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Frag die KTler (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zeit für eine foren umarmung..

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Kinners, wie ich das forum hier mag.

.hack : komm ja wieder sonst gibts hackfleisch :p
 
Meine Mutter heiratet nächste Woche nochmal, ich habe ein schönes Geldgeschenk gebastelt und eine Freundin meinte grade, Geld schenken als Sohn geht ja mal garnicht :/

Was meint ihr?
 
Wenn man nicht genau weiß, dass jemand etwas Bestimmtes will / braucht, dann kann man es IMO kaum besser machen. Ist vielleicht nicht das Kreativste, aber dafür kann der Beschenkte damit wenigstens was anfangen. Bekannte hatten auch gerade vor einigen Wochen eine Hochzeit und was es da an "Schrott" & "unnützen Sachen" gab, die die nie verwenden oder in die Wohnung stellen würde. Dazu Gutscheine von Händler, wo man nie die Absicht hätte was zu kaufen, Restaurants, die überhaupt nicht den Essensgeschmack treffen oder Karten / Guthaben für Veranstaltung, wo man überhaupt kein Interesse hat so etwas zu besuchen. Oftmals auch verbunden mit "tollen" & langen Anfahrwegen...

Alles sicherlich nett gemeint, aber in 9 von 10 Fällen fürn Arsch und eher was, wo der Beschenkte was gekauft hat, was ihm gefällt / zusagt oder was einfach nur geraten war. Ist doch am Ende nur schade um das Geld, was da dann für Geschenke so „sinnlos“ ausgegeben wurde und dann ggf. nur im Müll landet oder verfällt.

Eine Kleinigkeit dazu kann es ja gerne sein, aber doch keine größeren Beträge ausgeben für irgendwelche Sache, die andere ggf. überhaupt nicht wollen / brauchen / nutzen.
 
Ich würde dann aber eher nen Restaurantgutachein empfehlen. Selbst wenn sie nicht der Typ Auswärtsesser ist wird sie den Gutschein trotzdem Nutzen und, ich denke auch, genießen.
 
Ich hab letztes Jahr geheiratet und wir haben uns unkreativer Weise explizit Geld gewünscht. Das sehen auch viele Schenker nicht gerne, aber nachdem wir schon jahrelang zusammenleben hatten wir (glücklicherweise) nichts auf der Agenda, was man gut verteilen könnte.

Etwas was ich sonst gerne neben/zusätzlich zu Geld verschenkt habe, ist ein Dekadenbuch. Das gab's früher mal bei Manufactum, man findet es aber auch bei "normalen" Verlagen. Das ist ein 10-jähriger Kalender, der auf einer Seite z.B. immer den 29.8. von 2014-2024 hat. Und wenn man dann alles brav einträgt hat man ein paar Jahre später eine nette Erinnerung.

Wenn man nichts einträgt hat man nur einen weiteren Staubfänger. :oops: :ugly:
 
jo, hab da mal in london was gebucht und kann mich nicht beschweren. ich würde das ding als seriös einschätzen. die bewertungen geben eigentlich wohl ein ganz ordentliches bild wieder...
 
Hat irgendeiner hier schonmal Erfahrungen mit der Wohnungsvermittungsplattform Airbnb.de gemacht?

Ich habe das schon öfters genutzt, weil du gerade in großen Städten in viel besserer lage für viel weniger Geld bleiben kannst und dazu noch den Vorteil hast, dass du dich selbst versorgen kannst. In New York und Amsterdam waren die Wohnungen der Hammer.

Eine Freundin hat jetzt auch angefangen über airbnb zu vermieten und ist auch zufrieden.
 
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