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Frag die KTler (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Darth Gregoth schrieb:
Wo ich dir allerdings Recht geben muss ist, dass es in einem säkularen Staat wie Deutschland keinen Religionsunterricht mit missionarischem Einschlag geben darf
Schön wärs. Darunter verstehe ich etwas anders. Nähmlich die vollständige (was sonst? Etwa unvollständige?) Trennung von Staat und Kirche. Davon sind wir noch weit weg.
CDU/CSU in der Regierung, Religionsunterricht vom Staat finanziert (Richtig?) und mit missionarischen Einschlag, einige Subventionen...
Da ist aber auch kaum ein anderes europ. Land wirklich besser, glaube ich. Trotzdem finde ich es überraschend das uns das im 21.Jhdt. noch nicht gelungen ist. Die Gesellschaft (in Deutschland) ist aber z.T. glaube ich auch nicht weiter(, habe da das ein oder andere Gespräch in Errinnerung).
 
Nein, und das habe ich in der ersten Zeile bereits erklärt. Ethik existierte natürlich schon immer und sie wurde von der Religion manifestiert, gleichzeitig hat aber Religion unsere Ethik beeinflusst.
Ich kann es auch an einem Beispiel erläutern. Dass man seinen Partner nicht betrügen sollte, gab es sicherlich auch schon vor der Religion. Das kommt einfach daher, dass man nicht das dem anderen antun sollte, was man selbst nicht erfahren will. Ein Grundgedanke der Moral. Die Religion hat diese Regel aufgestellt und etabliert, in einer Zeit, in der man Männern solche Vergehen gerne verziehen hat. Obwohl natürlich dieses 'Gebot' angezweifelt werden darf, hat es sich über die Geschichte und ich denke auch über die Religion, in Gesetz und heutiger Ethik verankert.

Aber echt top, dass man anscheinend nicht mal mehr eine nicht gemeinläufig akzeptierte Meinung haben darf ohne gleich als Troll bezeichnet zu werden. Ist ja nicht so, dass ich meinen Standpunkt nicht erläutert hätte. Diskussionen machen nur bei gleicher Meinung Spaß, ne?
 
eape schrieb:
Nein, und das habe ich in der ersten Zeile bereits erklärt. Ethik existierte natürlich schon immer und sie wurde von der Religion manifestiert, gleichzeitig hat aber Religion unsere Ethik beeinflusst.
Ich kann es auch an einem Beispiel erläutern. Dass man seinen Partner nicht betrügen sollte, gab es sicherlich auch schon vor der Religion. Das kommt einfach daher, dass man nicht das dem anderen antun sollte, was man selbst nicht erfahren will. Ein Grundgedanke der Moral. Die Religion hat diese Regel aufgestellt und etabliert, in einer Zeit, in der man Männern solche Vergehen gerne verziehen hat. Obwohl natürlich dieses 'Gebot' angezweifelt werden darf, hat es sich über die Geschichte und ich denke auch über die Religion, in Gesetz und heutiger Ethik verankert.

Aber echt top, dass man anscheinend nicht mal mehr eine nicht gemeinläufig akzeptierte Meinung haben darf ohne gleich als Troll bezeichnet zu werden. Ist ja nicht so, dass ich meinen Standpunkt nicht erläutert hätte. Diskussionen machen nur bei gleicher Meinung Spaß, ne?


Also ich finde Diskussionen bei gleichen Meinungen langweilig und deine Meinung finde ich grade deshalb weil sie anders, ist intressant. Allerdings habe ich die erste Zeile anders verstanden. Egal.

Ich kenne mich mit der Geschichte der Ethik zwar nicht aus, bin aber der Meinung das Religion zur Ethik noch nicht (viel) beigetragen hat oder ich davon nichts mitbekommen habe. Klar haben manche religiöse Menschen mit neuen Moralvorstellungen die Ethik sprunghaft weiter gebracht. Aber ich denke das haben sie nur, weil sie Menschen sind und nicht weil sie Mitglied einer religiösen Gruppe oder so waren. Ich denke diese Vortschritte hätte der Mensch auch so hin bekommen. Nur schneller, weil im nichts bzw. weniger immer Weg gestanden hätte.
 
Dass Ethik ohne Religion funktioniert steht für mich außer Frage und dass sie besser ohne Religion funktionieren würde, soweit man Moral überhaupt werten will, denke ich auch. Trotzdem sehe ich in unserer heutigen Ethik und in unserer heutigen Kultur sehr viel Christentum. Und deswegen sollte man sich auch mit diesem beschäftigen.
 
Frequenzberater schrieb:
Mal ganz davon ab das die Grundlagen der Musiktheorie zum basiswissen eines jeden Menschen gehören sollten. Genauso wie Physik, Erdkunde, Geschichte usw.

Was sind die Grundlagen der Musiktheorie?
Und da Physik auch dazu gehört fühl ich mich grade nen bisschen dumm, ein hoch auf deutsche Schulen :ugly:


Also ich sehe es auch so das Religionsunterricht wegfallen sollte, Christentum kann doch locker im Geschichtsunterricht behandelt werden.
Und Philosophie und sowas in der Art namens praktische Philosophie gabs dafür ab der 5. Klasse bis zur 13. an unserer Schule.

Von der 5. bis zur 10. gabs PP, praktische Philosophie, fragt mich nicht warum es "praktische" Philosophie heißt, keine Ahnung :ugly:
Jedenfalls war dass das Ersatzfach für die nicht Christen, also Atheisten, Muslime, Juden und sonstig gläubige.
Da war dann "leider" z.T. kein guter Unterricht machbar, zu dieser Zeit freute man sich einfach auf das Fach da man da in Ruhe "rumpimmeln" konnte und nicht aufpasste und sonstwas machte.

Es wurden z.T. aber sehr interessante Themen behandelt, so erfuhr ich dadurch z.B. vom Sikhismus, oder redeten wir auch über Satanismus, dies jedoch erst in der 10. Klasse und was davor alles behandelt wurde weiß ich nicht mehr.
Jedoch nichts was mir damals interessant vorkam, weiß also nicht genau ob der Unterricht gut war oder einfach nur aufpassen das wir nicht zuviel Mist bauen :D

Ab der 11. wurden dann die interessanten Themen behandelt, also die griechischen Philosophen, verschiedene Philosophie Richtungen usw.
Also alles sehr interessant, nur ist dies denke ich mal viel früher nicht machbar, weil die Schüler da bestimmt noch zu kindisch sind.
Bei mir war halt der Fall das alles in meiner Klasse war, war auf einer Gesamtschule, da waren also disziplinierte Schüler die Abitur machen wollten bis zu kleinen Kanackengangstern die kamen wann sie wollten.

Aber allgemein find ich das so ein Unterricht relativ gut ist, und das der Religionsunterricht dafür ganz abgeschafft werden sollte.

Genauso wie Musik, wir hatten es nur bis zur 7. und singen mussten wir zum Glück nie, aber glaube nen bisschen Instrumente "spielen", also bisschen rumklimpern :gerri:
Und danach wurden nur Filme geguckt, wie schon von jemandem gesagt fällt mir da direkt Westsidestory ein, sollte man übrigens gesehen haben, gehört irgendwie zum Allgemeinwissen dazu :D

Aber Sport, naja, kann verstehen das viele es als unfair sehen.
Ich hatte das Glück immer zu den guten zu gehören, stand aber leider immer nur bei 2+, hab nie diese verschissene 1 bekommen.
Und das nur weil ich kleiner bin als diese 1,95 Riesen die im Basketball immer alles easy trafen und so, argh :motz:
Kann dem aber auch nur zustimmen das die Benotung dafür wirklich sinnlos ist, zwar schön für welche wie mich die dadurch Bestätigung erhalten aber einfach nur deprimierend für korpulentere Menschen oder einfach nur unsportliche Leute.
 
ist im cantus (göttingen --> kassel, aber das wird ja auf allen strecken das gleiche sein) alkohol verboten?

bei der db ist ja alles erlaubt, aber im metronom (nach uelzen) ist es ja wiederum untersagt.. also

CANTUS ?
 
Ich will meinen Schwager meine Xbox360 abtreten, ihn nicht übern Tisch ziehen, aber auch nichts schenken, was wäre da ein guter Preis für Konsole, 4 Gamepads und 3oder 4 ältere Spiele?
 
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