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Eure Berufe/Tätigkeiten/Studium.....

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Voyager ist ein Raumschiff der Intrepid-Klasse aus dem 24. Jahrhundert. Schnell, modern und gefährlich.
Aber wie kommt ihr darauf, dass ich euch als Hologramme betrachte? Ihr seid Humanoiden der Erde.

Ich war ja mal im Borg-Kollektiv gefangen. Aber dank Mama Janeway bin ich jetzt frei. :bussi:

:D
 
hehe... ich habs tatsächlich gerne gemacht, unabhängig von all den negativpunkten. ich schliesse es auch nicht aus, dass ich irgendwann wieder da lande. :)
 
Momentan mache ich meinen Zivi bei der KDW (Kommunale Dienstleistungsbetriebe Würselen). Im Prinzip mache ich dort alles, was so anfällt in einer normalen deutschen Stadt. Vom simplen Müll aufsammeln, über Rasen mähen und Hecke schneiden, bis hin zu Spielplätze bauen oder Bäume platt machen.
Meiner Meinung nach einer der besten Zivistellen, die man haben kann, da es viel Abwechslung gibt (ok, gerade zu dieser Zeit nicht, da heißt es meistens: "Blätter blasen!"), man den ganzen Tag an der frischen Luft ist und die körperliche Arbeit mal eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag ist, den ich zuvor 13 Jahre lang bestritten hatte. :D Das einzig dumme ist, dass ich mir jeden Monat irgendeine Verletzung zulege. :ugly: Die üblichen Schrammen, Quetschungen, ein verstauchtes Knie und zwei mal einen Golfarm hatte ich schon. :lol:
 
MiXeR schrieb:
Momentan mache ich meinen Zivi bei der KDW (Kommunale Dienstleistungsbetriebe Würselen). Im Prinzip mache ich dort alles, was so anfällt in einer normalen deutschen Stadt. Vom simplen Müll aufsammeln, über Rasen mähen und Hecke schneiden, bis hin zu Spielplätze bauen oder Bäume platt machen.
Meiner Meinung nach einer der besten Zivistellen, die man haben kann, da es viel Abwechslung gibt (ok, gerade zu dieser Zeit nicht, da heißt es meistens: "Blätter blasen!"), man den ganzen Tag an der frischen Luft ist und die körperliche Arbeit mal eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag ist, den ich zuvor 13 Jahre lang bestritten hatte. :D Das einzig dumme ist, dass ich mir jeden Monat irgendeine Verletzung zulege. :ugly: Die üblichen Schrammen, Quetschungen, ein verstauchtes Knie und zwei mal einen Golfarm hatte ich schon. :lol:

Und von wo aus schreibst du gerade diesen Beitrag?
Du bist doch den ganzen Tag an der frischen Luft hab ich gedacht :D
 
rancid schrieb:
hehe... ich habs tatsächlich gerne gemacht, unabhängig von all den negativpunkten. ich schliesse es auch nicht aus, dass ich irgendwann wieder da lande. :)

wenn du es tust, mach nicht die ausbildung zum altenpfleger sondern zum krankenpfleger

1. dein examen ist von der EU anerkannt und du kannst in ganz Europa arbeiten

2. du hast mehr fortbildungsmöglichkeiten

3. es gibt mehr möglichkeiten wo du arbeiten kannst

4. jedes altenheim stellt auch krankenpfleger ein

und wenn es dir möglich ist, geh nach luxemburg arbeiten und bleib in deustchland wohnen. denn in luxemburg wird die pflege so bezahlt wie es angemessen ist, nebenbei sind die arbeitsbedingungen besser

beispiel mein gehalt:

deutschland netto: 1300 € ( kein urlaubs- und/oder weihnachtsgeld)

luxemburg netto: 2300 € ( gehalt steigt jährlich + weihnachtsgeld )

ich darf mich nicht also eigentlich nicht beschweren, aber ich hab halt gecheatet indem ich nach luxemburg bin :p
 
Bin Schüler der 13. Klasse. Nächstes Jahr nach dem Abi werde ich ein, zwei Praktika als Berufsvorbereitung machen, sofern mir der Bund nicht dazischenfunkt. Das wäre aber auch nicht so schlimm, dann mach ich halt Zivildienst.

tomixxx schrieb:
So... Ich werde demnächst für ein paar Wochen auf die Enterprise versetzt. :headbang:
Will dort weitere Praxis sammeln - mal raus aus der kleinen Voyager. ;)

Was, Enterprise-F? Die andere war doch nach Nemesis im Arsch glaub ich...
 
MouseMan schrieb:
Ich studiere momentan im 7. Semester Physik. Es ist teilweise echt hart und abgefahren, aber es macht auch Spass :)

Das wollte ich eigentlich auch immer studieren, aber nach dem ich mir in der Oberstufe, hauptsächlich durch meinen damaligen Professor, Mathe zu meinem Todfeind erklärt habe, wurde das schnell wieder verworfen.
Hab allerdings bei der Molekularbiologie auch sehr viel mit Mathe zu tun, was mich jetzt irgendwie nicht einmal halb so fertig macht, wie damals in der Oberstufe.
Finde ich irgendwie schade, da mein Interesse an der Physik extrem groß ist, aber es sich einfach nicht mit meiner Haltung, gegenüber der Mathematik vereinbaren ließ. Daher bleibt mir nichts anderes übrig, als die Physik, überwiegend in Worten formuliert, durchs Internet zu inhalieren. :tip:

Wie empfindest du die Mathematik in deinem Studiengang?
 
Also Mathematik ist durchaus viel vorhanden. Vor allem im Grundstudium muss man sehr viel reine Mathematik hören, die mit der Physik nichts zu tun hat. Aber nachdem ich mein Vordiplom in Mathe gemacht habe, schien mir das alles nicht mehr so schlimm, denn man erkennt dass die ganze Mathematik rein logisch aufgebaut ist, von den einfachsten Axiomen an. So gesehen ist das alles einfach faszinierend. Das hätte ich aber vielleicht schon früher erkannt, wenn ich mich mehr mit Mathe beschäftigt hätte ;)

Allerdings ists jetzt im Hauptstudium vor allem in der theoretischen Physik echt krass was die Mathematik angeht. Es gibt keine Mathe-Vorlesungen mehr, dafür muss man sich alles nötige selber erarbeiten.
Gerade höre ich eine Vorlesung über Quantenelektrodynamik, und was da an Mathematik gebraucht wird übersteigt momentan schon des Öfteren mein Leistungsvermögen. Eigentlich ist es abgefahrene Mathematik die dann als Physik interpretiert wird.

Aber ich glaube dass ich in ein paar Monaten, wenn die Diplomprüfungen anstehen, diese Sachen auch wieder verstehen werde, dann kann ich mehr darüber sagen ;)

Achja, eigentlich ist die Mathematik etwas extrem tolles, aber erst wenn man sie verstanden hat, sonst ist sie sehr frustrierend :lol:
 
MouseMan schrieb:
Achja, eigentlich ist die Mathematik etwas extrem tolles, aber erst wenn man sie verstanden hat, sonst ist sie sehr frustrierend :lol:

Dem kann ich eigentlich nur zustimmen.
Habe es in Unterstufe geliebt, wurde in der Oberstufe zu meinem persönlichen Horror - genauso wie für gefühlte 3/4 der Leute, aus meiner Klasse - und ist nun wieder etwas ziemlich logisches, was sich fast schon wie eine Sprache anfühlt, die ohne Wörter auszukommen weiß.

...aber gerade bei der Mathematik, hört man ja immer wieder, wie sich manchmal Meinungen zu dem Thema schlagartig ändern können, sobald man einen anderen Bezug dazu erhält.
 
Was man aber noch bedenken muss, dass die Schulmathematik nichts, aber auch rein gaar nichts mit Mathematik zu tun hat. Das hört sich krass an, ist aber tatsächlich so. In der Oberstufe hat man einfach nur Dinge ausgerechnet, heute würde ich sagen simple Zahlenspielereien :lol:

Wenn man an die Uni kommt und die ersten Mathevorlesungen gehört hat, ist man erstmal verwundert was das denn alles soll. Es wird einem erklärt, dass a*1 = a ist. Es werden einfach nur allgemeine Relationen zwischen mathematischen Objekten angegeben und bewiesen. Es sind Dinge dabei, die nichtmehr greifbar real erscheinen, sondern tatsächlich nur imaginäre Objekte sind (oft sogar im wahrsten Sinne des Wortes).

Dazu gehören so Dinge wie zum Beispiel diese Tatsache: Man summiert eine unendliche Anzahl an Zahlen, die alle einem gewissen Kriterium unterliegen und positiv sind. Also ins unendliche immer wieder etwas dazuzählen. Trotzdem kommt ein endlicher Wert raus, also eine feste Zahl, und nicht unendlich. Solche Dinge finde ich einfach faszinierend.
 
Ja, war auch nur ein Beispiel aus den ersten Wochen Studium. Was wir in der Schule nicht hatten im Mathe-"LK" war der Beweis dass es auch so ist, das ist ja das interessante für die Mathematiker. Wenn ihr das auch schon in der Schule gemacht habt, dann Respekt.
 
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