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Oh Mann, hier im Intelligententreff sind ja wieder nur die hochbegabten Head of irgendwasaufdenglisch vertreten.

- Abi 92
- Zivi
- Studium
- Abschluss 2000 als Dipl. Ing.
- Seitdem Maloche im selben Laden als Softwareentwickler von Prüfständen, die schauen, ob aus den bösen Verbrennern nicht allzu viel Böses rauskommt
- Bis vor ca. 10 Jahren beruflich viel zu viel in aller Welt unterwegs *kotz*
- Mit Heirat und Kind Abteilungswechsel, fast nur noch im Büro, viel besser
- Hoffen und Bangen, dass unser Standort erst dichtmacht, wenn es bis zu meiner Rente nicht mehr ganz so viele Jahre sind.
 
Oh Mann, hier im Intelligententreff sind ja wieder nur die hochbegabten Head of irgendwasaufdenglisch vertreten.

- Abi 92
- Zivi
- Studium
- Abschluss 2000 als Dipl. Ing.
- Seitdem Maloche im selben Laden als Softwareentwickler von Prüfständen, die schauen, ob aus den bösen Verbrennern nicht allzu viel Böses rauskommt
- Bis vor ca. 10 Jahren beruflich viel zu viel in aller Welt unterwegs *kotz*
- Mit Heirat und Kind Abteilungswechsel, fast nur noch im Büro, viel besser
- Hoffen und Bangen, dass unser Standort erst dichtmacht, wenn es bis zu meiner Rente nicht mehr ganz so viele Jahre sind.

Ist Dipl.-Ing. ---> nennt andere "hochbegabt" und "intelligent" --> lel :hammer:
 
Gymnasium bis zur 9. Schlechte Noten in Deutsch -> 10. Klasse auf der Realschule und Abschluss mit 1,2 gemacht.
1 soziales Jahr im Altenheim.
Danach Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflger. Danach noch 1 Jahr auf der Gerontopsychiatrie gearbeitet. Krankenhaus kam nicht in die Puschen mir mal den Vertrag zu verlängern, also bin ich zum Bund, der wollte mich nämlich immernoch einziehen. 2 Wochen dort ausgehalten, aber nach dem geistigen Dünnschiss dort meine Asthmakarte gezogen und mich nachträglich ausmustern lassen. So ein Sauverein.
Hab dann eine Stelle 2008 eine Anstellung bei einem ambulanten Intensivpflegedienst bekommen. Meine damalige Freundin und heutige Frau hat in der Stadt studiert.
Bei dem Pflegedienst hab ich dann eine Fortbildung zum Praxisanleiter gemacht, war einige Jahre Teamleiter, dann Case Manager und bin dann 2014 nach Erfurt zur 2.-Niederlassung als Qualitätsmanager gewechselt. Jo und seitdem bin ich da...hauptsächlich im Büro, aber auch mal in der Pflege, wenn Not am Mann ist.
 
Jo, aber reich. Wenn ich die Gutachterkosten sehe, müsst ich eigentlich nur zwei davon im Monat machen und hätt mein jetziges Gehalt.
Kommt immer auf die Perspektive an. Wie man sieht dürfte der Großteil des KT kaum am Hungertuch nagen. Und ich denke du als Richter wirst am oberen Ende des Einkommens stehen. Oder hast du das Gefühl zu wenig zu verdienen?
 
Kommt immer auf die Perspektive an. Wie man sieht dürfte der Großteil des KT kaum am Hungertuch nagen. Und ich denke du als Richter wirst am oberen Ende des Einkommens stehen. Oder hast du das Gefühl zu wenig zu verdienen?
@Bart Wux wird als Richter sicherlich deutlich mehr als ich nach Hause tragen.
Bin ja ganz unten im Organigramm, und das ist auch gut so. Keine Personalverantwortung, nur 35h/Woche, nicht einmal höchste Tarifstufe. Aber kann nicht klagen.
 
Spannendes Thema und so schön, die vielen unterschiedlichen Lebenswege hier zu sehen – jeder auf seine Art und Weise besonders. Und am Ende führt uns das ohnehin zusammen, seit Jahr und Tag in diesem Forum, als passionierte Gamer mit unterschiedlichen Lust- und Zeitphasen.

Bei mir war es im Privatleben auch gut turbulent, bin inzwischen aber seit 2022 glücklich verheiratet, Kinder kommen noch (hat sich durch traurige Schicksalsschläge verschoben – Schwiegermutter elendig an Krebs gestorben, dazu urplötzlich meine Oma, bei der ich aufgewachsen bin, usw.). So lange erfreuen wir uns jeden Tag an unseren beiden Shibas. Konnten uns Anfang des Jahres den Traum von einem Doppelhaus in Hamburg erfüllen, allerdings zur Miete vorerst, Zinsen sind jenseits von gut und böse und lebe das aktuell lieber so. Da wir beide von daheim arbeiten, hätte es besser nicht sein können. Würde hier am liebsten Alt werden, mache mir mit Blick auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung aber durchaus Sorgen.

Mein Karriereweg war oft mit Risiken verbunden, aber bin mehrmals "All in" gegangen und wurde bislang durch Engagement und genug Selbstvertrauen immer belohnt. Hoffe, dass es so bleibt, aber auch im Allgemeinen etwas ruhiger wird die nächste Jahre, keinen Bock auf Burnout irgendwann, deshalb muss Work-Life-Balance immer wieder mal neu justiert werden.

* 2009: Abi mit 2,6 – nur so hoch gesprungen, wie ich musste, da Gaming, Fußball und Mädels interessanter...

* Ende 2010 bis Anfang 2014: BWL/Marketing-Studium als Bachelor mit 2,5 – hatte mir im Mathe-Abi (0 Punkte :grins:) geschworen, "nie wieder etwas mit Mathe" und dann saß ich Trottel in Mathe I & II sowie Statistik I & II. Habe ich gekotzt, aber durchgezogen und darauf kommt es im Leben auch mMn an. Wenn die Möglichkeit besteht, familiäre oder gesundheitliche Zwänge natürlich außen vor, immer durchziehen! Master kam für mich nicht in Frage, habe da 0,0 Vorteile gesehen und das war auch goldrichtig so.

* Anfang 2014 bis Mitte 2019: Journalist bei Axel Springer, hochgearbeitet vom Praktikanten zur Führungskraft. Geniale Zeit, unheimlich viel von der Welt gesehen inklusive E3, iPhone-Launch in Cupertino, Google-Hauptsitz, in China bei HUAWEI im Werk, usw. Mein festgelegtes Ziel war aber auch: Bis 30 auf die Marketing-Seite in einem großen Unternehmen, um beruflich und finanziell weiter aufzusteigen.

* Mitte 2019 bis Ende 2021: Senior PR Manager bei einem großen Tech-Hersteller, dafür Umzug nach München. Gute Zeit gehabt, viel gelernt und einige Dinge anders gemacht, da ich eben auch die andere Seite kannte. Mit München wurde ich trotzdem nie warm, war mir oftmals zu elitär und hochnäsig. Fand es in meinem Hamburg immer authentischer. COVID kam, klingt blöd, aber hoffentlich verständlich – genau richtig und plötzlich ging Home Office. Daher konnte ich zurück in die Heimat und von zu Hause weiterarbeiten. Als das dann nicht mehr so möglich war, kündigte ich kurzerhand.

* Seit 2022: PR-Direktor bei einem rasant wachsenden Tech-Unternehmen mit viel Verantwortung, daher auch gut Druck und Stress. Aber glücklich, da ich mich in einem guten Team verwirklichen und meinen eigenen Stil gut durchbringen kann.

Kohle, Job, etc. ist am Ende total egal. Hauptsache man hat eine Familie, die man liebt (was hoffentlich erwidert wird) und ist ein guter Mensch, indem man jeden bestmöglich gleich behandelt. Mehr braucht es mMn nicht, dann wäre die Welt auch ein besserer Ort mit weniger Egoisten und Ellbogen-Mentalität.
 
Zuletzt bearbeitet:
So ganz kurz und knapp:

- Gymnasium
- Realschule, da zu faul fürs Gymnasium
- Ausgemustert, da zu fett und unkooperativ :D
- Lehre Versicherungskaufmann
- Studium Versicherungsfachwirt
- Angestellt bei Lebensversicherung Schwerpunkt betriebliche Altersvorsorge
- Wechsel zu KFZ-Versicherung mit Schwerpunkt US Kunden in Europa
- Hochzeit
- 1. Kind
- Elternzeit
- Wechsel zu anderer Lebensversicherung Schwerpunkt bAV
- Vertrag nicht verlängert, seitdem Hausmann
- 2. Kind
- 3. Kind

Inzwischen sind alle 3 Kinder in der Schule und ich schmeiße den Haushalt. Meine Frau ist Beamtin, Schulleitung. Daher passt das für uns so.
 
alBtraum.... :D oder wolltest den im Gebirge machen? :p

Alptraum oder Albtraum – Duden
Beide Schreibweisen sind korrekt. Der Duden empfiehlt aber die Variante mit b, also Albtraum. Grund hierfür ist, dass das Wort auf die sogenannten Alben (Elfen) und nicht auf die Alpen oder eine Alp (Bergweide) zurückgeht.

Bis zur Rechtschreibreform im Jahr 1996, war nur die Version mit p korrekt, weshalb es bis heute zu Verwirrung bei der Schreibweise kommt.

https://www.studysmarter.de/magazin...traum – Duden,eine Alp (Bergweide) zurückgeht.

Korrekt laut Duden ist aber beides ;)
 
Eyyy, ich hatte mal bei einem Diktat Alptraum als Fehler. Das war Ende der 70er und habe mir den Spruch der Lehrerin "dat hat nix mit den Alpen zu tun" auf immer und ewig gemerkt. Hat mich damals die 1 gekostet :kaffee:
 
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