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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Paypack schrieb:
Waldschrat schrieb:
Ich habe in letzter Zeit ziemlich viele Filme gesehen, Kino, TV, DVD, alles dabei. Es sind zu viele gewesen um da jetzt Reviews zu schreiben, daher erwähne ich nur ob sie sehenswert sind oder nicht, wie immer total subjektiv das Ganze.

Absolut zu empfehlen:
Juno
Book Of Eli
Moon
Spartacus (Serie)
Valhalla Rising
Orphan- Das Waisenkind
Kick Ass

Kann man gut gucken, ist aber nicht der Überhit:
Daybreakers
Fanboys
The Expendables
Inception
Solomon Kane
Salt
The Descent 2
Gesetz der Rache

Ich rate von ab:
Kampf der Titanen
Der blutige Pfad Gottes 2
Predators der mit Arnie, ne wahrscheinlich der neue

kein Wunder das du so wenige positive Bewertungen hast ;) :lol:

ja dacht ich auch :p

must see: und dann die homofilme aufgezählt :grins: nee spaß, aber orphan war nich so der bringer....mit dem kleinen aggressiven kindchen da
 
Inception

Ziemlich cooler Streifen. Aber sooo der Überfilm ist es nun auch net. Die Idee ist echt cool und die Schauspieler machen ihre Sache gut. Tendiere derzeit zwischen ner 8 und ner 9/10. Bin mir da net so sicher ;)


Wer hat den Soundtrack eigentlich gemacht? Der gleiche der für Shutter Island verantwortlich war?
 
Nochmal, gut ansehbar aber nicht der Überhit ist immernoch positiv. Expendables zum Beispiel war spaßig zu gucken, aber den feier ich doch nicht ab wie z.B. Zurück in die Zukunft, Scarface oder ähnliche Klassiker! Da fehlt noch einiges. Ich hätte eine nazisparte ala "der Überfilm" einführen sollen, da wären von meinen genannten wohl garkeine reingekommen. :)
 
The Expendables
theexpendables-posterzc66x.jpg


Ich bin enttäuscht. Von Stallone's Action-Zugpferd habe ich deutlich mehr erwartet.
Das fängt schon bei der Story an. Dass wir hier keinen Shakespeare vorgesetzt bekommen, war mir natürlich klar. Damit, dass die Handlung dermaßen vernachlässigt wird, hätte ich jedoch nicht gerechnet. Im Prinzip haben wir hier "John Rambo" in einem anderen Setting:
Rambo Barney wird beauftragt einen Diktator zu stürzen. Zuerst will er nicht, dann macht er trotzdem mit, weil eine (mehr oder weniger) hübsche Dame entführt wird. Zusammen mit einer Söldnertruppe den "Expendables" dringt er in das Camp die Festung der Militärregierung ein und hinterlässt dabei haufenweise Leichen.

LANGWEILIG! Naja, bei "Rambo" hat die Over-the-Top-Action immerhin über die hauchdünne Story hinwegsehen lassen. Bei "The Expendables" funktioniert das nur bedingt. Zum einen kommt mir die Handlung hier noch dämlicher vor und zum anderen ist die Action einfach schlecht in Szene gesetzt. Mensch, wir haben in diesem Film einige der größten Actionstars der letzten 30 Jahre vereint und Stallone schafft es nicht die Kamera auch nur ein einziges Mal ruhig zu halten, damit wir wenigstens kurz sehen können, was die alten Haudegen drauf haben. Hier wird im Halbdunkeln so rumgewackelt, dass selbst der Cloverfield-Kameramann das Kotzen bekommen hätte. Von den letzten 30 Minuten - welche, den lauten Krach-Bumm-Geräuschen im Kino nach zu urteilen, extrem actionreich gewesen sein müssen - habe ich fast nichts mitbekommen. Mit etwas Glück konnte ich zwischendurch immerhin eine hässliche CGI-Explosion oder, mit Hilfe des Computers, abgetrennte Gliedmaßen erkennen - auch hier (im CGI-Bereich) hat Herr Stallone anscheinend nichts dazugelernt.

Schlecht fand ich ebenfalls die schauspielerischen Leistungen. Zusammen haben die 8 Hauptcharaktere (wobei "Hauptcharaktere" hier das falsche Wort ist, da die Hälfte der Expendables leider viel zu wenig Screentime hatte) vielleicht drei Gesichtsausdrücke drauf, was dafür sorgte, dass ich ihnen so gut wie keinen Satz abgekommen habe. Wenn Mickey Rourke dann noch irgendwas von seinen "vertrockneten Grundsätzen" erzählt, welche "so trocken sind, wie trockene Farbe, wenn sie getrocknet ist" (?!), kann man nur lachen.

So, nun aber genug gemeckert. Gut gefallen hat mir, dass sich der Film nicht wirklich ernst nimmt. Der Humor funktioniert und spielt gekonnt mit Actionfilmklischees und den Eigenarten der Charaktere. Auch ist der Film zu keiner Sekunde langweilig, da nur selten geredet, dafür aber um so mehr geschossen wird.

Trotzdem bin ich schwer enttäuscht. Was für ein Feuerwerk hätte man mit diesem Cast veranstalten können? Das wäre, mit einem vernünftigen Drehbuch und Regisseur, sicherlich kein Problem gewesen. Die hektische Action kann die inhaltlichen Schwächen diesmal leider auch nur bedingt kompensieren. Ein zweites Mal werde ich mir "The Expendables" bestimmt nicht ansehen. Da schaue ich lieber noch mal "From Paris With Love" oder "Taken". Im Gegensatz zu Stallone weiß Pierre Morel nämlich wie man old-schoolige Action, inkl. unterhaltsamer Geschichte, gekonnt auf Zelluloid bannt.

"Schlecht" finde ich den Film übrigens nicht. Er macht, so lange man das Hirn ausgeschaltet lässt, durchaus Spaß, nur hat man ihn auf dem Weg vom Kino zum Auto schon wieder vergessen. Da gibt es weitaus bessere Actionfilme.

5/10 Warnschüsse
 
ohhh mixer hat sichs bei mir versaut, da kommste nie wieder raus......
vor allem is dein review unangebracht...du kritisierst sachen die der film nicht will, mal ganz davon abgesehen dass kein film von boll da mithalten kann :D

@ eve

wir ham den gleichen geschmack, war mir klar
wir sind irgendwie verbunden :grins:
 
The Road
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Hat mich irgendwie total an Fallout nur ohne Mutationen errinert :lol:.
Das der Typ auch unbedingt den Schutzbunker verlassen musste konnte ich nicht wirklich verstehen :nein:

Fand ihn etwas öde, bin jedoch kein Mensch dem ruhige depressive Filme liegen.
von mir gibts daher nur 6/10

Sieben Samurai
SevenSamurai_3_L.jpg

Obwohl der Film bereits 66 Jahre auf dem Buckel hat, hat er mich trotzdem mit seiner Art die Story zu erzählen und seiner Filmkunst ziemlich beeindruckt. Alles stimmt einfach und man merkt ganz schnell dass man sich gerade etwas ganz großes ansieht. Ich hab leider nur die kurze Fassung(150 min) gesehen werde aber auf alle Fälle noch die lange Fassung mit 200 Minuten ansehen.

10/10
Anders kann man dieses Meisterwerk gar nicht bewerten.
 
MiXeR schrieb:
The Expendables
theexpendables-posterzc66x.jpg


Ich bin enttäuscht. Von Stallone's Action-Zugpferd habe ich deutlich mehr erwartet.
Das fängt schon bei der Story an. Dass wir hier keinen Shakespeare vorgesetzt bekommen, war mir natürlich klar. Damit, dass die Handlung dermaßen vernachlässigt wird, hätte ich jedoch nicht gerechnet. Im Prinzip haben wir hier "John Rambo" in einem anderen Setting:
Rambo Barney wird beauftragt einen Diktator zu stürzen. Zuerst will er nicht, dann macht er trotzdem mit, weil eine (mehr oder weniger) hübsche Dame entführt wird. Zusammen mit einer Söldnertruppe den "Expendables" dringt er in das Camp die Festung der Militärregierung ein und hinterlässt dabei haufenweise Leichen.

LANGWEILIG! Naja, bei "Rambo" hat die Over-the-Top-Action immerhin über die hauchdünne Story hinwegsehen lassen. Bei "The Expendables" funktioniert das nur bedingt. Zum einen kommt mir die Handlung hier noch dämlicher vor und zum anderen ist die Action einfach schlecht in Szene gesetzt. Mensch, wir haben in diesem Film einige der größten Actionstars der letzten 30 Jahre vereint und Stallone schafft es nicht die Kamera auch nur ein einziges Mal ruhig zu halten, damit wir wenigstens kurz sehen können, was die alten Haudegen drauf haben. Hier wird im Halbdunkeln so rumgewackelt, dass selbst der Cloverfield-Kameramann das Kotzen bekommen hätte. Von den letzten 30 Minuten - welche, den lauten Krach-Bumm-Geräuschen im Kino nach zu urteilen, extrem actionreich gewesen sein müssen - habe ich fast nichts mitbekommen. Mit etwas Glück konnte ich zwischendurch immerhin eine hässliche CGI-Explosion oder, mit Hilfe des Computers, abgetrennte Gliedmaßen erkennen - auch hier (im CGI-Bereich) hat Herr Stallone anscheinend nichts dazugelernt.

Schlecht fand ich ebenfalls die schauspielerischen Leistungen. Zusammen haben die 8 Hauptcharaktere (wobei "Hauptcharaktere" hier das falsche Wort ist, da die Hälfte der Expendables leider viel zu wenig Screentime hatte) vielleicht drei Gesichtsausdrücke drauf, was dafür sorgte, dass ich ihnen so gut wie keinen Satz abgekommen habe. Wenn Mickey Rourke dann noch irgendwas von seinen "vertrockneten Grundsätzen" erzählt, welche "so trocken sind, wie trockene Farbe, wenn sie getrocknet ist" (?!), kann man nur lachen.

So, nun aber genug gemeckert. Gut gefallen hat mir, dass sich der Film nicht wirklich ernst nimmt. Der Humor funktioniert und spielt gekonnt mit Actionfilmklischees und den Eigenarten der Charaktere. Auch ist der Film zu keiner Sekunde langweilig, da nur selten geredet, dafür aber um so mehr geschossen wird.

Trotzdem bin ich schwer enttäuscht. Was für ein Feuerwerk hätte man mit diesem Cast veranstalten können? Das wäre, mit einem vernünftigen Drehbuch und Regisseur, sicherlich kein Problem gewesen. Die hektische Action kann die inhaltlichen Schwächen diesmal leider auch nur bedingt kompensieren. Ein zweites Mal werde ich mir "The Expendables" bestimmt nicht ansehen. Da schaue ich lieber noch mal "From Paris With Love" oder "Taken". Im Gegensatz zu Stallone weiß Pierre Morel nämlich wie man old-schoolige Action, inkl. unterhaltsamer Geschichte, gekonnt auf Zelluloid bannt.

"Schlecht" finde ich den Film übrigens nicht. Er macht, so lange man das Hirn ausgeschaltet lässt, durchaus Spaß, nur hat man ihn auf dem Weg vom Kino zum Auto schon wieder vergessen. Da gibt es weitaus bessere Actionfilme.

5/10 Warnschüsse

Die hatten aber schon früher auch nicht mehr als drei drauf :p , ich bin ja auch von der letzten halben Stunde total überfordert gewesen ich glaube da behaltet man bei der blu ray am TV doch besser den Überblick, auf der großen Leinwand konnte ich der Action im ersten Moment gar nicht folgen. Aber ich bleibe bei meiner 7 von 10.
Hast du nicht den letzten Universal Soldier mehr Punkte gegeben :?
 
Paypack schrieb:
Die hatten aber schon früher auch nicht mehr als drei drauf :p

Aus genau diesem Grund mag ich auch weder Stallone, noch Statham oder Lundgren.
Ich kann diese hölzernen Muskelberge einfach nicht ernst nehmen.

Und Universal Soldier habe ich noch nicht gesehen (aus o.g. Grund :D).


@ Muuhh:
Naja, was heißt "Sachen, die der Film nicht will"? Wenn Stallone keine Geschichte erzählen, gute Effekte haben oder schauspielerische Leistung bringen will, dann ok. Glaube aber kaum, dass er das bewusst gemacht hat. Er kanns einfach nicht besser. Da fand ich sogar "The Tournament" besser und an "John Rambo" kommt "The Expendables" auch nicht ran.

Und das erste, was ein Kumpel von mir nach dem Kino sagte, war: "Das hätte ja sogar Boll besser hinbekommen." :grins:
 
Paypack schrieb:
Aus genau diesem Grund mag ich auch weder Stallone, noch Statham oder Lundgren.
Ich kann diese hölzernen Muskelberge einfach nicht ernst nehmen.

Du bist voreingenommen ins Kino gegangen ;), da kann man auch deine Wertung nicht ernst nehmen:p

Dadurch hätte mich der Film aber auch sehr leicht positiv überraschen können (wie beispielsweise John Rambo). Hat er aber leider nicht und ich wurde in meinen Vorurteilen nur bestätigt. :p

Wie gesagt, ich finde ihn nicht schlecht. Sondern einfach nur mittelmäßig. Ist ein belangloser, kurzweiliger Action-Kracher. Ein mal gesehen und sofort wieder vergessen.
 
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