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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Nach rund 35% abgebrochen ... DTM 1 ist ein klasse Racer, Teil 2 legt dann nochmal eine gute Schippe drauf und hat mir richtig, richtig gut gefallen.
Auch Teil 3 ist auf dem Papier die nächste Steigerung. Grafisch nochmal ein Quäntchen hübscher, mehr Strecken, mehr Serien, mehr Autos. Es könnte so schön sein, wäre da nicht der brutale Schwierigkeitsgrad, der zumindest für mich jeden Spielspaß im Keim erstickt. Wenn ich ein Rennen teils 45 Mal neu starten muss, um überhaupt eine Platzierung zu erreichen, mit der ich weiter kommen kann, ist das einfach nicht mehr feierlich. Schade!

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Tolles Spiel wie Forza 1, allerdings wirkt es eher wie ein HD-Update denn ein richtiger Nachfolger. Es gibt in Forza 2 sogar deutlich weniger Strecken als im ersten Spiel, außerdem keine Etappenrennen und keine Nachtfahrten mehr.
Spielerisch gehört Forza für mich zu den besten Renn-Sims. Jedes Upgrade, was ich einbaue, und jede Schraube, die ich verändere, wirkt sich direkt und spürbar auf das Fahrverhalten aus, und jedes Auto fährt sich anders. Das ist großartig!

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Großartiger Trip in die Vergangenheit. Wenn das Spiel startet und man erst einmal dank fehlender Lizenz einen Horch EE für 60.000 DM erwirbt, weiß ich, dass ich eine richtige Perle vor mir habe.
Und so ist es dann auch. Mit Opal Aster, Prescher 911 und Co. rast man über deutsche und österreichische Autobahnen und durch Städte, rammt Radarfallen und versucht der Polizei zu entgehen. Witzig, dass man auch in Österreich von der deutschen Polizei gejagt wird, das Spiel scheint nach dem Anschluss zu spielen.
Das Gameplay ist zwar grauselig, die Steuerung hakelig, die Engine kämpft mit der Grafik, Kollisionsabfragen sind teils nicht vorhanden, dennoch hat sich eine morbide Freude gepackt, so dass ich die gut zwei Stunden fürs Durchspielen gerne investiert habe.
 
Celeste

Nach ca. 8 Stunden und ~85 Erdbeeren mit den normalen Leveln durch. Hat sehr viel Spaß gemacht, genau der richtige Schwierigkeitsgrad für ein forderndes JnR. Dazu eine toll erzählte Story über Selbstzweifel und Depressionen.

In die B-Sides hab ich mal reingeschnuppert, aber dafür hab ich nicht den Nerv. Keine Lust, für jeden Screen etliche Versuche zu opfern, bis es klappt. Und das schon bei den ersten Leveln. Nö, das würde in Arbeit ausarten und da ist grundsätzlich mein Punkt, bei dem ich mit einem Spiel aufhöre.
 
Ich glaube für die erste B-Side hab ich schon an die 3 Stunden gebraucht und bin ein paar hundert Tode gestorben. War aber auch die erste und letzte B-Side die ich überhaupt oder ohne Hilfen gespielt habe. :ugly:
 
Death Stranding

Habe dann insgesamt doch mehr von erwartet. Die Trailer und der große Hype + die Marketingmaschinerie hat ähnlich wie bei RDR II mehr suggeriert als dann tatsächlich dabei war.

Grafik, Story, Videos alles auf absolut hohem Niveau.

Aber Gameplay, anfangs noch ganz ok weil neu, später absolut nervend. Viel backtracking und viel Herausgezögere Richtung Schluss. Ich wäre froh gewesen wenn alles komprimierter stattgefunden hätte.

Herr Kojima möchte sich ja zukünftig Filmen widmen. Das merkt man schon an Death Stranding das er da viel Lust zu hat. Mir geht es irgendwann zu weit, ähnlich wie in Quantum Break.

Für mich war Death Stranding schon ein "must have" aufgrund des settings, der story und der unverbrauchten Idee. Bereue es auch definitiv nicht es gespielt zu haben. Aber trotzdem bleibe ich etwas irritiert zurück was das jetzt gameplay-, und damit dann insgesamt, war. Und ich bin auch "froh" dann jetzt endlich durch zu sein.
 
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Zwei Stunden gespielt, aber nicht einmal geschafft, ein Rennen zu gewinnen, geschweige denn nur in die Nähe einer Erstplatzierung zu kommen. Irgendwie bin ich zu blöd dafür, daher nun ad acta gelegt. Schön finde ich allerdings, dass schon in Teil 1 die Polizei dabei war.


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Spaßiger Prügler mit Strategieelementen.


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Nach Butcher Bay habe ich jetzt auch Assault on Dark Athena durchgespielt. Wie der Erstling wieder ein tolles Actionspiel, das eine gute Mischung aus Stealth und Action bietet. Statt sich zu wiederholen, haben die Entwickler zahlreiche neue Gameplayelemente und Ideen eingebaut, die Assault on Dark Athena zu viel mehr als nur einem Aufguss des ersten Spiels macht.
Schade, dass danach Schluss war mit Riddick-Spielen ...
 
Spiderman ps4

Geil.

9,5/10


Es gibt nicht viel auszusetzen an dem game. Eigentlich garnichts.

Besonders hervorzuheben ist das gameplay, das einfach nur hervorragend ist. Easy to learn, hard to master. Alle bereiche gehen nahtlos ineinander über. Perfekt. Schleichsequenzen und andere spielbare charaktere bringen abwechslung.

Am Anfang noch überfordert wird man mit der zeit zur killermaschine und kann, wenn man das moveset und das ausweichen beherrscht, sogar teilweise mit den endgegnern spielen.

Etwas nervig war, dass man ab einem bestimmten punkt in der story nicht mehr so schön durch die stadt schwingen kann.

Für mich bisher das beste ps4 game.

Edit: die musik!!!

Lohnen die dlc?

Edit: egal, für nen 10er alle eingesackt...geht weiter
 
Zuletzt bearbeitet:
Assassin's Creed Odyssey

War, nach dem ersten Teil, erst das zweite AC welches ich durchgespielt habe.

Klasse Game...nur für mich eigentlich schon zu lang. Habe mittlerweile keine Zeit mich 60+ Stunden durch ein Spiel zu spielen. Daher war es für mich irgendwie eine Odyssee das Spiel überhaupt zu spielen.

Wahnsinniger Zeitkiller...bin jetzt noch dabei den Kosmos auseinander zu nehmen. Atlantis Quest etc. auch noch gar nicht gemacht...

Wobei mich bei Spielen aber eigentlich nur die Hauptquest reizt. Die Nebenquests sind halt oft, neben der Hauptquest, belanglos.

Naja, klasse Spiel gewesen...
 
The Sinking City (PS4)

Hier bin ich bereits ausführlich auf die Stärken und Schwächen des Titels eingegangen:

Hab jetzt mit angefangen und bin im 3. Fall.

Ich liebe das Setting und habe schon zu Para vor paar Tagen gemeint, wäre da mal ein richtig guter Entwickler dran, dann würds einfach epic...

Ich bin ja dankbar das sich immerhin so kleinere Studios dran versuchen, aber es ist einfach verschenktes Potential.

Aber zurück zum Spiel. Story ist interessant und Tatort untersuchen und dann herleiten wie was passiert ist, kennt man schon von den Sherlock-Titeln. Gameplay bzw. Kampfsystem ist nicht so schlimm wie erwartet, aber ich hatte schon bei Deadly Premonition meinen Spaß mit, daher bin da wohl kein Gradmesser.

Das Anfangsgebiet mit dem Hafen ist super. Schön trashig atmosphärisch, aber wenn es dann rein in die Stadt geht... Purer Mist. Viel zu groß und passt einfach nicht zum Setting. Alles wirkt wie Copy and Paste aus dem Baukasten. Viel zu überladen und das zerstört einfach die Atmo komplett. Wie gesagt Anfangsgebiet super und auch wenn es in die Tiefen geht.

Die NPCs die einfach nur da sind in der Stadt, sind auch unpassend wie sonst was. Ich mein an jeder Ecke fegt der gleiche Typ die Straße, auch bei Regen. Oder jemand lest Zeitung oder steht mitten auf der Straße und lest ein Buch... natürlich bei Regen. Dann laufen Anhänger eines Kults einfach so rum wie alle andere und man interagiert mit gar niemanden.

Die Nebenmissionen wie für den heimischen Arzt nen Patient aufsuchen ob alles ok ist (natürlich nicht) sind nett und atmosphärisch (Keller untersuchen), Story wie eingangs erwähnt auch motivierend.

Es gibt einstellbaren Schwierigkeitsgrad aufgeteilt in Rätsel und Kämpfe. Habe bei beiden auf Schwer gestartet. Mittlerweile habe ich Kämpfe auf normal runtergestellt, da manche Begegnungen einfach schnell stressig werden können. Ich spiel sonst alles auf Schwer, aber es ist eben kein Action-Game. Es nervt einfach wenn du noch dabei bist eine Tatort zu untersuchen und du dann ständig durchs haus flüchtest, weil die Gegner zu viel Munni fressen und du keine mehr hast. Rätsel lass ich auf Schwer, benötige keine helfende Hinweise.

Nochmal zum Kampfsystem, die Entwickler haben sich beim Crafting "etwas" an TLoU orientiert. Du findest Schießpulver und Hülsen und baust dir dann (jederzeit schnell im Menü) Kugeln, Flaschenbomben, Fallen und Medi-Spritzen. Die Teile findet man in der Spielwelt, in Spinden oder Mülltonnen usw. Wenn man nach einiger Zeit an Kisten oder Tonnen zurückkehrt, sind diese wieder aufgefüllt.

Achja, gibt ähnlich wie in Eternal Darkness (aber bei weitem nicht so cool und atmosphärisch) auch Visionen wenn deine Psycho zu stark belastet wird, dann erscheinen auch so Schattenwesen. Man hat dafür Spritzen (kann man finden oder selber bauen) und spritzt sich dann etwas um die Psyche wieder zu stabilisieren.

Jo, es gibt echt nette Ideen und so, aber man merkt halt wer es entwickelt hat. Auch wenn ich die Sherlock-Spiele mag und die Semi-Open-World dort gut finde, so ist sie hier einfach sehr schlecht designt. Zu groß, zu belanglos und einfach irgendwie zusammengeklatscht. Kleiner wäre hier viel viel stimmiger gewesen. Jo die Bootsfahrt ist ok, schade das es keine Minimap gibt, ständig ins Menü ob man die richtige Abzweigung nimmt nervt, da hilft der Kompass auch nicht viel.

Noch kurz zu den NPCs die an jeder Ecke zu finden sind. Finde total schade das die einfach nur Platzhalter sind. Die eine verwarloste Trulla fragt mich ob ich etwas Spaß habe möchte, aber man kann nix erwiedern geschweige denn zur Sache kommen. Oder jemand der im Strassengraben liegt bittet dich um eine Spende, nur kann man einfach gar nicht interagieren und dem was geben. Ziemlich mieses Gefühl dann einfach ohne Reaktion weiter zu gehen...es ist halt alles zu viel gewollt, aber nix so richtig gut gekonnt. Sehr schade.

Was ich ganz nett finde, man kann manchmal etwas freier entscheiden. Bei Fall 1 muss man nen Mord am Sohn einer wichtigen Persönlichkeit rausfinden, am Ende löst man den Fall und kann dem Typen nun die Wahrheit erzählen oder Lügen, hat dann auch ne kleine Auwirkung auf nen anderen Chara und vielleicht auch ne größere da es wohl mehrere Enden geben soll. Aber ich spiele blind, von daher abwarten.

Habe weitergespielt und bin jetzt glaub beim 5. Fall. Gehören alle mehr oder weniger zusammen zur Hauptstory, also nicht wie beim glaub vorletzten Sherlock wo es unabhängige Fälle waren. Was soll ich sagen, meine angesprochene Kritik ist weiterhin vorhanden, aber es macht mir mittlerweile Spaß da ich die Geschichte immer interessanter finde und es mich motiviert die Tatorte zu untersuchen.

Den SG der Kämpfe habe ich auf leicht gestellt, die Gegner fressen einfach viel zu viel Kugeln. Jedenfalls die etwas größeren

Ach ja, die Atmo in manchen Nebenmissionen ist echt nice und ich hatte gerade echt mit einer Entscheidung beim Hauptfall zu kämpfen. Du musst dich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden und beides ist irgendwie nicht toll, entweder gibt es ja nur gut und schlecht, hier muss man bei beiden gewisse Opfer bringen. Fand ich mal interessant gemacht.

Nun, nachdem ich vor ca. 3 Wochen das Spiel inkl. aller Enden, abgeschlossen habe, würde ich gerne ein letztes kurzes Fazit ziehen.

Das Spiel ist trotz aller offensichtlicher Mängel bisher meine Überraschung des Jahres und hat sich einen Platz in den Top 10 verdient. Warum? Weil es inhaltlich voll überzeugt. Die Story bleibt über das gesamte Spiel interessant und spannend. Dazu gibt es einige richtig gute (wenn auch leider zu kurze) Nebenmissionen (Quiet Please :huldig:). Die wahre Stärke des Spiels sind aber die Entscheidungen. Es gibt einige wo ich den Spielstand nacher nochmal geladen habe, um mich doch nochmal anders zu entscheiden. Bringt nur nicht viel, da man sich trotzdem mies fühlt... Es gibt nämlich keine wirkliche gute oder schlechte Entscheidung im herkömmlichen Sinne, sondern eher schlecht und etwas schlechter, aber es ist nachvollziehbar und passt zum Kontext. Es ist glaubwürdig und es muss nicht immer eine erzwungene gute Seite geben damit man sich besser fühlt.

Bei allen vorhandenen Schwächen, hatte ich letztlich ne menge Spaß und war immer motiviert weiterzuspielen, auch wenn das Spiel es einem damit oft nicht leicht machte.

Zu den Enden noch kurz, die Sequenzen hätten gerne länger gehen können. Es gibt nichts unbefriedigendes als ne 5 Sekunden Endsequenz...nächstes mal Kojima-Style bitte.

Oh, ein Lovecraft-Game von Kojima. Dat wäre doch was. "Call of Silence" oder "Quiet Mountain (of Madness)" oder sowas.
 
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Sehr schönes spiel, wo mir vor allem die Gräber spass gemacht haben.
Leider konnte die Story nicht ganz so gut mithalten was ich dadurch bemerkt habe, wenn einer der Charakter stirbt und ich nach 5 Min. nichtmal weiss wie der geheißen hat.Oder die manchmal zickige Steuerung wo man zum 100. mal an der gleichen stelle stirbt weil der blöde Enterhaken nicht fassen will.
Ein Hinweiß, man sollte kurz vorm Abschluss eine Kopie des Spielstands auf einen anderen Speicherslot im spiel machen wenn man denn finalen Kampf nochmal spielen will.
 
The Sinking City (PS4)

Hier bin ich bereits ausführlich auf die Stärken und Schwächen des Titels eingegangen:





Nun, nachdem ich vor ca. 3 Wochen das Spiel inkl. aller Enden, abgeschlossen habe, würde ich gerne ein letztes kurzes Fazit ziehen.

Das Spiel ist trotz aller offensichtlicher Mängel bisher meine Überraschung des Jahres und hat sich einen Platz in den Top 10 verdient. Warum? Weil es inhaltlich voll überzeugt. Die Story bleibt über das gesamte Spiel interessant und spannend. Dazu gibt es einige richtig gute (wenn auch leider zu kurze) Nebenmissionen (Quiet Please :huldig:). Die wahre Stärke des Spiels sind aber die Entscheidungen. Es gibt einige wo ich den Spielstand nacher nochmal geladen habe, um mich doch nochmal anders zu entscheiden. Bringt nur nicht viel, da man sich trotzdem mies fühlt... Es gibt nämlich keine wirkliche gute oder schlechte Entscheidung im herkömmlichen Sinne, sondern eher schlecht und etwas schlechter, aber es ist nachvollziehbar und passt zum Kontext. Es ist glaubwürdig und es muss nicht immer eine erzwungene gute Seite geben damit man sich besser fühlt.

Bei allen vorhandenen Schwächen, hatte ich letztlich ne menge Spaß und war immer motiviert weiterzuspielen, auch wenn das Spiel es einem damit oft nicht leicht machte.

Zu den Enden noch kurz, die Sequenzen hätten gerne länger gehen können. Es gibt nichts unbefriedigendes als ne 5 Sekunden Endsequenz...nächstes mal Kojima-Style bitte.

Oh, ein Lovecraft-Game von Kojima. Dat wäre doch was. "Call of Silence" oder "Quiet Mountain (of Madness)" oder sowas.

Hattest du auf Deutsch gespielt? Wenn ja, ertragbar? Hab erst komplett auf Englisch gestartet und schnell gemerkt, dass mir das auf Dauer doch zu anstrengend werden könnte.
 
The Last of Us Remastered

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Kaum vorstellbar, aber nach über 22 Jahren des Zockens ist die Playstation 4 meine erste Konsole von Sony und The Last of Us Remastered quasi mein Einstieg in die Welt von Kreis, Viereck und Co.

Und was für ein Einstieg war das!
Über die Story und das Gameplay brauch ich wohl kaum Worte verlieren, da hier im KT wohl fast jeder das Spiel schon gezockt hat.
War ich nach dem überraschenden Prolog noch hooked, hat sich das in den ersten ein, zwei Stunden etwas verlaufen. DAS soll das hochgepriesene The Last of Us sein? Wirklich? Ich hab mich schon dabei gesehen, wie ich die kommenden 10 bis 15 Stunden mich von Deckung zu Deckung hangel, mal schleiche, mal schieße und nur drauf warte, bis die Story vorangeht.

Habe ich mich geirrt. Zum Glück.
Selbst über 6 Jahre nach dem Original und 5 Jahre nach dem Remaster hat mich das Spiel auf jeder Ebene begeistert.
Die Grafik und die Atmosphäre war selbst auf der Slim fantastisch, das Leveldesign immer stimmig und sinnvoll mit dem Gameplay verbunden.
Das Storytelling hat mich in seinen Bann gezogen und war trotzdem niemals so überladen, dass ich geglaubt habe, einen interaktiven Film zu spielen, trotz filmreifer Inszenierung und Darstellung. Auch die Charaktere waren für mich in ihrem Handeln immer glaubhaft.

Das entscheidende ist aber, dass es Naughty Dog geschafft hat, all diese einzelnen Elemente zu einem großen Ganzen zusammenzufügen und daraus ein packendes und eindrucksvolles Spiel zu machen.

Der kleine Cliffhanger am Ende macht das Warten auf Teil 2 nicht einfacher.
Aber dann geht's wieder rund oder um es mit Ellie zu sagen:

"I'm gonna find... and I'm gonna kill... Every. Last. One of them."

9,5/10
 
Bin mittlerweise auch mit My Friend Pedro durch :dhoch:
Hat mir ausgesprochen gut gefallen, ich hatte ja die Befürchtung das die Steuerung zu anspruchsvoll ist oder der Schwierigkeitsgrad zu hoch sein könnte, aber ich bin sehr gut durch gekommen.
Sehr gut hat mir gefallen das man auch seinen Kopf benutzen muss an einigen Stellen und es nicht nur einfach ein Bullet hell Spiel ist.
Vor allem die Einbindung der Physik (Bratpfannen,umkippbare Tische etc.) ist eine schöne Abwechslung.
Auch die Grafik ist besser als ich nach den Trailern dachte und der Soundtrack ist sehr passend und treibt einen gut durch das Spiel
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Wertung: 9 von 10
Mein Überraschungshit des Jahres.
 
The Last of Us Remastered

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Kaum vorstellbar, aber nach über 22 Jahren des Zockens ist die Playstation 4 meine erste Konsole von Sony und The Last of Us Remastered quasi mein Einstieg in die Welt von Kreis, Viereck und Co.

Und was für ein Einstieg war das!
Über die Story und das Gameplay brauch ich wohl kaum Worte verlieren, da hier im KT wohl fast jeder das Spiel schon gezockt hat.
War ich nach dem überraschenden Prolog noch hooked, hat sich das in den ersten ein, zwei Stunden etwas verlaufen. DAS soll das hochgepriesene The Last of Us sein? Wirklich? Ich hab mich schon dabei gesehen, wie ich die kommenden 10 bis 15 Stunden mich von Deckung zu Deckung hangel, mal schleiche, mal schieße und nur drauf warte, bis die Story vorangeht.

Habe ich mich geirrt. Zum Glück.
Selbst über 6 Jahre nach dem Original und 5 Jahre nach dem Remaster hat mich das Spiel auf jeder Ebene begeistert.
Die Grafik und die Atmosphäre war selbst auf der Slim fantastisch, das Leveldesign immer stimmig und sinnvoll mit dem Gameplay verbunden.
Das Storytelling hat mich in seinen Bann gezogen und war trotzdem niemals so überladen, dass ich geglaubt habe, einen interaktiven Film zu spielen, trotz filmreifer Inszenierung und Darstellung. Auch die Charaktere waren für mich in ihrem Handeln immer glaubhaft.

Das entscheidende ist aber, dass es Naughty Dog geschafft hat, all diese einzelnen Elemente zu einem großen Ganzen zusammenzufügen und daraus ein packendes und eindrucksvolles Spiel zu machen.

Der kleine Cliffhanger am Ende macht das Warten auf Teil 2 nicht einfacher.
Aber dann geht's wieder rund oder um es mit Ellie zu sagen:

"I'm gonna find... and I'm gonna kill... Every. Last. One of them."

9,5/10

Kann ich nur unterschreiben. Allein für das Spiel lohnt es sich, die PS4 im Angebot mitzunehmen. Das ist einfach eine Liga von SP, die man nur selten findet.
 
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Zuckersüßes und großartiges Jump'n Run, das das Thema Wolle wirklich ganz konsequent und in tollem Design umsetzt (sogar das Wasser besteht aus Wollfäden). Beide Daumen hoch!

Was mich allerdings gewundert hat: Das Spiel leidet immer mal wieder unter heftigem Schluckauf (habe ausschließlich im Koop gespielt). Sowas bin ich von Nintendo eigentlich nicht gewohnt.
 
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Ich habe gestern nach 45 Stunden Subnautica beendet.

Ich wurde gut unterhalten. Das Feeling in den Spiel ist super. Vom wunderschönen Unterwasser-Idyll am Anfang bis hin zu angsteinflößenden Höhlensystemen am Ende war alles dabei.


Das Gameplay kann ich schlecht vergleichen, da es mein erstes Survival-Game dieser Art war. Grundsätzlich ging das Crafting gut von der Hand und ich hatte meist mehr Zeug gesammelt, als ich überhaupt lagern konnte. Trotzdem fehlt einem häufig immer eine bestimmte Zutat, weshalb man dann immer extra nochmal los muss. Aber ich glaube, das haben diese Spiele halt so an sich. Generell verlangt das Spiel ein hohes Maß an strategischer Planung, gerade im letzten Drittel des Spiels, wenn man nicht unnötig kreuz und quer durch die Welt tauchen will. Hierzu will ich aber nicht zu viel verraten, um nicht zu spoilern.


Am Anfang habe ich mir sehr viel Zeit gelassen und habe alles erforscht und gescannt was ich finden konnte. Habe mich auch selbst dabei ertappt, dass ich immer wieder ins seichte Wasser zurück geschwommen bin, da hier alles so schön und friedlich war. Im Gegensatz zu den tieferen, dunklen Gewässern mit den ganzen Raubfischen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich am Anfang mal weiter weg geschwommen bin, sich plötzlich unter mir auf der Boden aufgetan hatte und ich nur noch in ein tiefes, schwarzes Loch geblickt hatte. Musste lange mit mir hadern, ob ich da runter tauchen soll oder nicht. Was wenn ich den Weg nicht mehr aus der Höhle raus finde? Was wenn da tödliche Raubfische lauern? Am Anfang hat man ja nur kleine Sauerstoffflaschen und eine kleine Taschenlampe. Da wirkt alles schon sehr bedrohlich und die Welt riesig.


Das kleine U-Boot, welches man nach kurzer Zeit bauen kann, hilft da schon enorm. Man hat unbegrenzt Luft und kann sich auch mal tiefer in die Welt hinein wagen. Auch die ganzen bösartigen Kreaturen sind damit weniger angsteinflößend, da man etwas geschützter ist. Mit 1-2 Upgrades war das dann mein liebstes Fortbewegungsmittel. Einmal hatte ich mich auf knapp 800 Metern tiefe in einem Höhlensystem verirrt und als ich ausgestiegen bin, um ein paar Dinge einzusammeln, kam so ein krakenähnliches Vieh und hat mein U-Boot zerstört. Mir ging dann langsam die Luft aus und ich bin immer noch ohne Licht durch die Höhlen geirrt. Gab kein Happy End und ich bin jämmerlich da unten erstickt.


Ich finde bei dem Spiel gut, dass man eigentlich keine richtigen Waffen hat und man bei größeren Gegnern immer versucht auf Abstand zu bleiben. So bleibt es bis zum Schluss spannend und man fühlt sich nie übermächtig.


Mein größtes Problem war jedoch die Orientierung. Ich habe einen recht guten Orientierungssinn doch ohne Karte oder Kompass ist das schon eine große Herausforderung. Glücklicherweise habe ich in einer abgestürzten Rettungskapsel nach ein paar Stunden Spielzeit wenigstens einen Kompass gefunden. Die fehlende Karte blieb aber weiterhin ein starker Einschnitt für den verwöhnten Casual-Zocker von heute. Teilweise war die Angst sich zu verirren dann sogar größer als vor den ganzen Tiefseemonstern.


Storytechnisch läuft leider viel zu viel über Kodex-Einträge oder Audio-Logs, die man finden muss. Das Spiel hat dadurch zwar einen roten Faden, um den zu finden muss man sich als Spieler aber wirklich selber reinknien. Da wird wenig auf dem Silbertablett präsentiert. Einzig die Funksprüche kann man eigentlich nicht verpassen.


Es war eine schöne Erfahrung, die ich aber trotzdem wahrscheinlich nicht wiederholen werde. Dazu war es stellenweise zu mühsam und dazu fehlt mir die Zeit. Ganz am Ende fehlte mir z.B. ein Schwefelkristall für ein Bauteil um das Spiel abschließen zu können. Und die gibt es nur ganz tief und ganz weit weg. Also habe ich nochmal gut 1,5 Stunden investiert um einen dieser dummen, kleinen Kristalle einzusammeln. An einem Ort, wo ich eigentlich nie wieder hin wollte.

Ich bereue es nicht das Spiel gespielt zu haben, war dann aber froh als der Abspann lief.
 
Yooka-Laylee [PC]

Sehr schöner Throwback zu 90er Collatathons ala Banjo-Kazooie. Bietet aber außerhalb der recht guten Optik nichts neues, was mich nicht gestört hat. Durch die Musik von Kirkhope und Wise sowie dem Gameplay, das die ehemaligen Rare-Leute sehr, SEHR nahe an B-K belassen haben, spielt es sich wie ein aus der Zeit gefallener Nachfolger von Banjo-Tooie.
Ich hatte in den ersten Welten enorm viel Spaß, aber imo ist das Spiel für seinen Inhalt einfach zu lange. Hab 101 Pagies gefunden (da man ja die wilkürliche Hürde von 100 überspringen muss) und dafür 17 Stunden benötigt. Wenn nach 10 Stunden Schluss gewesen wäre, hätte das imo auch gereicht.
Es wird ja oft die Kamera bemängelt, daher war ich hier auf einiges gefasst, aber hatte dann fast keine Probleme damit. Hier und da war es mal haklig, aber im Großen und Ganzen war das OK.

Die MEchanik, erst mal mit kleinen Versionen der Welten zu starten um diese dann später auszubauen, hab ich nicht so recht verstanden. Man hat keinerlei Nachteile, wenn man direkt mit der großen Version startet. Da wird auch nichts umgestaltet, sondern es kommen einfach nur neue Gebiete am Rand dazu. Hätte man sich sparen können.

Und der letzte Boss... Huiuiui, was ein Krampf. Vier lange Phasen, bei denen man bei den ersten Versuchen erst mal Trial and Error hat und direkt wieder von vorne beginnen darf. Die ersten beiden Phasen konnt ich irgendwann nicht mehr sehen. FInd ich ein schlecht designter Kampf.

Naja, im Großen und Ganzen fand ich es super, einen quasi Nachfolger von B-K spielen zu können, auch wenn da sicher mehr rauszuholen gewesen wäre und mehr Straffung gutgetan hätte.
 
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Großartig, wie viel von der Diablo-Formel bereits in Teil 1 steckt. Das Durchspielen hat mir viel Spaß bereitet, ich mochte sogar die Begrenzung auf nur einen Ort, statt eine ganze Welt zu bereisen. Das macht aus Diablo ein kleines, aber feines Spiel.
Ausbaufähig ist allerdings die Präsentation der Story. Die Entwickler haben sich da ja echt ein riesiges Story-Konstrukt ausgedacht, nur leider muss man sich ellenlange Texttafeln anhören, um davon etwas mitzubekommen. Im Spiel selber gibt es kaum Quests oder Dialoge, wenig, was die Story vorantreibt. Auch die Cutscenes sind auf ein Minimum beschränkt und allesamt ziemlich kurz.

Technisch finde ich das Spiel für die PS1 sehr beeindruckend. Zwar kommt es bei allzu großen Monsterhorden zu Framerate-Einbrüchen, dafür aber merkt sich die Konsole jeden einzelnen niedergemetzelten Gegner und jeden fallengelassenen Gegenstand. Kehre ich nach Stunden nochmal in einen bereits gesäuberten Bereich zurück, finde ich alles exakt so vor, wie ich es verlassen habe.
 
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