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Freund von WoW wegholen!?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

sorry jungs Drogen ist ne andere Art Abhängigkeit, und manchmal muss man radikal sein. Was soll sonst die Frage hier, wenn das so ne ernste Sache ist, und er hoffnungslos verloren scheint muss er in eine Suchtberatungsstelle, da helfen sicher keine Foren, was erwartet Ihr hier.

EDIT:und ohne Spritze kein Heroin das Prinzip haste verstanden.
 
Die Entzugserscheinungen bei der Spielsucht (damit ist das Zocken gemeint) unterscheidet sich kaum bis nur geringfügig von den Entzugserscheinungen (psychisch) von Drogen, wie z.B. Nervosität, unruhiges Verhalten, Zittern, versuchen mit allen Mitteln an den Rechner, Konsole/Droge zu kommen usw.
 
Naja ein Heroinentzug kann 6-8 Wochen dauern, höllische Schmerzen, kein Appetit, kein Schlaf möglich, Schwitzen, zittern, Selbstmordgedanken.

Kalt ist dieser Entzug nicht zu schaffen.

Ich denke so schlimm wird es bei WOW nicht sein.
 
Nein, da hast du natürlich Recht! Ich meinte das in Bezug auf die psychische Entzugserscheinungen. Der Unterschied bei Heroin ist ja auch, dass es körperlich abhängig macht Spielsucht dagegen hat körperlich keine Beinträchtigungen, außer vielleicht Haltungs- und Augenschäden ;)
 
Die einzigen Entzugserscheinungen die WoW mit sich bringt sind natürlich psychische und die sind in der Regel sozialer Natur da man das gefühl hat seine Freunde, seine Gilde zurück zu lassen was den meisten am schwersten fällt.

Heroinentzug ist übrigens rein theoretisch kalt schaffbar, kann dir nur keiner versichern das grade du es schaffst :D
 
Nach Wow süchtig sein kann man auch nur als jobloser oder? Und bei dem Typ mit den Fotos, na hoffentlich ist sein Ohr gut verheilt und mit Fett wieder zugewachsen, schrecklich diese Mode sich 1cm bis 2cm Löcher reinwachsen zu lassen. woher kommt eigentlich diese schwachsinns Mode? Da gibts doch keine Vorbilder, das sieht so scheiße aus, dann lieber fett sein. Die heutige Jugend ist so geschmacklos, sorry. :gerri:
 
pil schrieb:
Nach Wow süchtig sein kann man auch nur als jobloser oder?

Nein, ich meiner alten GIlde waren genug Leute die normal zu Arbeit gingen aber ihre komplette Freizeit nichts anderes gemacht haben, als WOW zu spielen. Das war sogar so, dass eine komplette Familie in unserer Gilde war. Es war oft so, dass die Eltern die Raid geleitet haben und deren Kinder halt normal im Raid spielten. Und das war alles sehr konzentriert... das ist krank :ugly:
 
Na ich kenn die Storys halt nur von joblosen, einer in Arbeit hat vielleicht keine Zeit sich so abhängig zu machen bzw. kann es gar nicht.


Alter hört sich das krank an. :schreck: Gott bin ich für meine Eltern froh. Würde nie passieren. Man hat vielleicht zusammen gemalt. :schreck:
 
SirHorst schrieb:
Heroinentzug ist übrigens rein theoretisch kalt schaffbar, kann dir nur keiner versichern das grade du es schaffst :D

Naja theoretisch kann man sich auch selbst ne Niere rausschneiden... ;)

Aber das soll schon ziemlich heftig sein.

Auch wenn man mal durch entsprechende Internetforen streift, ohne Methadon schafft es kaum einer.
 
pil schrieb:
Na ich kenn die Storys halt nur von joblosen, einer in Arbeit hat vielleicht keine Zeit sich so abhängig zu machen bzw. kann es gar nicht.


Alter hört sich das krank an. :schreck: Gott bin ich für meine Eltern froh. Würde nie passieren. Man hat vielleicht zusammen gemalt. :schreck:

Das war auch anfangs sehr komisch. Besonders cool ist es, wenn sie sich alle gleichzeitig "afk" melden um zu essen ^^. Oder ihre privaten Streitigkeiten in WOW austragen :lol:
 
Der Körper müsste dafür auch in einem Top zustand sein, was wohl bei den wenigsten zutrifft. Zum Thema, hatte damals nen Arbeitskollegen der sogar in der Mittagspause nach Hause ist um 10 Minuten spielen zu können. Damals hatte er die Arbeit aber noch nicht vernachlässigt. Bin dann aber aus der Firma raus...
 
pil schrieb:
Nach Wow süchtig sein kann man auch nur als jobloser oder?

sagen wir lieber, dass man als WoW-süchtiger schnell joblos werden kann.
als ich noch bei suchtberatung gearbeitet habe kamen vor allem viele leute, die eben angst hatten ihre arbeits- oder ausbildungsstellen zu verlieren...
die hartzis weniger. :)

und nebenbei; ein kumpel von mir spielt nur sportspiele oder final fantasy-krimskrams offline. hat schon mehrere stellen wegen zockerei verloren...
 
SirHorst schrieb:
Die einzigen Entzugserscheinungen die WoW mit sich bringt sind natürlich psychische und die sind in der Regel sozialer Natur da man das gefühl hat seine Freunde, seine Gilde zurück zu lassen was den meisten am schwersten fällt.

Das ist nicht ganz richtig. Die Entzugserscheinung der Spielsucht beschränken sich ja nicht nur auf WOW. Zittern, Konzentrationsschwächen, Ungeduld usw. haben ja nix mit dem verlassen der Gilde oder dem sozialen Umfeld zu tun.
 
Ich hab in meiner Hoch-Zeit (in der ich ganz normal gearbeitet habe) auch sehr viel Wow gespielt, da war nicht mehr viel Freizeit über. Gut, ich habe mit RL-Freunden gespielt, das ist vielleicht noch ein bisschen anders, aber trotzdem, es kann sehr schnell sehr erschreckende Formen annehmen.

Funfact: Ich habe beinahe jedes normale MMORPG gespielt, Ultima Online, Neocron, Anarchy online, Star Wars Galaxies, Dark Age of Camelot, City of Heroes/Villains, Champions, Conan, Warhammer, was auch immer, aber bei keinem bin ich länger hängen geblieben.
Nur bei Wow, welches ich dann über ein Jahr sehr intensiv gespielt hab. Seltsam irgendwie.
 
Ich glaube ich habe nur so lange WOW gespielt (1,5 Jahre), weil ich eine super Gilde hatte und ich später auch in der Raidleitung war. Dadurch wurde ich stark eingebunden und hat irgendwie das Bedürfnis immer "on" zu sein. Aus heutiger Sicht ist das total Blödsinn. Aber ich war halt jung und naiv :roll:
 
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