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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

< New Gen Splinter Cell Defence Force. :D

Conviction war ein gutes Panther-Spiel. Ging halt den Bourne/Jack Bauer-Weg. Blacklist wird Elemente von allen bisherigen SC miteinander vermengen. Könnte Double Agent als bestes SC dann bei mir ablösen. Ich sehe SC 1-3 und SC 4-6 als jeweils Reihen in der Reihe an und die New Gen-Trilogie (DA, Conviction, Blacklist) ist bzw. wird erst noch die coolste. Agentenspiele par excellence, SC kann halt mehr sein als nur reiner Hardcore-Stealth, siehe auch die JBA-Missionen in DA. :ruby: Könnte mich nicht entscheiden, welche der beiden "Trilogien" ich letztlich bevorzugen würde.
 
Ne, man konnte sehr wohl vielseitig und leise spielen die meiste Zeit über. Die Balance war nur nicht gut getroffen, das ist das einzige, was ich zugebe. :D Der Coop bzw. die Inflitrations-Maps waren hingegen klasse Stealthbasiert.
 
Türenmacher schrieb:
Ne, man konnte sehr wohl vielseitig und leise spielen die meiste Zeit über.

Konnte man, ja, aber die Klasse der reinrassigen Stealth-Vorgänger wurde weit verfehlt. Für Stealth-Fans der Vorgänger war das ein gewaltiger Tritt in die Eier, mit Stahlkappen.
 
Die erste Trilogie ist so unglaublich viel besser, aber Conviction ist imo sicher kein mittelklassiger Actioneer/Shooter, sondern geht einen sehr eigenen, dynamischen Weg auf hohem Niveau. Aber die 1-3 waren einfach göttliche Stealth-Spiele und leider auch die einzigen wirklich guten Stealth-Spiele überhaupt. Deswegen ist es schade, dass das Konzept aufgegeben wurde.
 
Werden denn einige Conviction-Nichtmöger Blacklist probieren? Auch wenn es nie wieder "euren" Standard erreichen wird, das sieht spielerisch Chaos Theory in vielen Bereichen sehr ähnlich. :D
 
Trayal schrieb:
Vom Spiel mit dem besten Stealth-Gameplay
Weil in einem Raum irgendwo in einer dunklen Ecke ein Körper liegt wird immer Alarm gegeben, wenn man eine unsichtbare Grenze überschreitet... Ne, bei aller Liebe zum Anfang der Serie, so wirklich ausgereift war das Gameplay da leider nicht.
 
Das sieht Chaos Theory wirklich null ähnlich vom ganzen Konzept. Da war Sam FIsher noch viel langsamer, bedachter uind stiller. Das hat einen ganz anderen Flair, finde ich und sieht eher nach einer Mischung aus Double Agent und Conviction aus, aber ja, ich denke ich gebe dem Spiel eine Chance. Es sieht ja an sich ganz gut aus, auch wenn es nicht das ist, was ich mir wünsche.
 
eape schrieb:
aber Conviction ist imo sicher kein mittelklassiger Actioneer/Shooter, sondern geht einen sehr eigenen, dynamischen Weg auf hohem Niveau

Das einzig wirklich gute an dem Spiel war die Präsentation und die ruhigeren Passagen, in denen es nicht zum eigentlichen Gameplay kam, die waren es auch, die mich über seine sehr kurze Spieldauer hinweg bis ans Ende zogen.

Das Gameplay hatte das Problem, dass es nichts Halbes und nichts Ganzes war. Kein forderndes und Spannendes Schleichen, aber ebenso kein hervorragend-packenden Shootouts. Da wurde versucht beide Welten zusammenzuführen, ohne dabei auch nur ansatzweise die Klasse von Puristen zu erreichen. Da hätte man sich lieber für einen Weg entscheiden sollen, statt einen halbgaren Hybriden zu erzeugen.

Die alte Trilogie, besonders Teil 1 seiner Zeit, galt gameplaymäßig bei vielen als der Primus des Stealth-Genres, während man jetzt in keiner Richtung mehr punkten kann.


Fergy schrieb:
Weil in einem Raum irgendwo in einer dunklen Ecke ein Körper liegt wird immer Alarm gegeben, wenn man eine unsichtbare Grenze überschreitet... Ne, bei aller Liebe zum Anfang der Serie, so wirklich ausgereift war das Gameplay da leider nicht.

Auf Einzelheiten herabgebrochen kann man absolut jedes Spiel madig machen.
 
Fergy schrieb:
Trayal schrieb:
Vom Spiel mit dem besten Stealth-Gameplay
Weil in einem Raum irgendwo in einer dunklen Ecke ein Körper liegt wird immer Alarm gegeben, wenn man eine unsichtbare Grenze überschreitet... Ne, bei aller Liebe zum Anfang der Serie, so wirklich ausgereift war das Gameplay da leider nicht.

Das waren doch nur kleinere Bugs. Im Normalfall wurde kein Alarm ausgelöst, wenn man die Leichten abseits von Patrouillen im Schatten versteckt hat. Das Gameplay hat extrem gut funktioniert und war dank überschneidender Sichtbereiche auch schön anspruchsvoll, so dass man wirklich mit den Gadgets spielen musste. Völlig zerstört wurde das Gameplay dann mit Double Agent als man plötzlich alle Gegner in Ecken gepfiffen hat um sie umzuboxen. Boah, war das mies.

Trayal schrieb:
eape schrieb:
aber Conviction ist imo sicher kein mittelklassiger Actioneer/Shooter, sondern geht einen sehr eigenen, dynamischen Weg auf hohem Niveau

Das einzig wirklich gute an dem Spiel war die Präsentation und die ruhigeren Passagen, in denen es nicht zum eigentlichen Gameplay kam, die waren es auch, die mich über seine sehr kurze Spieldauer hinweg bis ans Ende zogen.

Das Gameplay hatte das Problem, dass es nichts Halbes und nichts Ganzes war. Kein forderndes und Spannendes Schleichen, aber ebenso kein hervorragend-packenden Shootouts. Da wurde versucht beide Welten zusammenzuführen, ohne dabei auch nur ansatzweise die Klasse von Puristen zu erreichen. Da hätte man sich lieber für einen Weg entscheiden sollen, statt einen halbgaren Hybriden zu erzeugen.

Die alte Trilogie, besonders Teil 1 seiner Zeit, galt gameplaymäßig bei vielen als der Primus des Stealth-Genres, während man jetzt in keiner Richtung mehr punkten kann.


Fergy schrieb:
Weil in einem Raum irgendwo in einer dunklen Ecke ein Körper liegt wird immer Alarm gegeben, wenn man eine unsichtbare Grenze überschreitet... Ne, bei aller Liebe zum Anfang der Serie, so wirklich ausgereift war das Gameplay da leider nicht.

Auf Einzelheiten herabgebrochen kann man absolut jedes Spiel madig machen.

Der Hybrid hat imo seine Daseinsberechtigung. The Last of Us hat auch weder spannende Shootouts noch gutes Stealthgameplay, aber zusammen ergibt sich ein schönes, dynamisches, anspruchsvolles Gameplay. Alpha Protocol ging auch einen ähnlichen Weg. Conviction hat da sicher einige Fehler gemacht, aber imo hat es auch ganz gut funktioniert.
 
eape schrieb:
Der Hybrid hat imo seine Daseinsberechtigung. The Last of Us hat auch weder spannende Shootouts noch gutes Stealthgameplay, aber zusammen ergibt sich ein schönes, dynamisches, anspruchsvolles Gameplay. Alpha Protocol ging auch einen ähnlichen Weg. Conviction hat da sicher einige Fehler gemacht, aber imo hat es auch ganz gut funktioniert.

:dhoch:

Und Blacklist geht diesen Weg konsequent weiter. Mit mehr Möglichkeiten und Eigenheiten für jede Spielart als bei Conviction. Es ist ja auch wieder Körper verstecken, Abseilen, Tasermunition etc. drin.
 
Das sind aber keine Titel die das, was ihre vormals tolle Reihe ausmachte (gut, Double Agent war auch bereits ein Ausfall) ad absurdum geführt haben, sondern etwas Neues auf die Beine stellten, mit wahnsinnig guten Teilaspekten, die daraus ein gutes Gesamtpaket schnürten, trotz ihrer Fehler.

Ich sage nicht, dass Conviction schlecht ist. Habs ja durchgespielt und mir hats in einigen Punkten ja auch gefallen, aber insgesamt wars halt einfach in jeder hinsicht nur durchschnittlich.
 
Türenmacher schrieb:
Werden denn einige Conviction-Nichtmöger Blacklist probieren? Auch wenn es nie wieder "euren" Standard erreichen wird, das sieht spielerisch Chaos Theory in vielen Bereichen sehr ähnlich. :D

Habs ja schon mal geschrieben:

Nope, werd ich nicht. Es gibt einfach so viele Spiele, bei denen ich keine Zweifel hab, dass sie mir gefallen werden, da muss ich kein Risiko eingehen, nur um am Ende wieder enttäuscht zu werden.
Auch wenn mir evtl. ein gutes Spiel entgeht. Hab eh nicht so viel Zeit, jedes gute Spiel zu zocken, da muss ich sowieso ne Auswahl treffen. Und da fallen halt "Wackelkandidaten" wie Blacklist als erstes hinten runter.
 
Eine Einzelheit des Stealth-Gameplays, die noch dazu eape recht treffend bereits beschrieben hat.

Ich finde bei meinem geliebten Dark Souls auch gewisse Einzelheiten des Gameplays unglücklich bis schlecht gelöst und dennoch hat es auf das Gesamtpaket wenig Auswirkung, weil es halt nur eine Einzelheit ist, neben anderen, besser gelösten Dingen.
 
gtavicecity_16.jpg


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Gerade eben alles als Gebrauchtspiele für insgesamt ca. 25 € gekauft. Ich bin so glücklich gerade.
 
eape schrieb:
Es war aber an sich ein gutes Spiel und erheblich besser als Double Agent.

Wobei das wenigstens noch einige gute Setpieces hatte. Da kann ich mich noch an nen Schnee-Level erinnern, wo man unter dem Eis getaucht ist. Bei Conviction kann ich mich an gar nichts erinnern, das war von vorne bis hinten 08/15.
 
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