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Gott sei Dank hab ich mir den bei Tageslicht angesehen!
Aufgrund der langweiligen letzten Geschichte gibts nur 4 von 5 Punkten!
Drei Regisseure, drei Filme, drei Frauen – und was für welche! Mit „Unholy Women“ legen Keita Amemiya, Takuji Suzuki und Keisuke Toyoshima jeweils einen Kurzfilm vor, der das weibliche Geschlecht weder von seiner schwachen, noch von seiner besten Seite zeigt. Auch wenn in jeder Episode eine Frau im Zentrum steht, könnten die einzelnen Geschichten kaum unterschiedlicher sein. Das Spektrum reicht von altmodischem Grusel, über lyncheske Groteske bis zum modernen, grudgigen Schocker. Und auch qualitativ wird eine große Spanne abgedeckt. Von mau bis wow ist alles vorhanden.
Wow, krasser Film der einen Einblick in das Leben eines Mannes, der unter Schizophrenie leidet geben soll.
Ich war wirklich erstaunt wie überragend Peter Greene schauspielern kann, da er ja meistens nur eher kleinere Rollen abbekommt.
Einer der unterhaltsamsten Actionfilme aller Zeiten. Großartige Oldschool Action ohne CGI, die Busfahrt ist wahrlich einer der spektakulärsten und längsten Actionszenen der Geschichte. Unglaublich dass der Film jetzt auch schon wieder 17 (!!) Jahre alt ist. Und was war Sandra Bullock damals eine Süße.
Kann es übrigens sein dass Bad Boys fast denselben Score besitzt wie Speed? Kommt mir so unheimlich ähnlich vor.
Das war auch schon immer die haarsträubendste Szene des gesamten Films. Es gibt KEINE Rampe, der Bus müsste wie ein nasser Sack zu Boden fallen, aber er hebt ab als wäre er mit Red Bull betankt.
Aber das macht alles nichts, denn die Action ist grandios. Ein richtig feiner Actionfilm der meiner Meinung nach auch zeitlos gut ist und bleibt.
Einer der unterhaltsamsten Actionfilme aller Zeiten. Großartige Oldschool Action ohne CGI, die Busfahrt ist wahrlich einer der spektakulärsten und längsten Actionszenen der Geschichte. Unglaublich dass der Film jetzt auch schon wieder 17 (!!) Jahre alt ist. Und was war Sandra Bullock damals eine Süße.
Kann es übrigens sein dass Bad Boys fast denselben Score besitzt wie Speed? Kommt mir so unheimlich ähnlich vor.
Handwerklich exzellent, wenn auch ein klein bisschen schwerfällig während seiner Laufzeit von immerhin 167 Minuten. Die Kulissen sowie die Kostüme sind wirklich beeindruckend, genauso wie die Leistungen von DiCaprio und Daniel Day-Lewis. Ich schwanke zwischen einer 7 und einer 8, vergebe die 8 aber insbesondere auch aufgrund des opulenten Optik.
Handwerklich exzellent, wenn auch ein klein bisschen schwerfällig während seiner Laufzeit von immerhin 167 Minuten. Die Kulissen sowie die Kostüme sind wirklich beeindruckend, genauso wie die Leistungen von DiCaprio und Daniel Day-Lewis. Ich schwanke zwischen einer 7 und einer 8, vergebe die 8 aber insbesondere auch aufgrund des opulenten Optik.
Bin da gleicher Meinung wie Paypack, eine 9 ist er mindestens und die Leistung von Day-Lewis verdient Hochachtung.
@Topic
Ich habe sicher schon genug Schlechtes gesehen, aber was Scharlatan hier abgeliefert hat, schlägt dem Fass den Boden aus. Darsteller schlecht, Effekte schlecht, Pacing schlecht, schlecht, schlecht, schlecht. Da fragt man sich wirklich, ob der Scharlatan die Vorlage auch kennt, denn bei so viel Mist kann man das auch beim besten Willen nicht glauben.
Seid mitte März diesen Jahres habe ich mir nun Babylon 5 rein gezogen!
Ganz am Anfang der Serie war ich ganz kurz davor Sie wieder zu verkaufen, mir gefielen die Charaktere nicht, die Weltraumsequenzen waren so schlecht, das ich Sie mir nicht mal schön reden konnte und auch sonst kam einfach kein Flair auf. Doch ich erinnerte mich daran was ein Freund mir sagte "Die erste Staffel ist zum erstmal rein kommen, um die Charaktere kennen zu lernen!"
Also schaute ich weiter und am Ende der ersten Staffel war ich schon angetan und wollte wissen wie es weiter geht, besonders der Captian Sinclair gefiel mir sehr gut, also startete ich die zweite Staffel und wer wurde ersetzt?
Captian Sinclair!
Ich machte erstmal zwei Wochen Wutpause und versuchte es dann nochmal und siehe da der neue Captian ist eine Wucht von einem Schauspieler und von da an gab es für mich kein halten mehr. Ich saugte eine Folge nach der anderen in mir auf und umso mehr ich in mir aufsaugte umso mehr wurde mir klar was für eine Perle ich hier genieße (nun genoßen habe).
Am Ende der Serie liefen mir dicke Tränen übers Gesicht (ich habe noch nie wegen einem Serien Ende geheult) und es war als würden ein paar sehr gute Freunde gehen!
Ich möchte die Serie hier nicht bewerten, oder empfehlen, aber für mich war dieses Serie eine kleine Offenbarung und ich bin so froh, Sie gesehen zu haben.
Aller Anfang ist schwer, ist ja schon mal lobenswert, daß der Dan Babylon 5 endlich gesehen hat. Habs damals schon im TV verfolgt und Jahre später die Staffel Boxen gekauft und noch ein paar Jahre später auch endlich geguckt.^^ Dann aber auf englisch und es war durch und durch grandios.
Jehuty79 schrieb:
Bin da gleicher Meinung wie Paypack, eine 9 ist er mindestens und die Leistung von Day-Lewis verdient Hochachtung.
@Topic
Ich habe sicher schon genug Schlechtes gesehen, aber was Scharlatan hier abgeliefert hat, schlägt dem Fass den Boden aus. Darsteller schlecht, Effekte schlecht, Pacing schlecht, schlecht, schlecht, schlecht. Da fragt man sich wirklich, ob der Scharlatan die Vorlage auch kennt, denn bei so viel Mist kann man das auch beim besten Willen nicht glauben.
Da sind wir doch glatt einer Meinung, hab damals wutentbrannt meine Meinung niedergeschrieben
Zerfikka schrieb:
The Last Airbender / Die Legende von Aang aka The most epic fail i´ve ever seen
Oh man, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Vielleicht mit einem Wort der Warnung, jeder der die Vorlage kennt sollte seiner Neugier nicht nachgeben und einen großen Bogen um diesen riesigen Haufen dampfender Scheiße machen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß einem der Film gefallen kann selbst wenn man die Materie nicht kennt. Dafür ist er einfach zu gehetzt und wirkt wie ein Wirrwarr aus Filmschnipseln, die keine harmonisch Einheit ergeben.
Der Cast ist zu 99% fehlbesetzt und darübert hinaus haben die alle anscheinend keinen Schauspielunterricht genoßen.
Nehmen wir z.b. Katara, ihre Auftritte waren purer Schmerz, scheiß Fresse und machte den Eindruck als würde sie ablesen was aber für einige ihrer Kollegen genauso galt. Onkel Iroh war der einzige, der halbwegs überzeugen konnte auch wenn sein Erscheinungsbild nix mit der Vorlage gemein hatte (korpulent/normal gebaut). Das lächerlichste überhaupt war die Feuer Nation, alles böse Inder, die aber eher wie Pussys wirkten, besonders der Fire Lord, man war der bedrohlich. Hätte wahrscheinlich noch nicht einmal nen Kanarienvogel erschrecken können.
Die Effekte waren ok aber oftmals wirkten sie zu künstlich und konnten den Film nicht retten. Das allerschlimmste, die Todsünde schlechthin war aber die Tatsache, daß die geilste Szene aus der 1. Staffel der Vorlage nicht übernommen wurde.
Ich meine die Szene als der Mond Spirit tot ist und Katara meint "there is no hope left" und Aang dann wiederspricht und ins Wasser steigt und zu diesem Riesenviech mutiert, zusammen mit der geilen Musik war das so fucking epic. Da hab ich damals geheult vor Glück
Allein bei dem Gedanken an die ursprüngliche Fassung krieg ich ne Gänshaut aber pustekuchen, wurde im Finale des Films einfach gestrichen und durch ne plumpe Effektszene ersetzt.
Ich hab noch nie viel von Shyamalan gehalten aber nach diesem Frevel sollte man ihn lieber lebendig begraben als noch weitere Filme drehen zu laßen.
Habe mich auf ein mitreißendes Epos gefreut, dessen Handlung mich pulverisiert und wo der Spannungsaufbau nach und nach zulegt. Leider wurde in der Hinsicht doch enttäuscht. Zeitweise langweilte ich mich gar etwas. Liegt wohl einfach daran dass mich die Geschichte nicht gepackt hat und der Film viel zu lang geraten ist. Die Leistung von Daniel Day Lewis ist natürlich absolut überzeugend, aber das allein macht keinen guten Film aus. Das Ende fand ich dann auch sehr unbefriedigend. Da hatte ich gestern mit Gangs of New York doch um einiges mehr Freude.
Der Film ist geradezu elektrisierend, ein Musterbeispiel in Sachen Bildkomposition und Inszenierung, grandioses Schauspiel, umwerfende Regiearbeit...aber nun gut, kann man nichts machen...