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Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Frequenzberater Aber warum jetzt Medikamente? "Leidest" du den darunter so dass du Medikamente nehmen musst? Was sollen die verbessern. So ganz aus der Ferne betrachtet, da wir nie Berührungspunkte hier hatten obwohl wie ewig hier sind, hab ich dich irgendwo in der Schublade: Tekknot, mit entsprechender "Mittelchen"vergangenheit der ne wilde Jugend/Erwachsenwerdenzeit hinter sich hat, jetzt aber wie wir fast alle gesettelt ist. Haus, Frau, Kind und auch im Beruf scheinst du ja einiges erreicht zu haben. Dazu machst du noch Musik was ne gute Sache ist um von den ganzen normal life Themen Abstand zu bekommen. Also wirkt das nicht so als ob du aktuell Krankheitsbedingte Probleme hättest. Gerade wo die meisten Medikamente ja schon auch negative Nebenwirkungen haben.
 
Berechtigte Frage.
Würden wir uns persönlich kennen, könnte ich dir das wahrscheinlich deutlich besser erklären.

Aber glaub mir, die ADHS typischen Schwierigkeiten ziehen sich schon durch mein ganzes Leben.
Schule abgebrochen trotz Potential und großer Pläne, Probleme in der Ausbildung aufgrund Unzuverlässigkeit, über viele Jahre dann gelernt mich im Job besser selber zu organisieren. Aber auch da habe ich nachwievor meine Probleme und bleibe gefühlt weit hinter meinen eigentlichen Möglichkeiten zurück.

Und auch im Privat- und Sozialleben hab ich meine Baustellen. Ich bin absoluter Chaot, neige zu unbedachten Impulshandlungen, kann Freundschaften nicht vernünftig pflegen, bin extrem ungeduldig und oft schnell gereizt aufgrund äußerer Einflüsse. Und auch meine geliebte Frau hat es mit mir nicht einfach.
Meine Vergesslichkeit, Schludrigkeit, Prokrastination, Chaos und Impulsivität sind häufig Reibungspunkte in unserem Zusammenleben.

Das sind alles Dinge die ich hoffe mit den Medikamenten etwas besser in den Griff zu bekommen.

Eventuell unterstützt durch eine ambulante Verhaltensteraphie. Da muss ich mich aber erstmal schlau machen wie da die Angebote in unserer Region aussehen.
 
Berechtigte Frage.
Würden wir uns persönlich kennen, könnte ich dir das wahrscheinlich deutlich besser erklären.

Aber glaub mir, die ADHS typischen Schwierigkeiten ziehen sich schon durch mein ganzes Leben.
Schule abgebrochen trotz Potential und großer Pläne, Probleme in der Ausbildung aufgrund Unzuverlässigkeit, über viele Jahre dann gelernt mich im Job besser selber zu organisieren. Aber auch da habe ich nachwievor meine Probleme und bleibe gefühlt weit hinter meinen eigentlichen Möglichkeiten zurück.

Und auch im Privat- und Sozialleben hab ich meine Baustellen. Ich bin absoluter Chaot, neige zu unbedachten Impulshandlungen, kann Freundschaften nicht vernünftig pflegen, bin extrem ungeduldig und oft schnell gereizt aufgrund äußerer Einflüsse. Und auch meine geliebte Frau hat es mit mir nicht einfach.
Meine Vergesslichkeit, Schludrigkeit, Prokrastination, Chaos und Impulsivität sind häufig Reibungspunkte in unserem Zusammenleben.

Das sind alles Dinge die ich hoffe mit den Medikamenten etwas besser in den Griff zu bekommen.

Eventuell unterstützt durch eine ambulante Verhaltensteraphie. Da muss ich mich aber erstmal schlau machen wie da die Angebote in unserer Region aussehen.
Das mit den Freundschaften pflegen kenne ich von einem ehemaligen Freund. Der hat sich die Freundschaft selbst kaputt gemacht seitdem er seine neue Perle hat und die 150% Aufmerksamkeit bekommt. Aber auch an sich waren treffen oder Verabredungen manchmal echt schwierig, weil wenn er was erzählt hat und man antworten wollte, er schon garnicht mehr zugehört hat, sondern gedanklich schon wieder ganz wo anders war.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurzer aktueller Hinweis:
Ich hatte heute morgen eine Kurzfortbildung zum Thema "Abmahnung wegen Google Fonts", weil das mittlerweile viele Mandanten schon erreicht hat.

Fall das für Euch oder Euren Bekanntenkreis auch relevant ist, kann man die Seite mit Scannern unter e-recht24.de oder sicher3.de checken. Man sollte auf keinen Fall bezahlen - unter
https://datenschutz-generator.de/abmahnungen-google-fonts/
gibt es viele Infos und auch ein Musterschreiben dazu.
 
Ich habe gerade ein Wandregal (12 kg) mit zwei 6x30 Dübel (Fischer Duopower) angebracht. Das Regal macht einen stabilen Eindruck nach Montage, aber irgendwie bin ich mir nun unsicher, ob ein 30er Dübel nicht zu kurz ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab da auch mal eine Frage. Hab ein recht großen Balkon, 5m breit. Ich würde mir gerne eine Stange dazwischen montierten an der ich dann im Sommer Blumen ran hängen kann. Ich darf allerdings nicht bohren daher wäre nur die Alternative eine Stange die man ausdrehen und so dazwischen hängen kann. Hat da einer Erfahrung mit was man da nehmen kann bzw was am besten ist? Die Stange müsste schon einiges tragen da wie ich wie gesagt im Sommer Hängepflanzen ran hängen will
 
:lol:

ich würd immer TOX Dübel nehmen. Kommt natürlich auch auf die Wand an aber sollte halten. Ich bin aber auch jmd. der lieber zu lang dübelt :D

Du dübelst und das bei deiner Kurzarbeit Quote

no-way-arno-dübel.gif
 
Achso - ja sind da keine Dübel dabei gewesen? Ich hab neulich auch so komische Schweberegale angebracht und war mir auch nicht sicher wie das halten soll. Die mitgelieferten Dübel sind übelster durchsichtiger Nylonsschrott gewesen und ich hab andere genommen, die zwar nicht superquali sind aber wengistens so ausschauen.
Wie auch immer jedes regal mit 7 schrauben festgemacht..sah bombe aus und als ob eher die wand dahinter auseinanderkracht, als das dieses Regal runterkommt...

Bis unser Kater - ja er ist etwas moppelig, schwere Knochen und viel Fell kommt noch dazu - draufgesprungen ist...da bog sich das ganze schön nach unten. Hab dann nochmal alles nachgezogen. Obs hält..mal sehen. Bisher schon.
Das Problem sind aber nicht die Dübel, sondern das Material das das Regal trägt...dünnes blech.
 
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