Das ist sehr ärgerlich und da muss ich bei Bierhoff doch nachsetzen.
Man muss dazu sagen, dass es die Problematik zwischen Bierhoff und wichtigen Spielern schon vorher gab und da ging es am Anfang noch um unpolitische Themen. Siehe z.B. hier:
https://www.kicker.de/ballack-contra-bierhoff-211281/artikel
Ballack hat man sich dann später entledigt.
Bei Özil und Gündogan hat man es auch nicht geregelt bekommen und das war eigentlich der Prototyp für den schlechten Umgang mit der Situation.
https://www.spiegel.de/sport/fussba...scharf-kommentar-unappetitlich-a-1216964.html
Einerseits mochte man sich harten Forderungen wie Nichtnominierungen nicht unterwerfen, aber andererseits wollte man die Spieler dann doch irgendwie "hinbiegen", damit man als DFB - die Spieler interessieren nicht - gut da steht. Wenn das nicht klappt, dann sind die Spieler Schuld und die Teamkameraden bekommen das alle mit.
Man sollte sich bei der Beurteilung der WM Leistung der DFB Hauptmitarbeiter wie Bierhoff und Co nicht auf andere Themenfelder führen lassen. Wenn die im DFB zusammen mit dem Spielern etwas machen möchten, dann ist das vollkommen in Ordnung und je nachdem sogar lobenswert. Wenn man das aber den Spielern quasi aufdrückt und sie unter Druck setzt, dann ist das eine Fehlleistung. Das wird nicht dadurch geheilt, dass die Zustände im Land Katar nach unseren Maßstäben verbesserungsfähig sind oder Herr Bierhoff eine nette PR für den DFB hat. Die einzige konsequente Geste wäre sowieso nur gewesen, dass man nicht hinfährt. Wenn man das nicht tut, dann muss aber damit leben und nicht versuchen es auf Teufel komm raus wieder "hinzubiegen", selbst wenn es die Spieler gar nicht möchten.
Naja, vielleicht sehe ich das auch zu einfach. Aus der Distanz geht das immer ganz locker.
Man muss dazu sagen, dass es die Problematik zwischen Bierhoff und wichtigen Spielern schon vorher gab und da ging es am Anfang noch um unpolitische Themen. Siehe z.B. hier:
https://www.kicker.de/ballack-contra-bierhoff-211281/artikel
Ballack hat man sich dann später entledigt.
Bei Özil und Gündogan hat man es auch nicht geregelt bekommen und das war eigentlich der Prototyp für den schlechten Umgang mit der Situation.
https://www.spiegel.de/sport/fussba...scharf-kommentar-unappetitlich-a-1216964.html
Einerseits mochte man sich harten Forderungen wie Nichtnominierungen nicht unterwerfen, aber andererseits wollte man die Spieler dann doch irgendwie "hinbiegen", damit man als DFB - die Spieler interessieren nicht - gut da steht. Wenn das nicht klappt, dann sind die Spieler Schuld und die Teamkameraden bekommen das alle mit.
Man sollte sich bei der Beurteilung der WM Leistung der DFB Hauptmitarbeiter wie Bierhoff und Co nicht auf andere Themenfelder führen lassen. Wenn die im DFB zusammen mit dem Spielern etwas machen möchten, dann ist das vollkommen in Ordnung und je nachdem sogar lobenswert. Wenn man das aber den Spielern quasi aufdrückt und sie unter Druck setzt, dann ist das eine Fehlleistung. Das wird nicht dadurch geheilt, dass die Zustände im Land Katar nach unseren Maßstäben verbesserungsfähig sind oder Herr Bierhoff eine nette PR für den DFB hat. Die einzige konsequente Geste wäre sowieso nur gewesen, dass man nicht hinfährt. Wenn man das nicht tut, dann muss aber damit leben und nicht versuchen es auf Teufel komm raus wieder "hinzubiegen", selbst wenn es die Spieler gar nicht möchten.
Naja, vielleicht sehe ich das auch zu einfach. Aus der Distanz geht das immer ganz locker.
