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Muß mich korrigieren, Pitt war ganz ok. Die späteren Infos und Gespräche waren unterhaltsam genauso wie der Ausgang der Geschichte. Die böse Variante ist natürlich auch gegeben, habs nur mal zum Spaß getestet.
Geil ist die Belohnung, die man nach Abschluß erhält. Man darf dann beliebige Munition im Stahlwerk herstellen. Als Basis dient Scrap Metal oder andere Munitionsarten. Direkt mal über 1000 Schuß 10mm und anderen kleinkalibrigen Dreck gegen Snipermunition getauscht.^^ Da hab ich generell zu wenig von und auch wenn ich mittlerweile übelst starke Waffen besitze geht doch nix über das erhabene Gefühl mit einem gezielten Kopfschuß aus der Entfernung die Gegner zu legen.
Ich muss sagen, ich tu mich sehr schwer, mich vom Scavenger-Standpunkt zu entfernen bei den Fallout Spielen, ich frage mich nicht, was mich für Schicksale und Geschichten irgendwo erwarten, sondern, was für cooler Krempel da wohl rumliegt und weggeschlossen sein mag
Beispiel: Bei Anchorage denke ich nicht "Simulation" sondern "Tarnrüstung", bei Zeta nicht zwingend "Raumschiff" sondern "massiv viel Alienequipment"
Och, die Geschichte vom Lord of the Pitt fand ich schon ganz interessant. Der Krempel interessiert mich nicht mehr allzu sehr, ich bin doch eh schon ne wandelne Kampfmaschine mit mobilem Waffenlager und Schotter ohne Ende.
Och, die Geschichte vom Lord of the Pitt fand ich schon ganz interessant. Der Krempel interessiert mich nicht mehr allzu sehr, ich bin doch eh schon ne wandelne Kampfmaschine mit mobilem Waffenlager und Schotter ohne Ende.
Ich habe es beim zweiten mal von Anfang bis Ende, also Hauptspiel und alle Addons auf sehr schwer durch gezockt und da wirst Dich in Point Lookout noch umschauen, was für ein kleines Würstchen Du doch bist...