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Explosionen am Flughafen Brüssel

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich glaube wir werden so lange wir leben dem islamistischen terror entgegensehen. Diese Ideologie wird den westlich freiheitlichen Geist nicht kleinkriegen, auch wenn der rechte sektor europaweit erstarken wird. Aber der Großteil europas wird die Muslime nicht unter generalverdacht stellen, auch wenn sie das Sorgenkind unserer Gesellschaft bleiben werden. Mag sogar sein, dass die nationalstaatlichkeit zurückkommt. Vorstellen kann ich mir alles.
 
Ich glaube wir werden so lange wir leben dem islamistischen terror entgegensehen. Diese Ideologie wird den westlich freiheitlichen Geist nicht kleinkriegen, auch wenn der rechte sektor europaweit erstarken wird. Aber der Großteil europas wird die Muslime nicht unter generalverdacht stellen, auch wenn sie das Sorgenkind unserer Gesellschaft bleiben werden. Mag sogar sein, dass die nationalstaatlichkeit zurückkommt. Vorstellen kann ich mir alles.
Das denke ich auch. Ich stelle auch nicht alle Muslime unter Generalverdacht aber die Grenzen in Südosteuropa zu schliessen ist notwendig, damit nicht noch mehr Leute mit einer falschen Vorstellung von Europa kommen. Europa ist bei weitem kein Paradies.
Und wenn man ihnen keine guten Zukunftsaussichten bieten kann, dann soll man sie auch nicht einladen. das führt sonst nur zu Enttäuschung und weiterer Radikalisierung.
Und im übrigen bin ich der Meinung dass der Islam sich selbst ändern muss. Diese Diskriminierungen gegenüber Frauen müssen einfach aufhören und gehören nicht ins 21 Jahrhundert. Und ich bin echt nicht politisch korrekt.
 
Und der Arbeitskollege von @eike 2010, der wegen jahrelangen Missbrauchs seiner kleinen Nichte eingebuchtet wurde? Was, wenn das kein Afghane war?

Ich weiss zwar nicht worum es geht :D
Aber es war ein Kasache und kein Moslem, was natürlich nichts relativieren soll oder sonst irgendwas. Und mit der Herkunft hat sowas ja sowieso nichts zu tun.

Zum Thema Belgien kann ich nur sagen das sie endlich mal im Bereich der Inneren Sicherheit für mehr Härte sorgen müssen. Wenn ich schon sowas lese wie Sperrstunde für Razzien dann wundert mich dort gar nichts mehr.
 
Ich mein, der Westen führt ja keinen Überlebenskrieg. In diesem Fall könnte man da ja vielleicht sogar noch zustimmen. Aber viele der Interventionen in diesem Gebiet dienen nun einmal Macht und Ressourcen. Im Namen der Religion, lässt man sich auch besonders gerne rekrutieren, wenn man nichts zu fressen auf Tisch hat, keinen Job und keine Perspektive. Wenn die Region wirtschaftlich stabiler wäre, gäbs auch weniger Nährboden für Extremismus.

Klar, man kann militärisch intervenieren, aber nach dem großen Kampf muss auch die Stabilität wieder zurück. Und bisher kann der Westen zwar Angriffe fliegen, aber mit dem Nachhaltigen Wiederaufbau (auch nach westlichen Interessen), hapert es dann doch noch. Und das kannst du an allen vom Westen militärisch geführten Konflikten sehen.

Ich will auch nicht sagen, dass der Westen an allem Schuld ist, mit Sicherheit nicht. Aber Terrorismus ist ein globales Problem, wo jeder seine Verantwortung übernehmen muss. Und solange das nicht passiert, wird das wohl so weiter gehen.

Fakt ist aber auch, das man in den Anfängen hätte eingreifen müssen, Syrien befrieden, den IS ausradieren. Europa wäre viel erspart geblieben. Heute weiß man das, damals haben alle geschrieen: bitte nicht noch eine Intervention.....
 
Das denke ich auch. Ich stelle auch nicht alle Muslime unter Generalverdacht aber die Grenzen in Südosteuropa zu schliessen ist notwendig, damit nicht noch mehr Leute mit einer falschen Vorstellung von Europa kommen. Europa ist bei weitem kein Paradies.
Und wenn man ihnen keine guten Zukunftsaussichten bieten kann, dann soll man sie auch nicht einladen. das führt sonst nur zu Enttäuschung und weiterer Radikalisierung.
Und im übrigen bin ich der Meinung dass der Islam sich selbst ändern muss. Diese Diskriminierungen gegenüber Frauen müssen einfach aufhören und gehören nicht ins 21 Jahrhundert. Und ich bin echt nicht politisch korrekt.

Mit dem Grenzen schließen verlagert man die probleme doch nur ins bereits gebeutelte Griechenland. Quasi aus den Augen aus dem Sinn. Man muss einfach zusehen, so vielen muslimen wie möglich einen job an der seite deutscher, russen, polen, Rumänen etc. Zu besorgen. Von mir aus diese auch gezielt zu fördern, weil sie es wirklich brauchen. Wer etwas zu verlieren hat jagt sich nicht in die luft. Komplett wird man das wohl nicht schaffen, das würde das rekrutieren aber deutlich erschweren. So wie afd und co es im Osten doch viel schwerer hätten, wenn die leute dort mehr verdienen und viele Ausländer als arbeitskollegen hätten.

Noch anspruchsvoller wird es jedoch sein, die Bedingungen in afrika und im nahen Osten zu stabilisieren und zu entwickeln.
 
...Man muss einfach zusehen, so vielen muslimen wie möglich einen job an der seite deutscher, russen, polen, Rumänen etc. Zu besorgen. Von mir aus diese auch gezielt zu fördern, weil sie es wirklich brauchen...

Wie soll das gehen ? Etwa Muslime gezielt anderen Arbeitnehmern gegenüber bevorzugen ? Das halte ich jetzt mal für keine besonders tolle Idee.
 
Mit dem Grenzen schließen verlagert man die probleme doch nur ins bereits gebeutelte Griechenland. Quasi aus den Augen aus dem Sinn. Man muss einfach zusehen, so vielen muslimen wie möglich einen job an der seite deutscher, russen, polen, Rumänen etc. Zu besorgen. Von mir aus diese auch gezielt zu fördern, weil sie es wirklich brauchen. Wer etwas zu verlieren hat jagt sich nicht in die luft. Komplett wird man das wohl nicht schaffen, das würde das rekrutieren aber deutlich erschweren. So wie afd und co es im Osten doch viel schwerer hätten, wenn die leute dort mehr verdienen und viele Ausländer als arbeitskollegen hätten.

Noch anspruchsvoller wird es jedoch sein, die Bedingungen in afrika und im nahen Osten zu stabilisieren und zu entwickeln.
Das würde ja funktionieren wenn es nicht schon so viele Arbeitslose in Deutschland, Rumänien, Polen etc gibt. Aber man hätte vielleicht gezielt Flüchtlinge mit Qualifikationen suchen können, anstatt kommt alle zu Mama Merkel.Deswegen sitzen die Leuta ja auch in Griechenland.
 
Ist das hier Konsolentreff? Ja? Dachte kurz ich wäre am AFD Stammtisch... weil, einfache Lösungen auf komplexe Probleme, am besten laut und mit nachdruck wiederholt, haben uns schon immer am besten weitergeholfen. Halt mich dann mal aus dem Thread fern.
 
Hier muss man unterscheiden. Diese orthodoxen Christen sind meistens an sich Russen oder Deutsch-Russen. Die reinen "Kasachen" an sich sind ein Turkvolk und sehr wohl meistens Muslime.

Laut wikipedia.de sind 70% Muslime und der Rest hauptsächlich orthodoxe Christen. Ist also recht wahrscheinlich, dass es ein christlicher Deutsch-Russe oder Kasachstan-Deutscher war. Die sind ja vornehmlich ausgewandert.
 
Laut wikipedia.de sind 70% Muslime und der Rest hauptsächlich orthodoxe Christen. Ist also recht wahrscheinlich, dass es ein christlicher Deutsch-Russe oder Kasachstan-Deutscher war. Die sind ja vornehmlich ausgewandert.

Damit hast du völlig recht. Darum ging es mir aber gar nicht. Ich wollte einfach darauf hinweisen das die meisten Kasachen an sich Muslime sind. Das ist schlicht und einfach eine Tatsache.
 
Ich wechsle schon wieder ständig zwischen lachen, weinen und entsetzen.

Warum dreht sich die Diskussion hier jetzt wieder um Flüchtlinge?
Heute ist ein Terroranschlag passiert, ja. Und zwar von islamistischen Terroristen.
Aber was zur Hölle haben die Flüchtlinge, die gerade 500 Meter Luftlinie von mir entfernt wohnen zu tun?
Warum kommt man jetzt mit Grenzen dicht und Willkommenskultur ade?
Ganz zu schweigen, dass das einfach nur billige, polemische Symbolpolitik ist.

Wenn dann Leute hier, die keine Ahnung haben und sich von ihrer Angst zu haarsträubenden Äußerungen leiten lassen (Angst, dass die Tochter Kopftuch tragen muss; Angst vorm Schwimmbadbesuch, weil der böse Ausländer seine Triebe nicht im Griff hat; Angst, dass unser vollkommenes Abendland untergeht; Angst...).
Dann bitte, bitte setzt euch mit dem Thema auseinander.
Wenn mir etwas Sorgen bereitet, dann informiere ich mich. Sind meine Sorgen berechtigt? Kann ich etwas dagegen tun?
Wie muss ich mich verhalten?

Uns das vermisse ich einfach.
Da verüben irgendwelche Idioten einen Anschlag, was schon schrecklich genug ist und anstatt die Probleme anzuegehen, die dazu führen, wird der einfach Weg gewählt und alles, was irgendwie damit zu tun hat über einen Kamm geschert und mitverurteilt.

Das ist einfach nur schwach und traurig und wir, ja gerade wir Deutschen sollten klüger sein.

Auch wenn mir jetzt wieder Realitätsferne vorgeworfen wird und ich nicht so emotionsgeladen sein soll, lieber habe ich solche Emotionen, die auf Empathie, Menschlichkeit, Nächstenliebe und dem Ablegen von Vorurteilen fußen (huch, sind das nicht die Werte unseres tollen christlichen Abendlandes?) als auf Vorverurteilung, Hass und alles in einen Topf zu werfen.

Das war, ist und wird nie die Lösung für irgendetwas sein.
 
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