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Frag die KTler (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich habe für mehrere Studiengänge Zulassungen bekommen und muss mich bis zum 11.08. entschieden haben.

Da meine Interessen wirklich weit gefächert sind gehen auch die Studiengänge sehr weit auseinander

1) Management and Economics - würde auf meiner Ausbildung aufbauen und finde wirtschaftliche zusammenhänge interessant. Außerdem ist der Arbeitmarkt später auch weit gefächert. Nachteil: ich bin eine Mathe Null und habe etwas sorge wegen dem nicht zu unterschätzenden Mathe Anteil. In der Ausbildung war das ja noch leicht ( Kalkulation, Rentabilitäten, Zinsen bei Krediten etc.)


2) Sozialwissenschaften - finde ich sehr interessant und ein späterer Einstieg in die Wirtschaft ist möglich.

3) Medienwissenschaft - ich denke nicht dass ich vor die Kamera gehöre aber hinter den Kulissen könnte ich mir schon einiges vorstellen. Denke bin relativ kreativ und von Medien seit klein auf begeistert.


4) Germanistik / Geschichte - meine beiden Abi lk's. Sehr interessant und sicherlich eine Leidenschaft von mir. Nur wenn nicht auf Lehramt sieht der Arbeitsmarkt nicht soo rosig aus. Und selbst als Lehrer sind diese Fächer überlaufen...



Meine Frage:

Studiert hier jemand eines dieser Fächer und kann mir evtl seine Einschätzung geben bzw. einen kleinen Einblick? :)
 
1.) Wenn du Geld verdienen willst
2.) Wenn du Idealist bist oder n Taxiführerschein hast
3.) Wenn du n interesanten Job willst, der aber sicher nicht leicht zu bekommen sein wird
4.) Wenn es dir Spaß macht. Zusätzlich wäre der Taxiführerschein wieder von Vorteil.

;):D
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind schon sehr gute Einschätzungen von CWEB und gerade bei Punkt 4 hast du es ja auch schon selbst sehr gut eingeschätzt. Wenn du schon studierst, solltest du am Ende auch davon - wie auch immer - profitieren. Ansonsten würdest du mit jeder normalen Ausbildung sowas von besser abschneiden.
 
Meine Berufsausbildung habe ich ja Anfang Juli abgeschlossen. Ihk Note sehr gut und werde im September sogar von denen ausgezeichnet ( gehöre zu den besten dieses jahr in meiner Sparte :) )

Nur möchte ich nicht in der Branche bleiben- die Bezahlung sowie die Arbeitszeiten sagen mir nicht zu.
Studieren wollte ich schon vorher aber da ging es aus gesundheitlichen Gründen nicht.

Natürlich sollte ein Studium Spaß machen aber es sollte vor allem zu einem führen: mehr verdienst mit einem Job den ich lieber mag als das was ich die letzten drei Jahre gemacht habe :/
 
Ich denke ich hätte den Ansporn mich da durchzubeißen- nur die Frage ist: wieviel kann man in Mathe mit sturem lernen erreichen?

Mir fehlt leider ziemlich viel mathematisches Verständnis - ich weiß nicht in wie weit man sowas erlernen kann oder es halt auch ne begabungssache ist...
 
Dann besuch Aufbau-Kurse oder such dir jemanden aus dem Studiengang mit dem du lernst.
Ich war auch ´ne Niete und habe mich dann im BWL-Studium durchgebissen mit einer Bekannten als Nachhilfe, Geht alles!
 
Meine Berufsausbildung habe ich ja Anfang Juli abgeschlossen. Ihk Note sehr gut und werde im September sogar von denen ausgezeichnet ( gehöre zu den besten dieses jahr in meiner Sparte :) )
Glückwunsch! Dann sollte doch das Studium nicht so Problem für dich sein - es scheint dir ja schon sehr zu liegen.

Probiere es doch aus und wenn es Dir doch nicht zusagt, kannst Du immer noch was anderes machen. Ansonsten gibt es ja auch Kommilitone die dir helfen können.

Wäre ggfs ein BA-Studium was für dich ?
 
Danke :) ja in der Ausbildung fand ich die Mathe Geschichten noch gut zu meistern- mir ist aber bewusst das ein Studium aber eine ganz andere Nummer ist...

Ihr macht mir jedenfalls Mut zum Management Studium :)

Zu deiner Frage: du meinst berufsbegleitend? Hmm ich würde ein Studium an einer Uni ( wäre übrigens Bochum) vorziehen.
 
Hab auch Sowi studiert und bin heute Marketing-Assistent, hauptsächlich im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Spaß macht mir der Job, aber die Bezahlung ist nicht so geil.

Meine Kommilitonen von damals sind heute Vertriebs-Assistent, Personalmanager oder Social-Media-Volo - oder nix. Selbst wenn man nur ne kleine Nummer werden will muss man sich schon deutlich durch Praktika positionieren, um beim Abschluss nicht als Iroc, Idiot right out of College vorstellig zu werden.

Ich war mit ein paar Studentinnen von so nem European Studies Studiengang befreundet, da arbeitet eine heute im Außenministerium als Politik-Beraterin.

Ich finde ja den 2-fach Bachelor VWL/Soziologie nicht so verkehrt. Da hat man eine gute Mischung aus interessanten und nützlichen Inhalten und bekommt auch ganz gute Soft-Skills vermittelt. Eine die ich kannte, die das gemacht hat ist jetzt für Expansionstrategien bei Netto Markendiscount verantwortlich und verdient ganz gut.

Um mal so ein paar Praxisbeispiele spätere Tätigkeitsbereiche der sonst so geschmähten Geisteswissenschaften zu geben.
 
@ wintermute:Ja stimmt, Praxis Erfahrung habe ich dort gut sammeln können. Natürlich war es trotzdem etwas verschenkte zeit da ich ja auch direkt ein Studium anfangen hätte können aber wie gesagt es gab da persönliche Probleme die mir das verwehrten.

@Mantis: danke für deine Einblicke :)
 
Ja stimmt, Praxis Erfahrung habe ich dort gut sammeln können. Natürlich war es trotzdem etwas verschenkte zeit da ich ja auch direkt ein Studium anfangen hätte können aber wie gesagt es gab da persönliche Probleme die mir das verwehrten.
Sehe ich nicht so. Mir sind Menschen lieber die schon Praxis Erfahrung haben durch eine Ausbildung oder BA-Studium als reine Absolventen einer Uni oder TU. Praktika sind "nett" aber mehr auch nicht. Hatte letztens wieder so einen HighFlyer im Bewerbungsgespräch - aber ich emfpand ihn als unheimlich langweilig und "Iroc" (danke an Mantis, die Phrase kannte ich noch gar nicht :D ). So durchgestreamte und designte Lebensläufe sind echt auf Dauer einfach ermüdend.

Ich finde es auch gut, wenn sich Absolventen erst mal nach dem Studium eine Auszeit können und was von der Welt sehen, so was formt einem Menschen extrem und man erlebt dort Sachen die man nie erleben würde und wäschst daran.
 
Es gibt ja solche und solche Praktika, das kann man nicht über einen Kamm scheren. Wenn er wirklich Richtung BWL aufbricht, dann macht ein 3-monatiges Praktikum bei PricewaterhouseCoopers mehr her als ein 4-wöchiges bei Vaddis Steuerberater.
 
Ich denke ich hätte den Ansporn mich da durchzubeißen- nur die Frage ist: wieviel kann man in Mathe mit sturem lernen erreichen?

Mir fehlt leider ziemlich viel mathematisches Verständnis - ich weiß nicht in wie weit man sowas erlernen kann oder es halt auch ne begabungssache ist...

Also ich bin eine absolute Mathe Niete. Mir macht das keinen Spaß und ich kann damit auch einfach nix anfangen.
Hab im Abi mit Ach und Krach bestanden. Habe anschließend auch ne Ausbildung gemacht und danach Internationales Management studiert. Mit etwas Fleiß und ner guten Lerngruppe kann man da schon gut durch kommen. Hatte in Mathe und Statistik keine Traumnoten, aber alles im ersten Versuch bestanden. Wenn man will kann man das schon schaffen. Und dass du nicht auf den Kopf gefallen bist hast du mit deiner Ausbildung ja schon bewiesen.

Die Ausbildung und 2-3 Praktika haben mir damals beim Jobeinstieg sicher mehr geholfen als ne 1 in Statistik.
 
Hab bock auf einen neuen Ava. Das gif meines jetzigen ist kein gif mehr und das Original hab ich auch schon lang nicht mehr, was mich zwingt immer mit der Weihnachtsmütze rumzurennen - gut, die kommt wieder in Mode aber trotzdem.

Jemand ne Idee??
 
@MtChiller
chiller.gif
 
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