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NEWS Electronic Arts möchte F2P-Publisher werden

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Spawn schrieb:
Bei F2P ist doch das selbe Problem gegeben wie bei Streamdiensten, eine fehlende Infrastruktur.

So lange sich auf dem Sektor nichts tut braucht man erst mal keine Angst haben.


Hinzu kommt das es bei einigen Genres/Titeln schwer wird die als F2P Modell zu veröffentlichen.
CoD z.B.
Kann man das Spiel herunterladen, spielen, aber ohne Waffen und muss die erst kaufen?
Wenn man pro Level/Kapitel zahlen muss ist das kein F2P sondern eine Download-Episoden Geschichte wie bei einigen Adventures.

Das funktioniert wunderbar mit Shootern, seitdem die XP und Leveling haben. XP-Booster, Damage-Booster, bessere Versionen der Waffen oder einfach nur andere Skins, das zieht bei RPGs schon seit Jahren gut.
 
Äh, öhm, also, ich mein da schon die SP Kampagne, bei Shootern:D
Und da braucht man doch keine anderen Skins oder XP Booster.
Außer es ist ein RPG-Shooter, wie ME, aber das ist ein CoD ja nicht.

Und RPGs die du meinst sind sicherlich eher MMORPGs und dergleichen.
Zumindest welche mit großem MP Anteil.

Bei einem ME3, zum Beispiel, wirst du kaum, als F2P Modell, die Kosten hereinholen, nur mit XP Boostern oder besseren Waffen.
 
Ein F2P Game kann noch so gut sein, der Abzugsgedanke bleibt der Gleiche. Ich will ein Spiel zum Festpreis kaufen und nix anderes. Genausowenig mag ich Onlinegames mit monatlichen Gebühren, beides ein Faß ohne Boden.
 
Sollen sie tun, was sie wollen. EA ist für mich sowieso schon tot. Das letzte interessante Franchise reiten die mit Dead Space 3 gerade mit voller Wucht gegen die nächstbest gelegene Wand und ob Mirror's Edge 2 überhaupt noch kommt bezweifle ich auch schon lange.
 
Spawn schrieb:
Bei einem ME3, zum Beispiel, wirst du kaum, als F2P Modell, die Kosten hereinholen, nur mit XP Boostern oder besseren Waffen.

es kann gut sein das ich mich jetzt total irre, aber F2P ist auch bisher so gut wie immer multiplayer und nicht singleplayer. da ich mp höchstens bei mir zuhause vor einer konsole zocke, ist das ganze für mich also komplett sinnfrei und wenn jetzt EA indirekt ankündigt, keine singleplayer spiele in zukunft zu machen, dann können sie mich mal.

ich hab jetzt schon so gut wie keine EA spiele, der verlust wäre für mich also verschmarzbar, aber die entwicklung passt mir trotzdem nicht. ich kann nur hoffen, dass der F2P markt schon so gut wie gesättigt ist und jeder weitere anbieter einfach komplett seine kohle in den sand setzt und für immer die lust daran verliert.
 
Ich bleibe verhalten optimistisch.

Da ich derzeit Forza 4 spiele, nehme ich das Spiel mal als Beispiel.

Das Grundpaket ist F2P und beinhaltet 5 Strecken und von jeder Wagenklasse 5 Autos. Damit kann man sich schon Mal einen Überblick verschaffen und viele können damit sogar längere Zeit Spass haben.

Jedes Auto wird zu 1€ verkauft. Alternativ gibt es Hersteller-Pakete, Rennwagen-Pakete, Muscle Cars-Pakete, usw.

Neue Strecken können natürlich auch gekauft werden, genauso wie Events mit besonderen Belohnungen. Wer Mugello mag, lädt sich die Strecke, wer nicht, muss sie nicht kaufen.

Und es ist bei diesem Modell ja nichtmals ausgeschlossen, dass es "Vollversions-Upgrades" geben wird.

Wenn ich mir heute die normale Version von F4 kaufe (keine LE), dann fehlen mir bereits ~100 Autos. Möchte ich die haben, hab ich den Kaufpreis des Spiels bereits verdoppelt. Von den 500 Autos im Spiel nutze ich 450 nie im Leben. Ich bezahle sie aber bei meinen 60€ Kaufpreis mit.

Genau das Gleiche ist es bei Season-Pässen für Multiplayer-Spiele. Bereits heute gibt der Kunde bereitwillig Geld aus für Content, der nicht im Spiel ist. Warum nicht 5 Karten für Gears oder CoD als F2P und den Rest mit Bezahlung?

FIFA... der Deutsche bekommt die Bundesliga als F2P, möchte er die Premier League, bezahlt er.

F2P bedeutet nicht zwangsläufig Social-Dreck und Abzocke. Oft ist es so, aber wie ich bereits sagte, der heutige Status Quo muss nicht der von 5 Jahren in der Zukunft sein...

edit @ LINDA

Guck dir mal die Zahlen hier an. Dann weisst du, warum F2P so attraktiv ist.

Allerdings prophezeien Analysten auch eine Stagnation des F2P-Marktes. Die Zuwachsraten sollen sich im niedrigen, zweistelligen Bereich einpendeln... :ugly:
 
Gerade drüber gestolpert...

THQ schrieb:
The firm also made it clear that it intends to enter the free-to-play market as a major concern. It also said that such free-to-play titles will particularly be developed for the next generation of home consoles.

Dazu noch UbiSoft, die ja das Gleiche gesagt haben...
 
die zahlen kenn ich ja und die sind ja auch der grund warum die jetzt die kohle da abschöpfen wollen. ich rechne aber nicht damit, dass EA, Crytec oder sonst einer der normalen videospielehersteller das so einfach kopieren werden können.

die kunden die für F2P in frage kommen sind doch sicher ihren spielen über einen längeren zeitraum treu und spielen nicht 30 verschiedene solcher spiele im jahr (einfach mal ne vermutung meinerseits). für die braucht es nicht im jahr 200 weitere F2P spiele in die sie ihr geld stopfen. wenn man da erst mal 80 euro oder mehr in ein spiel investiert hat, dann wechselt man nicht einfach so zu nem neuen spiel, sondern investiert weiter in das bisherige.

aber EA und co. denken sich, die werden schon zu ihren spielen rüberwechseln. bei MMORPGs haben sich auch schon viele dran versucht und wollten nen stück des kuchens abhaben, aber nur die wenigen haben es auch geschafft. die kundschaft ist da einfach zu treu und wechseln ihre spiele nicht mehrmals im monat.
 
Was soll denn eine Strecke kosten, wenn schon ein Auto 1 € kostet?

Und dann ist das ganze für mich kein F2P, sondern nur eine größere Demo.
Dachte bei F2P geht es darum das Spiel spielen zu können, nur eben mit Abstrichen.

"Lässt sich das neue Der Herr der Ringe Online also überhaupt als ein klassisches Free-2-Play-Spiel bezeichnen? Nur bedingt. Die meisten F2P-Spiele vermitteln euch, dass ihr Geld für schnelleres Vorankommen oder Individualisierungen bezahlt -- bieten euch aber auch ohne Geldeinsatz die meisten Spielfeatures und Gegenden. Bei HDRO handelt es sich in der F2P-Variante eher um eine um viele Extras erleichtere Ausprobierversion des Hauptspiels. "
- Gamers Global

Und so sehe ich deinen Vorschlag auch.

Schon das erste Problem, was ist F2P?:ulgy:

Ding ist halt, du hast bei einem Retail Spiel Betrag X und Umfang Y, super!
Hinzu kommt mal DLC, der, im Idealfall, Optional und nicht Storyrelevant ist.
Ausnahmen gibt es, wie Deus Ex.
Bei F2P oder ähnlichen Modellen zahlst du hinterher wohl mehr als vorher.

Bei DHdRO wären es wohl fast 100 €, wenn man alles sehen will.
Günstiger wäre wohl das alte Modell, mit 13 € im Monat.
Zumindest auf kurze Zeit gesehen.
Auf lange bist du nach einem Jahr mit F2P günstiger.
Aber ob das so lange zieht?
Nur ein Beispiel..
 
Zimtzicke schrieb:
Ich bleibe verhalten optimistisch.

Da ich derzeit Forza 4 spiele, nehme ich das Spiel mal als Beispiel.

Das Grundpaket ist F2P und beinhaltet 5 Strecken und von jeder Wagenklasse 5 Autos. Damit kann man sich schon Mal einen Überblick verschaffen und viele können damit sogar längere Zeit Spass haben.

Jedes Auto wird zu 1€ verkauft. Alternativ gibt es Hersteller-Pakete, Rennwagen-Pakete, Muscle Cars-Pakete, usw.

Neue Strecken können natürlich auch gekauft werden, genauso wie Events mit besonderen Belohnungen. Wer Mugello mag, lädt sich die Strecke, wer nicht, muss sie nicht kaufen.

Und es ist bei diesem Modell ja nichtmals ausgeschlossen, dass es "Vollversions-Upgrades" geben wird.

Wenn ich mir heute die normale Version von F4 kaufe (keine LE), dann fehlen mir bereits ~100 Autos. Möchte ich die haben, hab ich den Kaufpreis des Spiels bereits verdoppelt. Von den 500 Autos im Spiel nutze ich 450 nie im Leben. Ich bezahle sie aber bei meinen 60€ Kaufpreis mit.

War das für Gran Turismo nich damals sogar im Gespräch?
 
Ich hoffe, daß das genauso eine künstliche Blase ist wie mit MMOs und Motiongames. Klar gibt es richtig erfolgreiche F2P Spiele, aber die gehen dann zu Lasten der anderen. So ähnlich wie die WoW Vormachtstellung dem MMO Genre nicht wirklich geholfen hat. Publicity hat's ohne Ende gebracht, großen Erfolg nur für ganz wenige Firmen und Marken.
Das Modell ist nicht so ein künstlicher Fake wie Second Life seinerzeit, in dem auch viele Firmen aktiv werden wollten, aber wenn es so einfach wäre das umzusetzen, hätte man z.B. vom Free 2 Play Battlefield, was es ja schon länger gibt, mehr gehört, und EA würde uns mit Erfolgsgeschichten bombardieren. Tun sie aber nicht.

Klar wird EA mit einigen Marken Erfolg haben. Man sieht ja schon jetzt wieviel Kohle sie mit Fifa Ultimate Team "Sammelkärtchen" machen. Das ist enorm. Aber das kann man z.B. auch leichter abschalten, wenn die neue Version kommt. Bei einem richtigen Free 2 Play Spiel, in das ich investieren soll, würde ich erwarten, daß das eine wesentlich längere Halbwertzeit hat als ein Fifa-Jahresspiel. Bei Old Republic haben sie ja gesagt, daß das KOTOR 3,4,5,6 usw. in einem sein soll. Das wären dann ja schon mal mehrere hundert Euro, die Fans ihnen sicher gezahlt hätten, wenn sie jedes Spiel kaufen. Ob die Online solange am Ball bleiben, bis EA den gleichen Wert in der Tasche hat? Klar lässt das die Entwicklungskosten außen vor, aber auch da soll Old Republic ja eines der teuersten Spiele überhaupt gewesen sein.

Ich bin mir sicher, daß es genug Firmen und Marken geben wird, die zum €60 Modell zurückkehren, wenn sie erstmal gemerkt haben, daß der Spatz in der Hand besser ist als die Taube auf dem Dach.
 
Ja natürlich. Es kommt, wenn überhaupt (!) eine Möglichkeit dazu. Es wird, zumindest in der Industrie wohl nicht so sein, dass alle anderen Geschäftsmodelle aussterben. Die werden auch gucken, wie das funktioniert.
 
cOTk0.gif
 
Übernommen aus dem NeoGAF:

FIFA free-to-play worth $100m a year in Korea

By Matthew Handrahan
FIFA free-to-play worth $100m a year in Korea
Mon 11 Jun 2012 9:36am GMT / 5:36am EDT / 2:36am PDT

EA Sports' Andrew Wilson claims f2p version quadrupled the company's Korean business
EA Sports

EA Sports president Andrew Wilson has valued the company's free-to-play FIFA business at $100 million a year.

In an interview with VentureBeat, Wilson explained that the free-to-play version of its evergreen football franchise has quadrupled its revenue in Korea.

"I think when we had a packaged-goods FIFA based in Korea, I think we were at about a 25 million dollar business down there," he said. "I think what we've talked about publicly is that these days, that's nearly a 100 million dollar business. That's a free-to-play experience."

The FIFA Online franchise was launched in response to the specific demands of Korean consumers, but, over time, EA Sports' entire strategy has migrated towards online experiences based around services rather than single products.

"[FIFA Online] is built off a quality experience - a high-quality, great, 11-on-11 twitch-based experience," he continued. "It's just a different business model. And I think we'll see some of that continue in the west.

"But we're prepared for that. We're prepared to deliver great quality games, and we believe that great quality games, regardless of what business model we go to market with, they monetise at a high rate."

http://www.gamesindustry.biz/articles/2012-06-11-fifa-free-to-play-worth-USD100m-a-year-in-korea


Wäre eigentlich ganz cool, wenn F2P eine schöne Blase wäre, in die jetzt alle reininvestieren und dann *boom* gibt es nen feinen Crash :D
 
Ja, Korea. Bei aller Liebe, aber ist der Markt dort nicht so mit Raubkopien überschwemmt, dass es sich gar net lohnt dort etwas als Verkaufsversion anzubieten?
 
Dow Jones schrieb:
Ja, Korea. Bei aller Liebe, aber ist der Markt dort nicht so mit Raubkopien überschwemmt, dass es sich gar net lohnt dort etwas als Verkaufsversion anzubieten?

Das hängt wohl eher damit zusammen, das die dort eine völlig andere Spielekultur haben und bei denen Internet-Cafes so was sind wie bei uns Matratzengeschäfte...an jeder Ecke steht eines. Viele besitzen dort auch einfach keinen Rechner und gehen zum zocken lieber in ein Internet-Cafe. Aber das sind da auch nicht so schäbige Spielotheken-Butzen wie hierzulande...
 
Aussagen von Peter Moore zum Thema:

Als Chief Operating Officer von Electronic Arts ist Peter Moore mittlerweile zur rechten Hand von John Riccitiello aufgestiegen. Angesprochen darauf, wie man denn die Balance wahren will beim Einbau von Mikro-Transaktionen, blickte der Brite im Interview mit Kotaku jetzt in die Kristallkugel: "Ich glaube, letztendlich wird es unausweichlich in jedem Spiel Mikro-Transaktionen geben, aber der Zugang zum Spiel selbst wird kostenlos sein."

Wenn er irgendwann in Rente gehe, werde es vielleicht so sein, dass Hunderte von Millionen von Spielern ein Spiel spielen, es aber niemand gekauft habe. Da würde man vielleicht im Schnitt fünf bis sechs Cent pro Nutzer am Tag erwirtschaften, und der Großteil werde nie Geld ausgeben. Was völlig ok sei für den Hersteller, da jene Spieler dennoch Teil des Wirtschaftssystems seien. Die Leute, die bereit sind, Geld auszugeben, würden doch lieber in einem Spiel gut sein, das von möglichst vielen Leuten gespielt wird.

In fünf, vielleicht aber auch erst zehn Jahren würde Free-to-play der Standard sein. Das sei dann so, als ob man in einem Laden in einem Einkaufszentrum gehe und sich Hosen anguckt - zahlen müsse man erst, wenn man sie dann auch mitnehmen wolle.

Wie aber soll das bei einem Spiel mit Story-Fokus wie Mass Effect funktionieren?

"Darum geht es ja. Was macht man dann? Es kann gut sein, dass es Spiele gibt, die überleben werden und die 60 Dollar kosten werden. Ich glaube aber, das wahre Wachstum liegt darin, wenn man Milliarden von Leuten in die Branche bringt und sie Spieler nennt.

Die Hardcore-Spieler hören das nicht gerne. Sie verschanzen sich und wollen etwas schützen, bei dessen Aufbau sie vom Gefühl her mitgeholfen haben - und das ist ja durchaus gerechtfertigt."


Die Wii und Spiele wie Wii Sports, EA Active, Rock Band oder Guitar Hero hätten es vorgemacht: Die Szene habe sich von einer "dunklen Kunst von Teenage-Jungs, die für gewöhnlich abgesondert im Schlafzimmer testosteron-gefüllte Inhalte konsumiert haben, über die sich alle beschwert haben, hin zu einer Szene entwickelt, in der jeder ein Spieler ist."

"Wenn du deinen Zeigefinger bewegen und damit so eine Wischbewegung machen kannst, dann bist du ein Spieler. Und so muss der Lauf der Dinge sein."

Quelle:
http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/3941/2105437/Electronic_Arts|Mikro-Transaktionen_sind_die_Zukunft.html
 
Das Einkaufsbeispiel klingt aber nicht nach F2P.
Eher nach Demo und/oder Trailer.

Und natürlich liegt das Wachstum im "akquirieren" von Nichtspielern.
Die Coregamer habe ihre PS3 und teils auch 360 (oder 360 und PS3..) und kaufen sich X Spiele im Jahr.
Die können kaum mehr ausgeben (Zeit/Geld).
Selbst höhere Spielepreise hat man bisher so gut wie nicht durch bekommen.

Also versucht man es nun so.
Ob es klappt, Epen wie Mass Effect als F2P Titel anzubieten ist fraglich.

Ich bin ehrlich, ich spiele die dann eher umsonst.
Besonders bei eher mittelmäßigen Spielen.
Zum Release und zum Vollpreis habe ich zuletzt nur Uncharted 3 gekauft und das auch nur weil es ein Headset bei gab, ich es verkaufen konnte und so auf 40 € kam (bei Resistance 3 bin ich mir gerade unsicher..).

Also bei mir würde F2P kaum funktionieren:D

Man könnte es aber einmal sukzessive versuchen und ein Fifa 13 (oder 14, ka. wo die nun sind) für Lau anbieten, ohne Lizenzen.
Und diese müssten man sich dann kaufen.
Gestaffelt in Länder, Kontinente und ein Gesamtpaket.
Oder ein F1 etc.
All zu viel tut sich ja eh nie und die Verbesserungen könnte man dann je als kostenpflichtiges Add-On veröffentlichen.
 
Wenn sich die Spiele selbst im Grunde nicht verändern würden, würde ich auch für F2P spielen. Ich brauche keine 500 Autos bei Forza (10% höchstens und da bin ich schon gut) und auch nicht Dutzende von verschiedenen Knarren bei CoD, die ich ohnehin nicht nutze. Da kann ich mir Mikropayment durchaus vorstellen.
 
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