Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

KT Durchgespielt! - Der Thread! (1 Betrachter)

  • Ersteller Ersteller Urgs
  • Erstellt am Erstellt am

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Conan (360)

#Recht kurz (5,5 h)
#erinnert Optisch eher an ein Xbox Spiel
#einige recht nervige Gegner (Affen, Löwen)
#Kameraprobleme
#nette Conan Stimmung (wenn auch in der dt. Version arg verstümmelt)
#versch. und abwechslungsreiche Welten
#ausreichende Rahmenhandlung
#mehrere Waffen und so auch versch. Kampfstile (eine Waffe, zwei, eine Zweihänder oder Schild und Waffe)
#mehrere Bosse (auch wenn die idR nicht so schwer sind und man gerne vieles mehrmals tun muss)
#ein absolut beschissener Endboss, der wohl mit der nervigste/frustigste ist der mir je unter die Augen gekommen ist

6/10 (für den Preis von 2-3 €, für das Spiel)
 
ich fand das spiel recht geil (uncut)
aber der endboss war absoluter schund :lol:
das war doch der mit den typen aus teer....die dich so attackiert haben, dass man nix mehr machen konnte...ach gott war der scheisse, da kommen gerade erinnerungen hoch

aber ich hab länger gespielt als 5,5 stunden
 
Test Drive: Ferrari Racing Legends

Alle Missionen in allen Ären beendet. Mir hat das Spiel Spaß gemacht, die Missionen waren zwar nicht wirklich abwechslungsreich, aber die Fahrzeuge vom Oldtimer bis hin zum F1 Auto haben dafür für Abwechslung gesorgt. Auch einige Strecken, die sonst nicht so oft versoftet werden, ware ganz nice. Genervt hat ab und zu die seltsame Kollisonsabfrage und die Rambo-KI

7/10
 
Dead Island GOTY Edition

Habe das Spiel gerade beendet und ganz ehrlich, war der Endboss ein Witz. Da haben sogar die Zwischengegner bösartiger und gruseliger auf mich gewirkt, als dieser Endboss. Des Weiteren ist das Spiel schon ziemlich leicht, wenn man Online spielt und dadurch gute Erfahrungspunkte sammelt und schnell aufsteigt. Wenn man dazu, dann auch seine Waffen upgradet und genügend Medi-Kits im Gepäck hat, kann man ganz leicht durch rushen.
Die Grafik und die Atmosphäre auf der Insel haben mir ganz gut gefallen und das Setting hatte auch seinen eigenen Hauch auf mich ausgewirkt. Das Spiel hatte leider aber auch einige Bus und vor allem hat es mich manchmal schon sehr genervt, wenn ich jemanden zu meinem Spiel habe beitreten lassen und dann plötzlich wieder ganz am Anfang meines Speicherpunktes gelandet bin. Manchmal gab es auch ein paar Probleme, dass man an bestimmten Stellen noch nicht weiterkam, weil anscheinend die dazugehörige Skript-Sequenz noch nicht geladen war.
Ich verstehe aber immer noch nicht, weshalb dem Spiel eine Veröffentlichung in Deutschland verweigert wurde, weil das Spiel gar nicht so brutaler als ein Gears of War ist.
Ich werde in den nächsten Tagen noch versuchen die restlichen Erfolge freizuschalten, damit ich das Spiel beendet ins Regal stellen kann.

8 / 10 Punkten
 
Disgaea 4

Disgaea_4.jpg


Ich weiß nicht, ob das bei Disgaea als durchgezockt gilt, aber es wandern die Credits über den Bildschirm. Die Story habe ich also abgeschlossen.

Ich hatte definitiv Spaß mit dem Titel. Ich mag das ganze Szenario rund um den Himmel, die Erde und natürlich den Hauptaustragungsort, die Hölle, Netherworld. Ich mag die verschrobenen Charaktere, die lustigen Dialoge, die dämliche Story. Ich finde sogar diese laienhafte Inszenierung sympathisch.

Auf SRPGs stehe ich sowieso und Disgaea ist da eine ganz besondere Reihe, weil die Spiele etwas anders ticken. Der Umfang ist riesig und auch wenn man die Story durchgespielt hat, gibt es noch massig zu tun. Es gibt unzählige Optimierungsmöglichkeiten und viel zu entdecken. Item-World, Chara-World, Mystery Rooms, Piraten, ein eigenes Schiff, das Zähmen von Monstern, natürlich Grinding, viele zusätzliche Szenarien, bliblablub. Man kann die Story durchzocken und nichts davon gesehen haben und dann irgendwann nochmal 100h ranhängen, weil es noch so viel zu erledigen gibt.

Wenn ich aber dann an den ersten Teil zurückdenke... Das alles gab es schon. Die Storys sind immer sehr ähnlich, die Schauplätze werden recyclet, es gibt kaum neue Gegner und die alten haben dieselben Animationen wie vor 10 Jahren, nämlich fast gar keine. Die ganze Inszenierung ist gleich. Das höchste der Gefühle sind Standbilder mit teilweise grottigen Synchronstimmen von blinzelnden Charakteren. Storyaufbau ist auch gleich, Postgame ist auch sehr ähnlich, die wenigen neuen, relativ unbedeutenden Gameplayelemente machen den Kohl auch nicht mehr fett.

Teilweise war ich sogar schockiert. Ab und zu werden niedrig wirklich sehr niedrig) aufgelöste Bilder in Cutscenes oder Kampfanimationen gestreut. Das ist wirklich lieblos (und sieht extrem scheiße aus, z.b. http://youtu.be/XIe-ijgFqwI?t=29s , ingame ist es aber noch viel schlimmer wegen der Pixel).

Wenn sich in der Reihe nichts mehr tut, verzichte ich auf Disgaea. Noch so einen Nachfolger brauche ich nicht. Wer mal Disgaea anzocken will, dem empfehle ich aber ausdrücklich den ersten Teil als DS oder PSP-Version oder eben Disgaea 4, wenn es ein Spiel für die Heimkonsole werden soll.

EDIT
Beim Korrekturlesen klang mir das doch zu negativ. Ich hänge eine Wertung von 8/10 ran um das zu relativieren. :D
 
Mattze1988 schrieb:
Das müssten ja 1000 GS bedeuten bei dem Spiel, oder?
Wie lange hast du für das Durchspielen ungefähr benötigt? Sind ja doch ne ganze Ecke an Events.

Nein ich habe nur 900 GS, da ich nicht alle Bonusziele geschafft habe. Um den legendären Rang zu erreichen, muss man alle Missionen auf schwer schaffen und die dazugehörigen Bonusziele. Habe laut In-game Statistik 23 Stunden (reine Fahrzeit) gebraucht für die rund 250 Rennen/Events.
 
Chrono_Trigger_DS_NA_cover.jpg

Chrono Trigger

Nach ca. 20 Stunden bin ich durch. Am Anfang bis hin zum Ende der Hauptstory war meine Meinung nicht höher als „noch immer ein gutes Spiel, an dem aber der Zahn der Zeit schon heftig nagt“. Darauf wäre nicht nur die Optik bezogen gewesen sondern auch der Inhalt. Beim vermeintlichen Ende der Hauptstory war ich so nach ca. 12 Stunden. Das Spiel hatte davor schon ein paar Momente, die ziemlich ans Herz gingen, aber nicht ihren Stempel unbedingt aufgedrückt haben. Ich schnappte mir aber noch aus dem Internet eine Komplettlösung und wollte schauen, ob es noch etwas zu erledigen gibt, bevor ich den Endgegner gegenübertrete. Ich bin so froh, dass ich nachgeschaut habe, denn sonst hätte ich 8 Stunden reinsten Spielspaß verpasst. Die Nebenquests waren für mich mitunter das Beste, das ich je in einem Rollenspiel gespielt habe. Es hat mich gestern deswegen an die 8 Stunden durchgehend am Handheld gefesselt. Was ich so gut fand(große Spoilergefahr!)…

Chrono, der Held, stirbt. Ich liebe Heldentode und das so etwas mitten im Spiel passiert und nicht am Ende, fand ich sehr überraschend und auch grandios. Zuvor hat es ja schon ein kleiner Junge in der Zukunft prophezeit, was wir aber als Narrentum bezeichnet haben. Man erlebt ja gerne wie die geliebten Mitstreiter um einen trauern. Man hätte sogar das ganze Spiel ohne den toten Helden durchspielen können, aber ich entschied mich, Chrono wiederzubeleben. Die Reise und alles Drum und Dran um dies bewerkstelligen zu können, waren wirklich ein Abenteuer. Und dann am Ende wieder Chrono in der Gruppe lebendig zu sehen, war wirklich ein Highlight. Dann war die Szene mit Lucca’s Mutter und die Zeitreise zurück in ihrer Vergangenheit. Mir war am Anfang nicht bewusst, dass Lucca’s Mutter körperlich beeinträchtigt (sie hatte keine Beine mehr) war. Jetzt in der Vergangenheit nochmal die Chance zu haben, diesen schrecklichen Unfall zu verhindern (oder auch nicht, es bleibt ja einen selbst überlassen) und mitzuerleben warum Lucca zu dieser Hardcoreerfinderin wurde, die sie heute ist, war einfach wunderschön. Dann die Szene (600ad) mit der Frau, die durch gewisse Umstände nicht ihr Feld mehr beackern konnte. Ohne Hilfe aus dem Net wäre ich nicht draufgekommen, dass man seinen Roboter bei ihr lassen kann und 400 Jahre später ihn in einem Tempel, der für ihn und die Frau gebaut wurde, wiederfinden und reaktivieren kann. Sicherlich kennt man so was z.B. von Futurama mit Bender, aber Chrono Trigger ist wesentlich älter und die Szene war richtig schön emotional. Dann war ja noch das epische Treffen mit Magnus den vermeintlichen Antagonisten an der Klippe. Wenn man den Frosch (Quak) dabei hatte, dann konnte man richtig episch gegen Magnus kämpfen und Cyrus rächen. Aber wenn man den Kampf nicht haben wollte, dann schlos sich Magnus unserer Truppe an. Ich habe letzteres gewählt, weil ich sehr geil finde einen ehemaligen Endgegner in meiner Truppe zu haben. Besonders wenn die Truppe dann aus Chrono (Hauptcharakter), Quak (der Frosch) und Magnus besteht. Eine coole Konstellation wie sie aber nicht sein sollte. Ja, sehr nett fand ich dann auch so ethische Kleinigkeiten, wie den Familienvater der als gierig und gemein von seiner Umwelt bewertet wurde. Wenn man aber in die Vergangenheit reist und seiner Familie umsonst Fleisch gibt, dann wird sein Charakter in der Zukunft zu einem ehrbaren Mann. Und dann gibt es noch so viel…

Ich hatte auch ganze Zeit Überlegungen, wie sehr sich heutige JRPGs verglichen mit damals weiterentwickelt haben. Von der Technik sicherlich, auch wenn es einerseits die Technik nicht so wichtig ist wenn der Inhalt stimmt, andererseits es viele Entwickler bis heute nicht geschafft haben diese Technik auch wirklich intelligent zu nutzen. In Sachen Dramaturgie haben sich viele Spiele nicht wirklich weiterentwickelt. Ist mir nie bis jetzt wirklich bewusst gewesen. Erwähnen möchte ich noch, obwohl die Grafik aus dem Mittelalter kommt (stark übertrieben), alleine so kleine Animationen wie die Freudensprünge von des Königs Tochter, ich liebevoller finde (brachte mich öfter zum Grinsen), als viele Animationen oder Frauen in sonstigen RPGs. Das hochgelobte Kampsystem fand ich in Ordnung aber nicht überwältigend. Klassische Systeme ohne Zeitdruck wie bei DQ8 oder Lost Odyssey finde ich besser. Dass das Charakterdesign von Akira Toriyama ist, wurde mir erst bewusst, als ich es nachgelesen habe. Klar, wenn man es weiß, dann sieht man es selbstverständlich, aber durch die limitierte Technik sah es für mich doch etwas generiert aus. Bei einem DQ8 und Blue Dragon sah man dank der Power natürlich besser seine Handschrift. Es gibt viele unterschiedliche interessante Locations, was ja durch das Zeitreisen sein muss und gut ist, doch fand ich viele Wege manchmal sehr unübersichtlich. Sehr ärgerlich wenn man 20 Minuten einen Weg sucht und dabei 20 mal vorbei gelaufen ist, nur man eine leichte Einkerbung (z.B. eine Art Tür)am Rand nicht gesehen hat. Der Schwierigkeitsgrad ist teilweise bockschwer, weil jeder Gegner meistens eine ganze eigene Taktik benötigt, dann aber auch wieder sehr einfach, wenn man schon viele Vorgehensweisen verinnerlicht hat. Besonders das Leveln lohnt sich in diesem Spiel total und was mich als Rollenspieler auch sehr anspricht. Ich hatte am Ende Level 60 und die fettesten Waffen. Der Endboss war zwar dann auch nicht ganz einfach, aber ich wusste von Anfang, dass ich gewinnen würde und sonst jeden Gegner davor problemlos in den Arsch getreten habe- wie schön ist so was ;) ?Ach, was bleibt zu sagen? Die musikalische Untermalung scheint zeitlos gut zu sein, die Grafik altbacken aber man gewöhnt sich sehr schnell daran, die Charaktere sind liebevoll und niemand nervt, die Stories (Nebengeschichten) sind wirklich wunderschön und der Umfang mit 20 Stunden passt auch. Wenn man über die Grafik, das altbackene Leveldesign (Türen müssen mal gefunden werden!), teils schwere Boss kämpfe und das keinen Questlog gibt, mehr oder weniger Leben kann, dann bekommt man wirklich sehr gute Unterhaltung serviert.

Als Sammler werde ich mir das Spiel auf den DS zu legen müssen. So was gehört ins Regal gestellt! Obwohl eine sehr gute SNES Version wäre noch reizvoller… ne, kostet zu viel Geld.
 
Midnight Club: Los Angeles

nach min. 40 stunden hab ich das verdammte spiel jetzt doch durch. ich hab so lange gebraucht nicht weil ich so schlecht bin, sondern weil das spiel zum teil total scheiße ist.

als erstes wäre da zu erwähnen, dass man mit nem auto das spiel ab einem bestimmten punkt einfach nicht mehr schaffen kann, bis man das checkt und auf motorrad umgestellt hat dauert es erst mal nen paar stunden inkl. totalem frust. danch flutschts aber super.

dann kommt dazu, dass einfach null klar wird welche missionen man spielen muss um in der story weiter zu kommen. das ist das schlimmste was ein open world spiel falsch machen kann! es spawnen immer wieder die gleichen story missionen auf und da hab ich bestimmt 10 stunden verschwendet.:drunter:

neben diesen mega fehlern bleibt da trotzdem noch nen recht guter racer. ich hätte nichts gegen nen stark verbesserten nachfolger noch in dieser gen. was machen die von dan diego überhaupt zur zeit? weiß man da was?

objektiv ists ne 0/1, subjektiv ne 1/1

und das schlussvideo ist ja mal der witz, so was schlechtes hab ich noch nie gesehen.
 
Zurück
Oben