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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Ich habe heute die Haupt-Quest von Hogwarts Legacy auf der Switch 2 beendet. Das Spiel ist über weite Strecken nahezu perfekt. Die Welt ist wahnsinnig groß und detailreich gestaltet. Das Kampfsystem und das Erkunden der Open World mit Besen und Reittieren wirklich on point. Die Potter Vibes sind in den ersten Spielstunden so extrem stark. Das Spiel sollte wirklich jeder Fan gespielt haben!

Weniger gefallen haben mir Sidequests und generell das Endgame. Wie viele immer gleich aussehenden Höhlen und Minen mit dämlichen Schiebe- und Schalterrätseln kann man bitte in ein Spiel stecken? Das hat sich für die letzten 10 Stunden nur noch nach Grind angefühlt. Und ich hoffe, dass die - zweifelsfrei wahnsinnig talentierten Designer und Entwickler von Avalanche - im Nachfolger mehr Abwechslung in die Missionen bekommen. Vielleicht auch Schauplätze ausserhalb von Hogwarts und Umland. Und Quidditch. :D

8/10 Broomsticks
 
Zuletzt bearbeitet:
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Gestern haben wir endlich die letzten fehlenden Charaktere freigeschaltet, nachdem per Update reingepatcht wurde, dass man bei Rennen aussuchen kann, welche Items erscheinen. Dass man manche Charaktere nur bekommt, wenn man auf einer bestimmten Strecke in einem bestimmten Streckenabschnitt von einem superseltenen Kamek-Item verwandelt wird, ist aber auch eine Gameplayentscheidung direkt aus der Hölle.

Die Open World habe ich weitgehend links liegen lassen. Über 200 Coins und Münzfelder und dazu 400 dieser generischen Aufgaben? My ass! Im Leben investieren ich da keine 100 Stunden meiner Lebenszeit rein.

Was bleibt, ist ein spaßigen Fun-Racer, der seine Momente hat, sich aber doch wie ein Rückschritt zum großartigen MK 8 anfühlt.
 
Star Wars Outlaws

War mal ne nette Abwechslung, so ganz ohne Lichtschwerter und die Galaxis in Gefahr. Die Charaktere sind sympathisch, besonders Androiden sind immer sehr gut als Teammitglieder, wie man seit Kotor weiß :D.

Optisch auf der Switch 2 sehr gut umgesetzt, leider ist mir das in den 20-30 Stunden bestimmt ein Dutzend Mal abgestürzt...

Einige typische Ubisoft Open World Features sind zwar auch dabei und es könnte noch etwas poliert werden, aber insgesamt war das ein schöner Titel.

8/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Banishers: Ghosts of New Eden

Am Wochenende beendet. Ich bin hin und her gerissen, wie ich es bewerten soll, denn wo viel Licht, da ist in der Regel auch Schatten.

Das Positive zuerst: Die Story (bzw. die ~ 20 Ministorys mit den einzelnen heimgesuchten Personen) fand ich klasse. Allgemein empfinde ich das ganze Writing, das Acting und die englische Synchro (deutsch habe ich nicht ausprobiert) auf ganz hohem Niveau. Viel höher als ich es von einem AA-Game erwartet hätte, selbst von Dontnod. Das Zusammenspiel zwischen Red und Antea und die Gespräche mit den den NPCs fand ich großartig. Red

Allerdings hat mir das eigentliche Gameplay dann deutlich weniger Spaß gemacht. Insbesondere das Kampfsystem war mir viel zu hakelig und zu unresponsiv. Ich mag es nicht, wenn gegnerische Angriffe den Spieler so sehr staggern. Und wenn dann mehrere Gegner gleichzeitig auf einen einprügeln, man wegen den vielen Gegner um einen rum nicht ausweichen kann, kassiert man unweigerlich viele Treffer und kann selber nicht angreifen.
Dass die Gegner dann gerne auch mal aus dem nicht sichtbaren Bereich angreifen, Fernkämpfer kontinuierlich auf einen schießen und einige große Gegner unermüdlich im Aggro-Modus sind, macht es nicht besser. Gepaart mit den ständigen Wechsel zwischen dem Charakteren und deren Spezialfähigkeiten hat mir das Kampfsystem am wenigsten gefallen. Möglich, dass das einfach nur an meinem Hack n' Slay Spielstil liegt und z.B. ein versierter Souls-Player damit deutlich besser zurecht kommt.

Etwas besser, aber trotzdem irgendwie schwierig fand ich das Leveldesign. Die Wege sind meist klare Hin-und Rückwege, zumindest im ersten Rundgang. Überall gibt es im ersten Moment nicht erklimmbare Wände, wo man auf dem Rückweg vom Ziel dann Shortcuts freischalten kann. Vorausgesetzt man nimmt den Weg, den das Spiel dafür vorsieht. Übersieht man da eine Abzweigung und nimmt den gleichen Weg wieder zurück, macht man sich beim Backtracking später das Leben selber schwerer.
Und Backtracking gibt es reichlich. Auf den ersten Blick erscheint die Weltkarte recht groß, aber wenn man wirklich alle Aufgaben machen möchte, läuft man doch ziemlich oft durch die gleichen Gebiete. Zudem erlernt man erst im Spielverlauf wichtige Spielmechaniken, die man zur vollständigen Erkundung der Welt braucht. Und bei jedem Betreten eines zuvor bereits erkundeten Bereichs, spawnen wieder neue Gegner. Und man kann an denen auch nicht vorbeirennen, denn selbst kleine Erhöhungen sind aufgrund fehlender Sprungmechanik unüberwindbar, sobald man im Kampf ist.

Die Zielmarkierung auf dem Kompass fand ich unverzichtbar, da ich mich sonst ständig verlaufen hätte. Es sieht alles einfach ziemlich gleich aus, mit wenigen klar erkennbaren Landmarks. Dennoch fand ich den Look vom Spiel insgesamt ganz nett, selbst wenn die Abwechslung gefehlt hat.

Gut fand ich, dass man sie Skillpunkte jederzeit neu vergeben kann. So kann man sein Build immer mal wieder gefundener Ausrüstung oder neuen Fähigkeiten entsprechend anpassen. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich aber gerne komplett auf Level und Ausrüstungs-System verzichtet. Für die Ausrüstungsverbesserungen muss man ständig nebenbei irgendwelches Zeug einsammeln. Überall sind Kisten mit Loot versteckt. Leider sind gerade die Materialien für die höheren Level sehr sparsam verteilt und eigentlich fast ausschließlich über die optionalen Mini-Bosse, Dungeons und Kampfherausforderungen zu bekommen. Da ich aber freiwillig nicht mehr kämpfen will, als unbedingt nötig, kam ich da dann irgendwann nicht mehr höher.

Insagesamt habe ich knapp 30 Stunden investiert, um viel zu erkunden und alle Hauntings abzuschließen. Die Story hat mich am Ball gehalten und die ganzen nervigen Kämpfe überstehen lassen. Ich hatte dann zwischenzeitlich auch den Schwierigkeitsgrad ganz runter gedreht, was es insgesamt erträglicher gemacht hat.

Keine Ahnung, ob ich das Spiel empfehlen kann. Das hängt wahrscheinlich davon ab, worauf man seinen Fokus legt. Story top, Gameplay mäh..
7/10.
 
Somit habe ich das vierte Spiel dieses Jahr durchgespielt. Meine Ausbeute ist recht mager, aber ich spiele auch viel Online daher verbrate ich da auch viel Zeit.

Tomb Raider einfach ein zeitloser Klassiker. Tolles Game, geile Grafik und eine passable Story. Was mein erstes Story Game 2026 sein wird, weiß ich noch nicht, aber ich möchte defintiv noch Rise und Shadow durchzocken. Vorher aber erstmal was anderes. Eventuell tatsächlich mal an den Brocken namens AC Shadows ran setzen. Oder Indiana Jones.

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Soeben The Precinct mit 1000 GS abgeshlossen. Hat mich durchgehend gut unterhalten. Wenn man allerdings nur die Hauptstory spielt und die Nebenaufgaben links liegen lässt kann es schon etwas eintönig werden. Ansonsten ein wirklich feines Game mit hübscher Grafik und ordentlich Retro-GTA Vibes.

Würde solide 6,5/10 vergeben.
 
Im new game plus ist bei Lost Souls Aside jetzt langsam die Luft raus. Gegner werden zu Damage Sponges und sinnvolle upgrades gibt es auch keine mehr.

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Aber für mich das Spiel mit der größten Diskrepanz zwischen Kritiken und eigenem Empfinden. Das Kampfsystem ist super, hat Tiefe und ist präzise, die Grafik ist ordentlich, Gegnervielfalt ist super, Inszenierung ist okay, nur Story ist halt trashig.
Aber auch nicht mehr als zb. FF XVI und Konsorten.

Viele Kritiken bemängeln einzelne kleine Punkte und überbewerten sie in der Endabrechnung dann maßlos.
Kommt mir so vor, als wäre ein Titel ohne großen Publisher in einen Strudel schlechter Kritik geraten.
Allerdings kenne ich jetzt auch nur die gepatchte Version.

Für mich das beste Hack N Slay seit DMC 5 und eine echte Überraschung.
 
Tainted Grail: The Fall of Avalon

Bin durch mit dem Spiel.
Was soll ich sagen, es hat Spaß gemacht, auf jeden Fall. Würde ich es nochmal spielen? Nein.

Es war eine Erfahrung, die man machen sollte, wenn man auf Rollenspiele steht. Die Story war interessant und auch die Quests waren Abwechslungsreich.
Leider waren einige Nebenquests verbuggt, so das ich sie nicht abschließen konnte.

Sorry ich bin kein großer Schreiber, was sowas angeht.

Vielleicht sollte ich Stichpunkte nennen, das ist für mich einfacher.

- Welt schön und es gibt viel zu entdecken
- Nebenquests abwechslungsreich, aber im letzten Gebiet nur noch Fleißarbeit
- Soundtrack ist der Hammer
- Das 2. Gebiet wurde leider nicht komplett ausgereizt

Edit: Hab noch was vergessen

- Die Fraktionen. Es gibt sie, ich hab auch ein paar Quests für eine erledigt aber die sind so uninteressant, das ich die Questreihe nicht beendet habe.
Ich glaub ich bin noch 2 weiteren begegnet, aber wie und wo ich denen betreten konnte, hab ich im Spiel nicht herausgefunden und um ehrlich zu sein hatte ich keine Lust im Internet danach zu suchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fobia St. Dinfna Hotel (XBOX):
Resi 1-Indie-Clon in FPV. Ich sag mal so, es war nicht schlecht für die 2,99 EUR die ich bezahlt habe. Ohne Walkthrough hätte ich es aber sicher nie bis zum Ende geschafft. War irgendwie krampfig alles. Fans des Genres sind aber sicher ganz gut bedient damit.

5/10
 
Visions of Mana nach über 70 Stunden beendet.

Habe mir die großen Geistweiler geschenkt.
In Kapitel 10,dem Endgame,eigentlich nur noch die letzten Nebenmissionen erledigt.
Und natürlich die beiden finalen Bosse.
Auch fehlen mir noch 2-3 Gegner die ich wohl nicht entdeckt habe.
Egal....

Hat mich überraschend gut unterhalten.
Vor allem die Erkundung der Welt und das Kampfsystem waren launig.
Wobei letzteres teils schon ein wenig Chaotisch ist.
Die Kamera kommt da oft einfach nicht mit.

Gameplay wird aber durch die unterschiedlichen Geisterreliquien immer wieder ein wenig aufgelockert.
Da schwebt man mal von A nach B,springt durch Wasserblasen oder reitet auf einer Flammenkugel.
Auch die Truppe und die Story gefielen mir mit jeder weiteren Stunde besser.

Kein Highlight aber ganz gut gemachte jp.RPG Kost.
 
The Knightling

Ach man, ich bin nicht gut um sowas zu schreiben.

Es war schön, die Charaktere sind liebenswert und das kämpfen hat Spaß gemacht. Aber da ist auch mein größter Kritikpunkt. Man kann das Schild aufwerten um bestimmte Angriffe zu lernen. Auch für "wendige" Gegner.
Nur leider funktioniert das in der Praxis nicht. Vor allem wenn es mehr als 3 Gegner sind.
Das das nicht ausgereift ist, hab ich spätestens im letzten Bereich der Story gemerkt. Ich wollte nicht mehr weiter spielen so frustriert war ich.
Die einzige Taktik die da geholfen hat: Gegner ignorieren und durchrennen.

Leider war das Speichern auch ziemlich beschissen. Da man nicht dort wieder startete wo man gespeichert hatte.
 
Trails in the Sky 1st Chapter 30.12.2025 18_00_03.webp

Bin vorher nie mit der Trails Reihe in Berührung gekommen, weil sie mich einfach nie interessiert hat. Das Remake hingegen hat mich auf Anhieb angesprochen. Nachdem die Demo gut spielbar war auf Steam, hab ich mich recht schnell für das Game entschieden.

Trails in the Sky 1st Chapter 07.01.2026 16_58_40.webp


Story und Charaktere:
Dieses Spiel handelt von Estelle und ihrem Bruder Joshua, die sich auf die Reise machen um Bracer zu werden und einer Verschörung auf der Spur sind. Bracer ist eine kampferfahrene Gruppe von Menschen, die in verschiedenen Städten agieren um Menschen in verschiedenen Situationen zu helfen.

Estelle ist eine der best geschriebenen Videospielcharaktere, die ich erleben durfte. Sie ist frech, tollpatschig direkt und dabei einfach liebenswert. Aber nicht nur sie, auch die Charaktere um sie herum sind interessant und ausdrucksstark. Estelle ist aber für mich die klare Essenz des Spiels.

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Soundtrack
Das Spiel ist abseits der Kämpfe schon ziemlich gechillt. Alles wirkt fröhlich, niedlich und bunt. Der Soundtrack in diesem Spiel trägt perfekt dazu bei hier ein tolles Erlebnis zu haben. Ständig hab ich bei den Liedern mitgesummt oder hatte danach Ohrwürmer. Muss man erlebt haben.

Trails in the Sky 1st Chapter 06.01.2026 16_48_15.webp


Gameplay
Als Spiel selber empfinde ich Trails als gar nicht so gut. Auch wenn man viele Kämpfe in Echtzeit beginnt, wechselt man doch nachdem die Gegner gestunnt werden dann doch in die rundenbasierten Kämpfe, um zu einem schnellen Sieg zu kommen. Beim Zug kann man seine Figur frei platzieren und ihr eine Aktion geben, die dann entweder sofort ausgeführt wird oder ggf. ein paar Züge später. Letztlich wählt man, wenn man seine Charaktere mit den passenden Techniken ausgestattet hat immer und immer wieder die selben aus.

Das Pacing von Kämpfen und Story ist manchmal nicht so gut, denn wenn ich drei Stunden nur Sprechblasen lesen muss, bevor ich mich mal wieder kloppen darf, kann das schon langweilig werden - auch wenn ich die Story toll finde.

Trails in the Sky 1st Chapter 08.01.2026 11_09_25.webp

Am Ende wurde ich auf jeden Fall knapp 62 Stunden sehr gut unterhalten und das Ende der Story war einfach richtig toll und spannend. Da freue ich mich schon sehr auf das zweite Kapitel dieses Spiels.

Einziges wirkliches Manko des Spiels sind für mich die doch dann immer gleich aussehenden Umgebungen und Dungeons.

Ich gebe dem Spiel eine 8/10

Ich liebe auf jeden Fall die positive Botschaft und die Message des Spiels

Trails in the Sky 1st Chapter 02.01.2026 21_56_42.webp
 
Anhang anzeigen 185127
Bin vorher nie mit der Trails Reihe in Berührung gekommen, weil sie mich einfach nie interessiert hat. Das Remake hingegen hat mich auf Anhieb angesprochen. Nachdem die Demo gut spielbar war auf Steam, hab ich mich recht schnell für das Game entschieden.

Anhang anzeigen 185128

Story und Charaktere:
Dieses Spiel handelt von Estelle und ihrem Bruder Joshua, die sich auf die Reise machen um Bracer zu werden und einer Verschörung auf der Spur sind. Bracer ist eine kampferfahrene Gruppe von Menschen, die in verschiedenen Städten agieren um Menschen in verschiedenen Situationen zu helfen.

Estelle ist eine der best geschriebenen Videospielcharaktere, die ich erleben durfte. Sie ist frech, tollpatschig direkt und dabei einfach liebenswert. Aber nicht nur sie, auch die Charaktere um sie herum sind interessant und ausdrucksstark. Estelle ist aber für mich die klare Essenz des Spiels.

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Soundtrack
Das Spiel ist abseits der Kämpfe schon ziemlich gechillt. Alles wirkt fröhlich, niedlich und bunt. Der Soundtrack in diesem Spiel trägt perfekt dazu bei hier ein tolles Erlebnis zu haben. Ständig hab ich bei den Liedern mitgesummt oder hatte danach Ohrwürmer. Muss man erlebt haben.

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Gameplay
Als Spiel selber empfinde ich Trails als gar nicht so gut. Auch wenn man viele Kämpfe in Echtzeit beginnt, wechselt man doch nachdem die Gegner gestunnt werden dann doch in die rundenbasierten Kämpfe, um zu einem schnellen Sieg zu kommen. Beim Zug kann man seine Figur frei platzieren und ihr eine Aktion geben, die dann entweder sofort ausgeführt wird oder ggf. ein paar Züge später. Letztlich wählt man, wenn man seine Charaktere mit den passenden Techniken ausgestattet hat immer und immer wieder die selben aus.

Das Pacing von Kämpfen und Story ist manchmal nicht so gut, denn wenn ich drei Stunden nur Sprechblasen lesen muss, bevor ich mich mal wieder kloppen darf, kann das schon langweilig werden - auch wenn ich die Story toll finde.

Anhang anzeigen 185131
Am Ende wurde ich auf jeden Fall knapp 62 Stunden sehr gut unterhalten und das Ende der Story war einfach richtig toll und spannend. Da freue ich mich schon sehr auf das zweite Kapitel dieses Spiels.

Einziges wirkliches Manko des Spiels sind für mich die doch dann immer gleich aussehenden Umgebungen und Dungeons.

Ich gebe dem Spiel eine 8/10

Ich liebe auf jeden Fall die positive Botschaft und die Message des Spiels

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Hmmm ich hab mich schon nach ner halben Stunde von der typischen Japanischen Stimme abschrecken lassen… Aber ich kenne mich, ich werd dem Spiel sicher noch ne Chance geben und dann alles aufsaugen und mich fallen lassen können. Manchmal braucht einfach etwas Zeit zu verstreichen bis ich bereit dafür bin :dhoch:
 
Hmmm ich hab mich schon nach ner halben Stunde von der typischen Japanischen Stimme abschrecken lassen… Aber ich kenne mich, ich werd dem Spiel sicher noch ne Chance geben und dann alles aufsaugen und mich fallen lassen können. Manchmal braucht einfach etwas Zeit zu verstreichen bis ich bereit dafür bin :dhoch:
Ich hab es auf Englisch mit deutschen Untertiteln gespielt. Japanisch versuche ich, wenn möglich zu vermeiden. Für mich klingen die immer so als gäbe es insgesamt nur um die 10 Sprecher :gerri:
 
Trails Through Daybreak 2

Endlich mal durchgespielt. Ich liebe die Charaktere, aber leider hat die Story am Ende ein wenig das gleiche Problem wie die Cold Steel Serie. Die Story wird einfach so bescheuert konstruiert, dass man mehrfach mit den Augen rollt... :D. Und es ist wieder zu lang, aber das Problem hatte die Serie ja schon immer. Trotzdem bin und bleibe ich einfach Fan. Jetzt kommt bald Teil 3 dran.

8/10
 
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Es war ein Spontankauf, weil ich letzten Dienstag nicht wusste, was ich zocken soll. Also musste Code Vein 2 her als Überbrückung zu Nioh 3, was als Überbrückung zu Crimson Desert dienen soll. Da mir Code Vein 2019 sehr gut gefallen hat und es damals ein eher leichteres Soulslike war, hab ich zugeschlagen... unter der Option notfalls zu modden. Dazu aber gleich mehr.

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Die Kämpfe sind in einem Soulslike natürlich das Kernstück und ich muss gestehen, dass mir die Steuerung zu schwammig war. Hab mittlerweile nicht mehr die Geduld mich zu frusten also hab ich Wemod gestartet, den Multiplikator für ausgeteilten Schaden auf x2 gestellt und geringeren Schaden auf x2. Und schon hatte ich ein Action Adventure mit nem angemessenen Schwierigkeitsgrad und nen Multiplikator von 4x Spaß.

Man hätte natürlich auch viel mit den Blutcodes und entsprechenden Waffen experimentieren können. Darauf hätte ich vor ein paar Jahren noch richtig Lust gehabt - aber nein :D

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Die Story ist für ein Soulslike sehr schön erzählt. Hier muss man sich um die Welt zu retten auf die Jagd nach einigen Helden machen. Diese sind in sehr schöne Geschichten verpackt. Das Ende wurde dann auch noch mal sehr spannend. Leider habe ich offenbar nicht die Voraussetzungen für das beste Ende erfüllt, was ich aber nicht schlimm finde, denn das zweitbeste Ende hat mir schon eine wohlige Gänsehaut verpackt.

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Die Welt hat mir sehr gefallen. Sie war irgendwie ein Hybrid aus einer angemessen kleinen Open World, die dann noch in Pseudohubs aufgeteilt war. In dieser befanden sich dann ebenfalls noch Soulslike typische Dungeons mit ihren Aufzügen und Abkürzungen. Allerdings war das Leveldesign IMO nicht sehr clever in den Dungeons, da fast immer nach einer Abkürzung eine Mistel (Bonfire) zu finden war. Allerdings war die Welt recht schön mit ihren markanden Abschnitten und Landschaften. Und jeder Meter, der dann doch mal zu weit war ließ sich dann mit dem Motorrad schnell bewältigen.

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Der Soundtrack war meist recht dezent - vielleicht zu still und dezent an manchen Punkten. Dafür hat er in ergreifenden Momenten und vor allem in Bosskämpfen aufgetrumpft. Besonders ein Song hat mir in einem Kampf so gut gefallen, dass ich mehr daran gedacht habe, wie cool ein Piratensetting Souls wäre, wie dieses unterirdische Areal damals in Dark Souls 2, als mich konzentriert dem Boss zu widmen - den ich allerdings trotzdem recht easy hatte.

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Auf jeden Fall kann ich durch meine Modifikationen kaum ein schlechtes Haar an dem Spiel lassen. Mich hat in jeder freien Minute die Sucht gepackt, sodass ich es innerhalb von knapp einer Woche in 36 Stunden durchgespielt habe.

Ich gebe der PC Version eine solide 7,8/10

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Earthion [Switch]
War eine mega Erfahrung. Die Entwickler haben es richtig gut geschafft, ein neuen side scrolling Shooter im Mega Drive look zu erstellen. Das Spiel hat eigentlich alles was man von den Spielen dieser Ära und Konsole erwartet. Geile Level, richtig geile große Bosse und ein top Score. Hat einfach Spaß gemacht das zu spielen, was man auch recht schnell schafft. Ich habe bei meinem ersten Durchlauf ca. 40 Minuten gebraucht. Cool finde ich, dass man am Ende eine Highscore Liste hat und so doch noch Motivation hat das mehrmals zu zocken. Es gibt auch ein Bossrush Modus und natürlich auch verschiedenen Schwierigkeitsstufen, bei denen ich aber nicht genau weiß was genau dort der Unterschied is, ob es mehr Gegner gibt oder einfach nu weniger Leben, aber das teste ich noch aus, das ist gerade für mich das perfekte Spiel das ich einfach mal anmachen und durch zocken kann.


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Princess Peach: Showtime! [Switch]
Ach, man kann über Nintendo manchmal sagen was man will, aber solche Spiele können die einfach. Son ein richtig typischer Nintendo Plattformer, kunterbunt, doch sehr leicht und abwechslungsreich. Ich fand die Idee das Peach im Theater in unterschiedlichen Leveln verschiedene Skills bekommt (wie zb Ninja, Koch, Detektiv usw usw) und dann diese thematischen Level beenden kann. So hast eigentlich immer genug Abwechslung, das Spiel wird nicht langweilig und macht durchweg Spaß. Außer die Rätsel Level als Detektiv fand ich etwas langweilig und zäh. Hat mir zumindest echt bisschen den Spielspaß genommen und dem ganzen Flow geschadet. Aber sonst habe ich nicht viel auszusetzen, es gibt bisschen Minikram zu sammeln mit der man die Kleider von Peach verändern kann aber das kann man ignorieren und hat keinen Einfluss auf das Spiel. Wie gesagt, mir hat es echt Spaß gemacht, coole Ideen und gelungene Umsetzung. Ach und das Theater, in dem man sich in die einzelnen Level bewegt, sieht vom Aufbau echt aus wie bei Mario N64. Kein Plan ob diese kleine Anspielung gewollt war oder reiner Zufall ist. Aber war schon schön zu sehen.


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Castlevania Circle of the moon [Switch]
Ich habe die GBA Castlevania Teile über die Jahre immer und immer wieder mal angefangen aber nie eins beendet. Hatte ja damals die GBA Collection günstig geschossen und nun endlich den ersten Teil der Trilogie angefangen. Und ja, der ist wirklich so geil wie ich überall gehört hab. So muss für mich ein klassisches Metroidvania aussehen. Die Festung mit seinen ganzen Geheimnissen und versteckten Secrets, die Vielzahl der Gegner oder die coolen Bosse, das macht einfach Bock das ganze Schloss zu erkunden. Auch die kleinen nervigen Aspekte der Reihe wurden hier natürlich wieder verwendet, wie z.b. das „zurück werfen“ wenn man getroffen wird oder der so nervende Uhrenturm, aber das gehört einfach zu der Reihe dazu. Cool finde ich auch diese extra Challenge im Schloss wo man die beste Rüstung im Spiel bekommen kann, da haben sich die Entwickler wie ich finde was nettes einfallen lassen. Aber kein Plan ob ich einfach zu doof geworden bin zum zocken oder zu alt, aber ich empfand die Bosse schon als sehr knackig. Hier war ich richtig froh das es Save States gibt, ich glaube sonst hätte ich aus Frust das Spiel schon früher weggelegt. Wenn ich was zu meckern hab, dann über den Final Boss. Erstmal schade das es nach dem klassischen Dracula nicht vorbei war, sondern das noch ein Riesenvieh gekommen ist. Wäre ja nicht schlimm, wenn der Kampf gegen das Ding nicht so albern wäre, springen, springen, springen, Auge treffen. Und das gefühlt 50 mal und fertig. Den haben sie irgendwie bisschen verkackt. Aber sonst ist das Spiel absolut großartig und ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe.
 
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Earthion [Switch]
War eine mega Erfahrung. Die Entwickler haben es richtig gut geschafft, ein neuen side scrolling Shooter im Mega Drive look zu erstellen. Das Spiel hat eigentlich alles was man von den Spielen dieser Ära und Konsole erwartet. Geile Level, richtig geile große Bosse und ein top Score. Hat einfach Spaß gemacht das zu spielen, was man auch recht schnell schafft. Ich habe bei meinem ersten Durchlauf ca. 40 Minuten gebraucht. Cool finde ich, dass man am Ende eine Highscore Liste hat und so doch noch Motivation hat das mehrmals zu zocken. Es gibt auch ein Bossrush Modus und natürlich auch verschiedenen Schwierigkeitsstufen, bei denen ich aber nicht genau weiß was genau dort der Unterschied is, ob es mehr Gegner gibt oder einfach nu weniger Leben, aber das teste ich noch aus, das ist gerade für mich das perfekte Spiel das ich einfach mal anmachen und durch zocken kann.


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Princess Peach: Showtime! [Switch]
Ach, man kann über Nintendo manchmal sagen was man will, aber solche Spiele können die einfach. Son ein richtig typischer Nintendo Plattformer, kunterbunt, doch sehr leicht und abwechslungsreich. Ich fand die Idee das Peach im Theater in unterschiedlichen Leveln verschiedene Skills bekommt (wie zb Ninja, Koch, Detektiv usw usw) und dann diese thematischen Level beenden kann. So hast eigentlich immer genug Abwechslung, das Spiel wird nicht langweilig und macht durchweg Spaß. Außer die Rätsel Level als Detektiv fand ich etwas langweilig und zäh. Hat mir zumindest echt bisschen den Spielspaß genommen und dem ganzen Flow geschadet. Aber sonst habe ich nicht viel auszusetzen, es gibt bisschen Minikram zu sammeln mit der man die Kleider von Peach verändern kann aber das kann man ignorieren und hat keinen Einfluss auf das Spiel. Wie gesagt, mir hat es echt Spaß gemacht, coole Ideen und gelungene Umsetzung. Ach und das Theater, in dem man sich in die einzelnen Level bewegt, sieht vom Aufbau echt aus wie bei Mario N64. Kein Plan ob diese kleine Anspielung gewollt war oder reiner Zufall ist. Aber war schon schön zu sehen.


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Castlevania Circle of the moon [Switch]
Ich habe die GBA Castlevania Teile über die Jahre immer und immer wieder mal angefangen aber nie eins beendet. Hatte ja damals die GBA Collection günstig geschossen und nun endlich den ersten Teil der Trilogie angefangen. Und ja, der ist wirklich so geil wie ich überall gehört hab. So muss für mich ein klassisches Metroidvania aussehen. Die Festung mit seinen ganzen Geheimnissen und versteckten Secrets, die Vielzahl der Gegner oder die coolen Bosse, das macht einfach Bock das ganze Schloss zu erkunden. Auch die kleinen nervigen Aspekte der Reihe wurden hier natürlich wieder verwendet, wie z.b. das „zurück werfen“ wenn man getroffen wird oder der so nervende Uhrenturm, aber das gehört einfach zu der Reihe dazu. Cool finde ich auch diese extra Challenge im Schloss wo man die beste Rüstung im Spiel bekommen kann, da haben sich die Entwickler wie ich finde was nettes einfallen lassen. Aber kein Plan ob ich einfach zu doof geworden bin zum zocken oder zu alt, aber ich empfand die Bosse schon als sehr knackig. Hier war ich richtig froh das es Save States gibt, ich glaube sonst hätte ich aus Frust das Spiel schon früher weggelegt. Wenn ich was zu meckern hab, dann über den Final Boss. Erstmal schade das es nach dem klassischen Dracula nicht vorbei war, sondern das noch ein Riesenvieh gekommen ist. Wäre ja nicht schlimm, wenn der Kampf gegen das Ding nicht so albern wäre, springen, springen, springen, Auge treffen. Und das gefühlt 50 mal und fertig. Den haben sie irgendwie bisschen verkackt. Aber sonst ist das Spiel absolut großartig und ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe.
Habe auch vor kurzem Peach gespielt.

Gegen Ende im Spiel kam aber erneut eine Kuchen-dekorieren-Aufgabe, die ich nicht geschafft habe.
Habe es angeblich nicht geschafft, das Muster korrekt nachzubilden und es nach ca 5 Versuchen dann aufgegeben weil mir nicht klar war, was genau ich da falsch mache…

Dennoch, ein insgesamt nettes Spiel, natürlich eher für Kinder. 7/10
 
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