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Eure Lebensziele

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mit ner Eigentumswohnung hast du aber zusätzlich die Möglichkeit der Vermietung und der Wertsteigerung. Immobilien sind an sich ne ziemlich wertstabile Geschichte. Solange einem kein Tornado über die Klitsche eiert, dann is Essich.
 
Deine logik macht jetzt zwar grad keinen Sinn aber Ok.

Wie du selber schon angemerkt hast gilt es sowieso in jedem Fall die BK zu zahlen.

Was vielleicht anders aussieht sind Dinge wie Versicherung und so. Das kann sein dass hier bei Miete deutlich weniger Kosten anfallen.
 
Einen TURM! *gen Himmel deut*

Wobei...von den kommunizierbaren Lebenzielen wäre ein großes Gebäude, das ich komplett nutzen und gestalten kann, wie ich es will durchaus erwähnenswert.
 
Zimtzicke schrieb:
An einer Eigentumswohnung würde mich elementar stören, dass ich in meiner Entfaltung genauso eingeschränkt bin wie in einer Mietwohnung. Dann lieber ein Haus.

Weil?

Das einzige was dich einschränkt sind die Aussenmauern deiner Wohnung.

Das einzige was in meiner Wohnung zB noch so ist wie ich Sie gekauft habe sind in drei Zimmer der Boden und,.... ja das wars. Ansonsten wurde Alles verändert, neu gemacht oder renoviert.

Da war von Wände rausreißen bis Heizkörpertausch bis den Boden samt e Strich rausreißen alles dabei.
 
Ich glaube er meint damit die andern Mieter.
Wenn man eine Eigentumswohnung hat, dann sind immernoch andere Parteien im Haus und man muss irgendwie Rücksicht aufeinander nehmen...oder sich auch an einen Putzplan oder sowas halten wenn es das gibt.
In einem Haus lebt man alleine und hat dadurch teilweise noch ein paar Freiheiten mehr.
 
Bin auch eher für Eigentum. Der Gedanke, dass andere an mir verdienen macht mich immer ganz verrückt. Dann lieber der Bank Zinsen zahlen, aber wirklich nen Wert schaffen.

Dumm ist bei EW eben nur das Wohngeld, dass durch Instandhaltungsrücklage höher ist als die Mieternebenkosten. Aber Instandhalten muss man auch ein Haus. Verrückt wirds natürlich wenn in einem 3 Parteienhaus plötzlich ein Aufzug her soll und jede Partei ne Sonderumlage im 6 stelligen Bereich zahlen soll :grins:
 
Frag mal die Hausbesitzer die plötzlich für eine neue Strasse zahlen müßen die sie garnicht wollen und sich auch eigentlich nicht leisten können .
Die A-Karte kann man überall ziehen .
 
Marcello schrieb:
Ich glaube er meint damit die andern Mieter.
Wenn man eine Eigentumswohnung hat, dann sind immernoch andere Parteien im Haus und man muss irgendwie Rücksicht aufeinander nehmen...oder sich auch an einen Putzplan oder sowas halten wenn es das gibt.

Putzplan is aber auch eher n Relikt aus der Nachkriegszeit. Also ich persönlich kenne keine person die sich an einen Putzplan halten muss und auch bei mir is ne Reinigungsfirma angestellt. (Randnotiz: lustigerweise sogar mit Österreichern als Arbeiter! Also dass wundert mich noch immer.)

Und dass mit den anderen Parteien stimmt.

Deshalb sieht man sich die Umgebung ja auch genau an bevor man kauft!

Bei mir im Haus wohnen nur lauter uralt Menschen die alle schon schlecht hören.

ich kann in der Nacht echt relativ laut sein da hat noch nie einer was gesagt :D

Is ja klar ab 21 Uhr schläft das gesamte Haus.
 
DaMeep schrieb:
Frag mal die Hausbesitzer die plötzlich für eine neue Strasse zahlen müßen die sie garnicht wollen und sich auch eigentlich nicht leisten können .
Die A-Karte kann man überall ziehen .

eine straße, also öffentliches gut, muss von einem bürger bezahlt werden?

wenn du nicht gerade in timbuktistan zuhause bist, dann ergibt das keinen sinn.
 
Es ist ja nicht so, das ich meine jetzige Wohnung nicht gerne selbst besitzen würde. Ich habe aber weder Eigenkapital noch weiss ich ob ich in 10 Jahren überhaupt noch in Langenfeld wohnen werde oder ob es mich nicht in 5 Jahren nach Bochum zurücktreibt. Eine Doppelbelastung für den Fall, das man keine Mieter findet oder Pech hat mit Mietnomaden,Mietrückständen etc., könnte ich mir nicht erlauben. Daher ist dieser Wunsch erstmal in weite Ferne gerückt. Im Moment sehe ich ohnehin keinen Sinn darin, mir Besitztümer aufzubauen, die ich nicht einmal weitervererben kann. :P
 
maXX schrieb:
DaMeep schrieb:
Frag mal die Hausbesitzer die plötzlich für eine neue Strasse zahlen müßen die sie garnicht wollen und sich auch eigentlich nicht leisten können .
Die A-Karte kann man überall ziehen .

eine straße, also öffentliches gut, muss von einem bürger bezahlt werden?

wenn du nicht gerade in timbuktistan zuhause bist, dann ergibt das keinen sinn.

In timbuktustan und in vielen Deutschen Bundesländern wie ( da weiss ichs ) Berlin und Brandenburg ;)
 
Eigentumswohnung ist beschissen.
Besonders, wenn man in die Bedrängnis kommt, dass man Sonderrücklagen im fünf stellingen Bereich aufs Konto des Verwalters überweist, damit Sanierungsmaßnahmen am Gebäude gemacht werden.
Dazu immer irgendwelche Eigentümerversammlung mit irgendwelchen Beschlüssen, mit denen man selbst nicht zufrieden ist, aber in den Situation den Kopf einziehen muss, obwohl mal gar nicht will.
Wir leben hier mit weiteren 3 Eigentümer und es ist die Hölle. Gibt nur stress in absolut JEDER Versammlung. :vogel:
Haus ist schon angenehmer und von den Kosten auf Dauer bestimmt gleich.
Als Eigentümer hat man Kosten, die man sonst nicht bedenkt. Grundsteuer lässt grüßen. Besonders, wenn sie bald erhöht wird bei uns :wand:
 
DaMeep schrieb:
maXX schrieb:
DaMeep schrieb:
Frag mal die Hausbesitzer die plötzlich für eine neue Strasse zahlen müßen die sie garnicht wollen und sich auch eigentlich nicht leisten können .
Die A-Karte kann man überall ziehen .

eine straße, also öffentliches gut, muss von einem bürger bezahlt werden?

wenn du nicht gerade in timbuktistan zuhause bist, dann ergibt das keinen sinn.

In timbuktustan und in vielen Deutschen Bundesländern wie ( da weiss ichs ) Berlin und Brandenburg ;)

gibt es dazu nähere details?

meinst du vielleicht eine zufahrt?

oder einen straßenverbreiterung, wo privatgrund abgetreten werden muss?

habe mit dem österreichischen baurecht zu tun, da gibt es sowas, wie von dir oben beschrieben, nicht. macht auch keinen sinn, weil eine straße im herkömmlichen stil öffentliches gut ist und somit nix mit einer privatperson zu tun hat.

bezweifle, dass deutschland da um soviel anders funktioniert.

edit: mein arbeitskollege hat eine eigentumswohnung. hat oder hatte das vergnügen, seine eigentlich einwandfreien fenster auszutauschen, weil es einige andere in dem gebäude gab, welche kaputte fenster hatten und sich die gesellschaft, welcher das gebäude gehört, über eine versammlung mit der mehrheit der mieter/besitzer geeinigt hat, die fenster auszutauschen. somit kommt er als umsichtiger bürger zu diesem ungewollten handkuss. als hausbesitzer entscheide nur ich, wann etwas ausgewechselt wird. in diesem fall sogar unnötig.
 
maXX schrieb:
DaMeep schrieb:
maXX schrieb:
DaMeep schrieb:
Frag mal die Hausbesitzer die plötzlich für eine neue Strasse zahlen müßen die sie garnicht wollen und sich auch eigentlich nicht leisten können .
Die A-Karte kann man überall ziehen .

eine straße, also öffentliches gut, muss von einem bürger bezahlt werden?

wenn du nicht gerade in timbuktistan zuhause bist, dann ergibt das keinen sinn.

In timbuktustan und in vielen Deutschen Bundesländern wie ( da weiss ichs ) Berlin und Brandenburg ;)

gibt es dazu nähere details?

meinst du vielleicht eine zufahrt?

oder einen straßenverbreiterung, wo privatgrund abgetreten werden muss?

habe mit dem österreichischen baurecht zu tun, da gibt es sowas, wie von dir oben beschrieben, nicht. macht auch keinen sinn, weil eine straße im herkömmlichen stil öffentliches gut ist und somit nix mit einer privatperson zu tun hat.

bezweifle, dass deutschland da um soviel anders funktioniert.

Doch gibt es hier.

Beispiel: Ein Dorf mit n paar Einwohner und zwei drei Häuschen liegen ein wenig außerhalb. Die Straße zu den paar Häuschen mussten sich die Anwohner selbst bezahlen weil die Gemeinde kein Geld hatte.

Falls du es nicht glaubst bekommst auf Anfrage per PN den Gemeindenamen damit du es recherchieren kannst
 
DaMeep schrieb:
maXX schrieb:
DaMeep schrieb:
Frag mal die Hausbesitzer die plötzlich für eine neue Strasse zahlen müßen die sie garnicht wollen und sich auch eigentlich nicht leisten können .
Die A-Karte kann man überall ziehen .

eine straße, also öffentliches gut, muss von einem bürger bezahlt werden?

wenn du nicht gerade in timbuktistan zuhause bist, dann ergibt das keinen sinn.

In timbuktustan und in vielen Deutschen Bundesländern wie ( da weiss ichs ) Berlin und Brandenburg ;)

In Bremen gibt es das auch.Gehwegbau und Reinigung sieht ähnlich aus...
Wenn man z.B. einen Baum auf öffentlich Grund hat, dann zahlste auch.Hier ist letztes Jahr einer rüber gewachsen...50% der Kosten war unser.
 
Ist aber tatsächlich so. Haben wir hier vor 10 Jahren auch gehabt. Da wurde die Straße saniert, ein paar Parkplätze an der Seite geschaffen, neu bepflanzt und da die Stadt kein Geld hat, wurden die Eigentümer ran gezogen. War gesetzlich auch rechtmässig - wobei das schon zu lange her ist um mich genau zu erinnern. Hat meine Mutter damals betroffen. In der Stadt am Markt das Gleiche. Da wurde wegen städtebaulicher Sanierungsmaßnahmen den Grundstückseigentümern dort auch ein fetter Batzen Geld aufgebrummt. Manch einer hat geklagt aber kein Recht bekommen.
 
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