Der große Japaner - Dainipponjin
Joa.. was soll ich dazu sagen?
Verrücktes, mit nichts zu vergleichendes Trash-Meisterwerk. 
Dieser Film ist aufgebaut wie eine Reportage, in der ein Kamerateam den, zu Beginn noch namenlosen, Japaner Daisato durch seinen trostlosen Alltag begleitet und in Interviews allerlei über ihn, seine Familie und seinen Tagesablauf erfährt. Die ersten 30 Minuten weiß der Zuschauer noch rein garnicht, was dieser Film überhaupt sein will. Die Stimmung ist ein wenig melancholisch, sehr ruhig und in gewisser Weise nichtssagend. Bis einem auf einmal präsentiert wird, wer Daisato wirklich ist: ein Superheld, in der 6. Generation, der, wenn er Stromstößen ausgetzt wird, zur Größe eines mehrstöckigen Gebäudes heranwächst. In dieser Form nimmt es der "Dainipponjin" mit bösartigen Monstern auf.
Mehr möchte und kann ich eigentlich auch garnicht zur Story sagen. "Der große Japaner" ist eine extrem trockene, schwarzhumorige Komödie, die das Monsterfilmgenre, Japan, Amerika und allerlei gesellschaftlichen Aspekte auf den Arm nimmt und kritisiert. Dieser Film ist ganz sicher nicht für Jeden geeignet. Fans von skurrilen Tragik-Komödien sollten aber mal reinschauen. Diese Trashgranate - wobei ich es garnichtmal als "Trash" bezeichnen würde, da der Film mit Absicht so "schräg" und "billig" umgesetzt wurde - hat genau meinen Nerv getroffen und mich, trotz dialoglastiger Handlung und übels trashigen Monsterkämpfen, grandios unterhalten (vor allem das Finale ist unbeschreiblich
). Ich persönlich würde glatt die Höchstwertung von 10 Punkten vergeben, da es sich hier aber um einen sehr speziellen Film handelt, spare ich mir den Versuch eine objektive Bewertung abzugeben. Muss man einfach anschauen und für sich selbst entscheiden.
Hier mal der Trailer, damit man ungefähr erahnen kann, was auf einen zukommt.
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=TSTdkUgjhks[/vid]
Joa.. was soll ich dazu sagen?
Verrücktes, mit nichts zu vergleichendes Trash-Meisterwerk. Dieser Film ist aufgebaut wie eine Reportage, in der ein Kamerateam den, zu Beginn noch namenlosen, Japaner Daisato durch seinen trostlosen Alltag begleitet und in Interviews allerlei über ihn, seine Familie und seinen Tagesablauf erfährt. Die ersten 30 Minuten weiß der Zuschauer noch rein garnicht, was dieser Film überhaupt sein will. Die Stimmung ist ein wenig melancholisch, sehr ruhig und in gewisser Weise nichtssagend. Bis einem auf einmal präsentiert wird, wer Daisato wirklich ist: ein Superheld, in der 6. Generation, der, wenn er Stromstößen ausgetzt wird, zur Größe eines mehrstöckigen Gebäudes heranwächst. In dieser Form nimmt es der "Dainipponjin" mit bösartigen Monstern auf.
Mehr möchte und kann ich eigentlich auch garnicht zur Story sagen. "Der große Japaner" ist eine extrem trockene, schwarzhumorige Komödie, die das Monsterfilmgenre, Japan, Amerika und allerlei gesellschaftlichen Aspekte auf den Arm nimmt und kritisiert. Dieser Film ist ganz sicher nicht für Jeden geeignet. Fans von skurrilen Tragik-Komödien sollten aber mal reinschauen. Diese Trashgranate - wobei ich es garnichtmal als "Trash" bezeichnen würde, da der Film mit Absicht so "schräg" und "billig" umgesetzt wurde - hat genau meinen Nerv getroffen und mich, trotz dialoglastiger Handlung und übels trashigen Monsterkämpfen, grandios unterhalten (vor allem das Finale ist unbeschreiblich
). Ich persönlich würde glatt die Höchstwertung von 10 Punkten vergeben, da es sich hier aber um einen sehr speziellen Film handelt, spare ich mir den Versuch eine objektive Bewertung abzugeben. Muss man einfach anschauen und für sich selbst entscheiden. Hier mal der Trailer, damit man ungefähr erahnen kann, was auf einen zukommt.
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=TSTdkUgjhks[/vid]
was fuer geschichten...
Das... ist krass...


eigentlich kein Kinobesuch wert auf DVD aus der Videothek kann man sich ja einmal die Tittenschau geben.