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Explosionen am Flughafen Brüssel

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

http://www.faz.net/aktuell/politik/...skussion-ueber-islam-und-gewalt-13377388.html
Wer den Islam angreift, greift die Muslime an. Mit diesen Leuten an meiner Seite freue ich mich auf die nächste Gesprächsrunde mit meinen alten linken Weggefährten im Frankfurter Nordend. Thema „Die Mauer muss weg“. Die Schutzmauer zwischen Islam und Islamismus. Danach kommen vielleicht blühende Landschaften.
Sie lagen damit auf einer Linie mit dem algerischen Militärregime, das – wenn es sich überhaupt einmal zu dem Grauen im Land äußerte – stets erklärte, das alles habe mit dem Islam nichts zu tun, das sei Terrorismus. Der Terrorismus wurde militärisch bekämpft, stumm, ohne Fragen an den Islam zu stellen, denn der Islam war Staatsreligion. Ebenso wie man den Kampf gegen den Terrorismus in Deutschland heute den Sicherheitskräften überlässt – nicht gern, von linker Seite –, Hauptsache, der Islam wird dabei nicht kritisch unter die Lupe genommen. Stattdessen umso mehr die deutsche Gesellschaft, ihre „Ausgrenzung“ der Muslime, ihre „Islamophobie“, der „Überwachungswahn“ der Geheimdienste und so weiter.

Ich sage Dir auch wen ich als die wahren Verantwortlichen für die Attentate sehe, der islamische Hetzer, der gerade mal 12 Jahre im Gefängnis sitzt und die Behörden, die seine Rekrutierungen jahrelang zugelassen haben. Na gut , die können eh kein Arabisch und islamische Beamte hat man sowieso nicht. Wenn man nicht da ansetzt, hat man schon verloren. Man muss den fundamentalistischen Islam bekämpfen ohne den moderaten ISlam zu beschädigen und das wird schwer sein. Wie gesagt, hier in Wien betreiben radikale Kräfte Kindergärten mit staatlicher Unterstützung unter dem Deckmantel des friedlichen Islams.

http://derstandard.at/2000031845861...slamisten-dominieren-Wiener-Kindergartenszene
Die Studie ist von einem Moslem.

interessanter artikel.. ändert aber nichts daran, dass zb die antifa von anfang an demonstrationen gegen pierre vogel usw organisiert hat. auch gegen den al-quds tag wird regelmäßig zum protest aufgerufen.
 
@Azrael1965

Bitte lesen, beide Seiten: http://www.sueddeutsche.de/kultur/a...issen-nicht-mal-was-dschihad-heisst-1.2921426

Und das meine ich jetzt nicht wertend, aber da dich das Thema wirklich zu interessieren scheint, les dich mal in "Politische Religion" ein.
Ich habe beide Seiten gelesen. Und? Nur weil die Attentäter einer pervertierte und verfälschten Form des Islams anhängen, heisst das nicht dass die Sache mit Religion nichts zu tun hat. ( Diese jungen Männer wissen nicht mal, was Dschihad heißt! Sie haben keine Ahnung, was dieses Märtyrertum bedeutet, sie kennen die entsprechenden Texte nicht in ihrer Ganzheit. Die bekommen von ihren Anführern wie bei einem Lego-Spiel nur ganz bestimmte Bausteine des Islams vorgesetzt: die schlimmsten, hasserfülltesten Suren, die auch noch verkürzt werden. ) Und die schlimmsten hasserfüllten Suren gibt es ja.
Und letztlich ist es ja auch die Religion, die ihr Handeln ermächtigt, nach Seite 2 nach.
( Es gibt im Islam ein Konzept namens "taqiyya": Es besagt, dass ein Muslim seinen Glauben leugnen darf, wenn er bedroht ist. Das spielte beispielsweise zur Zeit der Kreuzzüge und während der Spanischen Inquisition eine Rolle. Die Dschihadisten sagen nun: Du darfst im Dschihad, weil das die sechste Säule des Islam ist, lügen, betrügen, saufen und huren. Das kommt jungen Männer mit einer bestimmten Persönlichkeitsstruktur natürlich zupass. Jungen Männern, die ein unheimliches Frustrations- und Gewaltpotenzial haben. Der ganze Mist, den sie bauen, steht plötzlich unter der riesigen Lüge des Dschihadismus. Das gilt im Übrigen auch für die Terroristen in Syrien, die ihren Opfern den Kopf abschlagen. )

Mir ist klar dass es nicht DER Islam ist dem diese Typen anhängen, sondern eine pervertierte Form davon.
 
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Klar ist jedenfalls, dass der Spruch "Das hat nichts mit dem Islam zu tun" eine Absage an jegliche kritische Auseinandersetzung mit dem Islam und Dialog innerhalb des Islam ist. Dieser Ausspruch ist so ziemlich das dümmste, was man von sich geben kann und treibt viele zu Recht auf die Palme. Und mit dieser Einstellung wird der Islam auch niemals zu einer reformierten, aufgeschlossenen Religion werden.
 
ok.. ich seh das eher so, dass teile des islams und bestimmte gruppen das problem innerhalb des islams sind. nicht die komplette religion. was dann bedeutet, dass andere teile ok sind.
Ist auch so. Aber dann sollten die ok Teile auch dabei helfen, das Problem zu elimineren. Das kann doch sein, dass gesuchte Täter da unbehelligt im Moslemviertel herumlaufen. Das Problem ist wohl auch dass der Islam zu zersplittert ist. Das jeisst auch dass da niemand die veralteten Haßsuren an die heutige Zeit anpassen kann.
 
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ok.. ich seh das eher so, dass teile des islams und bestimmte gruppen das problem innerhalb des islams sind. nicht die komplette religion. was dann bedeutet, dass andere teile ok sind.

Teile ist gut..... Sieh dir die islamisch geprägten Länder an..... Der Anteil der Länder in denen die Religionen mitbestimmen ist von 2006 bis 2016 von 22 auf 33% angestiegen..... Das gilt zwar prinzipiell für alle aber ich glaube nicht das da viele nicht-islamische drunter sind.
 
Der Islam ist ausdrücklich nicht das Problem, sondern die Fanatiker die den Islam für ihren Terror missbrauchen und dementsprechend auslegen. Würde ich fanatisch den Glaubenslehren des alten Testaments
folgen könnte ich vielleicht daraus die Legitimation ersehen ebenso brandschatzend und mordend durch die Lande zu ziehen.
 
Der Islam ist ausdrücklich nicht das Problem, sondern die Fanatiker die den Islam für ihren Terror missbrauchen und dementsprechend auslegen. Würde ich fanatisch den Glaubenslehren des alten Testaments
folgen könnte ich vielleicht daraus die Legitimation ersehen ebenso brandschatzend und mordend durch die Lande zu ziehen.

Nunja, ganze Staaten sind allerdings fanatisch und ich finde, dann ist der Islam das Problem.
 
das weiss ich nicht. sicherlich ist die religion dort im alltag bei weitem präsenter. und nicht immer zum besten. oder selten.. fast nie.. aber wie viele leute es gerne ändern würden aber mit emfpindlichen strafen rechnen müssen, das weiss ich nicht. hier und da hört man zb von musikern, die fliehen müssen, weil sie mit dem tode bedroht werden. wie viel dort passiert, von dem man nichts hört.. keine ahnung. aber auf auswüchse wie dem IS haben die wenigsten bock, deswegen fliehen sie. daher finde ich es schwierig ganze länder so abzustempeln aufgrund der regierungsform.
 
Ich stempel sie ja nicht als terroristisch ab ABER als extrem. extrem religiös und das im negativen Sinn (sowas kann eigentlich immer nur negativ sein). Aus so etwas erwächst dann der IS.

Der Islam ist damit heutzutage genau so ein Problem, wie es das Christentum im Mittelalter war.
 
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Man sollte nicht vergessen wer den Terror begonnen und damit den Teufel des Islamismus entfesselt hat - das war eindeutig der Westen und nicht selten hat so ein seltsamer Hans Wurst Namens George Dabbeljuu Bush dabei von einem Kreuzzug gegen die Achse des Bösen gefaselt und jetzt ham wir den Salat.
 
...egal, ich habe das immer abgelehnt - werde von den ISIS-Heinis aber trotzdem in Sippenhaft genommen; das sollten wir uns auch mal überlegen bevor wir alle Moslems über einen Kamm scheren.
 
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