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Arthur le perroquet schrieb:das gute is, dass man von fast jeder seite was sharen kann, was schon ganz witzig is, weils dann echt interessaant is wat die freunde alles fürn scheiss verlinkt haben![]()
Eventer schrieb:Wo stellt man eigentlich ein, dass man bei Facebook die Erfolge von der 360 sieht?
okst666 schrieb:dann musst du das noch ein paar mal machen..irgendwann klappt das.
FLip schrieb:okst666 schrieb:dann musst du das noch ein paar mal machen..irgendwann klappt das.
schon gefühlte 1000 mal probiert![]()
Kiki Dee schrieb:FLip schrieb:okst666 schrieb:dann musst du das noch ein paar mal machen..irgendwann klappt das.
schon gefühlte 1000 mal probiert![]()
Verwendest du Opera?
Bei mir zickt Opera bei Facebook rum, deswegen nehm ich dafür den Firefox.
Steffko schrieb:Ich bin kurz davor, da komplett auszutreten. Brauche diesen Unsinn eh nicht.
Facebook will das Gefällt-mir-Internet
Von der Community zur Schaltzentrale des Internets: Facebook hat große Pläne. Die Plattform will sich mit ihren Funktionen im gesamten Netz ausbreiten.
Facebook erobert das Internet: 250 Millionen Mitglieder weltweit hatte das Portal noch vor neun Monaten, heute sind es mehr als 400 Millionen. Das rasante Wachstum könnte sich noch weiter beschleunigen, denn Facebook will mehr sein als nur das größte soziale Netzwerk der Welt. Ab sofort will sich die Plattform noch enger mit dem Rest des Internets verzahnen. Die Vision von Gründer Mark Zuckerberg, die er jetzt auf der Facebook-Entwicklerkonferenz f8 in San Francisco vorstellte, lässt sich unter dem Schlagwort „social plug-ins“ zusammenfassen. Gemeint sind Facebook-Funktionen, die andere Webseiten einfach einbauen können – und so zum Bestandteil des Netzwerks machen.
Das Wichtigste: Jede externe Webseite kann künftig den von Facebook bekannten „Gefällt mir“-Button (In der englischen Version: „I like“) integrieren. Er ist also nicht mehr nur innerhalb der Community zu finden, sondern überall im Netz. 30 große Kooperationspartner haben diese Funktion zum Start bereits eingefügt, darunter zum Beispiel die Filmdatenbank Imdb und CNN.
Konkret sieht das so aus: Unter einer Filmbesprechung oder einer News findet sich Facebooks „Gefällt mir“-Button. Ein Facebook-Mitglied kann dann per Mausklick auf der jeweiligen Seite kundtun, dass ihm der Artikel gefällt. Anderen Besuchern der Seite wird dann angezeigt, wie viele Facebook-Mitglieder den Artikel bereits favorisiert haben. Zugleich erscheint diese Aktivität auch im Facebook-Profil der jeweiligen Users. Mark Zuckerberg sagte auf der Entwicklerkonferenz voraus, dass innerhalb von 24 Stunden eine Milliarde „I like“-Buttons im Netz auftauchen würden. Die Facebook-Invasion hat begonnen.
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