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KT Durchgespielt! - Der Thread! (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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    www.howlongtobeat.com ist für Fragen über die Playtime eine super Anlaufstelle.
     
    Call of Duty: Ghosts

    Das fand ich richtig gut! Schön kurzweilige Kampagne mit sehr geilen Missionen. Spielzeit: 6 Stunden



    Call of Duty: Black Ops 3

    Hab nur alleine gespielt, Kampagne nicht so spektakulär wie bei Ghosts. Insgesamt ganz ok aber die Traumsequenzen haben mich genervt. In Koop bestimmt ganz geil. Spielzeit: 7-8 Stunden



    Mad Max

    Hat mir auch sehr gut gefallen! Super Grafik. Insgesamt sehr einfach aber hatte durchgehend Spass. Es fehlen noch viele Challenges und Sammelorte. Spielzeit bis jetzt: 53 Stunden
     
    killzonelogo.PNG

    Wir steigern uns. Nüchtern betrachtet ist Killzone: Shadow Fall der interessanteste, lineare Ego-Shooter, den ich bislang gespielt habe. Als hochtechnisierter Shadow Marshal innerhalb einer beeindruckenden Sci-Fi-Welt mehr auf Infiltrator statt Rambo zu machen, ist eine perfekte Basis für ein FPS. Leider sind viele Elemente und Schwerpunkte des Spielverlaufs nicht so rund, wie sie damit sein könnten.

    Positiv hervorzuheben ist das Gameplay an sich. Flüssiges und präzises Gunplay, eine nützliche Drohne als Begleiter sowie viel Abwechslung im Spielverlauf in Form von Zero-Gravity- oder Stealth-Abschnitten bilden eine angenehme Grundlage. Dem gegenüber stehen verwinkeltes Missionsdesign, ein unausgewogenes Speichersystem, immens treffsichere Gegner-KI sowie teilweise nervige Tower-Defense-Level gegen Ende. Die Mischung bleibt über die knapp 10 Stunden Spielzeit aber recht ansprechend. Dass sogar relativ wenig geschossen wird und viele Momente von reiner Atmosphäre leben, finde ich sehr gut.

    Ich vergebe eine behutsam ausgewählte 3.5. Es zeigt in seinem Konzept deutlich mehr Potenzial und Faszination als jedes Call of Duty, besticht durch ein superbes Setting und tolle Inszenierung und Frust und Leerlauf halten sich in Grenzen. Die überraschende Epilog-Mission war noch einmal ein cooler Abschluss. Wahrscheinlich wünsche ich mir einfach ein Deus Ex Light und keinen klassischen Ego-Shooter, dieser Gedanke wird mir nach jeder abgeschlossenen Shooter-Kampagne immer wieder klar vor Augen geführt.
     
    The Order: 1886

    die negativpunkte des spiels wurden ja lang und breit diskutiert und es sind alles dinge, die ich normal nicht brauche:
    schwerpunkt auf cineastischer inszenierung statt auf gameplay, schwarze balken, nur langsames rumlaufen, QTEs, lange cutsences usw.

    demenstprechend waren meine erwartungen sehr niedrig, aber da es scheinbar das bisher bestaussehndste spiel auf der ps4 ist, wollt ich es trotzdem anspielen.

    zur zeit gibt es das spiel ja quasi umsonst, um genau zu sein habe ich es eben noch mit fast 100% gewinn weiterverkauft, also habe ich es halt gespielt und was soll ich sagen, ich war rundum begeistert von dem spiel. von anfang bis ende hat mir jede sekunde gefallen. die grafik ist durchgehend auf fast render niveau, die geschichte fand ich interessant, die inszenierung ist klasse, die deutsche syncro ist richtig gut und selbst das gameplay, was es zwischendurch auch ab und zu gibt ist zumindest gut. es gibt lustige waffen und selbst die QTEs fand ich nicht mal schlecht. die schwarzen balken haben mich nicht gestört (liegt villeicht auch am 70" tv), wenn jedes spiel so geil aussehen würde, könnt ich gerne dafür mit den schwarzen balken leben.
    mein persönlicher überraschungshit 2015, da ich normal auf spiele mit diesem schwerpunkt überhaupt nicht stehe.

    1/1
     

    Wir steigern uns. Nüchtern betrachtet ist Killzone: Shadow Fall der interessanteste, lineare Ego-Shooter, den ich bislang gespielt habe. Als hochtechnisierter Shadow Marshal innerhalb einer beeindruckenden Sci-Fi-Welt mehr auf Infiltrator statt Rambo zu machen, ist eine perfekte Basis für ein FPS. Leider sind viele Elemente und Schwerpunkte des Spielverlaufs nicht so rund, wie sie damit sein könnten.

    Positiv hervorzuheben ist das Gameplay an sich. Flüssiges und präzises Gunplay, eine nützliche Drohne als Begleiter sowie viel Abwechslung im Spielverlauf in Form von Zero-Gravity- oder Stealth-Abschnitten bilden eine angenehme Grundlage. Dem gegenüber stehen verwinkeltes Missionsdesign, ein unausgewogenes Speichersystem, immens treffsichere Gegner-KI sowie teilweise nervige Tower-Defense-Level gegen Ende. Die Mischung bleibt über die knapp 10 Stunden Spielzeit aber recht ansprechend. Dass sogar relativ wenig geschossen wird und viele Momente von reiner Atmosphäre leben, finde ich sehr gut.

    Ich vergebe eine behutsam ausgewählte 3.5. Es zeigt in seinem Konzept deutlich mehr Potenzial und Faszination als jedes Call of Duty, besticht durch ein superbes Setting und tolle Inszenierung und Frust und Leerlauf halten sich in Grenzen. Die überraschende Epilog-Mission war noch einmal ein cooler Abschluss. Wahrscheinlich wünsche ich mir einfach ein Deus Ex Light und keinen klassischen Ego-Shooter, dieser Gedanke wird mir nach jeder abgeschlossenen Shooter-Kampagne immer wieder klar vor Augen geführt.

    also dein erster linearer ego shooter? :D
     
    Super Castlevania für SNES eben beendet.

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    Ein weiterer Klassiker den ich durch hab. Nach Synphonie of the Night einer der besten Teile der Reihe aber ab B1 bis B4 Bockschwer. Ich mein das Spiel an sich ist schon schwer aber die letzten Abschnitte und Gegner sind echt kotzgrenze. Aber eben durchgekämpft und um so zufriedener das es durch ist
     
    Anfangs hats mir ja gefallen, weil es sich sehr old-schooling angefühlt hat, war dann aber schnell immer dasselbe und Story plus Inszenierung haben mich auch nicht so gepackt. Dann passierte das, was den meisten mittelmäßigen Spielen bei mir passiert: Es kam irgendein anderes, besseres Spiel dazwischen und so blieb Wolfenstein unvollendet :-/
     
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