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Drei Stunden sind natürlich viel zu wenig für ein Spiel wie „Far Cry 3“. Das Spiel bietet einfach so viel zum Entdecken: Die Fahrzeuge, die Nebenaufgaben, die Jagd, das Crafting und … ach ja, die Hauptgeschichte. Nicht umsonst geben die Kollegen von Ubisoft Montreal ganz unverhohlen zu, dass sie sich von „Skyrim“ haben inspirieren lassen. Die Missionsvielfalt und die Möglichkeiten im Spiel sind für einen Ego-Shooter enorm. Dabei haben wir im Hands-On nur wenige echte Schwachstellen festgestellt. Die Levelups hätten anfangs schneller kommen können. Die Stealth-Missionen sind etwas zäh. Aber der eigentliche Shooter-Anteil ist klasse und die Open-World-Funktionen sind dank einfachem Schnellreisesystem und Crafting wirklich toll. Wenn „Far Cry 3“ die Spannung und Komplexität über die gesamte Spielzeit beibehält, dann hat Ubisoft hier neben „Assassin's Creed 3“ einen ganz dicken Fisch am Haken.

I didn’t really think all the above in the time it took me to skin a Komodo dragon, of course. I was just getting some hide to make a new pair of boots or something. But the feeling was there, you know? The suspicion that something didn’t feel quite right. ‘Man, that was one grumpy lizard,’ I thought. ‘One beautiful, lovingly-crafted, grumpy-as-grandads lizard. But I guess it’s okay. I’m safe. I’m standing by the edge of a cliff on an island full of pirates, with an AK-47 in one hand and the bloody remains of an endangered reptile in the other. And I feel safe.’
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