Das ist doch bullshit, die Pharmaexperten würden am liebsten alles und jeden impfen, die Risiken trägt ja immer der
Geimpfte.
Mein Beispiel war nur EIN Beispiel, mein Kumpel aus Bonn wurde die Gunst einer Kombiimpfung zu Teil,
ganz harmlos und hat nichts mit Grippe zu tun, er selbst wollte nur Tetanus auffrischen, aber sein Arzt
war da halt anderer Meinung.
Seit über einem Jahr hat er einen anerkannten Impfschaden, extremes jucken am ganzen Körper und Gliederschmerzen,
er kann oft nicht mehr schlafen.
Aber was solls, ich meine solange man selber nicht betroffen ist, war halt Pech für Ingo.
Oder Gebärmutterhalskrebs Impfung, ist natürlich total super und garantiert harmlos, durch jahrzehntelanger
Test auch alles bombensicher, Todesfälle gibt es doch nur im Internet.
Viele Ärzte raten zu dem dreimaligen Pieks gegen Humane Papillomviren (HPV) für fast 500 Euro, die Ständige Impfkommission empfiehlt ihn allen Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren.
Doch nun sind zwei Todesfälle bekannt geworden, die erneut eine Diskussion über diese Impfung auslösen. Schon im Sommer 2007 ist in Deutschland ein 17-jähriges Mädchen völlig unerwartet gestorben - einen Tag nach einer Spritze mit dem HPV-Impfstoff Gardasil.
In Österreich verlor dann im Oktober, drei Wochen nach einer Gardasil-Impfung, die 19-jährige Jasmin S. ihr Leben. Der Tod beider Frauen kam aus heiterem Himmel, sie waren zuvor augenscheinlich gesund gewesen
Das ist doch nur Angstmacherei, denn schließlich haben Experten heraus gedunden:
Experten teilen diese Auffassung nicht. Bei beiden Frauen kamen die Pathologen zu dem Schluss, es handele sich um plötzliche, ungeklärte Todesfälle.
Also alles supi
Weil die Viren beim Sex übertragen werden und der Impfstoff nur vor der ersten Ansteckung Krebs verhindern hilft, sollen nach dem Willen der Stiko alle Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren geimpft werden. Die Krankenkassen müssen die Kosten für diese teuerste Impfung aller Zeiten übernehmen.
Upps, ob es da ums Geld geht ? Nö es geht nur um die Gesundheit !!!
"Langzeitrisiken kennt man nicht und seltene Kurzzeitrisiken erkennt man nicht, wenn es sich nicht um offensichtliche Veränderungen wie bei den Contergan-Schäden handelt", sagt die Gesundheitswissenschaftlerin Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg
Wie Langzeitrisiken kennt man nicht ? Das wurde doch sicher erprobt ? Ich meine so wie damals Contergan,
hätte meine Mutter damals auf die Experten und ihren Arzt gehört, ja dann könnte ich diesen Text vermutlich gar nicht
schreiben (Jahrgang 66) Ich danke meiner Mutter das
sie ihren gesunden Menschenverstand behalten
hat und sich gegen Arzt und allgemeine Mode und vor allem gegen Contergan entschieden hat.
Doch Kritiker bemängeln schon seit der Zulassung, dass der Nutzen der noch nicht gut untersuchten Impfung gar nicht groß genug sei. Die HPV-Spritzen schützen ohnehin nicht vor allen Papillomviren und auch nicht hundertprozentig, sodass auch geimpfte Frauen weiterhin zur Krebsfrüherkennung gehen sollten, sagt der Sozialepidemiologe Heinz-Harald Abholz von der Universität Düsseldorf.
Gynäkologen könnten dabei Frühstadien von Gebärmutterhalstumoren in den allermeisten Fällen mittels PAP-Abstrich erkennen. Früh entdeckt, sind die Heilungschancen für den Krebs hervorragend.
"Man könnte also gut und gerne auf die HPV-Impfung verzichten", sagt Becker-Brüser. "Und solange es alarmierende Nachrichten im Zusammenhang mit der Impfung gibt, auch wenn sie noch so vage sind, fällt die Bewertung für mich bis zum Beweis des Gegenteils negativ aus".
Amen