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Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich würde dir gerne Simon Beckett Die Chemie des Todes ans Herz legen. Sehr spannender Thriller mit ein bisschen Einsicht in die Forensische Medizin. Spannend und in sich abgeschlossen. Falls du dann aber doch mal mal e Blut geleckt haben solltest, die Geschichte um David Hunter wird noch in paar Bücher n die alle sehr lesenswert sind fortgesetzt.
 
Ich versuch es mal hier.

Ich fahr seid Ewigkeiten mal wieder richtig in den Urlaub mit meinen Kindern, für 10 Tage ans Meer und hätte Lust auf ein richtig gutes Buch. Jetzt kommt die Frage nach was für Einem und da wird es schon schwierig, muss dazu sagen das ich nie lese (außer so Sport/Ernährungssachen) und so weiß ich gar nicht was mich wirklich anspricht. Ich liebe Filme und Serien, aber Bücher waren nie meins! Es soll spannend, sein nicht zu komplex, es soll in sich abgeschlossen sein und auch in den 10 Tagen schaffbar.

Ich weiß das sind voll wenig Infos, aber ich weiß ja selber nicht so richtig! :waah:

Davon ab möchte ich mir für mich und meinen Sohn ein Marvel Buch holen, wo alle Informationen zu den Helden drin sind, wer ist wie stark, wie groß, wie schwer, wo kommen die Kräfte her usw. welches ist da so das Beste? :?

Nimm ein paar Mangas mit. :deal: :D
 
So gut Stein und Flöte ist, ich würde dir eher zu Chemie des Todes raten, wenn du nur zwischen den beiden wählen kannst.
 
Stein und Flöte ist ein sehr langes Buch. Ausserdem ist das Buch nicht gerade leicht zugänglich für jeden. Ich denke nicht das du das auch nur ansatzweise in den paarTagen schaffen kannst. Dan Brown kann ich dir aber auch als leichte Kost empfehlen. Perfekt für den Urlaub.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil einfacher zu lesen?

Ist noch ein drittes dazu gekommen, Todesmarsch von Stephen King.

Weil es einfach viel gemächlicher ist und sich Zeit lässt. Gerade für jemanden, der längere Zeit kein Buch mehr in der Hand hat, dürfte das ein eher schwieriger Einstieg sein. Auch der Umfang dürfte etwas zu groß sein. Während Chemie des Todes viel temporeicher ist und einen recht locker bei der Stange hält. Todesmarsch ist auch gut, persönlich würde ich aber weiterhin bei Chemie es Todes bleiben.
 
Weil es einfach viel gemächlicher ist und sich Zeit lässt. Gerade für jemanden, der längere Zeit kein Buch mehr in der Hand hat, dürfte das ein eher schwieriger Einstieg sein. Auch der Umfang dürfte etwas zu groß sein. Während Chemie des Todes viel temporeicher ist und einen recht locker bei der Stange hält. Todesmarsch ist auch gut, persönlich würde ich aber weiterhin bei Chemie es Todes bleiben.

Okay, das ist doch mal eine Aussage, einen gemächlichen und schwierigen Einstieg möchte ich gar nicht. :nein:

Also nur noch zwei auf der Liste, tendiere aber auch zur Chemie des Todes von Gundolfus vorgeschlagen.
 
Bin mal gespannt was du so sagst. Ich habe das Buchlesen ja auch erst im Urlaub wieder für mich entdeckt und bin dabei dass jetzt wieder zu forcieren. Insbesondere da ich zur Zeit auch versuche mit etwas digital zu detoxen und immer weiter vom Handy und der Zeitverschwendung damit weg zu kommen. Und tatsächlich ist es so, dass man da erst wieder rein kommen muss. Also ins Roman lesen. Sachbücher hab ich auch immer ganz gut lesen können, aber sich erstmal auf eine Geschichte einlassen und dauerhaft drin versinken braucht schon etwas Zeit. Von daher sollte es wirklich eher etwas gut lesbares zum Anfang sein.
 
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