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MULTI Final Fantasy VII Remake (Intergrade)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Schade. Darauf bin ich gar nicht gekommen auf Play asia zu schauen. Eben mal geschaut, ist natürlich vergriffen. Aber die "normale" Version ist recht preiswert. Ich hatte 75 bezahlt und das war zu dem Zeitpunkt der beste Preis den ich gefunden hab
 
Bin jetzt etwas weiter und als FF VII Fan bin ich einfach froh, endlich mal wieder die alten Musikstücke zu hören und bekannte Orte zu sehen. Mit englischer Synchro geht es jetzt auch. Was aber auffällt - keine Ahnung, welche Synchro näher am japanischen Original ist, aber deutsch und englisch unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Muss meine Konsole noch auf englisch umstellen, weil die Deutschen Untertitel sonst völlig falsch sind. Ansonsten finde ich das neue Kampfsystem top. Vielleicht das beste moderne Kampfsystem in nem Jrpg. Nur die Texturen sind teils ne Schande. Die Diskussion gab es ja überall im Netz, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das so geplant war.
 
Und durch. Ich war ein wenig besorgt weil viele das Ende scheiße fanden. Ich persönlich fands allerdings richtig geil! Ich habe aber auch nichts dagegen, wenn ein Remake seine Vorlage erweitert oder gar deutlich verändert. Und hier hat imo alles gepasst. Hatte mehrmals Gänsehaut. Überhaupt - so seltsam es auch ist, wie die Grafik zwischendurch schwankt, aber die Abschnitte während des Finales sind in Punkto Beleuchtung, Partikeleffekte und "Nebeleffekten" vermutlich das beste, oder aber zumindest das beeindruckendste, was ich auf der PS4 bisher in Echtzeit erlebt habe. Ein würdiges Abschieds-Geschenk an die PS4 Ära. Das einzige, was neben der teils schwächeren Grafik in Midgard genervt hat waren die teils offensichtlichen Spielzeitstreckungen. Würde aber am liebsten sofort den Nachfolger in Händen halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schreib mal in den Spoiler, wieso manche wegen dem ende besorgt sind:

Dadurch, dass man ja die Instanz, die dafür sorgt, dass alle Protagonisten auf dem durch ihr Schicksal bestimmten Weg bleiben, tötet, könnte das als Story-Grund genutzt werden, in den weiteren Teilen quasi machen zu können, was man will.

Es wurde teilweise so gedeutet, als würde man als Spieler die durch das Original (=Schicksal) definierten Geschichten in der Welt des Remakes auslöschen. Die Whispers of Fate, die ja dafür gesorgt hatten, das Dinge, die im Original nicht passiert sind, rückgängig gemacht wurden (allen voran Barrets Tod) oder die Charaktere da hin gelaufen sind, wo sie laut Story hin sollen, existieren nicht mehr.
Wir als Spieler hätten in dieser Interpretation also den vorbestimmten Weg des Spiels, den wir alle kennen, getötet. Und was nun kommt, kann komplett neu sein.

Ich weiß nicht, ob das nicht zu schwarzseherisch ist. Es könnte auch sein, dass das nur ein neuer Plotpoint ist, der um die bisherige Story rum gestrickt wird. Vielleicht wirds hier und da genutzt, um überraschende Änderungen zu begründen, keine Ahnung.
Aber ich denke eher nicht, dass jetzt die Grundfesten der Story komplett gestürzt werden. Arbiter of Fate hin oder her, soviel Respekt vor dem Werk erwarte ich von Nomura einfach.
 
Ah, okay. Gut, ist möglich, aber sofern das gut ausgearbeitet ist könnte ich sogar damit leben.
Ja, solange der Spirit des Originals weiterhin durch die nächsten Teile weht, können sie sich gerne Freiheiten nehmen.
Der immer wieder thematisierte
Krieg mit Wutai
wird schon dafür sorgen, dass die Story anders werden wird. Den Blickwinkel gabs ja im Original nicht so wirklich und spielte keine wesentliche Rolle in der Story per se.
Für mich hat sich Nomura aber gut Credit erarbeitet, da Teil 1 imo großartig grandios geworden ist.

Sollen sie mal machen, ich bin zuversichtlich, dass sie auch weiterhin wissen was sie tun.
 
ich hoff einfach, das das Konzept so beibehalten wird.. Relativ schlauchig, mit Hubwelten die OW-mäßiger sind.
Is echt meine größte Sorge, das es komplett OW wird mit den nächsten Teilen :I
 
ich hoff einfach, das das Konzept so beibehalten wird.. Relativ schlauchig, mit Hubwelten die OW-mäßiger sind.
Is echt meine größte Sorge, das es komplett OW wird mit den nächsten Teilen :|
Das wär auch mein Wunsch. Die begehbare Oberwelt brauch ich nicht, das finde ich Game Design aus den 90ern. Lieber die großen Locations zu Hubs gestalten und davon lineare Missionen abzweigen. Das fand ich bei Teil 1 auch super gemacht.

Stattdessen könnte man die Oberwelt als "interaktive" Map gestalten, ähnlich wie es z.B. ein Tales of Berseria macht.
So könnte man auch optionale und geheime Gebiete integrieren. Die Eingänge zu diesen könnten in den Hubs "versteckt" sein und z.B. nur nach Erlangung eines bestimmten Items zugänglich sein, wie z.B. einem Gold-Chocobo. Sobald man den Eingang gefunden hat, kann man das optionale Gebiet auf der Map auswählen.
 
Wie habt ihr das mit den Nebenquests (speziell vor den letzten 4 Kapiteln) gehandhabt? Habt ihr die komplett gemacht oder kommt man auch mit einem Teil davon gut durchs Finale?
 
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
3/2 Relation zwischen physisch und digital. Und das bei einem Spiel, das recht viele ältere Spieler ansprechen wird, die (meine Vermutung) stärker zu physischen Medien tendieren.

Und da zweifeln Leute noch an, dass die PS5 Digital eine gute Idee ist...


Davon ab: Freut mich für Square, haben sie redlich verdient.
irgendwie ists für mich immer noch total surreal, dass ich das Ding wirklich spielen konnte und sich dieser Traum (noch teilweise) erfüllt hat.
Bin schon heiß wie Frittenfett auf Teil 2.
 
Das ist wirklich das geile daran, dass es mehrere Spiele werden: man kann sich jetzt schon auf das nächste freuen. Und jetzt wird es richtig spannend, wie sie (/ob sie) die Oberwelt umsetzen und wie sehr sie vom originalen Geschehen abweichen werden. Ich hoffe, dass sie vom ersten Spiel nochmal ein bisschen etwas lernen konnten und einige Dinge ausmerzen, dann hat der nächste Part auf jeden Fall das Potenzial, nochmal ein Stück besser zu werden.

Wäre aber auch ganz cool, wenn es in der Zwischenzeit vielleicht einen kleinen DLC geben würde, der einen Midgar nochmal aus einer anderen Perspektive zeigt. Die der Turks zum Beispiel.
 
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