Bereits im Mai 2011 erklärte EAs CEO John Riccitiello, dass er sein Unternehmen langfristig zu einem reinen Online-Distributor machen möchte.
Doch wie es aussieht, geht Electronic Arts noch einen Schritt weiter. Im Interview mit der französischen Le Monde sagte Frank Gibeau, Chef der EA Labels, dann man das Unternehmen zu einem Free 2 Play-Publisher umorganisieren werde.
Electronic Arts strategie umfasst dabei auch die Social-Games, wo man derzeit zwar schon gut vertreten sei, allerdings das interne Ziel noch nicht erreicht habe. Man verfolge hier die Strategie, seine grossen und bekannten Marken zu etablieren.
Bereits letzte Woche kündigte Crytek an, dass man zukünftig voll auf das F2P-Modell setzen werde. Auch UbiSoft bestätigte bei seiner letzten Veröffentlichung der Bilanz, dass man in Zukunft stark auf F2P setzen werde.
Quelle: gamestar.de
Doch wie es aussieht, geht Electronic Arts noch einen Schritt weiter. Im Interview mit der französischen Le Monde sagte Frank Gibeau, Chef der EA Labels, dann man das Unternehmen zu einem Free 2 Play-Publisher umorganisieren werde.
»EA wird langfristig zu einem Free2Play-Publisher werden, da dieses Modell das Beste sowohl für die Spieler als auch die Entwickler ist. Die Game Designer müssen keine drei Jahre warten bevor sie ihre Ergebnisse am Markt testen können. Ein Free2Play-Modell zeigt schnell auf, was den Spielern am meisten gefällt. Die User können Spiele kostenlos antesten und sich bei Nichtgefallen anderen Dingen widmen – und das ohne 60 Dollar ausgegeben zu haben.«
Electronic Arts strategie umfasst dabei auch die Social-Games, wo man derzeit zwar schon gut vertreten sei, allerdings das interne Ziel noch nicht erreicht habe. Man verfolge hier die Strategie, seine grossen und bekannten Marken zu etablieren.
»Wir sind mit dem zweiten oder dritten Rang in diesem Bereich nicht zufrieden. Unser Plan sieht dabei vor, zwar weniger, dafür aber größere Spiele auf derartigen Plattformen zu haben. Das ist zum Beispiel der Fall mit [dem kürzlich angekündigten] SimCity Social. Indem wir unseren Fokus auf starke Titel richten, werden wir mehr Zeit dafür haben diese zu pflegen. Wir wollen zudem einen Mittelweg zwischen »Casual«-Games von Zynga und »Hardcore«-Titeln, etwa von Kabam, auf Facebook finden.«
Bereits letzte Woche kündigte Crytek an, dass man zukünftig voll auf das F2P-Modell setzen werde. Auch UbiSoft bestätigte bei seiner letzten Veröffentlichung der Bilanz, dass man in Zukunft stark auf F2P setzen werde.
Quelle: gamestar.de

Bin gespannt, wieviele Spiele mich in 5 Jahren pro Jahr interessieren werden ...