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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Ratchet & Clank (PS4 Pro)

Die Reihe ging bisher komplett an mir vorbei. Irgendwie hat mich das nie wirklich angesprochen. Das Remake auf der PS4 war anscheinend mal im PS+, gespielt hab ichs aber auch da nicht. Erst bei der Vorstellung des Teils für die kommende PS5 wollte ich dann doch mal nen Blick wagen.
Nunja, was soll ich sagen. Das Setting ist immer noch nicht wirklich meins aber trotzdem hat mich das Spiel recht schnell gepackt. Die Grafik ist auf der Pro reinster Zucker... gestochen scharf, viele Details und immer was los auf dem Bildschirm. Auch das abwechslungsreiche Gameplay und die unterschiedlichen Planeten haben mir sehr zugesagt. Der Humor hat mich zwar nicht immer erwischt... aber hier und da musste ich dann doch grinsen. Hat mich irgendwie immer etwas an moderne Animations-Filme erinnert (was evtl. auch an der ähnlichen Optik liegt).
Insgesamt muss ich sagen dass ich mich jetzt wirklich noch mehr auf den kommenden PS5-Teil freue... evtl. wage ich sogar noch einen Blick an die anderen Teile für die alten Konsolen. Und das Teil wird, trotz PS+, noch als Disc ins Regal gestellt.
 
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Ratchet & Clank (PS4 Pro)

Die Reihe ging bisher komplett an mir vorbei. Irgendwie hat mich das nie wirklich angesprochen. Das Remake auf der PS4 war anscheinend mal im PS+, gespielt hab ichs aber auch da nicht. Erst bei der Vorstellung des Teils für die kommende PS5 wollte ich dann doch mal nen Blick wagen.
Nunja, was soll ich sagen. Das Setting ist immer noch nicht wirklich meins aber trotzdem hat mich das Spiel recht schnell gepackt. Die Grafik ist auf der Pro reinster Zucker... gestochen scharf, viele Details und immer was los auf dem Bildschirm. Auch das abwechslungsreiche Gameplay und die unterschiedlichen Planeten haben mir sehr zugesagt. Der Humor hat mich zwar nicht immer erwischt... aber hier und da musste ich dann doch grinsen. Hat mich irgendwie immer etwas an moderne Animations-Filme erinnert (was evtl. auch an der ähnlichen Optik liegt).
Insgesamt muss ich sagen dass ich mich jetzt wirklich noch mehr auf den kommenden PS5-Teil freue... evtl. wage ich sogar noch einen Blick an die anderen Teile für die alten Konsolen. Und das Teil wird, trotz PS+, noch als Disc ins Regal gestellt.

Wenn du dir die alten Teile anschaust solltest du dich imo auf "A crack in time" konzentrieren. Von allen bisher vorhandenen Spielen imo der beste Teil.
 
Was sind denn die "Hauptteile" die man gespielt haben sollte? Bzw. die Hightlights der Serie?

EDIT: Seh gerade dass es für die PS3 eine Trilogie gibt... die ersten 3 PS2-Teile in höherer Auflösung. Die werde ich mir wohl mal anschaffen, bzw. guck ich mal was auf meiner PS3 evtl. durch PS+ evtl. eh schon vorhanden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die ersten drei PS 2 Teile würde ich nur zocken, wenn du gar nicht genug bekommen kannst. Teil 1 als Remake müsste, wenn ich mich richtig erinnere, am Leveldesign nichts verändert haben.
Ansonsten sind die PS 3 Teile empfehlenswert, "Tools of destruction" und ganz besonders "a crack in time".
"Quest for booty" hat ähnlich hohes Niveau, vom Umfang her aber eher ein Zusatz DLC.
 
Ich hätte jetzt die ersten drei, bzw. Teil 2+3 auf der PS3 gespielt. Aber das hat sich soeben, zumindest für den Moment, erledigt. Digital zahl ich dafür garantiert nicht 25,-€ und auf Disc geht das Teil preislich komplett durch die Decke... das ist mir der Spass dann doch nicht wert. Evtl. wenn ichs mal irgendwo günstig erwische.

"Quest for booty" hab ich tatsächlich digital auf der PS3... das hab ich auch soeben mal angespielt und war auch hier sehr positiv überrascht. Grafisch schaut das Ganze, bis auf die natürlich geringere Auflösung, hervorragend aus. Auch spielerisch ist es 1:1 wie das Remake für die PS4.
Die PS3-Teile scheinen auch alle recht günstig zu bekommen zu sein... werde mich da wohl mal eindecken. :D
 
So... die PS3 ist also mal wieder im Betrieb... eigentlich ja für Ratchet & Clank, aber nein, da lief mir dann doch mal wieder

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The Walking Dead: Survival Instinct (PS3)

über den Weg. Und was solls... das Spiel geht immer... also mal wieder ein Durchgang. Aber was zieht mich immer wieder mal zu dem Spiel? Die Grafik ist bestenfalls zweckmäßig, das Gameplay Zombi-Standard, der Survival-Aspekt maximal rudimentär, die Locations nicht wirklich abwechslungsreich, die Lizenz ist super aber man hätte mehr draus machen können...
Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, macht mir das Spiel verdammt viel Laune. Es will nicht viel, es stellt keine großen Anspruche an sich oder den Spieler und bietet dadurch das genau richtige Maß um viel Spass zu haben.
Und ja... ich hatte wieder Spass und bin hab schon wieder den nächsten Durchgang im Kopf... ein paar Trophies wollen noch geholt werden und ein paar Locations die ich anscheinend noch nicht besucht habe wollen auch mal gesehen werden...
Gleichzeitig wurde ich dran erinnert dass Zombi U, das irgendwie in die gleiche Kerbe bei mir schlägt, ja auch noch beendet werden will.
Es leben die Zombies... oder eben nicht! :D
 
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(2. Durchgang)

Enemy Front verfolgt einen interessanten Ansatz: statt zum 100. Mal sich von der Normandie nach Deutschland durchzukämpfen, widmet sich das Spiel aus der Perspektive von Widerstandskämpfern dem Westfeldzug 1940, Norwegen und dem Aufstand von Warschau. Das sind zum einen frische Szenarien, zum anderen teils Themen mit einer unmenschlichen Hintergrundgeschichte, aus der man sicherlich ein packendes, melancholisches Spiel hätte machen können. Gerade die Grausamkeiten, die mit dem Warschauer Aufstand verbunden sind, hätten sich angeboten. Leider verkommt Enemy Fronts zur Schießbude. Man spielt einen US-Journalisten, der für die Story seines Lebens nebenberuflich zum Widerstandskämpfer wird ... oh boy! Das schreckliche Leiden und Sterben der Warschauer Bevölkerung wird höchstens angedeutet, obwohl das Spiel von einem polnischen Entwickler stammt. Stattdessen schießt man sich durch Horden von Deutschen. Die an sich interessanten Szenarien werden zudem leider dadurch verwässert, dass sie teils mit Waffen und Uniformen zugekleistert wurden, die es dort gar nicht geben hat. Wenn ich mich mit Gewehr 43, Panzerfaust und StG 44 durch den Westfeldzug 1940 und gegen SS-Männer in Erbsentarnjacken antrete, fühlt es sich doch wieder an wie Normandie 44. Hinzu kommen miserabel aufgelöste Zwischensequenzen und eine Framerate, die allzu oft auf Knien dahinkriecht.
Nicht falsch verstehen, Enemy Front ist nicht schlecht. Als Shooter macht es Laune, nur lässt das Spiel gleichzeitig viel Potenzial liegen.
 
Das sind zum einen frische Szenarien, zum anderen teils Themen mit einer unmenschlichen Hintergrundgeschichte, aus der man sicherlich ein packendes, melancholisches Spiel hätte machen können. Gerade die Grausamkeiten, die mit dem Warschauer Aufstand verbunden sind, hätten sich angeboten.

Stattdessen schießt man sich durch Horden von Deutschen. Die an sich interessanten Szenarien werden zudem leider dadurch verwässert, dass sie teils mit Waffen und Uniformen zugekleistert wurden, die es dort gar nicht geben hat. Wenn ich mich mit Gewehr 43, Panzerfaust und StG 44 durch den Westfeldzug 1940 und gegen SS-Männer in Erbsentarnjacken antrete, fühlt es sich doch wieder an wie Normandie 44.

Ja... das ist sehr schade, aber eben das was die meisten von so einem Spiel erwarten. Da muss dann auch 1939 ein Tiger-Panzer durch die Gegend fahren und auch die SS-Tarnungen müssen auftauchen. Das sind eben die Dinge die, nicht so geschichtskundige Spieler von den Nazis erwarten. Auch der Fokus auf die Action musste zu der Zeit einfach so sein... da war die Zeit vor ein paar Jahren noch nicht reif dafür. Heute könnte ich mir sowas eher vorstellen...
Ich hab schon öfters mal mit dem Spiel geliebäugelt... aber bin bisher immer dann von Testberichten abgeschreckt worden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es bietet schon einige ganz coole Aspekte wie zum Beispiel polnische Waffen oder ein britisches Kommandogewehr, das ich so noch in keinem Spiel erlebt habe. Außerdem trifft man im Spiel neben Panthern auch mal auf andere deutsche Panzer, im Frankreichfeldzug sogar auf Panzer III und Panzer IV mit Stummelkanone.
Für die 5-6 Stunden kann man sich das schon gut geben, wenn man wie ich auf die Weltkriegsthematik steht.
 
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Ys Memories of Celesta [PS4]
Gestern lief nach 35 Stunden der Abspann... Was eine Reise. Hab nicht viel erwartet aber dafür umso mehr bekommen. Das Spiel ist wirklich Ys durch und durch. Mit Adol, dem Hauptcharakter des Spiels und der Serie wieder ein Abenteuer zu bestreiten hat mir wirklich Spaß gemacht. Die Story ist schön erzählt, die Charaktere und wie sie sich zusammen finden hat ebenso gepasst. Absolutes Highlight des Spiels ist wie bei fast allen Ys Teilen aber die Musik und die Bosse. Die Musik ist hier wieder on point und wirklich treffend. Von langsamer, gefühlvoller Musik wie im Titelscreen oder der Battle Musik, alles dabei und alles wirklich passend. Fand zu keiner Zeit das es irgendwie falsch oder unpassend wirkte. Auch sehr schick gemacht war das Upgrade System. Man findet Kräuter, Materialien usw und kann diese dann an bestimmten Orten mit den Waffen verschmelzen und diese modifizieren. So macht eure Waffe z.b. Feuerschaden, oder vergiftet die Gegner usw usw. Das bietet wenigstens etwas tiefe im Kampfsystem was leider aber auch Schwächen hat.

Die Bosse sind wie erwähnt auch einfach geil. Große, bunte, verrückte Bosse, auch hier hat Falcon wieder das typische Ys Feeling eingefangen. Doch trotz des ganzen positiven gibt es auch negative Punkte. Zuerst der Schwierigkeitsgrad. Das Spiel ist im Kern einfach viel zu einfach. Sterben kann man nicht wenn man etwas levelt. Gut ist das man nicht Stunden leveln muss, aber auch ohne ist das Ding einfach zu leicht. Das Spiel bricht sich an einigen Stellen selbst da an 3 Stellen im Spiel es möglich ist mit jedem Gegnerkill ein Levelup zu bekommen. So investiert man einfach mal 30 Minuten und ist dann für den Rest des Spiels völlig OP. Apropos Kampfsystem, leider bietet das Spiel im Vergleich zu Ys 8 außer der Modifikationen keinerlei Varianz im Kampf. Während man in Ys 8 noch die Teammitglieder durch switchen musste da jedes Partymitglied stärker / schwächer gegen unterschiedliche Gegner ist, fällt das hier weg. Zwar wird einem im Tutorial gesagt das man auch hier die Schwächen der Gegner nutzen und deswegen die Party durch switchen sollte, doch schnell ist das egal. Hab z.b. immer mit Adol gezockt und wenn man immer die beste Rüstung und Waffen hat, gibt es keinerlei Probleme. Auch der Punkt das man zu jeder Zeit speichern kann nimmt da den Anspruch raus.

Leider sind auch die Sidequests nicht mehr als unnötige Beschäftigungen. Während sie bei Ys 8 noch eine Funktion hatten und der Mainstory sowie der Insel genutzt haben ist das hier alles nur das 0815 "geh dahin und töte den" oder "bring mir 10 Kräuter" Stuff. Einige Missionen sind ganz nett, aber im Kern muss man sich hier nicht groß mit beschäftigen.

Aber insgesamt kann ich den Teil jeden Fan der Reihe oder Action RPGs generell nur ans Herz legen. Das Spiel bietet eine zwar ohne großen Plot aber gute Story, nette Charaktere, geile Boss Kämpfe und überragende Musik. Es macht alles recht gut, außer das Kampfsystem, ohne zu überladen zu wirken. Daher ist das Ding auch für Einsteiger eine gute Möglichkeit die Reihe kennen zulernen. Kleine Mängel die das Spiel zwar nicht komplett brechen aber doch Fans etwas den Anreiz nehmen könnten stören dabei etwas, aber sonst, klare Empfehlung und als Überbrückung bis Ys 9 raus kommt, locker zu empfehlen.
 
Uncharted 4: A Thief‘s End

Letztes Jahr hatte ich die ersten drei Teile gespielt. Die waren gut, aber überwältigt war ich ehrlich gesagt auch nicht gerade. An vielen Stellen fand ich die Spiele mitunter auch nervig.
Nun habe ich den vierten Teil endlich gezockt und der überzeugte mich ungleich mehr. Am Anfang war ich zwar erstmal gelangweilt, weil ich schon wieder als Bengel spielen musste, aber das ging ja nicht lang.
Ansonsten bin ich so gut wie durchweg angetan vom Spiel. Vor allem, dass der Anteil der Kletter-/Erkundungspassagen deutlich größer scheint, find ich gut. Dazu sind die Areale ziemlich groß und laden förmlich ein, sie zu erkunden, auch weil sie so schön gestaltet sind. Besonders die verlassenen Orte der Piraten haben es mir angetan. Gerade als jemand, dem Lostplaces faszinieren. :liebe: Ich hab immer wieder inne gehalten, alles angesehen und mir vorgestellt, wie die früher lebten. (Ich habe jetzt übrigens Lust auf ein Piratenspiel in genau so einem Setting bekommen.) Auch allgemein sehen die Orte einfach beeindruckend aus. Ich kann das eigentlich gar nicht so beschreiben, aber jeder, der das gespielt hat, weiß was ich meine. Oder gegen Ende der Blick auf dieses
Piratenschiff mit einem richtigen Piratenschatz im Innern. Ganz so, wie ich es mir als Kind auch schon vorstellte :D )
Das Einzige, was ich negativ sehen könnte, dass die recht großen Areale förmlich einen Zwang in mir auslösten, wirklich jede Ecke nach Schätzen oder Notizen abzusuchen. Aber das will ich dem Spiel nicht ankreiden. (70 Schätze habe ich insgesamt gefunden.)
Es hat auch immerhin dazu geführt, dass ich mich auf die Ballerpassagen gefreut habe. In den alten Teilen nahmen die mMn einfach überhand und ich war oft genervt davon. Hier überhaupt nicht, ich kann mich an keine einzige nervige Stelle erinnern. Auch fallen die Einlagen nicht übermäßig lang aus und danach kann man wieder in Ruhe weiter erkunden. Und dann kommen ja auch noch die Jeep-Passagen dazu oder die Action in der Stadt dazu. Höchstens die verfolgenden Panzerwagen fand ich etwas drüber, aber ein bisschen abgedreht muss ein Uncharted ja auch sein :D
Es ist einfach herrlich abwechslungsreich, sowohl in Bezug auf das Gameplay als auch was die Locations anbelangt.
Und klar, gewisse Eigenheiten gibt es auch im vierten Teil. Man erreicht Areale, die man "mühsam" erklettert oder errätselt hat (Rätsel gibt es erstaunlich wenig btw), aber die Söldner sind schon da. Und dann sind da auch noch die Rollkisten. Die stehen ja wie durch ein Wunder immer in gleicher Form parat, egal ob in Schottland oder auf der Pirateninsel :grins: Aber hey, geschenkt.
Alles in allem ein tolles Abenteuer mit einer angenehmen Spielzeit. Nicht zu kurz und nicht zu lang, zudem mit einem Ende, das mich voll zufrieden aus dem Spiel entlässt.
Es gehört zu den Spielen die beweisen, was zocken für ein geiles Hobby ist :ruby::headbang:

++

++ ein Spiel, welches mich besonders überzeugt hat
+ sehr gutes Spiel
o nicht herausragend, aber immer noch ordentlich und mindestens für Genre-Fans empfehlenswert
- für die ein oder andere Stunde brauchbar, insgesamt aber zu viele Schwächen/Bugs etc. und daher mehr Frust als Lust
-- Totalausfall
 
The Walking Dead: Survival Instinct (PS3)

(...)
Und ja... ich hatte wieder Spass und bin hab schon wieder den nächsten Durchgang im Kopf... ein paar Trophies wollen noch geholt werden und ein paar Locations die ich anscheinend noch nicht besucht habe wollen auch mal gesehen werden...
(...)

The Walking Dead: Survival Instinct (PS3)

So... nächster Durchgang geschafft. Waren tatsächlich ein paar Locations die ich so noch nicht kannte. Jetzt hab ich aber alle gesehen. Trophies hab ich soweit auch. Mir fehlt nur noch eine für die Platin... aber die ist wohl nur mit Glück und Zufall zu machen. Nee... darauf hab ich jetzt keine Lust mehr. Evtl. beim nächsten Durchgang... das eben war bestimmt noch nicht der letzte.
 
Ich hatte ja zumindest früher den Ruf, sämtlichen Trash wegzuzocken, aber davor ziehe ich den Hut.
Ich hab das Spiel zwei Stunden gezockt und das wars. Hab das echt richtig schlecht in Erinnerung :D
 
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