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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Blood & Truth (PSVR via PS5)

Schon immer liebe ich Lightgun-Shooter. Mit der HD-Ära und Flachbildschirmen war damit recht schnell Schluss. Klar, gab es auf der Wii einige gute Titel, und auch dank Move auf der PS3. Aber das Genre ist trotzdem fast ausgestorben.
VR haucht dem Ganzen wieder Leben ein... und nicht nur das, es hebt das Genre auf ganz andere Höhen. Die Immersion und die Möglichkeiten auf Fadenkreuze und Zielhilfen zu verzichten sind der alten Technik schlicht überlegen. Ich halte nicht mehr eine Lightgun grob in eine Richtung und muss ein Fadenkreuz noch feinjustieren... jetzt ziele ich direkt mit der Waffe in der Welt. Und das funktioniert einwandfrei. Ob nun Kimme oder Korn oder einfach mit Dauerfeuer in die Richtung... es flutscht einfach und macht einen Riesenspass.
Blood & Truth ist hierbei kein üblicher Railshooter obwohl ich mich nicht frei bewegen kann. Ich wähle einzelne Standorte und bewege mich so durch die Levels. Neben der Feuergefechte gibt es noch kleinere Dinge zu Erlegdigen wie das Öffnen von Schlössern und das Durchsuchen von Schubladen, aber die Feuergefechte stehen eindeutig im Vordergrund. Und die haben es in Sich. Auf Dauer zwar nicht abwechslungsreich aber die Action stimmt einfach. Das Ducken hinter Deckungen, das Auftauchen zum schießen, oder einfach blind über die Deckung hinweg... es ist einfach intensiv und macht ne Menge Spass. Zusammengehalten wird das ganze durch eine zwar dünne, aber atmosphärisch dargebotene Story. Schade dass das Ganze so schnell vorbei war... länger als 5 Stunden dauert ein Durchgang nicht. Aber danach warten noch Score und Timeattacks und ein New Game + auf den Spieler. Ich werde auf jeden Fall noch einen Durchgang machen und auch mal den Rest anschauen... eine Hoffnung auf Teil 2 hab ich irgendwie keine... auch wenn es am Ende angedeutet wird... evt. mal mit der PSVR2... ich würde mich freuen.
 
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Farpoint (PSVR via PS4 Pro)

Das isser also... der Vorzeige-Shooter für PSVR. Und ja, hat mich nicht enttäuscht. Im Gegenteil: So muss sich VR anfühlen. Völlige Bewegungsfreiheit wie mit einem Pad aber trotzdem perfekte Immersion durch den Aim-Controller. Es ist schon sehr beeindruckend dass man wirklich das Gefühl hat das Gewehr in der Hand zu haben. Man dreht es, schaut es sich an... man hat es tatsächlich in der Hand. Der Controller selbst hat hierbei das ideale Gewicht. Nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer. Die Immersion wird auch nicht durch das Zielen gestört... Kimme und Korn bzw. hier das Holo-Visier passt perfekt und das Zielen ist funktioniert ohne Probleme wie wenn ich echt das Teil in der Hand hätte. Hammer.
Das Spiel selbst ist ein relativ normaler Shooter ohne große Stärken und Schwächen... das grandiose kommt dann erst durch VR. Man hat echt das Gefühl über einen einsamen Planeten zu streifen... die Optik, der Sound... alles vermittelt einen äußerst glaubwürdigen Eindruck. Die Shooter-Passagen sind dabei nicht simple Schießbuden, sondern man ist in Bewegung wie man es von einem Shooter außerhalb von VR gewohnt ist. Das ist schon beeindruckend.
Die Story und Atmosphäre ist in der ersten Hälfte sehr stark und nimmt einen echt mit... incl. recht langer Story-Passagen bzw. Zwischensequenzen. Umso komischer dass ab der Mitte oder im letzten Drittel das komplett abgestellt wurde und nur noch auf Action gesetzt wurde. Das finde ich etwas schwach... als wären plötzlich die Ideen weggewesen. Ich hatte schon ein paar Ideen wie es weitergehen bzw. ausgehen könnte... alle waren deutlich besser als das was dann tatsächlich geboten wurde. Das fand ich dann schon echt schade.
Trotzdem ein absolut grandioses Spiel dass hinsichtlich VR tatsächlich alles aus der PS4 rausholt. Vor allem hinsichtlich der grandiosen Steuerung... schade dass es einer der sehr sehr wenigen Titel in dieser Art ist... macht aber Bock auf mehr (am PC?).
 
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Immortal Fenyx Rising gerade endlich (sagt schon einiges) beendet. Von mir gibt´s eine 8/10. Gegen Ende zieht sich das Ding wie Kaugummi und ich kann keine Kisten, Kugeln und Laser mehr sehen. Die genrerischen Gewölbe sind auch ziemlich ermüdend.
 
Immortal Fenyx Rising gerade beendet. Von mir gibt´s eine 8/10. Gegen Ende zieht sich das Ding wie Kaugummi und ich kann keine Kisten, Kugeln und Laser mehr sehen. Die genrerischen Gewölbe sind auch ziemlich ermüdend.
Unterstreiche ich vollkommen. Habs heute auch beendet (also zumindest Typhon besiegt) und hab eigentlich gar keine Lust mehr die restlichen Erfolge noch zu holen. Die Gewölbe und die Rätsel mit den blauen Kugeln gehen mir mittlerweile sowas von aufn Geist das gibts gar nicht. Würde deshalb auch nur 6 von 10 Punkten vergeben.
 
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Rush of blood (PSVR via PS4 Pro)

Railshooter mal ganz wörtlich... man fährt tatsächlich auf Schienen. Geisterbahn mit Knarren... und das taugt. Das Genre ist ja eh meins... von daher genau richtig. Mehr erwartet hab ich vom Horror-Faktor. Hab oft gelesen dass eine Sequenzen und Jumpscares schon sehr heftig sein sollen... da muss ich aber sagen dass mich das jetzt eher weniger tangiert hat. Klar erschrickt man weil plötzlich aus dem Nichts ein blutiges Gesicht vor einem schwebt... aber da wäre man auch bei nem rosa Teddybären erschrocken.
Aber trotzdem gefällt mir die irre Atmosphäre... viele kranke Ideen und natürlich das Geballer. Das funktioniert recht gut... also genau muss man ja eh nicht sein. Gegen die Gegner reicht meist die grobe Richtung. Etwas enttäuscht hat mich das Waffendesign... das ist recht öde und die Waffen haben auch irgendwie keinen Wumms. Davon abgesehen wird es oft recht chaotisch weil man in der Hektik nicht mehr weiß welche Waffe nun in welcher Hand ist und wann die nachgeladen werden muss. Oft hab ich mit der leeren Knarre versucht den Gegner zu erwischen... aber gut... muss man eben mehr drauf achten.
Das Spiel wird auf jeden Fall noch ein paar mal gespielt werden... gerade bei dem Genre macht die Highscore-Jagd Spass... einmal durchspielen ist da ja immer erst das Aufwärmen.
 
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Arizona Sunshine (PSVR via PS4 Pro)

Gestern angekommen und heute schon durch... ja, VR geht oft zu schnell. Aber mal zum Spiel:
Wenn man sich über VR das erste mal informiert und einsteigt kommt man eigentlich nicht an Arizona Sunshine vorbei... irgendwie in aller Munde, wird viel empfohlen aber auch viel kritisiert. Sogar mein Freundin, mit Videospielen und vor allem VR rein gar nix am Hut, kannte das Spiel weil sie es im Rahmen eines Junggesellinnenabschieds in nem VR-Laden mal gespielt hat.
Ich hatte einige recht negative Reviews gelesen und bin also schon recht verhalten an das Spiel gegangen... trotzdem: Ego-Shooter, Zombies, Aim-Controller-Support... sollte genau meins sein.
Ja... es macht schon Spass. Aber leider auch nicht mehr. Das Spiel selbst, mal unabhängig von VR, ist schlecht. Es bietet eigentlich nix. Keine gute Grafik, keine Story, keinerlei Gameplayelemente die irgendwie herausstechen. Man läuft rum und schießt auf Zombies. Ende.
Mit VR ist die Geschichte dann etwas anders. In VR macht das einfach Spass... gerade in Verbindung mit dem Aim-Controller. Man hat tatsächlich das Gewehr in der Hand und zielt direkt über die Waffe. Aus der Hüfte trifft man in dem Spiel eher nix... also meist über Kimme und Korn bzw. das Holo-Visier. Trotzdem ist alles irgendwie... fad. Alles hat man schon deutlich besser in anderen Spielen gesehen. Story, Grafik, Atmosphäre, Waffenhandling... ob das nun Farpoint, Doom VfR oder Walking Dead: Saint & Sinner ist... alle trennen Welten von Arizona Sunshine.
Das Spiel wirkt auf weite Strecken wie ein Fanprojekt... irgendwie wirkt alles recht billig und nicht wirklich durchdacht. Die Monologe der Spielfigur hören sich an wie bei einem nervigen Lets Play auf Youtube... auch in englisch.
Was bleibt ist ein Shooter der in Verbindung mit dem Aim-Controller auf der PSVR, aus Mangel an vielen Alternativen, schon empfehlenswert ist und für ein paar Stunden Spass macht... aber tatsächlich nichts was wohl lange in Erinnerung bleibt oder man noch zig Stunden weiterspielen will. Evtl. mit Kollegen im Horde-Modus, aber das ist dann eine andere Geschichte.
 
The Medium gerade beendet und ja, war ok, mehr aber für mich nicht. Atmosphäre, Grafik und Sound (Kopfhörer sind wichtig) richtig gut, aber so gut wie kaum Gameplay. Für mich haben sich auch einige Versatzstücke der Story nicht richtig zusammengefügt. Im Gamepass ok, würde eine 7/10 vergeben.
 
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Fated: The silent oath (PSVR via PS4 Pro)

Eine abendfüllende Wikinger-Geschichte mit Story-Schwerpunk. Joar... das hört sich nach was für mich an. Und das ist es auch... Tolle Grafik, grandioses Art-Design und schön, atmosphärisch und mitreißend erzählt. Der große Haken... das Abendfüllend: Nach 1,5 Stunden ist es vorbei... und zwar einfach so... mitten drin, unerwartet und mit nem massiven Cliffhanger. Dann kommen die Credits.
Buh... das kann doch nicht einfach so enden... ohne jegliches Ende... mehrere Storyfäden wurden angefangen und nicht ansatzweise fortgesetzt geschweige denn beendet.
Also mal google angeworfen... jep... 2017 war das Ganze als Zweiteiler geplant mit weiteren Fortsetzungen im gleichen Universum. Leider hat man davon dann nichts mehr gehört...
Das ist soooo schade... das Ganze ist wie die überragende Anfangsepisode einer kompletten Staffel, nur dass dann nichts mehr kommt. Ich fand die Episode so grandios... aber der fade Beigeschmack ist deutlich größer. Mir sind in den 1,5 Stunden die Charaktere wirklich ans Herz gewachsen, und das wird einem während des Cliffhangers hart rausgerissen und man weiß nicht wie es weiter geht... :nein:
 
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Foxyland 1
Wollte einfach mal wieder ein einfachen, entspannten Platformer zocken. Bin im PSN Sale dann auf Foxyland gestoßen. Ist ein 16 Bit look a like Ding in dem die Partnerin vom Fuchs entführt wird und ihr sie retten müsst. Sehr simpel, sehr einfallslos aber das spielt ja eh keine große Rolle. Man hüpft sich dann durch 36 sehr kurze (meist hat man eins in ca ein bis 2 Minuten geschafft) Level und müsst eine gewisse Anzahl von (mehr oder weniger) versteckten Diamanten einsammeln damit sich die Tür am Ende vom Level öffnet und man ins nächste Level laufen kann. Alles was man hier dazu hat ist hüpfen. Ein Angriff im klassischen Sinne gibt es nicht. Spiel hat ein guten Flow, die Level sind recht kurz und anfänglich sehr einfach, steigern die Schwierigkeit aber langsam an ohne dabei zu frustrierend zu werden. Wenn man stirbt kommt man recht fix wieder ins Level zurück, einen klassischen Game over gibt es nicht. Ein nettes kleines Spiel was man einfach in 2 Stunden mal durch ballern kann. Ist gerade im Sale, für 2 Euro macht man da absolut nichts falsch. Ach und die Platin Trophäe ist hier auch geschenkt, nach 20 Leveln, wenn ihr normal gespielt habt, ploppt sie schon auf.


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Foxyland 2
Da mich Foxyland 1 echt gut unterhalten hab, hab ich mir nach Ende gleich noch den zweiten Teil gezogen. Gleich vorne weg, das hier ist eine absolute Katastrophe... Sowas kommt bei raus wenn die Entwickler etwas unnötig verändern oder verbessern wollen und genau das Gegenteil erreichen. Das fängt schon bei der Story an, Fox hat nun 2 Kinder und die werden entführt. Die Dialoge am Anfang sind so peinlich und billig, das tut selbst mir, der da kaum großen Anspruch hat, echt weh. Wirklich schlimm. Das nächste was hier völlig in die Hose ging, ist das man 5 Leben am Anfang hat, wenn man stirbt wieder ins Menu geworfen wird und erst dann das Level wieder starten muss. Das nimmt sowas vom Flow im Spiel weg, Katastrophe. Genauso schlimm ist, das wenn die Leben verbraucht sind, ein Game over screen kommt, der dann fragt ob man weiter spielen will. Man muss also erst bestätigen, dann auf der World Map wieder erst das Level auswählen, wieder bestätigen und dann gehts erst weiter. Wieso zur Hölle baut man sowas ein wenn ein Game Over eh scheiß egal ist und man so oder so weiter spielen kann? Genauso Panne, es gibt in einigen Leveln Hinweisschilder, zu Mechaniken im Spiel oder was auch immer. Problem ist hier nur, das egal wie oft man am Schild vorbei kommt, man muss dem Hinweis immer wieder lesen und kann das nicht weg klicken oder sowas... Völlig dumm. Das selbe bei Bossen die nun im Spiel eingesetzt werden, die quatschen einen vorher ein Ohr hab. In jedem anderen Spiel machen die das einmal und gut, hier, machen sie das jedesmal, jedes verdammte mal. Es macht irgendwann kein Spaß mehr gegen den Boss weil einfach Zeit und Flow verloren geht. Ach, und Fox hat eine Walljump Mechanik bekommen die auch völlig aus der Hölle kommt. Zum Glück kommt hier nach 20 Leveln die Platin Trophäe, aber der Rest der Level hat sich richti gezogen, das hat einfach alles kein Spaß gemacht. Teil 1 kann ich empfehlen, das hier, eine verschlimmbesserte Variante die man auslassen sollte.


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Vandal Hearts 1
Leider gestern mit dem Spiel fertig geworden. Leider? Weil es einfach ein verdammt gutes Tactic RPG ist.Aber wieso genau ist es gut? Das fängt für mich bei der Story an. Es wird eine Story vom Königreich, Verrat, höherer Macht, Trauer und Wut erzählt. Die Story fängt einfach an, baut sich aber auf und blüht irgendwann richtig auf. Es gibt Storytwists, Charaktere verraten einen, usw usw. Auch hat so gut wie jeder der Charaktere die man im Verlaufe der Story bekommt eine Hintergrundgeschichte. Jeder Charakter wächst so einem mehr oder weniger ans Herz, aber egal ist einem keiner. Das alles macht das Spiel rein von der Erzählweise und den Charakteren zu einer Perle. Ebenfalls positiv zu erwähnen sind die einzelnen Missionen. Finde das hier eine große Varianz geboten wird. Manchmal müsst ihr alle Gegner töten, ab und zu nur einen, ab und zu müsst ihr in einer gewissen Anzahl an Runden etwas erledigen oder zu einem gewissen Punkt kommen, in anderen Missionen müsst ihr einen Charakter beschützen. Es wird also immer Abwechslung und somit Spannung geboten. Die Musik ist super, die unterschiedlichen Mechaniken der Charaktere die man hat, die Leveloptionen, die Möglichkeiten die man hat, wirklich gut ausgedacht. Auch positiv, das es hier kein Perma Death gibt. Verliert man ein Chartakter im Battle, ist er in der nächsten Partie wieder dabei. Nimmt so etwas die Anspannung raus. Normalerweise mag ich perma Death, da es etwas Intensität hinzufügt, aber hier, war das völlig ok für mich.

Es gibt aber ein zwei Punkte die ich ungünstig fand, nichts game breaking aber was ich doch gern anders gehabt hätte. Das fängt beim Levlen an. Jeder Charakter kann ab Stufe 20 seine Klasse aufleveln. Der Weißmagier wird zum Bischof, der Bogenschütze zum Sniper usw usw. Man hat aber 2 Optionen wie man ein Charakter leveln kann. Leider gibt es weder ein Hinweis wie sich die Stats der Charaktere dann verändern / verbessern, noch hat man die Möglichkeit die Klassen rückwirkend wieder zu ändern. Wenn man einmal die Entscheidung getroffen hat, muss man damit leben. Da hätte ich mir eine andere Option gewünscht

Was mich noch gestört hat: Vorne weg, für Casual Spieler ist das sicher egal, für mich, einer der vorallem bei Tactic RPGs wirklich alles erleben und raus holen will, sehr nervig: Der Main Charakter, Ash, hat die Möglichkeit zu einer Art fast unbesiegbaren Klasse aufzusteigen. Dafür muss man in einigen Leveln versteckte Symbole oder Schlüssel finden, diese dann beim Dojo (der Ort in dem man sich aufleveln kann) abgeben und für jedes Item einen optionalen Trial bzw Battle mit starken Gegnern absolvieren um dann irgendwann diese bestimmte Klasse freizuschalten. Was ich da für ein Problem mit hab, ist der Fakt das es gar keine Hinweise am Anfang des Spiels gibt das diese Option überhaupt besteht noch wo genau, also in welchem Level überhaupt sich diese Gegenstände befinden. Theoretisch muss man jedes einzelnen kleine Feld in einer Mission untersuchen und hoffen das besagte Item zu finden. Es ist also, wenn man sich nicht vorher anschaut wo was ist, eigentlich völlig unmöglich diese Klasse freizuschalten. Nicht unbedingt was Leute stört, anderen wie mich die wie gesagt alles erleben wollen, ärgerlich und unnötig. Ändert aber nichts daran das ich Vandal Hearts geliebt hab. Also Spiel, für die Story, die Charakterentwicklung / Darstellung und die allgemeinen Mechaniken ist das echt eine Perle. Es kommt nicht ganz an den Primus Final Fantasy Tactics ran, aber generell würde ich es aktuell in meine Top 5 Tactic RPGs packen.
 
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Dirt 5 gerade beendet und das ist ein super geiler Arcade Offroad Racer. Auf der Series X läuft das Ding flüssig, hat tolle Partikel- und Wettereffekte und sieht top aus. Für mich ein absolutes Highlight und eine 9/10. Einzige Kritikpunkte, der schwierigste SG dürfte einen Tick schwieriger sein und die Sprintrennen in diesen Spezialvehikeln sind für mich unfahrbar (kommen zum Glück nur selten vor).
 
The Medium

Das Spiel habe ich letzte Woche beendet. Dafür, dass es mich bei Ankündigung komplett kalt gelassen hat, weil es überhaupt nicht mein Genre ist, hat es mir wirklich super gefallen.

Dieses Dual-Reality Feature mit den Splitscreens habe ich vor Release höchstens als nettes Feature belächelt, ich fand es beim Spielen aber richtig gut.
Richtig gut war auch die dichte Atmo, das Sounddesign, einige Dimensionsrätsel und stelleweise die Grafik. Es mag technisch anspruchsvollere Wälder in Videospielen geben, aber hier werden die realistischsten heimischen Wälder gezeigt.

Dafür waren mir die Rätsel insg. etwas zu leicht, die Animationen zu altbacken, die Steuerung zu hakelig und die Kamera wollte ich auch immer mit dem rechten Stick korrigieren. Das Spiel des Jahres wird es sicher nicht.
Aber wäre es nicht das erste Series Exklusivspiel und nicht Day 1 im Gamepass, dann wäre es bestimmt ein guter Geheimtipp für Genreinteressierte.

Hoffentlich arbeitet Bloober an einem zweiten Teil, den hätte ich sehr gerne.
 
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Bowser's Fury

Mir hat die Erweiterung sehr gut gefallen, spielt sich fast wie ein reguläres 3D Mario, es fehlen nur ein paar der bekannten Sprünge.
Dafür gibt es viele neue Ideen, die ich bisher nicht kannte. Nachdem ich Videos zu 3D Wörld gesehen habe, gab es viele davon wohl auch schon im Hauptspiel.
Die Kämpfe gegen Bowser haben mir gut gefallen. Es fehlen mir noch 40 Insignien, mal schauen ob ich die noch hole.
 
Ebenso gerade Bowser's Fury beendet.

Fand es sehr gut als kleines Addon. Auch wenn das Gimmick sich recht schnell abnutzt. Als kleiner Mario Snack taugt es aber allemal. Die 100 Insignien werd ich wohl voll machen die nächsten Tage.
 
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Moss (PSVR via PS4 Pro)

Moss gilt ja als eines der besten VR-Spiele... und ja, da kann ich nur zu 100% zustimmen. Das Spiel ist ein Traum... absoluter Zucker.
Die Optik ist schlicht fantastisch. Detailverliebt und vor allem so extrem plastisch. Man hat tatsächlich den Eindruck im Wald zu sitzen und um einem herum ist eine fantastische Miniaturwelt. Ich glaube jemand der noch nie eine VR-Brille aufgehabt hat kann sich das schlicht nicht vorstellen wie fantastisch das wirken kann. 75" OLED Superduber-TV? Kindergarten... absolut kein Vergleich zu so einem Erlebnis.
Das Spiel selbst lässt sich wohl am besten mit einem klassischen Zelda-Teil beschreiben. Man ist in einzelnen Levels und löst kleinere Rätsel und kämpft gegen Monster. Hier und da bekommt man dann neue Fähigkeiten oder das Dungeon erweitert sich. Die Story wird in Form eines Märchenbuches erzählt und ich bin der Leser der, ähnlich wie bei Unendliche Geschichte, Teil der Geschichte wird. Das Ganze wird so liebevoll erzählt wie ich es bisher in kaum einem anderen Spiel gesehen habe. Dabei wird hier minimalistisch gearbeitet. Es gibt nur eine Syncronsprecherin die alles vertont... wie eben wenn man einem Kind aus einem Märchenbuch vorliest. Das passt perfekt zu dem kompletten Konzept und wirkt wie aus einem Guss.

Das Spiel endet, mal wieder, mit einem Verweis auf eine Fortsetzung... diese lässt, auch mal wieder, auf sich warten. Die Entwickler haben aber wohl im Moment eher AR-Projekte im Fokus... sehr schade... ich möchte bald ein Moss 2 sehen!

Selten, aber hier angebracht: 10/10. Schlicht perfekt.
 
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