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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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SPEC OPS THE LINE

Mußte in Kapitel 13 auf easy stellen. Es war mir nicht mehr möglich, auf normal weiterzukommen, trotz mindestens 20 Versuchen. Da ist so eine unglaublich unfaire Stelle, dass ich geflucht habe wie ein Rohrspatz.

Ist dieser "Schiffsfriedhof". Von Rechts fährt ein Hummer her, der einen Messerjocke absetzt (rennt gleich auf einen zu wie ein Berserker), einen Gepanzerten und ca. 6 normale Soldaten. Dann wird man von oben von der Yacht aus beschossen, dann nähern sich 6-7 Soldaten von links, einer davon mit Raketenwerfer, man erkennt fast nix weil ein Sandsturm dann einsetzt und das war dann einfach zuviel für mich.

Das Spiel bietet einige solcher Stellen, bei denen man binnen weniger Sekunden das Zeitliche segnet und überhaupt nicht weiß, warum.

Ich tippe mal, dass ich in dem Spiel an die 80-100 mal gestorben bin. Locker.

Spiel an sich ist auch sehr gut, nur die Anzahl der benötigten Neustarts ist unglaublich, zumindest meine "Skills" betreffend. Teils echt bockschwer, was einem da an Gegnerwellen entgegengeworfen wird und was die dann aushalten (die Gepanzerten).

Aber insgesamt würde ich schon eine 8 von 10 geben.

Für Leute, die schnell wütend werden (wie ich es bin), eine immens harte Prüfung, ähnlich Max Payne 3 ;)
 
Die Stelle kenne ich gut, da bin ich auch ein paar Mal gestorben. Man muß halt direkt zu der Jacht in der Mitte rennen und sich dort auf dem Oberdeck verschanzen. Aber selbst das braucht ein paar Versuche. :D
 
ich hasse es....immer mehr gegner in spielen...das macht auch irgendwann keinen spaß mehr...

in me 3 musste ich gegen ende auch dauer einsatz von kräften und kombis raushauen, das machte einfach keinen spaß mehr...

kaschieren die damit die fehlende ki oder erzeugen sie ne künstliche länge des spiels? spaß kann das doch nicht fördern
 
Ein Spiel braucht nur 1 letzten normalen Gegner um in die analen der Videospiele einzugehen.

Marauder Shields.
 
Da fand ich das Finale von Binary Domain gelungen, die paar dicken Brocken vor dem Endgegner waren kein Problem und der Boss selbst war auch gut zu schaffen solange man in Bewegung blieb.
 
Saint's Row: The Third

Durchgespielt habe ich es schon vor einer Woche oder so und gestern habe ich die ganze Stadt unter meine Kontrolle gebracht.

War ein geiler Ritt voller wahnwitziger Ideen. Hat mir richtig Laune gemacht. Spielte sich extrem locker und frustfrei und hat mich dadurch von Anfang bis Ende sehr motiviert. Die anderen Teile habe ich nicht gezockt, aber SR2 ist auf meiner PS3-Platte. Vielleicht schaue ich mir das Spiel mal an, wenn ich über die Zensur hinwegsehen kann.

Jeder, der einfach hirnlosen, locker-flocken Spaß sucht, ist hier richtig!
8/10
 
BAZONG schrieb:
Spiel an sich ist auch sehr gut, nur die Anzahl der benötigten Neustarts ist unglaublich, zumindest meine "Skills" betreffend. Teils echt bockschwer, was einem da an Gegnerwellen entgegengeworfen wird und was die dann aushalten (die Gepanzerten).

So schwer war das Spiel doch gar nicht. Ich als Shooter-n00b, der für normal alle Konsolen Shooter auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad spielt, habe hier auf normal (bei allen Shootern die ich mit Maus + Tastatur spielen kann) eigentlich recht problemlos durchpflügen können, ohne sonderlich oft das Zeitliche zu segnen.
 
Trayal schrieb:
BAZONG schrieb:
Spiel an sich ist auch sehr gut, nur die Anzahl der benötigten Neustarts ist unglaublich, zumindest meine "Skills" betreffend. Teils echt bockschwer, was einem da an Gegnerwellen entgegengeworfen wird und was die dann aushalten (die Gepanzerten).

So schwer war das Spiel doch gar nicht. Ich als Shooter-n00b, der für normal alle Konsolen Shooter auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad spielt, habe hier auf normal (bei allen Shootern die ich mit Maus + Tastatur spielen kann) eigentlich recht problemlos durchpflügen können, ohne sonderlich oft das Zeitliche zu segnen.

Ich fand es stellenweise wirklich unfair. Ähnlich wie bei MP3 (Spec Ops ist unterm Strich das bessere Spiel). Vor allem, wenn dann der Kamerad ausgeknockt am Boden liegt und man ihn verarzten muß, man aber durch Feinde so festgenagelt ist, dass man nicht zu ihm vordringen kann.
Ganz schlimm war auch die Szene, in der
man alleine unterwegs ist, nach dem Heli-Absturz, zu Beginn des Schiffsfriedhofs, wo Adams sich verschanzt und man nur die Pistole hat.

Aber es ist müßig, sich über den Schwierigkeitsgrad zu unterhalten. Der Eine findet etwas schwer, der andere nicht. Wird immer so bleiben.
 
Ich empfand den normalen SG teils auch als knackig, gerade in den 2 von dir angesprochenen Szenen. Trayal soll mal die beiden Szenen mit dem Gamepad wiederholen, dann wird auch er merken was Sache ist. :D
 
Zerfikka schrieb:
Ich empfand den normalen SG teils auch als knackig, gerade in den 2 von dir angesprochenen Szenen. Trayal soll mal die beiden Szenen mit dem Gamepad wiederholen, dann wird auch er merken was Sache ist. :D

Deshalb spiele ich einen Shooter auch nie mit einem Krüppel-Pad, wenn ich M+T verwenden kann. Habe ja bereits geschrieben, dass ich alle Konsolen Shooter auf dem leichtesten, zur verfügung stehenden Schwierigkeitsgrad spiele, da mich alles andere nur ankotzen würde. :deal:
 
Weitere krasse Szene:

Als man seinen 2 Kameraden gegenüber Feuerschutz geben muß mit dem stationären Geschütz, diese ganzen Balkone/Terrassen mit den Rolltreppen.

Da bin ich doch fast verrückt geworden. Gepanzerte von hinten, RPG von vorne, Feinde im Aufzug, an den Flanken, wieder im Rücken, vom Dach/Oberlicht her sich abseilende, weiß der Teufel was da alles an Gegnern reingeschüttet wurde.

Das Spiel war teils echt knüppelharte Arbeit !

Die Headshot-Trophy hatte ich schon in Kapitel 8 oder 9. Bis dahin ging es ja auch noch. Möchte nicht wissen, wie sich der letzte Ansturm auf Normal spielt :ugly:
 
Der Herr der Ringe - Der Krieg im Norden

Positiv:
#DHdR Lizenz
#Abwechslung durch sehr unterschiedliche Umgebungen
#8 Kapitel und eine ausreichend lange Spielzeit (plus zwei Horde ähnliche Levels und paar kleine Nebenmissionen)
#vorkommende "Filmcharaktere" (die auch so aussehen)
#(teils) gute Sprecher (u.a. die dt. Stimme von Liam Nesson) und Inszenierung
#gelungenes und ausreichendes RPG System
#viel Loot (mit Boni für Waffensets und der Möglichkeit Steine, die Werte verbessern oder Fähigkeiten mitbringen, einzusetzen)
#Ko-Op
#Optisch ganz schick
#paar Zwischen-/Endgegner
#drei versch. Charaktere und Klassen (Zwerg, Mensch und Elb)

Negativ:
#Auf Normal zu leicht
#keine Möglichkeit die beiden anderen Charaktere hochzuleveln (geschieht automatisch), Taktiken einzustellen oder mir ihre derzeitigen Waffen und Rüstungen anzusehen (ich kann ihnen nur was geben)
#Technisch bissel im Mittelmaß

8/10
 
Batman Arkham Asylum

Joar, war ganz in Ordnung. Grafik schnieke, vor allem die PhysX Effekte und Charaktermodelle. Gameplay bot einige nette Ideen, manches davon wurde aber zu oft wiederholt. Die Sammelaufgaben haben mich gar nicht interessiert, genausowenig die Herausforderungen etc.
Hab mich nur auf die Hauptstory konzentriert und bin da schön durchgerannt in 8,5 Stunden. Viel länger hätte es auch nicht sein dürfen, auf noch mehr Backtracking hätte ich keine Lust gehabt. :D
Story war soweit gut, der Joker natürlich völlig genial, selbst auf deutsch. Hab zwar zwischendurch mal auf englisch gestellt aber nachdem dies nicht funktionierte, hab ich es dabei belassen. Die dt. Batman Stimme gefiel mir ohnehin besser.

Die Prügeleien waren ganz gut umgesetzt aber gingen mir nach ner Weile auf den Senkel, bei der Vielzahl an Gegnern, hab ich teils nix mehr gesehen, war aber auch net schlimm, da Batman eh alles kurz und klein geschlagen hat.
Der Greifhaken und das Gleiten war richtig geil umgesetzt, leider hat man zu selten längere Strecken gehabt, wo man das auch ausgiebig nutzen konnte. Wird bei Arkham City sicherlich besser sein.

7.5/10
 
Ich hoffe du bist Open World Fan, außerhalb von RPGs und Musterbeispielen wie einem Red Dead Redemption, ansonsten könntest du mit Arkham City womöglich daneben greifen, wie ich es aus diesem Grund tat. :D

Arkham Asylum wurde von mir klar als das bessere Spiel befunden.
 
Ich werde mich auch in Arkham City nicht mit Sammelaufgaben beschäftigen. Wenn ich zwischen den Missionen längere Wegstrecken habe, ist das nicht so schlimm, solange ich die mit Greifhaken und Gleiten gemütlich überwinden kann.
 
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