Singularity (Xbox 360)
Eine Mischung aus Half‑Life, BioShock und TimeShift würde ich sagen. Es ist ein Spiel, das mich aufgrund seines Settings und Designs sofort angesprochen hat. Ich weiß nicht genau warum – aber damals hatte ich es nicht mehr auf meinem Radar und habe es erst jetzt nachgeholt.
Die Kombination aus Schusswechseln und der Nutzung von Zeitmanipulation macht es zu einem launigen Egoshooter. Leider hat es auch die Angewohnheit, dem Spieler gewisse Gegner, wie etwa Monster, entgegenzuwerfen, bei denen das Abknallen nur mäßig Spaß macht. Die Schusswechsel mit den Soldaten – gerade in Kombination mit der Einbindung der eigenen Fähigkeiten – machen dagegen richtig Spaß. Die Geschichte mit Zeitsprüngen und Zeitmanipulation bereitet mir immer Freude, auch wenn sie teilweise keinen Sinn zu machen scheint. Aber wir reden hier von Sci‑Fi.
Das Leveldesign finde ich weitgehend atmosphärisch und es erinnert mich immer wieder an die zuvor genannten Spiele. Leider hat das Spiel die Angewohnheit, viele Hintergrundgeschichten ausschließlich durch Audioaufnahmen und gefundene Texte zu erzählen. Das ist nicht schlimm, aber ich finde es etwas öde.
Insgesamt wurde ich wirklich gut unterhalten. Es ist ein Spiel, bei dem man das Potenzial erkennt und das einen neugierig auf einen Nachfolger macht – auch wenn dieser wohl nie erscheinen wird. Es ist ein guter Egoshooter, der nicht mit Half‑Life oder BioShock konkurrieren kann, den ich jedoch zumindest Egoshooter‑Fans zum Ausprobieren empfehlen würde.
Eine Mischung aus Half‑Life, BioShock und TimeShift würde ich sagen. Es ist ein Spiel, das mich aufgrund seines Settings und Designs sofort angesprochen hat. Ich weiß nicht genau warum – aber damals hatte ich es nicht mehr auf meinem Radar und habe es erst jetzt nachgeholt.
Die Kombination aus Schusswechseln und der Nutzung von Zeitmanipulation macht es zu einem launigen Egoshooter. Leider hat es auch die Angewohnheit, dem Spieler gewisse Gegner, wie etwa Monster, entgegenzuwerfen, bei denen das Abknallen nur mäßig Spaß macht. Die Schusswechsel mit den Soldaten – gerade in Kombination mit der Einbindung der eigenen Fähigkeiten – machen dagegen richtig Spaß. Die Geschichte mit Zeitsprüngen und Zeitmanipulation bereitet mir immer Freude, auch wenn sie teilweise keinen Sinn zu machen scheint. Aber wir reden hier von Sci‑Fi.
Das Leveldesign finde ich weitgehend atmosphärisch und es erinnert mich immer wieder an die zuvor genannten Spiele. Leider hat das Spiel die Angewohnheit, viele Hintergrundgeschichten ausschließlich durch Audioaufnahmen und gefundene Texte zu erzählen. Das ist nicht schlimm, aber ich finde es etwas öde.
Insgesamt wurde ich wirklich gut unterhalten. Es ist ein Spiel, bei dem man das Potenzial erkennt und das einen neugierig auf einen Nachfolger macht – auch wenn dieser wohl nie erscheinen wird. Es ist ein guter Egoshooter, der nicht mit Half‑Life oder BioShock konkurrieren kann, den ich jedoch zumindest Egoshooter‑Fans zum Ausprobieren empfehlen würde.


