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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Freezi schrieb:
eMKay schrieb:
Kendra exposed


Guter Anfang und Kendra zeigt, dass sie auch in jungem Alter schon Talent hatte.
Nach gutem Intro flacht der Film allerdings ziemlich ab und als die männliche Hauptrolle vorgestellt wird möchte man am liebsten abschalten.
Keine Spannungskurve, bis auf die Hauptdarstellerin grausame Besetzung, langweiliges Setting und irgendwie ist es wie bei Avatar - man hat das alles schonmal irgendwo gesehen nur in diesem Fall hat man es schonmal besser gesehen.

1,5/10 Faps

Auch wenn die Seite hier jetzt tolerant ist, aber ich glaube Pornos zu bewerten geht doch etwas weit :lol:

oh ich dachte da gehts wirklich um nen Film und wer ist diese Kendra :oops:
 
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Sehr geiles Konzert :headbang:

Bild war größtenteils ok. Manche Kamerafahrten waren allerdings arg unscharf.
 
straikar schrieb:
Fands nur erstaunlich wie brutal einige Szenen teilweise waren.

war history of violence vom cronenberg auch schon. passt aber auch und unterstützt den realitischen unterton im film. wird übrigens zeit, dass mortensen endlich mal n oscar bekommt. nach the road gehört er zu den besten. :deal:

lief die nacht auf arte.
bad boy bubby
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seit seiner geburt wird der 35-jährige bubby von seiner mutter in einem kelleraum gehalten. ohne radio, fernseher und ganz wichtig ohne xbox live aufgewachsen, glaut er, die ganze welt jenseits seines kellers sei - wie seine mutter behauptet - mit giftgas verseucht.

8,5/10
 
Führer EX

Nachts sinnloses gezappe, doch auf einmal wird die FB weggelegt.

Führer EX wird gezeigt und laut Teletext weiß die geschichte zu gefallen.

Führer EX ist ein Film der sich mE stark an American History X orientiert, nur halt in der DDR spielt und am Ende in Ostteil Berlins des wiedervereinigten Deutschlands.

2 linksorientierte junge Erwachsene kommen wegen versuchter Republikflucht in das Gefängnis. Dort sympathisiert einer der beiden freunde mit den neonazis der andere scheint im Knast dagegen seelisch kaputt gehen.

Derjenige der mit den neonazis zusammenarbeitet gelkingt die flucht aus dem gefängsnis in den westen....

nach dem mauerfall sehen sich beide wieder...doch vieles hat sich geändert.


ein guter deutscher film der allerdings nicht an american history herankommt.


7/10 stasibeamte
 
Muuhh schrieb:
woow.....hört sich ziemlich krass an

die ersten 30 minuten des films sind auch was krasser. vorallem die täglichen rituale von bubby sind übel. am tag quält er seine katze und abends darf er dann seine mutti besteigen. :grins: danach gehts eigentlich.
 
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Das war ja quasi DER Gegner von Avatar bei den Oscars und ich muss sagen er hat zu Recht mehr eingeheimst.

Ein klasse Film, durch und durch spannend und immer nachvollziehbar.
Massig mir bleibt gleich das Herz stehen Action, tolle Bilder, super Sound!

Aktuell mag es Leute geben die Avatar für den besseren Film halten aber wie ich schon in meinem Avatar Review sagte ist es ein Film der von Effekten und dem "Neuen" lebt, die Story ist dort schon fast als mies zu bezeichnen mit ihrem ganzen Amipathos was aber eben durch das Effektfeuerwerk übertünscht wird.

In 5 Jahren wird mir sicher jeder zustimmen das Hurt Locker zu Recht mehr Oscars bekommen hat, heute wirkt Independence Day unfreiwillig komisch und so wird es Avatar auch gehen...


9,5/10
 
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Sherlock Holmes 6/10

Kommen wir erst mal zu den positiven Aspekten, die da wären:

- Sehr unterhaltsamer und guter Cast
- Tolle Filmkulissen, die viel zur Atmosphäre beitragen
- Der Score, zwar nicht Ohrwurmtauglich, aber auf jeden fall Filmtauglich und daher stimmig

Soweit so gut, leider ist das wichtigste aber in die Hose gegangen, und zwar die Geschichte und deren Inszenierung. Denn diese fand ich doch recht ermüdend. Der Film konnte nie richtig zünden, und quälte sich immer ein wenig durch die immerhin 129 Minuten Laufzeit (Abspann inkl.). Ich formuliere es mal so, die Grundzutaten waren durchaus vorhanden, es fehlte aber mächtig an Salz und Pfeffer.

Die teilweise recht spritzigen Dialoge, und das gute Zusammenspiel zwischen Downy Jr. und Law retten den Film dann aber doch noch vor dem Zusammenfall. Trotzdem habe ich hier weitaus mehr erwartet. Da ein Nachfolger anscheinend so gut wie sicher ist, hoffe ich darauf dass dieser unterhaltsamer ausfallen wird.
 
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Ich habe selten einen so depressiv traurigen Film gesehen. Der Film ist zwar nicht der Hit, aber er hat was an sich. Es dreht sich alles um eine durchschnittliche Amerikanerin die sich in ihrem langweiligen Leben gefangen fühlt und nicht daraus ausbrechen kann. Sie beginnt eine Affäre, um sich frei zu fühlen, was dann aber letztendlich in der Katastrophe endet.
Der Film setzt nur auf allereinfachste Technick (also Licht und Kamera, keine Effekte), keine wunderschönen Bilder, sondern einfach nur Szenen aus einer langweiligen amerikanische Kleinstadt, was die Traurigkeit des Film noch unterstützt.

Bewerten kann man den Film kaum, man kann ihn mit minmalster aus auch mit fast voller Punktzahl bewerten, je nachdem wie man den Film sieht und vor allem ob und wie man einige Dinge weiterdenkt, es sind eben einige gute Denkanstöße da. Der Film ist eher wie ein Buch gedacht, denke ich.

Ich will hier noch eine Amazon-Rezension einfügen, da diese meiner Meinung nach den Film kurz und gut beschreibt.
Ich kann die vielen enttäuschten Kritiken nur all zu gut verstehen, denn der Film ist weder eine typische Romantikkomödie, noch ist der Humor in irgend einer Weise mit "Friends" vergleichbar. Jemand der erwartet annähernd etwas in der Art von "...und dann kam Polly" zu sehen, wird sicherlich bitter Enttäuscht werden und es grenzt an Unverschämtheit, den Film so zu vermarkten.

Bei "The good Girl" handelt es sich um ein Drama im Stile amerikanischer Independent-Filme wie "Station Agent", "You can count on me", "Dummy", "Garden State", "Happy Endings" oder auch "Friends with Money" (ebenfalls mit Jennifer Aniston). Es ist eine eher traurige und nachdenklich stimmende Geschichte, mit einer Priese augenzwinkernder und skurriler Situationskomik, die geruhsam aber auch sehr eindringlich (wenn man sich darauf einlässt) daher kommt.

Die 30jährige Justin ist vom Leben desillusioniert. Weder in ihrem monotonen Job als Verkäuferin, noch in ihrer öden Ehe findet sie Erfüllung. So stürzt sie sich in eine Affäre mit einem deutlich jüngeren Kollegen, was aber die alten Probleme nicht löst, sondern nur zu neuen führt.
Justin macht im Laufe des Films eine schmerzhafte Entwicklung durch, an dessen Ende sie aber nicht mehr so haltlos durch Leben treibt, wie noch zu Beginn.

Ein bewegender und sogar Mut machender Film für alle die so etwas ansatzweise nachvollziehen können.

Jennifer Aniston spielt die in sich zerrissene, ziellose junge Frau ganz hervorragend und beweist (mal wieder), dass sie schauspielerisch deutlich mehr zu bieten hat, als lediglich eine Sitcom-Beauty zu sein.
 
The Devils Rejects

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sehr geiler film, nichts für schwache nerven oder mägen
hatte den so brutal und krass nicht mehr in erinnerung....aber alles in einem gesunden maße dass es zu dem film passt

und die blonde ist echt hot :grins:

schwer zu bewerten...eigentlich sehr geil auch wenn handlung bzw story kaum vorhanden sind ist der film extrem spannend und gut inszeniert

ich gebe 9/10
das vergebe ich echt nicht oft, allerdings sollte man hier keinerlei anspruch erwarten

Bild 6/10
Ton 8/10
 
MouseMan schrieb:
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Ich habe selten einen so depressiv traurigen Film gesehen. Der Film ist zwar nicht der Hit, aber er hat was an sich. Es dreht sich alles um eine durchschnittliche Amerikanerin die sich in ihrem langweiligen Leben gefangen fühlt und nicht daraus ausbrechen kann. Sie beginnt eine Affäre, um sich frei zu fühlen, was dann aber letztendlich in der Katastrophe endet.
Der Film setzt nur auf allereinfachste Technick (also Licht und Kamera, keine Effekte), keine wunderschönen Bilder, sondern einfach nur Szenen aus einer langweiligen amerikanische Kleinstadt, was die Traurigkeit des Film noch unterstützt.

Bewerten kann man den Film kaum, man kann ihn mit minmalster aus auch mit fast voller Punktzahl bewerten, je nachdem wie man den Film sieht und vor allem ob und wie man einige Dinge weiterdenkt, es sind eben einige gute Denkanstöße da. Der Film ist eher wie ein Buch gedacht, denke ich.

Ich will hier noch eine Amazon-Rezension einfügen, da diese meiner Meinung nach den Film kurz und gut beschreibt.

Oh, den Film haben wir auch schon vor 'ner Weile gesehen, den fand ich total klasse und wieder mal irgendwie total falsch vermarktet... :roll:
 
Dr.Para schrieb:
Muuhh schrieb:
woow.....hört sich ziemlich krass an

die ersten 30 minuten des films sind auch was krasser. vorallem die täglichen rituale von bubby sind übel. am tag quält er seine katze und abends darf er dann seine mutti besteigen. :grins: danach gehts eigentlich.

Nie im Leben würde ich so einen Scheiss gucken, gilt das nicht schon als Folter ? Wo ist Amnesty wenn man sie brauch :nein: :D
 
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