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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Skyline

Ich hab nach den ganzen Zerrissen absoluten Schund erwartet, muss jedoch sagen, dass ich diese vernichtenden Kritiken kaum verstehen kann. Der Film will nichts anderes sein als hirnlose Action und Effektgewitter und das schafft er doch ziemlich gut. Die Special Effects sind zudem für das kleine Budget unfassbar gut. Klar, die Dialoge sind Dünnpfiff, Schauspieler austauschbar und wirkliche Spannung lässt zu wünsch übrig, aber trotzdem hats mich gut unterhalten. Zudem fand ich auch das Ende irgendwie cool. Wenn man weiß, was einen erwartet und man sowas mag, gibts da deutlich schlechtere Filme. Für mich jedenfalls war das ein grundsolider SF-Actioner.

6/10

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Willkommen bei den Sch'tis

Rundum gelungene Komödie mit exzellentem Humor, sympathischen Schauspielern und einer lustigen Geschichte. Hat mich sehr überrascht und ich muss ganz ehrlich sagen, dass das die beste Komödie war, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Geheimtipp!

8,5/10
 
genau besser auf französisch gucken:gerri:

Willkommen bei den Schtis ist so ziemlich der lustigste Film den ich je gesehen habe. Wir waren damals mit unserem Französisch Kurs in dem Film, als er nur in Art Houses lief:grins:
 
The Pacific

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Folge 1-8


Tolle Serie, leider sehr viele ruhige Passagen was an sich zwar nicht schlecht ist aber die füllen zeittechnisch einfach zuviel auf....
Ist euch mal aufgefallen das kein einziger Schwarzer auf Seiten der Amerikaner kämpft? Ich weiß nicht mehr wie es bei Band of Brothers war aber ich kann mich da auch an keinen erinnern.
 
Gerri schrieb:
Ist euch mal aufgefallen das kein einziger Schwarzer auf Seiten der Amerikaner kämpft?

die waren oft als tellerwäscher/köche usw irgendwo stationiert. halt für die "drecksjobs"
erst im vietnamkrieg hat die army sich mal überlegt, dass man die auch ja für selbstmordkommandos an der front einsetzen kann.
 
Laut meinem Dad waren früher ein Haufen schwarze US Soldaten beim Einmarsch in De dabei. Inwieweit das allerdings persönliche Erfahrungswerte sind weiß ich nicht.
 
MiXeR schrieb:
Salt (Extended Cut)
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Handwerklich überaus gelungener Thriller mit einer gewohnt stark aufspielenden Angelina Jolie.
Egal ob in dramatischen, lustigen oder actionreichen Szenen, sie spielt ihre Rolle routiniert runter und macht auch in den harten Faustkämpfen eine gute Figur. Von wegen "Die Jolie ist viel zu dürr. Der nehme ich das nicht ab.". Sie ist vielleicht nicht mehr ganz so weiblich wie zu Tomb Raider-Zeiten, besticht aber immer noch durch Eleganz, Fitneß und Glaubwürdigkeit. Den ganzen kleinen, schmalen Asiaten kauft man ab, dass sie von Dächern springen und lebende Kühlschränke verprügeln können, aber Angie nicht? Für mich ist sie auch heute noch die ideale Besetzung für derartige Actionfilme.

Nun aber genug geschwärmt, denn auch neben Angelina Jolie gibt es in Salt noch einiges zu sehen. So überzeugt ebenfalls die Handlung. Sie hat zwar mit vereinzelten Logiklöchern zu kämpfen, legt aber ein angenehmes Tempo an den Tag und ist, im Vergleich zu vielen anderen Genrevertretern, durchaus spannend und clever geraten.

Die Bourne-artige Action ist zu jeder Zeit glaubwürdig und überaus hübsch anzusehen. Nicht immer realistisch und auch nicht sonderlich innovativ, aber hart, handgemacht und von Regisseur Phillip Noyce einwandfrei in Szene gesetzt.

Salt ist eine gelungene Mischung aus Bourne, James Bond und Mission Impossible.
Die Story ist überdurchschnittlich, das Erzähltempo rasant, die Action launig und die Schauspieler top. Innovationen wird man hier nicht finden und ein paar Logiklöcher trüben das Bild etwas. Ansonsten wurde ich gut unterhalten und würde mich über einen zweiten Teil sehr freuen.

Ich habe übrigens den Extended Cut geschaut, der sich deutlich von Kinofassung und Directors Cut unterscheidet (einige Handlungsverläufe wurden hier komplett geändert und es gibt auch ein anderes Ende).

8/10 Spinnen (inkl. Jolie-Fanbonus :D)


Habe mir gerade noch den Directors Cut gegeben, welcher tatsächlich einiges anders macht als der Extended Cut.
Zunächst einmal ist es schön zu sehen, dass es noch Extended bzw. Directors Cuts gibt, die diesen Namen auch verdienen. Heutzutage beschränken sich solche Schnittfassungen ja häufig auf 17,5 Sekunden mehr Blut im Abspann. Bei Salt ist es anders.

Die ersten 45 Minuten sind in allen drei Versionen identisch. Im DC (der im großen und ganzen der Kinofassung entspricht) gibt es ca. in der Mitte eine Storyentwicklung, die man im EC erst kurz vor Ende zu Gesicht bekommt. Meiner Meinung nach verliert die Handlung in der zweiten Filmhälfte des DCs daher merklich an Reiz, da man zu dieser Zeit schon weiß wie der Hase läuft. Im EC wird man deutlich länger auf die Folter gespannt und im Finale noch einmal angenehm überrascht. Auch die Schlusszenen (die letzten 15 Minuten sind komplett verschieden) gefallen mir im EC besser. Dafür bekommt man im DC eine weitere hübsche Actionszene zu sehen, die einem im EC vorenthalten wird.

Wenn man Salt noch nicht im Kino gesehen hat, empfehle ich eindeutig den Extended Cut. Danach dann noch die coole Action aus der Kinofassung nachholen und gut ist. :D
 
Gerri schrieb:
The Pacific

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Folge 1-8


Tolle Serie, leider sehr viele ruhige Passagen was an sich zwar nicht schlecht ist aber die füllen zeittechnisch einfach zuviel auf....
Ist euch mal aufgefallen das kein einziger Schwarzer auf Seiten der Amerikaner kämpft? Ich weiß nicht mehr wie es bei Band of Brothers war aber ich kann mich da auch an keinen erinnern.

Folge 9-10

Die beiden Folgen waren wiederum extrem stark. Die Serie gehört imo genau wie Band of Brothers zu den Dingen die man einfach gesehen haben muß!


9/10
 
MiXeR schrieb:
MiXeR schrieb:
Salt (Extended Cut)
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Handwerklich überaus gelungener Thriller mit einer gewohnt stark aufspielenden Angelina Jolie.
Egal ob in dramatischen, lustigen oder actionreichen Szenen, sie spielt ihre Rolle routiniert runter und macht auch in den harten Faustkämpfen eine gute Figur. Von wegen "Die Jolie ist viel zu dürr. Der nehme ich das nicht ab.". Sie ist vielleicht nicht mehr ganz so weiblich wie zu Tomb Raider-Zeiten, besticht aber immer noch durch Eleganz, Fitneß und Glaubwürdigkeit. Den ganzen kleinen, schmalen Asiaten kauft man ab, dass sie von Dächern springen und lebende Kühlschränke verprügeln können, aber Angie nicht? Für mich ist sie auch heute noch die ideale Besetzung für derartige Actionfilme.

Nun aber genug geschwärmt, denn auch neben Angelina Jolie gibt es in Salt noch einiges zu sehen. So überzeugt ebenfalls die Handlung. Sie hat zwar mit vereinzelten Logiklöchern zu kämpfen, legt aber ein angenehmes Tempo an den Tag und ist, im Vergleich zu vielen anderen Genrevertretern, durchaus spannend und clever geraten.

Die Bourne-artige Action ist zu jeder Zeit glaubwürdig und überaus hübsch anzusehen. Nicht immer realistisch und auch nicht sonderlich innovativ, aber hart, handgemacht und von Regisseur Phillip Noyce einwandfrei in Szene gesetzt.

Salt ist eine gelungene Mischung aus Bourne, James Bond und Mission Impossible.
Die Story ist überdurchschnittlich, das Erzähltempo rasant, die Action launig und die Schauspieler top. Innovationen wird man hier nicht finden und ein paar Logiklöcher trüben das Bild etwas. Ansonsten wurde ich gut unterhalten und würde mich über einen zweiten Teil sehr freuen.

Ich habe übrigens den Extended Cut geschaut, der sich deutlich von Kinofassung und Directors Cut unterscheidet (einige Handlungsverläufe wurden hier komplett geändert und es gibt auch ein anderes Ende).

8/10 Spinnen (inkl. Jolie-Fanbonus :D)


Habe mir gerade noch den Directors Cut gegeben, welcher tatsächlich einiges anders macht als der Extended Cut.
Zunächst einmal ist es schön zu sehen, dass es noch Extended bzw. Directors Cuts gibt, die diesen Namen auch verdienen. Heutzutage beschränken sich solche Schnittfassungen ja häufig auf 17,5 Sekunden mehr Blut im Abspann. Bei Salt ist es anders.

Die ersten 45 Minuten sind in allen drei Versionen identisch. Im DC (der im großen und ganzen der Kinofassung entspricht) gibt es ca. in der Mitte eine Storyentwicklung, die man im EC erst kurz vor Ende zu Gesicht bekommt. Daher verliert die Handlung, meiner Meinung nach, in der zweiten Filmhälfte des DCs merklich an Reiz, da man zu dieser Zeit schon weiß wie der Hase läuft. Im EC wird man deutlich länger auf die Folter gespannt und im Finale noch einmal angenehm überrascht. Auch die Schlusszenen (die letzten 15 Minuten sind komlett verschieden) gefallen mir im EC besser. Dafür bekommt man im DC eine weitere hübsche Actionszene zu sehen, die einem im EC vorenthalten wird.

Wenn man Salt noch nicht im Kino gesehen hat, empfehle ich eindeutig den Extended Cut. Danach dann noch die coole Action aus der Kinofassung nachholen und gut ist. :D

Habe Salt gestern auch gesehen und bemerkte danach, dass es echt 3 verschiedene Fassungen gibt. Ich selber finde das ja schlimm, da jede Fassung ihre eigene Veröffentlichung bekommen hat. Das geht einfach nicht. Wenn, dann müssen alle 3 Fassungen auf die gleiche Scheibe.

Ansonsten fand ich den Film auch echt gelungen. Eigentlich hat man über Jolie's Leistung eher schlechtes gelesen, aber ich fand sie echt gut in dem Film. Das hat mich selbst überrascht. Aber irgendwie konnte man sich schon am Anfang denken, was mit Liev Schreiber passiert. Das war so typischer Hollywood-Blödsinn.
 
Auf der BD sind ja alle drei Fassungen und als ich mir den Film aus der Videothek ausgeliehen habe, wusste ich partout nicht, welche Fassung ich mir angucken soll. :ugly: Hab mich am Ende für den DC entschieden. Jetzt frag ich mich immer noch, welche Version wohl eigentlich am besten ist.... :?
 
Hab mir auch schwer getan zu entscheiden, da ich eigentlich immer erst die Kinofassung schaue. Hab dann aber doch den Extended Cut gesehen und fand den Film insgesamt ganz gut, aber keinesfalls wirklich ein Reißer. Irgendwie war mir das trotz der ganzen Action zu langweilig, uninteressant und hmm... ja irgendwie sogar etwas zu lahm inszeniert. Hat mich überhaupt nicht mitgerissen.

6/10
 
Für die, die nur den Directors Cut gesehen haben. Im Extended Cut läuft das so:
Nachdem Salt sich mit ihrem russischen "Lehrmeister" auf diesem Boot getroffen hat (wo ihr Mann umgebracht wurde), springt der Film sofort zur nächsten Szene im Flugzeug. Sie rastet auf dem Boot also nicht aus und bringt auch keinen um, sondern lässt die anderen Schläfer leben. Das fand ich super, da man so erst am Ende, wenn im Presidenten-Bunker der Nachrichtenbeitrag gezeigt wird, bemerkt, dass Salt nun doch nicht wirklich "böse" ist.

Im DC gibt es diese Wendung nicht, da man schon ab der Boot-Szene weiß: Salt hat keinen Bock auf die russischen Killer und macht ihr eigenes Ding.

Am Schluss wird Salt im EC dann sogar verhaftet und in eine Haftanstalt gesperrt.
Dort täuscht sie einen Selbstmord vor, kann dadurch fliehen und sucht diesen bösen Ober-Russen im heimischen Ausbildungslager auf, wo sie ihn, genau so wie ihren Mann, ertränkt.

Fand ich auch sehr viel stimmiger als das "offene" Ende des DCs.


Ist aber Geschmacksache. Der DC wirkt dafür nämlich etwas "schmutziger" und ist noch einen Tick actionreicher.
 
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Der Machinist

Ich war echt gespannt auf dem Film, weil ich den Bale echt dufte finde. Er war im Endeffekt das einzige vernünftige an dem Film. Der Grundgedanke des Filmes gefällt zwar, aber irgendwie fehlte dem Regisseur die Mittel das auch vernünftig rüberzubringen.

2 von 5 Sternen.
 
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My Big Fat Greek Summer

Wow hat mir echt gefallen. Die Gags waren nicht überladen und eigentlich immer zur richtigen Stelle. Cooles Ende und sympathische Bilder.

8/10


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Memento

Joa ganz coole Idee aber für einen Thriller zu schwach und zu harmlos für mich. Irgendwie war er ja ganz geil aber irgendwie war er auch ziemlich lahm. Weiß nicht :p

6/10
 
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