was never really the point there, but of course there was bickering on many fronts because — as Twitter has so steadfastly established — we can't have nice things. Last, you could have broken down The Americans to whether Elizabeth and Philip Jennings were going to get away with it or get caught by their FBI neighbor Stan Beeman, but the vastly more emotional and satisfying ending addressed that and went beyond (which is why it remains to me one of the most successful series finales ever). And yet, apparently, for some, it didn't go far enough (or it went too far away? — I'm not sure of which one is a believable beef).

Oh, but Game of Thrones— it's like The Sopranos times a thousand. There can be no happiness for the creators, or any of the writers and directors.

It can't win.

For starters, there are seven kingdoms, countless families and only one Iron Throne. Right there, you've got a problem.

The series outpaced the book — anytime you deviate from the source material, it's literally impossible to make everyone happy. Lit-er-ally.

The series established in the early going — and got quite a lot of acclaim for this choice — that anyone could die at any time. And as I've stated before, it's one thing to say that no character is safe in the first season and quite another to stick to that by your eighth season, when in all likelihood people loving your characters is why they tuned in for the middle six seasons. So it's only human nature to be a little reticent about killing popular pieces off the chessboard.

Not killing characters annoys people, too, as it turns out. (Especially if you don't kill the right ones, or leave alive the wrong ones, or something like that.)

If you are reticent about killing characters but you have an episode as Game of Thrones did on Sunday, where 99.7 percent of all eligible people are in battle and you're fighting the undead, well, when fan favorites miraculously survive you're going to have complaints. (And yes, if you killed them, you'd have complaints as well.)

You are spotting these trends, yes?

If you have a character, in this case Arya, come "out of nowhere" to kill the invincible Night King, then you are going to have some legit deus ex machina complaints on your hands, unless of course Arya has already been established as a stealthy, well-trained assassin over the seasons and just took part in a super obvious library scene where she not only proves her stealth traits but also her quick-twitch, close-contact killing techniques. Translation: People are going to be mad about things that they shouldn't be mad about, if only they stopped to think first and weren't already on Twitter.

This could go on and on. But the point remains a simple one: Almost nothing Benioff and Weiss do will be enough to please (or appease) everyone.

More than any seriously considered and extremely popular series in history (and there really hasn't been a series with quite that matching combo before), Game of Thrones faces an impossible task, well beyond what's been laid out above.

Not to put too fine a point on this, but series finales are different — and difficult. They are rife with import. A full 100 percent of the fan base wants you to stick the landing, but more than 50 percent doubt you'll do it, and the gods only know what percentage will be irritated or overjoyed when it's all said and done.

I think Benioff and Weiss understand this already. I think most people associated with Game of Thrones know this.

They can't win.

The outrage after Sunday's episode confirms this. I'll bet that a goodwill rebound is coming, and enthusiasm will kick back in. I'm also absolutely certain that the final episode will unleash a torrent of fans raving and raging about the end result. It will be a confusing sort of love.

For Benioff and Weiss and all involved with this series, what's important to remember — but difficult to do in the moment — is that they all cared. They all turned out and tuned in every week, most of them date and time (a miracle) because they love your show, your characters, the journey you took them on. Those fans are a combination of knowing exactly what they want from you and the story, not knowing what they want but willing to turn on you instantly if they don't get it, and some weird combination of happy but disappointed or let down, but also unwilling to trade the experience for anything.

So, yeah, good luck with that hot mess.

A consolation is that memory (and opinion) fades, and you're going into the magical, mythical Hall of Fame no matter what.
https://www.hollywoodreporter.com/b...ask-pleasing-all-game-thrones-viewers-1205896
 
Ich finde die Entwicklung das dany wie ihr Vater wird ja nicht mal verkehrt. Nur der Weg dahin ist fragwürdig und das man alle anderen Story arcs dafür opfert erst recht. Es ist halt alles ziemlich plump.

Ja aber wie soll das ohne mehr Zeit besser gehen? Ich fande es so schon fast perfekt. Natürlich hätte man ihr nochmal nen Antrieb zeigen könne, aber sie war halt schon immer genadenlos und man wollte sie da jetzt nicht wieder zur "guten" machen.

Man hat als Zuschauer diesmal eine andere Perspektive eingenommen und hat es durch die Glocke: "das macht sie jetzt nicht wirklich, sie fliegt doch nur zur Cersei" richtig ins eigene Gesicht geklatscht bekommen. Das war schon großes Kino von der Regie und da wurde das Beste aus der aktuellen Situation der Serie rausgeholt. Also für mich, da ich auch niedrige Erwartungen hatte.

edit des todes, da ich mich gern wiederhole:
Ich sehe es gern so: da wurden nicht wirklich Arcs geopfert, die war schon immer nur die, die auf den Thron zurückwollte und alle, die es ihrer Meinung nach verdient haben, abschlachtet. Vorrangegangene Ereignisse haben nur dazu noch den Berserkermode aktiviert.
Die Bürger von Königsmund sind ja freiwillig zu Cersei gezogen und waren keine Sklaven. Die Bürger der Sklavenstädte (die logischerweise Sklaven hatten) hatten es ja auch nicht so toll als Dany kam. Leider will man nur durch die Hatewelle nicht auch mal von der Seite argumentieren und rückt jetzt nur die Hollywoodmethoden (es ist schließlichg noch eine Serie), die uns von dieser Erkenntnis ablenken wollten, in den Vordergrund und sagt, dass das alles nicht zusammenpasst.

ich finde wiederrum überraschend wie passend das alles für mich ist und hätte das in der Form der Serie nicht mehr zugetraut.

Also nochmal als Schlusssatz, ich wiederhole mich gern: Die Glockenszene und dieser Perspektivenwechsel war grandios
 
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