Ich habe ziemlich genau dieselben Beschwerden gehabt.
Migräne hat sich dann gerne tagsüber entwickelt, auf dem Nachhauseweg musste ich teilweise mit dem Auto rechts ran um mich zu übergeben.
Dann half nur noch ab ins Rollos runter, ab ins Bett und schlafen.. Danach gings dann besser, so dass man wenigstens noch was essen und weiterschlafen konnte.
Kurzum: Richtiger Ungenuss, der sich schon echt negativ auf die Lebensqualität auswirkt.
Hab auch zig verschiedene Ärzte abgeklappert und fast alles an Mobilisationsübungen probiert, wirklich geholfen hat aber nichts..
Mittlerweile hab ich realisiert, dass sich die Probleme immer wieder in Phasen entwickeln, in denen ich keinen Sport mache.
tl;dr: Seit ca. Oktober 19 bin ich wieder im Training und hatte seit dem nicht ein einziges Mal mehr richtige Kopfschmerzen, von einem Migräneanfall ganz zu schweigen.
Ich hab nicht die Expertise dass angemessen zu erklären, aber aufgrund des allgemeinen Bewegungsmangels ist die Muskulatur einfach unter bzw. gerade bei Leuten mit Bürojob ungleichmäßig entwickelt.
Rücken, Trapezius und Nackenmuskulatur nicht ausgebildet, Schultern zu weit nach vorne,Missverhältnis zwischen der vorderen und hinteren Muskelkette.
Also probiers einfach aus.
Da Zugang zu Fitnesstudios aktuell ja eher schwierig ist, notfalls so:
Rudern:
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Klimmzug:
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