Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
KTDie KT-Umfrage der Woche: Auf was freust du dich mehr? E3 oder Wm?
Habe mich noch nie für Fußball begeistern können und fange jetzt auch nicht an, irgendein Interesse zu heucheln. E3 wird wahrscheinlich wieder enttäuschend, aber das hat wenigstens was mit meinem Hobby zu tun
Doch recht eindeutig WM, auch wenn ich ansonsten kein großer Fußball-Fan bin.
Die E3...naja, ich finde die Veranstaltung recht überholt, dem Hype werden die auch nie gerecht und ganz allgemein finde ich so 'ne hohe Konzentration an News und Ankündigungen eher schwierig zu überblicken und ich hätte es lieber auf's Jahr verteilt. Ich brauch das nicht unbedingt, obwohl die PKs schon Spaß machen können.
Schon für die WM. E3 ist so schnell vorüber und wird uns bestimmt wieder enttäuschen. Und wenn nicht, geht es noch Monate (oder sogar Jahre) bis die angekündigten Spiele/Features rauskommen. Ausserdem wird die Schweiz Weltmeister. Natürlich freut man sich da dann umso mehr.
e3. alleine wegen der legendären pk nacht. wm interessiert mich nicht wirklich und nein, ich fang um die zeit auch nicht damit an, mich plötzlich für fussball zu interessieren...
Ohne das jetzt irgendwie werten zu wollen: Erkläre mir mal bitte WAS dir an Fußball so wichtig ist? Ich konnte die Faszination dafür bisher nie auch nur annähernd nachvollziehen. Ich mein, ob Verein A oder B gewinnt, es ändert sich doch nichts in meinem Leben. Mein Leben bleibt das gleiche, mit all seinen Höhen und Tiefen. Was interessiert mich ob Ronaldo nach Verein X geht oder der Lahm ne Fußverletzung hat? Es ändert sich doch absolut nichts für mich...
Ich will hier keinen auf den Schlips treten oder sein Hobby madig machen.Ich würds nur gerne nachvollziehen können.
Ganz einfach? Alle diese Punkte und mehr faszinieren uns Fußballfans.
Wir sind in unserer Gesellschaft quasi nur noch Individuen, aber beim Fußball kommen wir alle als Gruppe zusammen. Da ist es dann egal wer du bist. Die Emotionen die beim mitfiebern entstehen kann man nicht beschreiben. Man muss es erleben. Deswegen habe ich auch nichts gegen dem WM-Fieber in Deutschland. Wir sind dann viele, statt einzelne.
Ich hänge so sehr am VfB, dass deren Erfolg und Nichterfolg sich auch auf die alltägliche Gemütslage wiederspiegelt. Natürlich auch alles in einem gewissen Rahmen. Aber in der Rückrunde war ich schon ziemlich bedrückt.
Im Vordergrund steht natürlich der Sport. Dafür muss man eine Faszination haben. Es hat so viele Facetten, dass für fast jeden etwas dabei ist. So viele Vereine mit denen man sich identifizieren kann.
Ich würde bei mir VfB durch BVB ersetzen, den Rest kann ich unterschreiben.
Und ich muss sagen die Pokalfinalniederlage sitzt hab ich noch immer im Kopf.
Nicht stündlich oder so, aber jeden Tag flackert das nochmal auf und gibt ein Stich ins Herz.
Und es gibt Sachen, die wird man sein Leben lang nicht vergessen, weil sie einfach soviel Emotion freisetzen.
Das Tor von Lars Ricken im CL Finale zum Beispiel. Ich habs schon ne Million Mal gesehen - und mich durchzuckt es trotzdem jedes Mal auf Neue.
DAS ist eigentlich eine gute Erklärung, besonders wenn es um die Ausübung der Sportart selbst geht, weil das eigentlich auf jede Tätigkeit passt.
Ich verstehe aber Fandom beim Sport als Zuseher nicht. Weder Fußball noch sonstwo - Fußball natürlich besonders wenig, da ich für die Sportart an sich keine Faszination aufbringen kann. Ich schau mir bevorzugt gerne Sportarten an die ich selbst ausübe und finde es klasse hier besonders guten Vertretern ihrer Art zuzusehen (meist auch um sich hier ein Beispiel an denen zu nehmen, sprich sich etwas abzusehen), aber ich fiebere da nie mit irgendwelchen einzelnen Sportlern, Nationen oder so mit.
MotoGP zum Beispiel, schau ich mir wahnsinnig gerne an, weils eine der spannendsten Motorsportveranstaltungen ist, aber wer gewinnt ist mir im Grunde Jacke wie Hose, Hauptsache das Rennen ist interessant anzusehen.
Als "neutraler" Fan ist Fussball langweilig. Das sage ich ohne wenn und aber. Damit es Spass macht, muss man emotional zumindest ein bisschen mit einem Team verbunden sein (ob nun positiv oder negativ).
Als "neutraler" Fan ist Fussball langweilig. Das sage ich ohne wenn und aber. Damit es Spass macht, muss man emotional zumindest ein bisschen mit einem Team verbunden sein (ob nun positiv oder negativ).