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Die schrägsten Träume (Bitte: Keine Traumdeutung!!)

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Ich träum total oft von supergeilen Orten, die es in echt nie geben kann, irgendwelche Städte oder Wälder, einmal war sogar ein Kino dabei ... ist das normal?
 
Alter :staun:

Ich habe geträumt wir hätten uns einen Hund zugetan.
Jetzt lauf ich im Traum ins Bad und dann macht der Hund grad auf der Klobrille
einen Hand bzw. Pfotenstand und streckt die Hinterbeine in die Höhe.
So pinkelt er in einem hohen Bogen direkt ins WC :shock:

Ich bin ziemlich direkt danach aufgewacht und nach einem ersten WTF !!!
musste ich laut losachen.

Mittlerweile mach ich mir aber wieder Sorgen um meinen Geisteszustand.
 
Ich habe heute einen richtig schrägen Traum gehabt.
Um sieben Uhr bin ich aufgewacht, habe etwas gearbeitet und bin dann wieder eingeschlafen.

Ich war bei meiner Großmutter, saß auf dem Bett und fing irgendwann an zu überlegen, ob dies vielleicht ein Traum sei. Also untersuchte ich das Zimmer auf Fehler und habe dann bemerkt, dass sich die Scharniere vom Schrank leicht unterschieden, aber ich fühlte mich etwas bedämmert und musste mich stark konzentrieren um den Unterschied richtig wahrzunehmen.

Verwirrt ließ ich von der Sache los und meine kleine Schwester kam mit einem Müllbeutel zu mir ins Zimmer und fragte mich, ob ich Drogen nehmen würde. Ich war total perplex und sah dann, dass sie im Beutel irgendwelche Reste hatte, die ich weggeschmissen habe.
Mir blieb die Spucke weg und ich brachte erst kein Wort heraus. Langsam fiel mir ein, dass ich als ich vor einigen Tagen alleine war, was eingeworfen habe. Ich hatte dann die Reste in Alufolie versteckt und weggeschmissen. Ich war mir zu dem Zeitpunkt so unglaublich sicher, dass das kein Traum sein kein.
Meine Schwester ging nach meinen stotternden Antworten dann endlich weg und ich fühlte mich furchtbar.

Parallel dazu versuchte ich in einem anderen Bewusstsein etwas mit meinem realen Ich zu sagen. Vielleicht hätte mich das wecken können. Ich versuchte zu schreien und hatte Angst, dass sich mich jemand in der Realität hören könnte, aber ich sah keine andere Hoffnung. Nur Murmeln bekam ich zustande...

Dann kam Dan Aykroyd als mein Vater ins Zimmer und fragte mich, ob ich ihn besiegen könnte. Ich wusste nicht, was er von mir wollte. Wieso sollte ich mich mit ihm prügeln?
Mir wurde dann aber klar, dass mein Vater anders aussieht und ich versuchte mit ganzer Kraft ihn zu meinem richtigen Vater zu morphen. Das Bild flimmerte und rauschte und mir wurde bewusst, dass ich in einem Traum bin.

Ich wollte unbedingt aufwachen und schloss im Traum meine Augen. Alles wurde schwarz und ich konnte mich etwas beruhigen.
Jetzt wollte ich sie wieder aufmachen um wieder wach zu werden, aber es ging nicht. Ich strengte mich richtig an... und dann landete ich wieder im Zimmer meiner Oma.

Dieses Mal lag ich im Bett und versuchte mich aufzurichten und einen Ausweg zu suchen, aber meine Glieder waren viel zu schwer. Es wurde wieder dunkel, aber ich lag weiterhin auf dem Bett. Ich hielt die Situation wieder für die Realität. Ich dachte, mein Körper wäre eingeschlafen, weil ich ungünstig lag und ich würde langsam wieder die Kontrolle gewinnen. Nichts da, ich schaffte es nur einen Arm wenige Zentimeter zu bewegen.
Ich bekam wieder Panik. Sind meine Arme und Beine abgestorben?

Ich wollte wieder etwas sehen und versuchte meine Augen aufzureißen. Mein Bewusstsein kam langsam zurück und ich merkte wie meine realen Augen zitterten als ich versuchte sie zu öffnen.

Endlich war ich wach und die Realität fühlte sich unwahrscheinlich frei an. Die ganze Träumerei empfand ich als sehr drückend. Ich war schweiß gebadet und mein Arm war wirklich eingeschlafen. Ich war so froh wieder wach zu sein. :/
 
Da gibt es diese Traumwelt, die man wohl am besten als Parallelwelt zur Realität bezeichnen könnte. Vieles ist ähnlich und doch alles anders. Eben Traumtypisch. Und letzte Nacht, war ich wieder dort. Kurz vor Sonnenuntergang. Ich saß auf dem Pferd einer guten Freundin in der Nachbarstadt/dorf und musste durch den Wald nach Hause. Ich ritt entlang eines Feldes etwas bergab in Richtung Waldrand, als mir ein paar Jugendliche auffielen, die dort Unfug trieben. Als ich an denen vorbeikam merkte ich schon dass da ein wenig was außer Kontrolle ist. Einer der Jugendlichen hob ein Stein auf und warf ihn richtig übel auf die Hinterhand des Pferdes. Daraufhin bin ich abgestiegen, hab ihn zur sau gemacht und er drohte mir. Daraufhin hab ich ihn zurechtgebogen. Ich hatte zu keinen Zeitpunkt das Gefühl nicht die Oberhand zu haben oder nicht vollkommen alles unter Kontrolle zu haben. Trotzdem schwang ich mich auf's Pferd und ritt schnell in den Wald. Irgendwas sagte mir ich muss flüchten. Nicht viel später haben mich die zwei Raufbolde mit dem Auto durch den Wald verfolgt und ich verlor das Pferd. Keine Ahnung. Plötzlich lag ich im Unterholz und die zwei suchten mich, waren nur wenige Meter von mir weg. Ich fing an mich zu fragen warum ich mich überhaupt verstecke. Auf einmal guckt mich ein Hund an und verschwindet wieder. Der hatte mit dem ganzen eigentlich gar nix zu tun. Einer der zwei stieg auf einen Baum und entdeckte mich, weil ich anscheinend rote Schuhe anhatte. Daraufhin stürzte sich der eine den ich am Feld fertig gemacht hatte in meine Richtung und hielt mir den Lauf seines Gewehrs ins Gesicht... Ich bog den Lauf nach hinten (WTF?), nahm einen Stock vom Boden (ich lag noch), zog den Typen runter und versuchte ihm den Stock ins Auge zu stechen... immer wieder... hab aber nie getroffen.

Richtig schlau bin ich nicht draus geworden.
 
Ich habe geträumt, ich würde mit meiner ganzen Familie samt meiner schwangeren Schwester in den Urlaub fahren, durch so eine Bergwelt mit massig Bäumen zu einer einsamen Hütte. Mit in einem Auto war ein Mann, den wir nicht kannten, der machte aufeinmal Streß und wir haben den aus dem Auto geworfen. Irgendwie bekamen dann aber alle Panik und als wir eines nachts alle durch den Wald gingen, vermuteten wir, dass der gleich aus dem Gebüsch springt und meiner Schwester in den Bauch sticht :staun: Deswegen standen mein Bruder und ich immer vor ihr. Sowas träumt man echt ungern :D
Am Ende des Traums wechselt das Szenario in die Hütte, ich wollte so einen ganz engen Schrank aufmachen und aueinmal saß da ein kleines Kind drin, was ich noch nie gesehen hatte. Das sagte kein Wort, kam aus dem begehbaren Schrank, ich geh rein und es hat mich da eingeschlossen :staun: Dann war der Traum aber glücklicherweise vorbei :grins:
 
Hab geträumt, dass ich zuhause in Bamberg vor unserem Supermarkt gewartet hab, glaub weil meine Mama drin einkaufen war. Dann kam ein Auto mit nem Ehepaar und dem kleinen Sohn vorbei und hat gefragt ob sie mich heim fahren sollen und ich sagte ja, keine Ahnung wieso, unser Haus ist nämlich nur eine Minute vom Supermarkt weg. Bin also eingestiegen und hab dann gleich gesagt, dass sie mich direkt da vorne ein paar Meter weiter wieder raus lassen können, aber sie sind einfach weiter gefahren. Ich dachte vielleicht hätten sie mich nicht gehört oder könnten da nicht halten oder so deswegen hab ich die ganze Zeit gesagt “hier ist auch gut ... oder hier ... oder hier ... oder hier ..“ usw. und sie haben die ganze Zeit gar nicht reagiert und auch nix gesprochen oder so. Nach ein paar hundert Metern haben sie dann doch angehalten und die Frau, die als einzige vorne saß, hat dann irgendwas gesagt (weiß nicht mehr was) woraufhin ich aber wusste, dass sie mich entführen und umbringen wollen. Dann hab ich ein Messer raus geholt und es der Frau von hinten in den Hals gestochen, dann hatte ich ein kurzes Gerangel mit dem Mann und hab ihm in die Brust gestochen und ich hab im Traum genau den Widerstand gespürt und wie schwierig ich das Messer tief genug rein bekommen hab. Dann bin ich ausgestiegen und zurück zum Supermarkt gerannt, wo dann der kleine Junge drin war, den hab ich dann auf den Boden gelegt und ihm den Kopf abgeschnitten und seine kopflose Leiche weggekickt und der Kopf ist davon gerollt.
 
*räusper*

Es ist düster, wie ein dunstiger spätherbstlicher Nachmittag, doch das Licht ist eher von grauer denn goldener Farbe. Vor mir befindet sich ein Kinderspielplatz, wie er in meiner Heimatstadt steht, doch die Bebauung ist anders. Anstatt des kleinen Stahlkarrousells befindet sich dort eins von diesen kleinen Riesenrädern für Kinder, die man auf der Dorfkirmes sehen kann, aus dem Kletterhaus ist ein riesiger, 5 Meter hoher Gorilla aus einem unbekannten Material geworden und das kleine Häusschen mit den Schaukeln am hinteren Ende ist jetzt eine Art quadratischer Aufbau mit einem Trichter am unteren Ende, beinahe wie ein Auspuff. Ich klettere in das quadratische Ding, weil ich sehen will, was drin ist. Meine Sicht springt nach aussen auf den "Auspuff" aus dem sich eine knochige Hand schiebt, über die sich wie Pergament grünliches Fleisch spannt. Aus der Hand wird ein ganzer Arm, der nach oben greift und ein stählernes Rolltor herunterzieht und mich in dem Kasten einsperrt. Es ist sehr neblig mitlerweile.

An mehr erinner ich mich nicht, ich war ca. 8 Jahre, als ich das geträumt hab :D
 
War mit meinem besten Freund essen und er hat mir was schlimmes erzählt, woraufhin ich aus lauter Wut und Enttäuschung in mein Glas gebissen hab, was mir aber irgendwie erst aufgefallen ist, als ich auf dem Weg nach draußen war und mir das Blut literweise aus dem Mund gelaufen ist. Da hab ich dann auch gemerkt, dass mein ganzer Mund und meine ganze Zunge voller kleiner Scherben ist und ich hab versucht die raus zu fitzeln, was aber nicht geklappt hat weils einfach zu viele waren und so klein und es hat ja auch net aufgehört zu bluten. Das hat mich dann so genervt, dass ich mit ein paar Freunden ins Krankenhaus fahren wollte und auf dem Weg zum Auto hab ich mir Sorgen gemacht, ob das wohl wehtut wenn die die ganzen Scherben raus suchen.
 
Achtung Klugscheißerei: Das liegt daran, wie Informationen im Hirn abgespeichert werden. Nicht lokal, sondern fast schon im gesamten Hirn zerstreut. Das ist zwar keine echte Redundanz, aber bei Teilausfällen, kann aus dem Rest teilweise wieder extrapoliert werden, was eigentlich verloren gegangen ist. Ein Großteil des Hirns ist auf "primitive" Dinge wie Sex und Gewalt ausgelegt. Bei Frauen mehr auf Gewalt, bei Männern mehr auf Sex. Jedenfalls sind die Informationseinheiten der beiden Sachen recht präsent in allen Bereichen des Hirns. Wenn man träumt, wird im Hirn salopp gesagt einiges reorganisiert, aufgeräumt und optimiert verarbeitet. Und alle neuen Informationen und Eindrücke kommen logischerweise vorrangig mit Sex und/oder Gewalt in Kontakt, da omnipräsent. Nun ist im Schlaf allerdings auch der kleine Aufpasser im Hirn am schlafen und es gibt ein ziemliches, auf den ersten, zweiten und dritten Blick total wirr wirkendes Durcheinander. Im Allgemeinen kann man denke ich jedoch sagen, dass je mehr Sex oder Gewalt in einem Traum die überhand nehmen, desto wichtiger oder belastender ist die eigentliche Sache, die vom Gehirn verarbeitet wird - sie kommt beim abspeichern in besonders viel Kontakt mit den primitiven Urinstinken. Was wiederrum heißt, dass es da wohl etwas im Leben gibt, an dem du ziemlich zu knabbern hast bzw. was dich sehr beschäftigt.
 
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