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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Batman: Arkham Asylum

Richtig gutes Game und war sein Geld auf jeden Fall wert. Werde aber irgendwann mal auf Schwer spielen, da mir Normal irgendwie zu leicht war. Aber erstmal alle Riddles lösen (noch 134 übrig)

8/10
 
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Eine der positivsten Überraschungen dieses Jahr bisher. Optisch zwar nicht herausragend, aber sehr stimmig und teilweise richtig spektakulär. Im Vergleich zu den Vorgängern eine Verbesserung in eigentlich jeder Hinsicht. Die Vorgänger fand ich nur gut, habe sie aber direkt nach dem Durchspielen wieder verkauft. Dieser Teil jedoch ist direkt zu meinen liebsten Egoshootern dieser Generation aufgestiegen und bleibt in der Sammlung :). Die Atmosphäre ist genial und die Waffen gehören zu den besten im ganzen Genre. Und diesmal hat man auch wirklich das Gefühl, dass die Aliens global am Werk sind und die Menschheit am Ende ist.
Wer Half-Life 2 mochte muss eigentlich auch Resistance 3 spielen, denn das ganze fühlt sich teilweise wie eine Hommage an das große Vorbild an, sei es nun die
Bootsfahrt, die Minen, "Ravenholm"
oder das Design des
außerirdischen Turms
am Ende des Spiels. Tolles Spiel :).

8.8/10
 
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Dark Souls... ein Spiel dass bezwungen werden will und dir alles entgegenwirft, um dir dies möglichst schwer zu gestalten. Ein Spiel, das ein ähnlich an Perfektion grenzende Spielbalance hat wie Ninja Gaiden und vorallem auch ein Spiel, in dessen Welt man sehr tief eintauchen kann.

Nach gut 99 Stunden liegt der Endgegner vor mir im Staub der Aschewelt und ich trete über die Schwelle um meinen Platz als neuen Dark Lord einzunehmen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen das Dark Souls dem Spieler es wirklich schwer macht es zu mögen. Man muss beißen, sich unüberwindbar erscheinenden Gefahren und Monstern entgegenstellen, aber diese Euphorie ist für mich im Spielesektor einfach nicht zu vergleichen, wenn man es endlich geschafft hat. Teilweise wirkten die Gegner beim ersten Sehen deutlich heftiger, als sie schlussendlich waren.

Es ist schwer für mich diesen Titel Interessierten noch interessanter zu gestalten, aber wer sich darauf einlässt erwartet eine wunderschön gestaltete Welt in der sich ein recht komplexes, vielschichtiges Spielsystem verbirgt und auch eine Herausforderung an die eigende Geduld und Wahrnehmung der Umgebung. Die meisten Gegner sind eigentlich nicht so schwer wenn man weiß wie, das sehe ich ja jetzt auch am NG+. Es ist so einfach wenn man das Verhalten seiner Kontrahenten kennt, aber das muss man sich leider mit extrem vielen Bildschirmtoden erarbeiten.

Wenige Dinge habe ich an Dark Souls zu kritisieren, aber dafür wiegen die für mich insbesondere bei der Spielbalance einfach umso mehr. Im Spiel muss man sich durch einen extrem dunklen Bereich kämpfen. Die Gegner sind räudig, ja sogar wirklich darauf programmiert einen mit vielen Attacken irgendwo runterzufeuern. Nachdem man sich dort durchgekämpft hat, erwartet den Spieler ein größerer Boss. Bevor es dazukommt muss man sich in diesen Raum fallen lassen. Dieser Sturz hat bei mir locker 50-60% Energie abgezogen. Natürlich wird davor nochmal herzhaft am Estus Flakon genuckelt um sich auf den bevorstehenden Kampf vorzubereiten, nur um dann gleich noch einen Schluck zu nehmen. DAS ist nun wirklich kein gutes Spieldesign... Klar gibt es Zauber die diesen Sturz lindern, aber die muss man extra an Checkpoints anlegen, was wohl nur die wenigsten machen.
Dann leider noch kleinere, doch recht unverständliche Ruckeleinlagen.


Lange Rede, kurzer Sinn: mein Spiel des Jahres 2011.

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Alle paar Jahre kommt völlig unerwartet ein Titel aus dem nichts und bläst einen weg und um genau so einen Titel handelt es sich auch bei Xenoblade. Heute ging nach knapp 108 wunderbaren und traumhaften Stunden diese Meisterwerk zu Ende. Völlig zurecht wird es mit anderen Genrekönigen wie FFX verglichen.

Die Handlung ist meiner Meinung nach selten wirklich vorhersehbar, und das liegt nicht an irgendwelchen, an den Haaren herbeigezogenen Storywendungen. Die Geschichte rund um Shulk, Reyn, Dunban,... die auf einem göttlichen Titanen Bionis leben und sich gegen die feindlichen Invasoren von Mechonis behaupten müssen ist erstklassig erzählt. Dabei geht es wie schon so oft um das Thema Freundschaft und Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Dankenswerterweise lässt man das Klischee des melancholischen Helden außen vor und schafft es auch ansonsten meist recht zielsicher die Klischee-Fettnäpfchen zu vermeiden. Dass einem die Truppe so schnell ans Herz wächst liegt zu einem nicht geringen Teil am japanischen Voiceacting. Hier sind durchwegs ALLE super getroffen.

Aber auch ansonsten gilt:

Xenoblade kleckert nicht, es klotzt.

Score? Traumhaft!

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=Ug6B7c_Xut8[/vid]

Das läuft z.B. als Hintergrundmusik während man den Endboss bearbeitet. Das sind so Momente wo man einfach nur mit einem angenehmen Zittern und offenem Mund vor dem Fernseher sitzt. :sabber: Aber nicht nur der Endboss bekommt so ein Stück verpasst. Jeder Moment im Spiel wird getragen von einem makellosen Soundtrack.

In der Gegend ums Eryth-Meer ist das die normale Hintergrundmusik...

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=c_94rQjtmJo&[/vid]

:huldig:

Optisch kann das Spiel auf den ersten Blick logischerweise nicht mit dem mithalten, was man so von der PS3 und 360 gewohnt ist. Wenn man sich aber wieder an die Grafik gewöhnt hat wird man mit einer der schönsten und fantasievollsten Landschaften seit langer Zeit belohnt. Das Gegnerdesign ist über jeden Zweifel erhaben und man kommt oft aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Das Kampfsystem folgt dem Motte "Easy to learn, hard to master". Hält man sich von den wirklichen (Endgame)Brocken fern ist es zwar stellenweise fordernd aber nie frustrierend. Der Schwierigkeitsgrad im Spiel ist sowieso jederzeit "steuerbar". Wird es einem zu schwer, levelt man einfach etwas damit man 2, 3 Level über den Gegnern steht und schon sind alle Probleme beseitigt.

Es gibt zwar den einen oder anderen kleinen Makel (Warum ist die Itembox begrenzt? Warum kann ich beim wechseln der Ausrüstung automatisch meine Juwelen mitübernehmen?) aber das sind alles bestenfalls die berühmten Tropfen auf den heißen Stein oder das, was den Kohl auch nicht mehr fett macht... :D

Löblicherweise gibt es für den zweiten Durchlauf (der sicherlich irgendwann noch ansteht und bei mir hochgradig selten ist...!) gibt es noch ein "New Game +" bei dem Ausrüstung, Gruppenharmonie usw. übernommen werden können. Vorher werde ich aber sicherlich noch das eine oder andere mal einen älteren Speicherplatz laden und mich ins grandiose EndGame stürzen. :waah:

Xenoblade holt das Genre der jRPG zurück aus der Versenkung und liefert gleichzeitig noch eine beinahe makellose Vorstellung ab, mit der es sich in Gesellschaft ein paar ausgewählter Vertretern des letzten Jahrzehnts weit oben an der Spitze gemütlich macht. Zurecht wird man das Spiel in einem Atemzug mit FF7, FF10, Xenogears,... und wie sie nicht alle heißen nennen, wenn man über die besten jRPG aller Zeiten schwärmt.
 
Muuhh schrieb:
....mich stören die vielen kleinen kämpfe...wie is das hier?

Gregor von Game One hat die erste Stunde gespielt, das gibt imo einen recht guten Einblick. Ich hänge ja auch immer noch am Spiel, habe gerade die 80 Stunden-Marke durchbrochen und

bin mit der Junks gerade ins Innere von Mechonis nach dessen erwachen geflogen.


Damit nähere ich mich wohl langsam und auch hoffentlich dem Ende. Bis Zelda kommt muss ich das Spiel fertig haben. :D
 
Aber sie nerven hier nicht. Wegen des Echtzeitkampfsystems ohne irgendwelche Arenen spielt es sich recht flott. Mich langweilen viele kleine, einfache Kämpfe eigentlich auch, aber hier haben sie mich nicht gestört. Das Spiel ist superkomfortabel. Eigentlich nervt gar nichts. Es gibt keine bockschweren Gegner, 95% der Sammelquests schließt man im Vorbeilaufen ab, der Rest kann etwas nerven, aber letztendlich kommt man doch immer zum Ziel und mit dem Spreadsheet hat man ein quasi frustfreies Spiel.

Das Geilste an Xenoblade sind imo die Landschaften und allgemein das Leveldesign. Spontan würde ich sagen, dass dort kein anderes Spiel im Genre etwas vormacht. Mir fällt eigentlich überhaupt kein Spiel ein, das so schön ist.
Die Storypräsentation ist auch sehr geil. Eigentlich sogar besser als die eines FF. Und das will was heißen!

Im Nachhinein finde ich schade, dass das Spiel so einfach ist. Es gibt gar keine Herausforderung. Wenn man die Nebenquests macht, muss man wirklich gar keine Taktik anwenden. Wenn man auf einem ähnlichen Level wie die Gegner bleibt, ist das Spiel auch nicht gerade anspruchsvoll. Es gibt zu wenig Aktionsmöglichkeiten und die Gegner haben keine fiesen Angriffe drauf. Dabei lässt das Kampfsystem theoretisch wirklich viel Taktik zu. Es ist ja quasi Bioware-light mit Tank, Healer und Damagedealer. Aber dadurch, dass man so gut wie keine Kontrolle über die Mitkämpfer hat, wird man in den Möglichkeiten stark beschränkt. Dazu kommt noch, dass es kein Mana gibt, sondern nur Cooldown. Deswegen habe ich kopflos einfach immer alles auf den Gegner gespammt, was ich konnte (zumindest als Shulk, bei anderen habe ich teilweise eh nur einen Angriff benutzt). Nur wenige Gegner musste man 'topplen' oder debuffen. Aber ersteres macht man quasi automatisch und letzteres braucht man bei sehr, sehr wenigen Gegnern.

Jetzt hätten wenigstens die Gems, ähnlich wie bei FFVII, etwas Strategie hineinbringen können, aber man braucht einfach 95% der Teile nicht. Ich habe meistens nur ganz plump die offensichtlichen Gems benutzt. Strength für die Nahkmäpfer, Ether für die Magier und Agility für den Evasiontank. Wirklich wechseln musste ich meine Gems nur bei (ich glaube) zwei Gegnern mit anscheinend sehr spitzen Spikes. Da kam ich ohne Spike Defence nicht weiter.

Das Spiel war so einfach, dass ich behaupten würde, Gegner hätten nicht einmal Schwächen. Haben sie Schwächen? Jetzt abgesehen vom Topple... Man hätte den Gegner viel mehr Wums geben müssen. So dass man sich komplett auf sie einstellen muss. Mit gezielten Buffs und gezielten Debuffs, mit AOE-Attacken, mit Resistenzen, bestimmten Partys, etc.

Genug gemeckert. Das Spiel ist so geil und ich beiße mich hier etwas fest. :D Das Spiel macht echt super viel Spaß und auch das Kampfsystem macht Spaß, obwohl es nicht fordernd ist.
 
America`s Most Wanted schrieb:
bin mit der Junks gerade ins Innere von Mechonis nach dessen erwachen geflogen.


Damit nähere ich mich wohl langsam und auch hoffentlich dem Ende.


Wenn du dich nicht mehr von Nebenquests aufhalten lässt hast du ca. noch 10-15h vor dir. Für den Weg zum Endgegner solltest du allerdings mind. Level 75 haben, der Endboss war zumindest für mich mit Level 77/78 zumindest noch eine Herausforderung.
 
Jetzt krieg' ich wieder Lust, meine letzten noch offen stehenden Sidequests zu erledigen. :sabber: Dank den ganzen Komfortoptionen und der großartigen Spielwelt motiviert das auch ungemein. Eigentlich reicht schon der großartige Soundtrack, um das Spiel nochmal reinzuwerfen. Ohne den hätte ich wahrscheinlich gar nicht die Geduld gehabt, um in ausgewählten Gebieten die kompletten Ränder der Gebiete abzulaufen, um die jeweiligen Maps auszufüllen :ugly:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=XLuHvi_WvZ8[/vid]

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=9BvWPzAg8Ig[/vid]

:huldig:
 
America`s Most Wanted schrieb:
Das dürfte kein Problem sein, bin inzwischen schon Level 72 und werde jetzt noch etwas an Nebenaufgaben/Erkundungen gehen. Das es aber noch so viel Zeit ist überrascht mich doch. :staun:

Ok, mein Fehler. :D

Als bei mir
Mechonis
wieder erweckt wurde hatte ich ca. 99h auf der Uhr.
5h später war ich wieder auf der Gefängnisinsel und nochmals 4h später war ich durch.
 
Wobei das auch deutlich länger dauern kann. Wenn man die ganzen neuen Nebenquests am Ende macht, kommen locker wieder 20h bei rum. :ugly:

Ich habe gestern Professor Layton and the Last Specter durchgezockt. Ich fand das Spiel in allen Belangen schwächer als Unwound Future. Die Präsentation ist auf einem ähnlichen Niveau, aber die Story war besser, bedeutender und emotionaler. Die Storytwists fand ich ziemlich lahm und unlogisch. Die Rätsel haben mir auch nicht sonderlich gefallen. Irgendwie kennt man alle Puzzles mittlerweile. Aber es hat natürlich Spaß gemacht. Ist halt alles beim Alten geblieben. Die Minigames erinnern sehr an Unwound Future. Ist auch okay.

Dafür gibt es aber noch ein komplettes RPG dazu. Viel habe ich da noch nicht gemacht. Wenn ich alle Puzzles des Hauptspieles abgeschlossen habe, werde ich mich dem Modus mal widmen. Sah auf den ersten Blick etwas langweilig aus, aber mal sehen.
 
RAGE

Sooooooo,ich hab's jetzt (endlich) durch. Ab Subway Town nur noch Langeweile und die Anfangsblendgrafk hat seine Wirkung verfehlt. Das Ende ist ein Witz, die Story ist ein Witz und ich weiß Meer noch nicht wirklich, um was es ging. Kein Bossfight am Ende, nix.

Also wir sind zu viert, wirkliche Zeitverschwendung. Mittlerweile spiegelt sich oft meine Meinung mit der EDGE wider.

Wozu all die Nebenquests? Bisher für mich eine herbe Enttäuschung, wenn man daran denkt, wieviel Potenzial verschenkt wurde.

6,5/10
 
Dead Island

Was das Spiel von anderen abhebt ist die unglaublich dichte Atmosphäre. Ich glaube, ich habe noch nie ein Zombie-Spiel gespielt, dass annähernd so eine ernste, spannungsgeladene Atmo hatte wie DI. Hier muss man auch noch die imo wunderschöne Grafik erwähnen bzw. der Stil. Alleine der Dschungelabschnitt war unglaublich schön. Hoch gewachsene Bäume werfen ihre Schatten, Sonnenstrahlen kämpfen sich durch die Dichte des Waldes, Wind weht Blätter durch die Gegend und ein Blick in die Ferne, zeigt umgefallene Bäume, Inseln und vielleicht noch mehr, wenn man sein Auge verwöhnen möchte. Dafür hat man leider keinen Bezug zu den Charakteren. Die Geschichte ist nicht erwähnenswert und dass die Gegner mitleveln finde ich schade.

Von Dead Rising 2 war ich so angepisst, dass es zu den wenigen Spiel zählt, die ich nie durchspielen werde. Dead Island war für mich in dieser Art mal was neues und äußerst positives. Ich werde es in Zukunft sicher noch ab und zu zocken :dhoch:
 
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